Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Archiv: Montag, 22. Februar 2021

Schlimmer als die Angst vor Corona:Die schlimmste Angst meiner Kindheit verbunden mit täglichen Kopfschmerzen wegen Wassermangel war das HEIMWEH

Cardiophobie

(Herzneurose)

Der Gute Rat des Tages: Wenn dich jemand ununterbrochen pausenlos vollquatscht, sodaß du nicht einmal dir selber Gedanken machen kannst, dann hast du es mit Sektenmethoden zu tun, die Gehirnwäsche gezielt einsetzen um den freien Willen zu brechen.Ist der Wille einmal gebrochen haben sie Zugang zu allem was dir gehört.Du bist dann nur noch eine Marionette ihrer Manipulationen.Behalte dir die Freiheit des eigenen freien Willens und du wirst frei sein,- die Wahrheit zu erkennen und die Wahrheit wird dich frei machen von bösen Zwängen.

Dank Impfungen: Briten wollen bis Ende Juni vollständig öffnen

Seit ich mit 5 Jahren gewaltsam von meinen Elltern getrennt wurde und zuerst ohne Not , (weil ich mit bösen Menschen nicht rede)ins Erholungsheim Hinterbrühl dann ins Klosterinternat: Biedermannsdorf gebracht wurde, hatte ich Heimweh.

Es sind die schlimmsten Schmerzen die es gibt.Mit Nervenschmerzen gar nicht vergleichbar.Es ist, als ob dir jemand das Herz aus dem Leib operiert.Ich spürte die Angst und die Traurigkeit meiner Eltern, und das schmerzliche Vaakum in meinem Herzen nicht zu Hause sein zu dürfen.Ich wußte, daß meine Eltern sehr viel beteten.Diese Gebete waren wie eine magnetische Brücke die uns verbindet.Ich entwickelte eine eigene Gabe der Telepathie.Ich konnte das BÖSE schmerzlich spüren und so vom Guten unterscheiden.Ich wußte, wenn wer lügt und ich wußte wer zu Gott gehört und es gut meint.Seither kann ich mit Menschen die Lügen weder essen noch zusammen sein.Bald merkte ich, daß ALLE Lügen, um sich Vorteile zu verschaffen, da begann ich meine eigene Wahrnehmung von Wahrheit herauszuarbeiten.

Ich merkte aber auch, daß viel Böses geschah aufgrund von Mangel am Guten.Und ich entschied mich nur auf der Seite der Guten zu kämpfen, ohne falsche Kompromisse.Und ich beschloß GUT zu sein und das Gute zu stärken.Das Gute braucht ein Eingebettet sein in guten Nachrichten und guten Zukunftsperspektiven und guten Ideen.

Von Mama lernte ich: Das Gute muß aufdringlich und standhaft sein, um geschätzt und nicht übersehen zu werden und darf den Stolz nicht verlieren am Leben festzuhalten.Es muß wie die Natur im Überfluß fließen, damit das BÖSE gewandelt wird.

Die Rettungsgasse für die Bösen, damit sie unter sich bleiben können ist gefährlich.

Denn das BÖSE nützt das Nichts um Fuß zu fassen und sich einzuschleichen.Es beginnt mit der Versuchung sich zwischen mehreren Sesseln zu setzen.Nicht heiß, nicht kalt, nicht gut nicht böse…nicht ja nicht Nein.

..um den Schein des Guten zu wahren, gehen sie Kompromisse mit den Bösen ein …und verstricken sich immer mehr in dessen Spinnennetze die erpressbar und abhängig machen.

Aber man muß an sich glauben, aus NICHTS was machen und die Angepassten lehren ihre Verantwortung wahrzunehmen.

Vielleicht muß man auch mutig zu eigenem Stehen und nicht aufgeben voranzuschreiten im Licht des Lebens.

Es war immer die NATUR, die mir half, mich nicht von Gott verlassen zu fühlen.

Und plötzlich verlief mein Leben glücklich mit meinen Mann und als mein Sohn geboren war.Mein Sohn füllte die Leere meines Herzen.Alle Schmerzen waren weg und ich konnte mit der Welt Frieden schließen.

