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Raketen und Böller als gefährliche Pestizid-Bomben

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,,Während die Autoindustrie ständig neue Abgasnormen einführt,gibt es bei Chemie-Keulen Feuerwerke und Böller kaum Normen und wenig Verbote„,kritisiert auch  der Universitätsprofessor
Dr.Hans-Peter Lenz,der Vorsitzende des Vereins,, Kraftfahrtechnik.Den Berechnungen zufolge,die auch vom ARBÖ bestätigt worden sind,gelangen rund um den Jahreswechsel rund 400 Tonnen mit Chemie versetzten PM 1o-Feinstaub fein zerstäubt mit einem Durchmesser von weniger als 1o Mikrometer in die Luft.Diese Winzigteilchen sind besonders gesundheitsgefährdend.Und: Laut Lenz weisen einzelne Feuerwerke eine bis zu 1000 -mal höhere Emissionskonzentration auf als moderne Dieselmotoren mit Filter.
Zudem sind diese Giftstoffe so klein,daß sie tief in die Lunge eindringen und so den Organismus tiefgreifend schädigen können.

Besonders bedenklich: Der Chemikalien-Staub bleibt längere Zeit in der Luft,wodurch er um so länger eingeatmet wird,wenn der Spaß längst vorbei ist

.
Bedenklich besonders für Asthmatiker und Allergiker besonders das empfindliche Immunsystem von KINDern.
Insgesamt übersteigt die Belastung durch Spaßknallern und Feuerwerken jener Belastung durch den gesamten Autoverkehr während eines ganzen Jahres.

Besondere Umweltgefahr: Die hauptsächlich durch Kinderarbeit erzeugten Böller sind wahre Schwermetall-Chemie-Bomben.
Denn um die Farbenpracht zu erreichen,müssen Giftstoffe wie Barium-oder Strotiumsalze verwendet werden.
Trotzdem gibt es für Entsorgung abgebrannter Geschoße noch keinerlei gesetzlichen Bestimmungen.

,,Krone“-Tierexpertin Maggie Entenfellner unterstützt die Initiative
,,Hast ‚an Knall?“-

Nein zur Silvesterknallerei!
Für ein stilles Silvester

Denn Tiere leiden besonders zu Silvester,weil Tiere und Kinder ein sensibleres Gehör haben und sie darum die Knallerei als unerträglich empfinden.
Aufkeber sind an allen TIERplus-Standorten oder über den Postweg erhältlich.
Mail an magazin@tierplus.at.

Böllerverbot nur in Kärnten und Tirol wegen Trockenheit und in manchen europäischen Orten wegen Terrorgefahr

In Smog-belasteten Städten wie Rom wäre ein Böllerverbot anzuraten

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