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Flüchtlingskrise soll von Ökokathastrophe ablenken?

Die Menschheit dreht sich nur um sich selbst, und die Industrie mit all dem,auf Kosten des ökologischem Klimagleichgewichtes angehäuftem Börsenreichtum erkennt nicht die Dringlichkeit einer ökologischen Umkehr auf allen Ebenen.

Billige Flüchtlingsarbeitskräfte, Pestizid-Lebensmittel und technologischer Fortschritt mit Atom und Gentechnik sollen die Börsenindustriegewinne maximieren auf Kosten der Natur und der Staatsenteignung und der neuen Umwelt-Armut.

Ökokathastrophe nach Jahrhundertsommer.
Hunderttausende Bäume betroffen.
frei nach Mark Perry
Es war gnadenlos heiß heuer in unseren Wäldern – und auch gnadenlos trocken.Schlimmste Bedingungen für die wenig resistenter Fichtenmonokulturen aber ideal für die Borkenkäfervermehrung.Damit hat der Untergang der heimischen Forste begonnen.Diese Umwelt- Apokalypse(von Experten als Naturkatastrophe biblischen Ausmaßes bezeichnet)ist auf riesigen Flächen eingetroffen.-
Vom Norden Österreichs(Mühlviertel) über die grüne Mitte(Steiermark)bis in den Süden Burgenlands bis ins fast schon wüstentrockenste Gebiet in Niederösterreich wo bei uns sogar der trockenresistente (Bio)Weinbau leidet,trotz der tiefen Verwurzelung.
Franz Fischer,Obmann der NÖ Waldbauern aus Raaps an der Thaya:Durch das massenhafte Auftreten der durch die Dürre verursachten Borkenkäferbefall werden ganze Wälder binnen weniger Wochen zu dürren Gerippe.Die schlimmsten Prognosen sind eingetroffen,und das ängstigt Ökologen wie uns alle.Denn das Immunsystem der Fichten,Lärchen und Buchen wird ab 35 Grad auf eine harte Probe gestellt.Die Wärme ist maßgeblich für die Vermehrung der Borkenkäfer,die in verschiedenen Arten verschiedene durch Trockenheit geschwächte Bäume befallen.Die größte Vermehrung hat der besonders gefräßige,, Buchdrucker“. – der sogenannt wird,weil seine Larvengänge an geschnittene Letter erinnert.
Christoph Jäger vom Landesforstdient in Linz:
Allein in OÖ hat der Borkenkäfer bereits 200.000 Festmeter Holz vernichtet,dreimal soviel wie 2014.
Für die Forstwirtschaft ist das Massensterben eine finanzielle Existenzbedrohung.Denn das sogenannte,, Käferholz“ ist bestenfalls als Brennholz verwertbar und damit um 50% weniger wert als gesunde Stämme,aus der Mischwald-Bewirtschaftung.
Laut Bundesforste-Geschäftsführung(Rudi Freidhager)wird sich die Waldzustandslage verschlimmern,wenn der kommende Winter samt folgenden Frühjahr weiter trocken wird und die grüne Lunge,, Wald“ austrocknet und der Schädlingsbefall beschleunigt wird.Aus Hysterie sollte man jetzt nicht unkontrolliert bienenschädliche und krebserregende Pestizide einsetzen sondern die Forstindustrie muß einmal nach nur guten Gewinntagen auch einmal Verluste einstecken können und ökologisch umdenken und die MONOKULTUR durch Mischwald-Kultur ersetzen und Politiker sich geschlossen weltweit für krisensichere Biolandwirtschaft stark machen, der Wald als lebendiger Organismus,darf nicht weiter kaputt-gewirtschaftet werden.Mischwald  und Biolandwirtschaft kann durch das rege Bodenleben  viel mehr Wasser speichern und einen weltweiten Waldkolaps verhindern.

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