Homeoffice-Gesetz:Ministerium senkt Grenze von 42 auf 26 Tage

NEU.BI*ontech-Impfung verhindert Ansteckungen um bis zu 90%?

Neue Nachrichten aus Israel: Das Vakzin schützt nicht nur in hohem Maße vor einer Erkrankung, sondern auch vor der Weitergabe von Sars-CoV-2?

22. Februar 2021, 19:05

Ein Arzt bereitet in Texas eine Spritze mit dem Vakzin von BI*ontech/Pfizer vor, das nicht nur vor Covid-19-Erkrankungen schützt, sondern auch vor Übertragungen.

Wien – Es ist die große Gretchenfrage seit der Zulassung der ersten Impfstoffe gegen Corona: Wie gut können sie Übertragungen von Sars-CoV-2 verhindern? Die klinischen Studien waren nämlich ganz auf die Frage fokussiert, wie gut die Vakzine vor Erkrankungen mit Covid-19 schützen – und das tun sie in einem sehr hohen Ausmaß von bis zu 95 Prozent. Unklar blieb aber, ob geimpfte Menschen das Virus trotzdem in Form von unbemerkten asymptomatischen Infektionen weitertragen können.

Im schlechtesten Fall, so befürchteten manche, könnten Geimpfte dadurch zu Überträgern des Virus im großen Stil werden, da ihnen nicht auffallen würde, dass sie infiziert, aber eben nicht erkrankt sind.

Zweifel am Übertragungsschutz

Die Schätzungen der Experten waren ursprünglich eher pessimistisch: Da die Impfung in den Oberarm erfolgt, beginnt die Immunisierung dort. Und das könnte insofern ungünstig sein, da die Eintrittspforte des Virus der Hals- und Rachenraum ist, wo sich Erreger womöglich trotz Impfung doch noch ansiedeln und vermehren könnten. Selbst Bi*ONtech-Chef Uğur Şahin hielt deshalb eine Reduktion der Übertragungen um „nur“ rund 60 Prozent für realistisch.

Doch nun wurden vorab Zahlen aus Israel bekannt, die noch sehr viel erfreulicher sind. Dort ist bereits rund 1/3 der Bevölkerung mit 2 Dosen geimpft, und deshalb lässt sich dort erstmals anhand von großen Untersuchungszahlen in Echtzeit ermitteln, wie der Impfstoff wirkt und das Pandemiegeschehen beeinflusst?

Langzeitfolgen der Impfung unbekannt

Daten von 1,7 Millionen Geimpften

Allem Anschein nach flossen in die neue, noch nicht veröffentlichte Studie die Daten von rund 1,7 Millionen Geimpften ein. Dabei zeigte sich nach übereinstimmenden Pressemeldungen, dass der Impfstoff zu 89,4 % effizient in der Verhinderung von Sars-CoV-2-Infektionen sein dürfte. Konkret handelte es sich dabei vor allem um (verhinderte) Infektionen mit der britischen Virusvariante B.1.1.7, die bereits während der Untersuchung mit 81 % der Fälle dominierte.

Während in der Gruppe jener Personen, die bereits 2 Impfdosen erhalten haben, lediglich 1842 Sars-CoV-2-Infektionen auftraten (konkret: 11,5 Infektionen pro 100.000 Personentagen), waren es in der Kontrollgruppe der Ungeimpften 76.797 Infektionen, was einer etwa 10mal so hohen Rate (von 114,4 Infektionen pro 100.000 Personentagen) entspricht.

Bestätigung durch britische Daten

Die Daten sind freilich erst vorläufig und wurden auch von Bi*ontech/Pfizer (noch) nicht offiziell bestätigt. Die dazugehörige Studie zirkuliert vorläufig nämlich nur als 22-seitiger Aufsatz und muss erst auf einen der Preprint-Server hochgeladen werden, ehe in weiterer Folge an eine Publikation in einem Fachmagazin zu denken ist.

Rein methodisch ist es freilich nicht ganz einfach, die Senkung der Infektionsrate durch Impfungen zu messen, wie der Epidemiologe Marc Lipsich im Fachblatt „Nature“ erklärt.

