Wilmas Bienenblog

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Haben inteligente Delfine  Depressionen und Demenz?Depressionen und Demenz durch Sauerstoffarmut  und Umweltgift-belasteten Fischen im Meer?Wie bei den Bienen verlieren auch Delfine von den Umweltgiften die Orientierung!

Aktuell wird daran geforscht, was die Delfine miteinander kommunizieren. Dabei wurden auch schon erste Erfolge erzielt. Die Forscher fanden heraus, dass die Tiere neben den schon bekannten Warn- und Organisationssignalen auch über Objekte miteinander kommunizieren. Das heißt, sie schicken sich gegenseitig die abgescannten Objekte, Fischschwärme und Meeresböden. „Wenn ein Delfin ein Objekt mit seinem hochfrequenten Klangstrahl untersucht, die er in Form von kurzen Klicks emittiert, erzeugt er damit jeweils ein Standbild – fast wie bei einer Kamera, die ein Foto macht. Jedes Delfin-Klicken ist ein Impuls von reinem Klang, der durch die Form des Objekts moduliert wird. Mit anderen Worten: Der reflektierte Schall enthält ein semi-holografisches Abbild des Objekts. Einen Teil der reflektierten Schallwellen nimmt der Delfin mit seinem Unterkiefer auf, von wo aus der Schall auf das anliegende Mittel- und Innenohr übertragen wird, wo das Bild erzeugt wird“, erklärt der Forscher John Stuart Reid …
Durch Umweltgifte wird diese Sensibilität erheblich gestört.Die Tiere bekommen Orientierungsprobleme und verlieren durch Gifte in der Fischnahrung (Radioaktivität?)die Lebensfreude.Man sagt bekanntlich ,,Tiere“ machen keinen Selbstmord.Aber dieses Tatsache beweist leider das Gegenteil.Die Tiere sind durch die Orientierungsprobleme regelrecht verzweifelt.Sie haben Angst, können darum wegen des Giftes in den Fischen  in der Nahrung und im Meerwasser nicht atmen und verlieren die Kommunikation..Sauerstoffmangel bewirkt Demenz mit Orientierungsproblemem.Sie glauben sterben zu müssen und schwimmen an den Strand in den Tod.

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