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Archiv: Montag, 15. Februar 2021

Schwedische Regionen stoppen Corona-Impfung mit AstraZeneca – „Überraschende“ Häufung von Nebenwirkungen

Das ist nicht gut“

Schwedische Region nimmt AstraZeneca-Impfungen wieder auf?

Bereits 1. und 2.Impfdosis geimpft.Großbritannien schiebt 2.Impfdosis auf später hinaus…

Schön GEN-Impfung-GRÜN

Aktualisiert: 15.02.21 – 17:54

In der schwedischen Region Sörmland wurde die Verabreichung des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca vorübergehend eingestellt. Grund dafür war eine Häufung von Nebenwirkungen in zwei Kliniken.

Katrineholm/Nyköping – Am vergangenen Donnerstag wurden in der schwedischen Provinz Sörmland 400 Mitarbeitern zweier Krankenhäuser der Corona-Impfstoff des britisch-schwedischen Herstellers AstraZeneca verabreicht. Der schwedische öffentlich-rechtliche Sender SVT berichtete anschließend von Nebenwirkungen, insbesondere Fieber, bei 100 Geimpften. Im Kullbergska-Krankenhause in Katrineholm und im Krankenhaus von Nyköping herrsche nun Personalnotstand. Die Provinz Sörmland stoppte daraufhin die Impfungen mit dem AstraZeneca-Vakzin.

Corona-Impfstoff von AstraZeneca: Häufung leichter Nebenwirkungen – Sörmland stoppt Impfung

Auch in Deutschland kam es bereits zu Nebenwirkungen mit dem AstraZeneca-Impfstoff. Im Landkreis Minden-Lübbecke in Nordrhein-Westfalen fielen am vergangenen Freitag mindestens 21 Mitarbeiter des Rettungsdienstes und der Feuerwehr nach ihrer Corona-Impfung krankheitsbedingt aus. Laut einem Bericht der Neuen Westfälischen klagten sie hauptsächlich über Fieber, Schüttelfrost und Schmerzen. Vom Landkreis hieß es, dass diese Nebenwirkungen normal seien.

Vorübergehende Schmerzen und Empfindlichkeit an der Injektionsstelle, leichte bis mäßige Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schüttelfrost, Fieber, Unwohlsein und Muskelschmerzen gehören zu den möglichen Nebenwirkungen des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca, erklärte eine Sprecherin des Unternehmens gegenüber Bild. „Derzeit sind die gemeldeten Reaktionen so, wie wir sie aufgrund der Erkenntnisse aus unserem klinischen Studienprogramm erwarten würden“, berichtete sie weiter.WerbungWerbung

Die Häufung der Nebenwirkungen in den beiden schwedischen Krankenhäusern in der Provinz Sörmland ist allerdings ungewöhnlich hoch. Bei den Studien im Zulassungsprozess des Impfstoffs von AstraZeneca kamen solche Nebenwirkungen lediglich in zehn Prozent der Fälle vor – in den beiden Kliniken jedoch bei 25 Prozent. „Wir stoppen die Verabreichung bis auf Weiteres, um das zu Ganze zu untersuchen, und um Personalmangel zu verhindern“, erklärte Magnus Johansson, Medizinverantwortlicher der Region, gegenüber SVT.

Corona-Impfstoff von AstraZeneca: „Das ist nicht gut“ – Untersuchungen angekündigt

„Nein, das ist nicht gut“, erklärte auch Andreas Heddini, medizinischer Chef von AstraZeneca in Nordeuropa, dem schwedischen öffentlich-rechtlichen Sender. „Es scheint einen größeren Anteil an Nebenwirkungen gegeben zu haben als erwartet. Studien haben gezeigt, dass Nebenwirkungen dieser Art bei etwa zehn Prozent der Geimpften auftreten“, so Heddini.