Weil ein Rückgang in einer bestimmten Region kann natürlich auch anderen Maßnahmen wie Lockdowns oder von Verhaltensänderungen geschuldet sein.

Trümpfe im Kampf gegen Corona

Sollten die neuen Erkenntnisse aus Israel stimmen, würde uns das im weiteren Kampf gegen Sars-CoV-2 gleich mehrere, nicht zu unterschätzende Trümpfe in die Hand geben?Denn 1. wird die Pandemie dadurch leichter kontrollierbar?* und es ist früher an die Aufhebung von Kontakteinschränkungen zu denken, da Geimpfte kaum mehr als Überträger infrage kommen?

2. würde sich das Infektionsgeschehen insgesamt zurückdrängen lassen, was auch bedeutet, dass weniger Viren im Umlauf sind und weniger Mutationen entstehen?Und 3.rückt das Ziel der Herdenimmunität dadurch wieder etwas näher?

Unklar ist freilich, wie gut auch die anderen in Europa zugelassenen Impfstoffe – also jene von Moderna und Astra Zeneca / Uni Oxford – Ansteckungen verhindern. Doch auch dazu werden in den nächsten Tagen und Wochen Studienergebnisse erwartet. (tasch, 22.2.2021)

Ende von Auslandsurlauben für gesundheitsbewußte Impfgegner?


Laborwahrheiten sind generell zu hinterfragen: Mutationen von Gen-Impfung/Gen-Landwirtschaft/GEN-Ernährung/Gen-Medikamente…. Gen-Variation begünstigt schwere Corona-Erkrankung

COVID-19 kann unangenehme Auswirkungen auf die Haut haben

Corona-Impfungen legen in Österreich nur leicht zu.Die Impfungen in Österreich gehen nur langsam voran. Mittlerweile sind über 500.000 Impfungen im E-Impfpass eingetragen, rund 118.000 Impfungen gab es vorige Woche.Höchste Durchimpfung in Kärnten und Vorarlberg

22.02.2021

Rund vier Prozent der Bevölkerung tragen diese spezielle Gen-Mutation in sich.

Rund 4 % der Bevölkerung tragen diese spezielle Gen-Mutation in sich. ©APASchwere Verläufe bei einer Coronainfektion könnten mit der genetischen Veranlagung des Infizierten zusammenhängen. Bei rund 4 % der Menschen sei es kompliziert, so eine Studie der MedUni Wien

„Long Covid“

Spitalspatienten mit Covid-19 weisen deutlich öfter eine bestimmte Gen-Variation auf als Personen mit milden Verläufen. Vor allem Betroffene mit einem teilweisen oder gänzlichen Fehlen des NKG2C-Rezeptors erkranken schwer, berichtete die MedUni Wien heute,- Montag. „Dieser Teil der Immunantwort könnte daher auch ein wichtiger Angriffspunkt für Medikamente sein, die dabei helfen könnten, schwere Covid-19-Erkrankungen zu verhindern“, sagte die Virologin Elisabeth Puchhammer-Stöckl.

Gen-Defekt bei 4 % der Bevölkerung

Die antivirale Immunantwort durch natürliche Killerzellen (NK-Zellen) ist ein wichtiger Schritt, um die Virusvermehrung bereits in der Anfangsphase der Infektion zu bekämpfen, wurde in der MedUni-Aussendung erläutert. Diese Killerzellen weisen auf ihrer Oberfläche spezielle, aktivierende Rezeptoren auf. Darunter ist auch der NKG2C-Rezeptor, der mit einer infizierten Zelle über eine ihrer spezifischen Oberflächenstrukturen, das HLA-E, kommuniziert. Diese Interaktion führt zur Zerstörung der virusinfizierten Zellen.

Bei etwa 4%der Bevölkerung fehlt aufgrund einer Gen-Variation der aktivierende Rezeptor NKG2C, bei rund 30 Prozent der Population ist der Rezeptor nur teilweise vorhanden.

