Wilmas Bienenblog

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Jubiläum:20 Jahre Pfarrfest in Obernalb

Begonnen hats mit meiner bescheidenen Idee ein Kinderfest zu veranstalten.
Da in meinen Jungscharstunden immer eine Menge Kinder kamen- welche die in die Kirche kamen und auch überraschenderweise auch welche die nicht in die Messe gingen.Ich schickte sie nicht weg und es kamen immer mehr.Da kam mir die Idee einmal ein Kinderfest zu organisieren für alle Kinder.
„Wilma, das schaffst du ja nicht allein, hieß es von den Eltern, Kirchenchor und den Freunden im Gemeinderat“
Und schon war die Idee geboren ein Kinderspielefest zu veranstalten.
10 Jahre lang kamen Kinder mit ihren Eltern von nah und bald auch von fern zu dem jährlichen Kinderfest.Immer wieder mußte ich mir Spiele einfallen lassen und die Kinder freuten sich daran, auch die Eröffnung des Kindnerspielplatzes mit Prominenz und Politik dürften wir gestalten.Aus dem Kinderfest entwickelte sich ein Pfarrfest und eine Bastelgruppe die regelmäßig Ostermärkte organisierte und beim Kinderfest nach und nach die Organisation übernahmen.
Nach 10 Jahren -nach meiner Zeit im Pfarrgemeinderat wo ich für die Kinderarbeit 2 Perioden lang zuständig war übernahmen andere das Ruder und es ging bis heute erfolgreich weiter.
Gestern freute ich mich als mich ein ehemaliger Pfarrgemeinderat sich bei mir persönlich bedankte dass ich anfangs mit so einer guten Idee begonnen hatte und alles gut endete und bis heute gewinnbringend floriert.
Die Spenden wurden jahrelang dem Sankt Anna Kindnerspital und der Pfarre gespendet und bis heute ist die Freude groß bei jung und alt.
Heute wird Pfarrfest und Feuerwehrfest jeweils am selben Ort aber nicht zur selben Zeit veranstaltet und sind stets gut besucht und sind die einzigen Festhöhepunkte in unserem kleinen Ort.
Die Jugend ist erwachsen geworden haben treilweise studiert und sind flügge geworden oder die geblieben sind helfen rege mit bei Feuerwehr -und Pfarrfest.
Möge der Himmel auch weiterhin gütig mit seinem Segen über unser Dorf und unser Land und unsere Welt sein und uns bewahren in guten und schlechten Zeiten….!
Ps.Dass ich und mein Mann dann einen Geschenkskorb gewonnen hatten war weit mehr als ein glücklicher Zufall.
Wenn wir unseren Sohn Andreas in der Schweiz besuchen,werden wir den Geschenkskorb mit Frizzante-Sekt von Gebhart, Salami, Nudeln, Soletti, eingelegten Gurkerln und EssigMaiskolben und Itl.Spagetti ihm überreichen weil ursprünglich mein Sohn immer mein Motor war mich in der Pfarre zu engagieren damit er und mein Mann Freunde findet fürs Leben und wir uns als sog. Zugereiste die immer etwas skeptisch betrachtet werden im Ort gut integrieren.Besonders bei uns- wo die halbe Ortschaft miteinander verwandt ist wars nicht leicht.
Die Zeiten haben sich geändert.Die Ortsgemeinschaft zerbrach mehr, man verlor sich aus dem Augen aber nicht aus dem Sinn, haupsächlich weil die Bäckerei und Kreißlerei in die Stadt übersiedelt ist weil da mehr Gewinn herausschaute und weil ein Zielpunkt die Bäckerei und Kreißlerei verdrängt hat…weil im Umkreis eines Zielpunktes gesetzlich kein Kreißler existieren darf wurde unser Kreißler einfach eingespart, die alten und KInder in der Luft hängen gelassen, die werden jetzt Mobil „auf Rädern“ versorgt… ein Heuriger, der mit viel Engagement begonnen wurde ist traurigersweise“pleite“ gegangen, die Weinbauer kämpfen mit der Gesetzesbürokratie welche die Eu mit sich gebracht hat, und die Alten sind alt geworden und haben teilweise eine 24 Studenbetreuung- weil die Kinder in die Stadt gezogen sind wo die Arbeitsplatzmöglchkeiten aussichtsreicher sind.
So ist das Leben…es ist Abend geworden und wieder Morgen…immer wieder ein neuer Tag…!
Meine Liebe ist nun bei den Bienen kleben geblieben.
Hier sehe ich etwas was meinen Mann und mich verbindet, ein gemeinsame Verantwortung, eine gemeinsame Liebe.
Wir haben wieder Wurzeln und wir dürfen sagen, wir sind zu Hause angekommen und sind doch nicht allein. Mit den Bienen gibt immer wieder neue Herausforderungen und neue Möglichkeiten Freunde kennenzulernen, Kontakte zu knüpfen und Beziehungen zu pflegen.
