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Folgende Pyro-Gift-Feuerwerke sind zu Silvester verboten

Am 1. Jänner, Punkt 0.00 Uhr werden auch dieses Mal wieder fulminante Feuerwerke den Himmel erstrahlen lassen.

Doch in der Form, in der die Silvester-Knallerei alljährlich stattfindet, dürfte es sie eigentlich gar nicht geben.

Denn der Großteil der Pyro, die an Silvester gezündet wird, ist verboten.

Feuerwerkskörper, Raketen und sonstige pyrotechnische Gegenstände werden in Kategorien eingeteilt.

Dabei ist zu beachten, dass Feuerwerkskörper der Kategorien F2-F4 im gesamten Ortsgebiet oder in unmittelbarer Nähe größerer Menschenansammlungen verboten sind.

Um dieses zu umgehen, ist eine spezielle Genehmigung notwendig.

Zu den verbotenen Gegenständen zählen etwa folgende:

An Silvester sind lediglich Feuerwerkskörper der Kategorie F1 bedenkenlos zu verwenden.

Denn von diesen Objekten geht nur eine geringe Gefahr und Lärmbelästigung aus.

Zu solchen Erzeugnissen gelten etwa Tischfeuerwerke, Scherzartikel, Traumsterne, Knallerbsen oder Wunderkerzen.

Einzige Bedingung: Man man muss älter als 12 Jahre alt sein um diese Artikel verwenden zu dürfen.

Personen, die sich nicht an die gesetzlichen Vorgaben halten, werden ausnahmslos angezeigt und die betroffenen Gegenstände sichergestellt.

Bei Missachtung der Vorschriften drohen hohe Geldstrafen.

Außerdem weist die Polizei daraufhin, dass auf eine CE-Kennzeichnung (siehe Diashow) der verwendeten Gegenstände zu achten ist. Diese gewährleistet, dass der pyrotechnische Artikel das Zulassungsverfahren in einem EU-Mitgliedsstaat durchlaufen hat und zum Vertrieb zugelassen wurde.

Generell ersucht die Polizei von „rücksichtslosem Zünden von pyrotechnischen Gegenständen“ Abstand zu nehmen.

Neben Lärm-und Chemie-Belastung für Mensch und Tier gehe von ihnen auch ein enormes Brandrisiko aus.

Schön- aber sehr gefährlich giftig.Wer Kinder,Haustiere(Bienen) und die Umwelt liebt, verzichtet auf Böller…UND lieber auf österreichische ungiftige Produkte achten,statt giftige chinesische HCB-(Hexachlorbenzol)Raketen und HCB- (Hexachlorbenzol)Böller.Diese Billigproduktionen enthalten mehr schädliche Inhaltsstoffe als Pkw-Motoren im ganzen Jahr.

Auch HCB (Hexachlorbezol)- wie es im Görtschitztal in Kärnten entdeckt wurde, ist in den Billig- Feuerwerkskörpern z.B.aus Tschechien,die meist aus chinesischer umweltschädlicher Produktion stammen.


Auch ,,Vier Pfoten“-Sprecher Helmut Dungler warnt: ,,Tiere werden durch giftige Feuerwerke in Schrecken und Panik versetzt“.

Feuerwerke sind wahre Umweltbomben.

Hans Peter Lenz vom österreichischen Verein für Kraftfahrzeugtechnik mit Sitz in Wien sagt zu den chinesischen Böllern:

,,Die Partikel-Emmissionen aus den Abgeschossenen Böllern sind derzeit so hoch, wie die gesamte Feinstaub-Abgasenemissionen aller Fahrzeuge.

Experten liegen aktuelle Zahlen aus Deutschland vor,die auch für Österreich stimmen:

Es ist widersinnig,die Motoren-
Emmissionen durch Errichtung von Reform-Klimaschutz-Umweltzonen und Verschärfung der Abgaslimits auf der einen Seite zu bekämpfen, z.B.Ökostromfahrzeuge zu verteufeln und nur unbezahlbar teuer anzubieten und bei Böllern und Raketen, die noch viel mehr toxischere Inhaltsstoffe in die Atmosphäre schleudern aber von politischer EU-Gesetzgebung und vor allem bei der Erzeuger-Industrie-Seite nicht dementsprechende Schutz-Maßnahmen zu setzen.

Landesjurist Albert Kreiner: Unsere Empfehlung, auf österreichische Produktion zu achten …
!!!oder noch besser wie wir Katholiken sagen,,ganz auf Böller ganz zu verzichten“…und das Geld lieber für gute Zwecke zu gebrauchen.

Ich schlage der Stadt Retz und der Retzer Wirtschaft vor auch beim alljährlichen Retzer Feuerwerk das Geld der Retzer Wirtschaft für Laser-Feuerwerke zusammenzulegen und statt Gift-Feuerwerke ein Hallenbad für die Retzer Landbevölkerung zusammenzusparen und zu finanzieren, damit

1.das Biensterben gebremst wird und

2.die Krebsrate nicht weiter steigt und Leute nicht weit fahren müssen um sich zu erholen.

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