Eine Forschergruppe aus dem Zentrum für Virologie der MedUni unter der Leitung von Puchhammer-Stöckl zeigte nun in Kooperation mit Ärzten aus der Wiener Klinik Favoriten, dass vor allem Menschen mit einem teilweisen oder gänzlichen Fehlen des NKG2C-Rezeptors schwere Verläufe entwickeln.

Auch andere genetische Faktoren möglich

„Besonders häufig war das Fehlen des Rezeptors bei Patienten, die mit Covid-19 auf Intensivstationen behandelt werden mussten, unabhängig von Alter oder Geschlecht. Auch genetische Variationen am HLA-E der infizierten Zelle waren mit der Schwere der Erkrankung assoziiert, wenn auch in geringerem Ausmaß“, erklärte Puchhammer-Stöckl. Die aktuelle Studie, die kürzlich im Journal „Genetics in Medicine“ erschienen ist, zeige daher die große Bedeutung der NK-Zellantwort im Kampf gegen die SARS-CoV-2-Infektion.

Forderung: Verpflichtende Biolandwirtschaft weltweit &Gen-freie Pflanzenmedizin

(APA/Red)

Honig statt GEN-Impfung:Erkältung/Corona: Honig wirksamer als Antibiotika

Verfasst von Alexander Stindt, Fachredakteur für GesundheitsnewsQuellen ansehen22. Februar 2021 Leseminuten 3 min 

Honig im Glas.
Honig schmeckt nicht nur gut, er wird auch häufig zur Behandlung von Husten verwendet. (Bild: Nitr/stock.adobe.com)

Erkrankungen der oberen Atemwege mit Honig behandeln

Viele Menschen verwenden im Fall einer Erkältung Honig als natürliches Heilmittel, da diesem nachgesagt wird, dass er antibakteriell und entzündungshemmend wirken kann. Tatsächlich scheint Honig hier laut einer aktuellen Studie gut geeignet zur Linderung der Symptome und er ist im Fall einer Erkältung wirksamer als Antibiotika.

Honig kann bei der Behandlung einer Erkältung weit wirksamer sein als der Einsatz von Antibiotika, so das Ergebnis einer Untersuchung unter der Beteiligung von Forschenden der international hoch anerkannten University of Oxford. Dies hat einen einfachen Grund: Die meisten Erkältungen entstehen durch Viren, gegen die Antibiotika nicht helfen, aber Honig wirkt auch hier. Die Metastudie wurde im englischsprachigen Fachblatt „BMJ Evidence-Based Medicine“ publiziert.

Gefahren bei Nutzung von Antibiotika

Die Fachleute der University of Oxford betonen, dass auftretende Erkältungen und Husten bei Menschen oftmals nicht durch Bakterien ausgelöst werden. In vielen dieser Fälle seien Viren der auslösende Faktor und gegen Viren sind Antibiotika wirkungslos. Die Verwendung von Antibiotika bringt hier zudem einen anderen keineswegs zu unterschätzenden Nachteil mit sich: Sie kann zu Resistenzen der Bakterien gegen die Wirkstoffe führen.

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Diese gegen Antibiotika resistenten Bakterien können dann andere Menschen infizieren, was zu einer weiteren Ausbreitung beiträgt. In den letzten Jahren ist die wachsende Resistenz von Bakterien gegen verschiedene Antibiotika zu einer großen Bedrohungen für die menschliche Gesundheit geworden, warnt auch die Weltgesundheitsorganisation WHO. Für Menschen mit einer Immunschwäche sind antibiotikaresistente Stämme von Bakterien zudem besonders gefährlich.

Viren besser mit Honig bekämpfen

Für die aktuelle Metastudie wurden die Ergebnisse von 14 verschiedenen Untersuchungen ausgewertet, welche zusammen etwa 1.400 Teilnehmende hatten. Dabei fanden die Forschenden heraus, dass Honig tatsächlich die Schwere bei Erkrankungen der oberen Atemwege reduziert. Honig kann auch bei Viren zu einer Linderung der auftretenden Beschwerden beitragen und so den Verlauf der Erkrankung verkürzen, berichten die Forschenden.

