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Was nach  Deal mit der Atomlobby aussieht und trotzdem die Ökowende herbeiführen könnte: Warum die heimische (atomkraftfreie) österreichische Wirtschaft die Finanzierung von Atomkraftwerks-Neubauten Russlands samt Waffenlobby-Kriegsgeschäfte in Europa und weltweit in keiner Weise zu stören scheint,- und wer  trotzdem auf gute Friedens-Geschäfte hofft und wie Österreich hoffentlich über die ProfitOrientierung hinaus die gesundheitsfreundliche Ökozukunft und Friedenszukunft auch in Russland vorbereiten will!

Seit den von Europa aufgezwungenen Sanktionen gegen Russland (vielleicht wegen der Atomaufrüstung und Atomrenaissance?)reduzierte sich das gesamte Exportvolumen seit 2013 um 1,5 Milliarden Euro, auch weil Russland sich in einer Wirtschaftskrise befindet;vielleicht auch wegen der großzügigen Kreditvergaben an Ungarn und Indien usw für neue Atomkraftwerksbauten?

Insgesamt gibt es 500 Niederlassungen Österreich-heimischer Betriebe in Russland.

2016 bauten österreichische Firmen (trotz neuer Atomkraftwerks-Baupläne Russlands in Ungarn und Indien)Börsen-Wirtschafts-Standorte um 6 Milliarden Euro aus.Mit Waffenlobby-Gelder?

Zu den atomfreundlichen-?genfreundlichen, Waffenlobby-freundlichen? österreichischen Börsen-Investoren zählen EVN, vöstalpine,FACC,Wienerberger, Papierproduzent Mondi,Magna,und konventioneller (Gen-Pestizid),,leider nicht Bio“-LEbensmittelhersteller Agrana.Reich von der US-Atom-Genkonzern-Waffenlobby-Börse geworden sind auch österreichs Kornspitzerfinder Backaldrin und Backmittelhersteller Pfahnl, die neue Werke in Russland planen und vielleicht doch noch auf die genfteie Bio-Schienen -Zukunftsmarkt wechseln.

Das Investorenverhalten für 2017 sei bislang vorsichtig,so R.Lukavsky; der WKO-Manager in Moskau.Dabei wäre es abgesehen der ethischen Bedenken bezüglich Atom und Gentech-Waffenlobby-freundlich wegen des günstigen Rubelkurses jetzt interessant.Abgesehen von ethischer Gewissenskonflikten der skrupellosen,,Gentech-Atom- Waffenlobby-Mafia“ gäbe es keine Einwände wegen der rechtlichen Genehmigungen?Verfahren sind hier schneller und effizienter wegen der fehlenden Europa- Öko-Bürokratie und mangelder Friedensethik?

Ab 1.1.2017 wird es für ausländische Unternehmen mit ethischen Gewissen schwieriger, Aufträge aus Russland zu bekommen;- bei staatlichen Ausschreibungen erhalten lokale Betriebe ohne ethischen Gewissen einen 15-prozentigen Preisvorteil?Die ökologische Wende in Europa und weltweit mit Atomabrüstung ohne Waffenlobbygelder schadet angeblich dem Börsen-Wirtschaftsaufschwung auf allen Seiten.-So denkt vielleicht auch ein Sprecher der russischen Regierung?

Die Lösung seien ökologisch friedlich orientierte Wirtschaftsstandorte österreichischer Firmen vor Ort mit Bio-Freundlichkeit bei Lebensmittel.

Regionen, in denen ökologische Bio-Qualitätsprodukte knapp werden, planen darum zukunftsfreundliche Öko-Bio-Friedens-Programme, um gesundheitsfreundlichen Europäern die von Ökostrom statt Atomstrom, vom Frieden statt Krieg begeistert sind, die Ansiedlung zu erleichtern.Das Interesse Russlands für das neutrale Öko-Österreich  ist nicht neu.Die Regionen in Russland sind durch Arbeitslosigkeit verarmt und kränklich und haben wenig Zukunftsperspektiven und sind aus dieser Depression der Kleinbauern am Land  heraus darum stärker vom Kaufkraftverlust betroffen, als in den großen Städten der Wohlhabenden.

Die Atomindustrie und Waffenlobby wirft aber künstlich ,,gute“ Börsengewinne ab,ohne die Atommüll-Folgekosten und das Kriegsleid mit einzubeziehen,so daß in den Idustriezonen, wo ,,billiger“ Atomstrom und billiges Waffenlobby-Gelder die Wirtschaft anheizt in den Industriezonen Steuerbegünstigungen großzügig verteilt werden um gewissenlose Waffenlobby-Konzerne anzulocken.Atom&Gen-Waffenlobby-Wirtschaftskonzerne ohne ethische Gewissens-Bedenken haben längst damit begonnen die von den EU-Konzernen künstlich duchgeboxten Marktlücken zu füllen und die Qualitätsunabhängigen Gen-Pestizid-Lebensmittelnachfragen zu  erweitern.Neue Chancen für atomfreundliche Waffenlobby- Genkonzerne?

Durch die ethische Gedankenlosigkeit und den unbarmherzige gen&atom &Kriegs-freundliche Raubtier-Börsenkapitalismus hat sich Russland in letzter Zeit vermehrt den China -Markt  bedingungslos und wertelos angehängt.

Denn leider: Unbeirrt hält auch China an der unseglichen Atomenergie und Gen-Pestizid -Landwirtschaftund Waffengeschäften fest ohne Friedensicherung,die Atom-Mülllagerkosten und die Bodenkontaminierung samt Trinkwasserreserven zu bedenken

Aber trotz allem oder gerade wegen diesen Öko- Unterschied sind österreichische Öko-Strom-genfreie Bio-Produkte- wegen der gen-und atomfreien Ökoqualität -neutralen Friedens-Zukunftsmarkt trotz der billigen chinesischen Preise in Russland sehr gefragt.

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