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Katholische Kritik: Lespen sind keine Eltern.Eltern sind nur Vater&Mutter

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1.Als Eltern sind nur
Vater&Mutter🎎 zu bezeichnen.
2.Künstliche Befruchtung wäre bei so vielen Adoptivmöglichkeiten an Waisenkindern auf der ganzen Welt 🌍 nicht nötig,also ausschließlich  Geschäftssache.Dazu kommt noch das Argument: Bei künstlicher Befruchtung muß es viele Versuche geben bis es klappt.
Jede befruchtete Eizelle ist bereits nach katholischem Verständnis ein Menschenkind mit Seele.Darum müssen  bei künstlicher Befruchtung viele befruchtete Eizellen für einen gelungenen Versuch sterben.Das ist indirekt sogar mehrfache Abtreibung.

3.Man kritisiert in muslimischen Kindergärten die Gefahr der Erziehung zu Paralellgesellschaften.
Auch katholische Ordensgemeinschaften sind keine Paralellgesellschaft.
Auch Flüchtlingspolitik darf nicht eine Paralellgesellschaft fördern.
Wenn jedoch ein Lespenpaar Kinder erzieht,könnte viel gravierender eine
Paralellgesellschaft aufkommen,die die Ablehnung des männlichen Geschlechts- des Vaters- zu Folge haben könnte.
4..Das Patriarchat bei Muslime und Katholischen(Papstamt) wird nicht sinnlos so konsequent gepflegt.Die wichtige soziale Rolle des Vaters in der Familie ist unersetzlich.Weil die Zeugung und Erziehung von neuem Leben göttlicher Natur abstammt und nicht  Maschinen und Apparaturen und Plegeheimen und Befruchtungsstätten überlassen werden sollten.
Bei Lespen wird ein von Gott gewolltes Geschlecht ausgeklammert und ausgeschlossen.Die Auswirkungen auf die Gesellschaft ist langfristig katastrophal.

Bei den meisten Tieren zB.Bienen werden Männchen(Drohnen) nur zum Zeugen benötigt und später aus der Familien-Gemeinschaft ausgeschlossen.

Bei Menschen nach Gottes Heilsbotschaft ist die Familie als kleinste Zelle der Gesellschaft ein unverzichtbares soziales Model (von der Wiege bis zum Heimgang) um das gesunde Zusammenleben auch in Zukunft zu garantieren.

Auch wenn es immer mehr staatliche Kinderbetreuungsstätten geben muß,wegen der ungesunden Beruftätigkeit der Mütter,darf die Familie als Urgemeinschaft nicht schleichend aufgelöst werden.
Von der Wiege bis zum Sterben hat die Menschheit ein Recht auf Gründung einer Familie als Rückzugsort und Heimat.
Darauf soll das katholische Weihnachten alljährlich auf ewig erinnern.
Katholische Forderungen:
Das Berufsbild ,,Mutter“ muß wieder auch finanziell geschätzte Anerkennung erfahren.
Zukunft: Die Familie als kleinste Firma mit allen Rechten und Vorteilen darf nicht in die Bedeutungslosigkeit,Aussichtslosigkeit und Gesetzlosigkeit verfallen.
Ein eigenes Kind selber erziehen darf nicht in die Gesetzlosigkeit herabgewürdigt werden.

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Der Mensch ohne Religions-(Gottes)-Bezug verliert die Beziehung zu sich selbst und wird zum getriebenen Sklaven der Wirtschaft.

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