Der Honig bewirkt, dass Schleim und Sekrete in den oberen Atemwegen verdünnt werden, der Hustenreiz wird abgemildert und vorhandener Schleim kann leichter abgehustet werden, erläutert das Forschungsteam. Die Linderung des Hustenreiz führen die Forschenden auch darauf zurück, dass die Nervenfasern, welche Husten auslösen, und Nervenfasern, die daran beteiligt sind Süße zu schmecken, sehr nahe beieinander liegen. So könne Honig eine Wechselwirkung zwischen den Nervenfasern auslösen und dies scheine dazu zu führen, dass der Husten unterdrückt wird.

Alternativen zu Honig?

Die Forschenden vermuten, dass süße Substanzen generell eine beruhigende Wirkung auf Hustenrezeptoren haben könnten. In diesem Fall wäre es auch möglich, dass andere süße Speisen wie beispielsweise Ahornsirup oder Sirup aus Datteln ebenfalls effektiv bei der Behandlung von Husten sein könnten.

Babys keinen Honig geben

Die Fachleute weisen außerdem darauf hin, dass Kinder im Alter unter einem Jahr keinen Honig erhalten sollten. Denn Honig kann wenn auch für Erwachsene gesunde Bakterien enthalten, welche für die Babys ein Risiko darstellen, warnen die Forschenden. Dies sei darauf zurückzuführen, dass die Darmflora der Säuglinge noch nicht richtig entwickelt ist. So könnten sich sporenbildende Bakterien aus dem Honig in ihrem Darm festsetzen und schlimmstenfalls zu einem sogenannten Säuglingsbotulismus führen. Es ist möglich, dass in solchen Fällen sogar lebensgefährliche Lähmungen der Atem- und Schluckmuskulatur auftreten.

Probleme mit Honig aus dem Supermarkt

Bei dem Konsum von Honig ist außerdem zu beachten, dass Honig aus dem Supermarkt häufig verarbeitet, gefiltert und mit Hitze behandelt wurde, wodurch er flüssig bleibt und enthaltene Krankheitserreger zerstört werden. Dies kann aber dazu führen, dass die vorteilhaften Eigenschaften des Honigs ebenfalls reduziert werden. Zusätzlich hat die Auswertung der verschiedenen Studien den Forschenden zufolge teilweise recht unterschiedliche Ergebnisse gezeigt und einige der Untersuchungen basierten lediglich auf Schätzungen.

Zusammenfassend lässt sich dennoch festhalten, dass Honig bei der Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege den Antibiotika deutlich überlegen war und oftmals eine Linderung der Symptome bewirkte. Honig bietet damit eine weithin verfügbare und preiswerte Alternative zur Behandlung von Erkältungen und könnte nach Ansicht der Fachleute möglicherweise auch dazu beitragen, die Ausbreitung mikrobieller Resistenzen zu verlangsamen. Hierzu seien aber noch weitere hochwertige, placebokontrollierte Studien erforderlich. (as)


Solange es nicht feststeht, daß man nach einer Impfung nicht mehr ansteckend ist, hat Impfung (sowie der E-Impfpass)wenig Sinn.Auch gilt: Solange die Dauer der Immunität von GENESENDE noch nicht geklärt ist, kann man von Covid- Genesene nicht als IMMUN bezeichnen sehr wohl aber jene wie ich, die bislang symptomfrei geblieben sind.Deshalb plädiere ich auf Freiheit für Symtomlose!

Der Schwere-Verlauf kann bestens durch bewährte Natur-Kräuter-Grippe-Hausmittel gelindert werden.

Es ist ein Verbrechen, daß Symptom-lose nicht als GESUND gelten, nur um die Impfung an Gesunden rechtfertigen zu können.

Knoblauch kann Blutdruckmedikamente überflüssig machen

Ist man nach einer Impfung nicht mehr ansteckend?

Das steht zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht fest. Die ersten COVID-19-Impfstoffe wurden entwickelt, um bestmöglichen Schutz vor einer Erkrankung zu gewährleisten. Ob sie auch davor schützen, eine Infektion weiterzugeben, kann erst nach längerer Beobachtungszeit zuverlässig beurteilt werden. Untersuchungen dazu finden statt.

Muss jedes Jahr ein neuer COVID-19-Impfstoff entwickelt werden – wie bei der Grippeimpfung?

