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Rückstände von Biogasanlagen verursachen Nitrat in Gewässern.

http://www.biogasanlagen-versus-anwohner.de/index.php/nitratbelastung.html

Biogasanlagen gefährden das Grundwasser. Auf diese Risiken weisen bereits mehrere Wasserverbände hin und schlagen Alarm. Nachfolgend ein paar Artikel zum Thema Nitratbelastung und deren Gefährlichkeit.
Biogasanlagen gefährden das Grundwasser

Eine hohe Nitrat-Belastung  im Grundwasser auch in Niederösterreich ist messbar. Weil immer mehr Mais angebaut werde, der den Einsatz großer Düngermengen erfordere, stiegen die Schadstoff-Konzentrationen stark an.

In der Nähe von Biogasanlagen habe es einen starken Anstieg von Nitratwerten im Grundwasser gegeben, nachdem in der Nähe eine Biogasanlage entstanden sei. An einer Messstelle sei der Nitratwert von 80 Milligramm pro Liter auf 270 Milligramm gestiegen. Der Grenzwert in Niederösterreich wurde von 50 auf 100 mg erhöht  weil Nitratwerte im Grundwasser nicht in den Griff zu bekommen sind.Der OOWV sieht einen direkten Zusammenhang zwischen Biogasnutzung und Grundwasserbelastung…

Nitrat-Grenzwerte in Niederösterreich deutlich überschritten

Da beim Anbau von konventionellen Mais häufig übermäßig gedüngt und bei der Verbrennung in Biogas-Anlagen nur der Kohlenstoff entzogen werde, landeten die meisten Teile irgendwann im Grundwasser.


Katholischer Lösungsvorschlag: Biolandwirtschaft weltweit!



Biogasanlagen sind riesige Beton-Mailer und Humusvernichtungsanlagen, die am liebsten Grundwasser- belastenden konventionellen Nitratdünger-reichen Silomais fressen, was wiederum viel Chemie, hohe Versicherungen, und Kredite bringt.

WER verdient daran?Sicher am wenigsten der Landwirt, der Konsument schon gar nicht, denn er finanziert das über hohe Strompreise und bezahlt mit Steuergeld die Subventionen.
Warum läßt die Politik das zu?

Wenn ein Politiker aus seinem Amt ausscheidet, will er einen lukrativen Posten.Diese gibt es nur bei Konzernen.Die Hand , die einem füttert beißt man nicht. Die Konzernen ihrerseits müssen ausgeschiedene Politiker beschäftigen.
Biolandwirtschaft samt Imkerei als Erwerb sind mit Ausnahme einiger Wintermonate mit einer 40-Stundenwoche nicht möglich.
Wer kann etwas ändern?

Konzerne wollen das aus verständlichen? Gründen nicht.Der freie Bauer ist Gefangener der Marktwirtschaft, und muß das erzeugen was der (oft von der Börse verfälschte) Markt verlangt.Der Konsument in den armen Ländern ist froh wenn er sich irgendwas leisten kann und wird nicht selten(dessen Arbeitskraft) ausgebeutet.
Der Konsument in den wohlhabenden Ländern könnte etwas ändern, wenn er bereit wäre, für qualtitäts-(Bio)Lebensmittel mehr zu bezahlen.Bevor darum über den teuren(Bio)Landwirt schimpfen, sollte wir darüber nachdenken, dass wir eine ganze Kultur des Lebens miterhalten helfen und eingeschlossen auch das Überleben der Honig-Bienen sichern und dazu noch Gesundheitsvorsorge betreiben, Grundwasser schonen und das Bodenleben erhalten und Zukunft sichern helfen und die Welt damit retten.

Aus allen diesen Gründen müsste die Biolandwirtschaft schon lange weltweit verpflichtet eingeführt werden, weil wir alle ein Menschenrecht auf gesunde Nahrungsmittel haben, und damit Boden&Wasser aufatmen könnten.

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