Der Honig hat etwas Verbindliches der von der Ortsgemeinschaft bis in die Schweiz hinein seine Früchte trägt….!
Und alles begann mit der überaus großen Liebe eines alten Elternpaares was 1963 gar nicht mehr gerechnet hatten mit 42(Mutter) und 65(Vater) ein kleines Mädchen zu kriegen….“ein schönes Mädchen“sagte die Schwester bei meiner Geburt im Barmherzigen Brüder-Spital zu meiner lieben Mama(Rosa)
Mein Vater(Franz) taufte mich nach dem Namen seiner ersten Frau: *Wilhelmine* aber alle nennen mich
*Wilma, weils einfacher ist.
Nochmals auf meinen Sohn zurückzukommen.Meine ganzen Hoffnungen sind in ihm erfüllt.Als Informatikstudent und Philosophiestudent mit Bachelor und bald vielleicht Masterabschluss hat er einen Traum wahrgemacht,dass es eine Welt geben soll und darf wo man über Grenzen hinweg kommunizieren kann und dennoch einen Anspruch hat auf leiblichen Unterhalt ohne sich zu Tode arbeiten zu müssen um sich auf geistigen Austausch zu konzentrieren, damit das was unsere Eltern mit Schweiß, Mühe und Arbeit und Tränen grundgelegt haben eine ewige Bestimmung haben darf und im Geist emporgehoben zu werden zu einer Würde wo Geist und Leib in Einheit wirken und berufen sind sinnstiftend zu wirken um das Leben im Fluss zu halten und Gemeinschaft zu stiften.Das angeblich so zeitraubende Studentendasein hat meiner Meinung nach den Sinn VErbindlichekit zu fördern und auf die wahren Wurzeln sich zu besinnen und darauf hinzuweisen um zu beweisen dass Geist in sich seine Würde und Wurzeln haben darf und einen Anspruch hat und haben darf auch wenn wir Nichts davon sehen und keine essbaren Früchte daran zu erkennen sind.
Ich fühle mich durch meinen Sohn in meinem Weg bereichert und gestärkt, weil die Gedankenwelt in der Philosophie und in den Medien einen unverlierbaren Ewigkeitsanspruch erhalten und nicht alles auf die NUR-Leiblichkit zurückreduzierbar gemacht werden kann und somit etwas von Gott erahnbar bleibt und etwas von der Urbestimmung des Menschen dass es im GEiste einen Kommunikationsaustausch gibt der Sinnstiftend sein soll und lebensbejahend in allen Phasen und Unzulänglichkeiten und NICHT wegradiert werden kann durch die Ersatzreligion der blossen seelosen Geschäftsphilosophie.Studenten machen sich das Urwissen der Urweisen zu Nutze um daraus ein geistiges Brot des Lebens zu vermitteln welches nicht mehr hungrig macht sondern Sehnsucht nach dem Geheimnis Gottes erfüllen kann und zu unserer letztendlichen ewigen Bestimmung hinführen kann
*** mit dem Wort die Seele gesund zu machen***und in eine Ordnung einzustimmen die von Ewigkeit her sinnstiftend,erhebend, bereichernd, erbauend war und immer sein wird unabhängig vom Wert dem die Welt dem sein zu geben vermag.
Es ist dieses „ja,ich will dass du bist“ Gottes dass über dem Leben selbst im Tod und im Leid über allem steht,sogar auf die GEfahr hin dass Gott sich selber geben muß und nichts von Ihm mehr sichbar bleibt, sind da noch die Studenten die dieses NICHTS einbringen in die Welt damit die Welt dieses *SEIN wollen* anerkennt und es ins Leben einbezieht damit wir gemeinsam das Leben feiern können ergänzt und begleitet von dem Wort
*gemeinsam statt einsam*
Alle Studenten von den ersten Tagen an bis heute ziehen Gottes unsichtbare Sehnsuchtdabei sein WOLLENans Licht damit auch das was im Dunkeln war und keine Berechtigung zu haben scheint weil es nicht aus dem Lehm der Erde stammt sondern aus Geist und Willen gemacht ist auch im Licht sein soll für alle Ewigkeit.
Dieses ich denke also bin ich Gottes begleitet wird vom Stuentengeistwir denken also sind wir auch
Es wird also nicht nur mehr von der Hände Arbeit was geschaffen, sondern auch der Geist ist fähig zu schaffen und produktiv zu wirken -es ist das Erheben des Geistes vom sklavenhaften Triebverhalten der allein mit der Kraft der Gewalt und mit unzähligen Opfercharkter sich zum Geistwesen Mensch entwickelt ,der einen Anspruch hat auf Dasein gemeinsam mit der Übermacht von Kains Rauchopfermetalität aber kenieswegs übeheblich sondern ganz sanft wie eine Feder die welche die Welt beseelt und Heimat gibt.

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