Das hängt im Wesentlichen davon ab, ob und wie sich das Corona-Virus im Lauf der Zeit verändert: Derzeit geht man davon aus, dass sich dieses Virus langsamer verändert als Influenza-Viren, konkret vorhersagen kann man das aber nicht. Daher werden Veränderungen (Mutationen) des SARS-CoV-2 Virus genau beobachtet, damit man rechtzeitig erkennen kann, ob eine Anpassung des Impfstoffes erforderlich ist.

Wie lange wird der Impfschutz anhalten?

Wie lange der Impfschutz bestehen bleibt, steht zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht fest. Deshalb werden auch nach der Zulassung Studien durchgeführt, um herauszufinden, wie lange der Schutz durch den jeweiligen Impfstoff anhält.

Garantiert eine Impfung einen hundertprozentigen Schutz vor einer Erkrankung?

Nein, keine Impfung garantiert hundertprozentigen Schutz. Auch kein anderes Arzneimittel kann jeder Patientin/jedem Patienten eine hundertprozentige Wirksamkeit garantieren.

Können Impfstoffe bei Älteren, Geschwächten, Kranken anders wirken als bei Gesunden?

Ja, das ist möglich: Bei älteren Menschen altert auch das Immunsystem, das dadurch oftmals schwächer auf den Impfstoff reagiert als bei jüngeren Menschen. Daher sind bei älteren Menschen die Zeitspannen zwischen Auffrischungsimpfungen oft kürzer oder sie brauchen, wie z. B. bei Grippeimpfstoffen, einen „stärkeren“ Impfstoff?…

Mein Widerspruch: Wäre der Impfstoff stärker bei Immunschwache, wären auch die Nebenwirkungen stärker.Es käme zu Fieber und Autoimmunreaktionen wie Rheumaschmerzen und Nervenentzündungen und andere Entzündungen im Körper wären begünstigt, da ein stärkerer Impfstoff eine Kriegssituation im Körper auslöst, wo der Körper gegen sich selbst Krieg führt.Denn ein übersteigertes Immunsystem richtet sich gegen sich selbst.Schmerzen bis Lungenentzündung sind die Folge.

Da es in der Statistik nicht auffällt, ob Alte nun an Vorerkrankungen oder am stärkeren Impfstoff sterben, sollte man statt Impfung besser die bewährte Kräutermedizin zu Hilfe nehmen um das Immunsystem zu stärken, um auf der sicheren Seite zu sein, damit nicht der Verdacht aufkommt die Test-und Impfkampagne ist eine groß-organisierte Eutanasie-Bewegung.

Auch bei Patientinnen und Patienten mit geschwächtem Immunsystem oder bei Patientinnen und Patienten, die Medikamente einnehmen müssen, die das Immunsystem schwächen können, kann ein Impfstoff weniger wirksam sein.

Wenn ihr Immunsystem sehr schwach ist, dürfen diese Patientinnen und Patienten gar nicht geimpft werden.

Mit welchen Nebenwirkungen kann man rechnen? Wie häufig werden Nebenwirkungen erst nach der Zulassung entdeckt?

Bei Impfstoffen sind lokale Reaktionen an der Einstichstelle (z. B. Rötungen, Schmerzen) und Allgemeinreaktionen wie Kopf- und Gliederschmerzen, Schüttelfrost, Temperaturerhöhung, Fieber und Unwohlsein allgemein bekannt. Das kann zwar unangenehm sein, diese Nebenwirkungen sind aber harmlos und verschwinden nach wenigen Tagen. Sie zeigen, dass das menschliche Immunsystem auf den Impfstoff reagiert.

Sehr seltene Nebenwirkungen können erst festgestellt werden, wenn ein Impfstoff zugelassen und in einer wesentlich größeren Population, als dies in klinischen Studien möglich, ist verwendet wird. Daher werden Impfstoffe auch nach der Zulassung weiter überwacht. Die Hersteller können verpflichtet werden, Langzeitstudien nach erfolgter Zulassung durchzuführen, deren Ergebnisse sie den Behörden auch vorlegen müssen. Absolute Sicherheit kann aber kein Arzneimittel und kein Impfstoff garantieren.

Kann eine Impfstoff-Zulassung auch wieder aufgehoben werden?

Ja, in sehr seltenen Fällen werden Zulassungen für Impfstoffe wieder aufgehoben, wenn sich die Datenlage oder das Nutzen-Risiko-Verhältnis wesentlich ändert (z. B. es treten langfristig schwere Nebenwirkungen auf). Wird die Zulassung aufgehoben, muss der Impfstoff unverzüglich vom Markt genommen werden.

Wenn Nicht-EU-Länder Impfstoffe vor der EU zulassen, beeinflusst das die europäischen Zulassungsbehörden?

Die unabhängige sowie kritische Bewertung von Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit eines Impfstoffs bleibt immer gewährleistet. Unabhängig davon, ob ein Impfstoff bereits in anderen Teilen der Welt zugelassen wurde, gibt es eine Zulassung in der EU nur, wenn das vorliegende Nutzen-Risiko-Verhältnis positiv ist, somit der Nutzen die eventuellen Risiken überwiegt.

Können COVID-19-Impfstoffe, die in Nicht-EU-Ländern zugelassen wurden, auch in der EU zugelassen werden?

Ein Hersteller, dessen Impfstoff bereits in einem Nicht-EU-Land zugelassen wurde, kann auch bei der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) einen Antrag auf Zulassung stellen. Voraussetzung dafür ist, dass der Hersteller einen Unternehmenssitz in der EU hat. Wo der Impfstoff produziert wird, spielt keine Rolle. In jedem Fall gelten bei der Zulassung durch die EMA und für die Überwachung der Anwendung dieselben strengen Kriterien bezüglich Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit, wie bei Impfstoffen, die zuerst in der EU zugelassen werden.

Übertragung

Sind die Mutationen des Virus gefährlicher?

In Großbritannien wurde ein rascher Anstieg der COVID-19-Fallzahlen im Südosten, Osten und im Großraum London festgestellt, der mit dem Auftreten einer neuen SARS-CoV-2-Variante, VOC 202012/01, in Verbindung gebracht wird. Vorläufige Analysen deuten darauf hin, dass diese neue Variante leichter übertragbar ist, allerdings wurden bisher keine schwereren Krankheitsverläufe festgestellt. Seit dem 26. Dezember wurden Fälle auch in anderen EU/EWR-Ländern und weltweit  gemeldet.

Zusätzlich wurde aus Südafrika eine weitere SARS-CoV-2-Variante gemeldet, die als 501.V2 bezeichnet wird und dort mittlerweile die dominante Form des Virus ist. Vorläufige Ergebnisse deuten darauf hin, dass diese Variante möglicherweise eine erhöhte Übertragbarkeit aufweist. Es gibt zum jetzigen Zeitpunkt ebenfalls keine Hinweise darauf, dass diese Mutation schwerere Krankheitsverläufe verursacht.

Informationen des ECDC zu SARS-CoV-2-Variante, VOC 202012/01

In Österreich wurden erstmals im Dezember bei einer Person die südafrikanische Variante und bei vier Personen (zwei österreichische und zwei slowakische Staatsbürger) die UK-Variante bestätigt. Mit Stand 28.01.2021 wurden per Ganzgenomsequenzierungen insgesamt 149 UK-Varianten und 3 Südafrika-Varianten in Österreich bestätigt.

Was versteht man unter Clustern?

Als Cluster bezeichnet man in der Epidemiologie Häufungen von Fällen innerhalb eines bestimmten Zeitraums in einer bestimmten Region. Besteht dieser zeitliche und räumliche Zusammenhang, spricht man bereits ab zwei Fällen von einem Cluster.

Wie ansteckend sind Infizierte, die nie Symptome zeigen?

Unter asymptomatisch Infizierten versteht man Personen, die das Virus zwar in sich tragen, aber keinerlei Symptome aufweisen. Mittlerweile geht man davon aus, dass rund 20 Prozent der Infizierten in diese Gruppe fallen. Für eine Weiterverbreitung der Infektion spielen asymptomatisch Infizierte aber eine untergeordnete Rolle. Zu unterscheiden davon sind so genannte präsymptomatisch Infizierte: Sie sind bereits ein bis zwei Tage vor Auftreten von Symptomen kontagiös (= ansteckend).

Wie gefährlich sind Aerosole, z. B. Verbreitung über Klimaanlagen?

Die Übertragung von SARS-CoV-2 erfolgt hauptsächlich über Tröpfchen, z. B. beim lauten Sprechen, lautem Singen oder durch Husten oder Niesen. Eine Übertragung kann in bestimmten Situationen auch über die noch kleineren Aerosole (feinste luftgetragene Flüssigkeitspartikel) erfolgen, die längere Zeit in der Luft schweben können, z. B. wenn viele Personen in nicht ausreichend belüfteten Innenräumen zusammenkommen.

Was sind Superspreader und Superspreading-Events?

Unter einem Superspreading-Event versteht man ein Ereignis, bei dem eine Person deutlich mehr Menschen ansteckt als das im Schnitt der Fall ist. Studien haben gezeigt, dass rund 20 Prozent der Infizierten den Großteil der Ansteckungen verursachen. Allerdings scheint das Setting, d. h. Ort und Zeitpunkt der Ansteckung (geschlossene Räume, schlechte Durchlüftung, Aktivitäten wie lautes Sprechen, Schreien oder Singen) eine größere Rolle bei der Entstehung eines Superspreading-Events zu haben. Schließlich spielt auch die Empfänglichkeit der Menschen eine Rolle: Bei vielen älteren Personen oder Personen mit Vorerkrankungen ist das Risiko, dass ein derartiges Event auftritt, größer als beispielsweise bei Kindern.

Sind von COVID-19 Genesene immun?

Diese Frage kann derzeit noch nicht abschließend geklärt werden. Man geht davon aus, dass wie bei klassischen Coronaviren eine Immunität entsteht, allerdings ist nicht klar, wie lange diese Immunität anhält. Es gibt vereinzelt Berichte, dass sich Personen ein 2.Mal infiziert haben (nach milden Krankheitsverläufen).

Mit wieviel Grad muss die Wäsche gewaschen werden, damit Corona-Viren absterben?

Selbst bei den niedrigsten Temperaturen von Waschmaschinen (30 °C  für Wolle, Feinwäsche) führt die Beigabe von Waschmittel zum verlässlichen „Absterben“ des neuartigen SARS-Coronarivurs-2. Dieses neue SARS-CoV-2 gehört zu den behüllten Viren und deshalb gegenüber Umwelteinflüsse sehr empfindlich (die Hülle ist die empfindliche Struktur).

Wie lange überdauert das SARS-CoV-2 Virus außerhalb des Körpers?

Coronaviren reagieren sehr empfindlich auf Umwelteinflüsse. Unter Laborbedingungen können sie Stunden bis mehrere Tage auf glatten Oberflächen überleben. Es gibt allerdings keine Belege, dass Türklinken, Haltegriffe, Geldscheine oder ähnliches bislang bei der Übertragung eine wichtige Rolle gespielt haben; direkter persönlicher Kontakt (länger als 15 Minuten, Abstand unter 2 Meter) stellt derzeit den bedeutendsten Übertragungsweg dar.

Brauche ich ein Desinfektionsmittel, um mich zu schützen?

Für gesunde Menschen, bei denen keinerlei Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus besteht, sind herkömmliche Seife zum Händewaschen und herkömmliche Reinigungsmittel zum Putzen völlig ausreichend. Coronaviren sind behüllte Viren, das bedeutet, ihre Hülle wird durch Seife schnell zerstört und somit das Virus inaktiviert.

Desinfektionsmittel sollten daher nur von Menschen und Institutionen verwendet werden, bei denen eine Desinfektion aus medizinischen Gründen notwendig ist?(selbst das ist umstritten, weil Desinfektion vor allem im medizinischen Bereich Multiresistente Keime stärkt.Es kommt zwar seltener aber dafür um so intensiver zu einer Multiresistente Keime-Infektion, mit schweren Verlaufsformen.)=Krankenhauskeim durch zu viel Hygiene!

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