Er kündigte an, dass sein Unternehmen den Vorfall genau untersuchen werde. Man stehe bereits in engem Austausch mit den betroffenen Regionen. Es gebe allerdings keinen Grund zur Sorge. „Wir nehmen alles, was mit der Sicherheit des Impfstoffs zu tun hat, sehr ernst“, versicherte Heddini gegenüber SVT. Der AstraZeneca-Impfstoff sei bereits vielen Millionen Menschen weltweit problemlos verabreicht worden und auch in den klinischen Studien habe man keine schwerwiegenden Nebenwirkungen festgestellt, erklärte er weiter.

Auch in der schwedischen Region Jönköping kam es laut SVT bei einer Impfung gegen das Coronavirus von etwas mehr als 500 Personen zu einer „überraschenden“ Anzahl an Nebenwirkungen nach der Verabreichung des AstraZeneca-Vakzins. Die Region Gävleborg hat sich Sörmland angeschlossen und ebenfalls beschlossen, die Verwendung des Impfstoffs vorübergehend einzustellen. (ph)

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Es ist Krapfenzeit

  • 350 g BioMehl (Tipo 00)
  • 5 g Salz
  • 15 g Honig
  • Mark einer Vanilleschote (oder ein halbes Päckchen Vanillezucker)
  • 10 g frischer Germ
  • 50 g Butter
  • 2 Eier
  • 150 ml Wasser
  • Sonnenblumenöl oder Schweineschmalz zum Ausbacken
  • Staubzucker zum Wälzen der Graffe

Alle Zutaten bis auf etwa 70 Milliliter Wasser in einer Schüssel langsam mixen, etwa 15 Minuten. Währenddessen den Rest des Wassers zugießen. Den Teig zu einer Kugel formen, in eine Schüssel legen und zugedeckt etwa 10 Minuten gehen lassen. Dann in den Kühlschrank stellen und mindestens 2 Stunden rasten lassen.

In Stücke von je etwa 100 Gramm teilen. Zu etwa fingerdicken Würsten ausrollen und wie eine Schleife beschlagen. Auf ein gut bemehltes Backblech legen.

Mit etwas Mehl bestreuen, mit einem Geschirrtuch bedecken und erneut rasten lassen, bis die Graffe ihr Volumen etwa verdreifacht haben.

In einen schweren Topf genug Sonnenblumenöl (oder, noch viel besser, Schmalz!) füllen, dass die Graffe darin schwimmen können. Das Fett auf etwa 180 °C erhitzen. Die Graffe darin backen, bis sie auf beiden Seiten schön Farbe genommen haben. Nur so viele Graffe gleichzeitig ins Öl legen, wie bequem nebeneinander im Topf Platz haben.

Aus dem Fett heben, kurz auf Backpapier abtropfen lassen und noch heiß in Staubzucker wälzen. Sofort genießen.

Stellen Sie sicher, dass sie genug Schmalz haben, damit Ihre Krapfen darin bequem schwimmen können. Und dass Sie einen breiten, stabilen Topf verwenden, der nicht umkippen kann.

Achtung: Wenn die Konsistenz Ihres Teiges nicht ganz passt, kann es passieren, dass sie im heißen Schmalz rollen, statt genüsslich darin zu schwimmen. Sie schmecken dann zwar immer noch gut, sind aber rund und haben nicht den charakteristischen hellen Ring in der Mitte

☆☆☆oder

Zutaten für etwa 12 Stück Krapfen

  • 500 g Mehl
  • 200 ml lauwarme Milch
  • 70 g Butter
  • 50 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • ½ TL Salz
  • ½ Würfel frische Hefe
  • 3 Eigelbe
  • etwas Mehl zur Teigverarbeitung

Zudem brauchen Sie:

  • 700 ml neutrales Speiseöl zum Frittieren (zum Beispiel Sonnenblumenöl)
  • 400 g Konfitüre ohne Stücke

Schritt-für-Schritt-Anleitung:

Für die Zubereitung der selbstmachten Krapfen sollten Sie etwas Zeit einplanen, denn der Teig muss ruhen, bevor Sie ihn weiterverarbeiten können.

1. Erwärmen Sie die Milch und die gestückelte Butter in einem Topf.

2. Geben Sie das Mehl in eine Schüssel, und vermischen Sie es mit Zucker, Vanillezucker und Salz.

3. Nun die Hefe hineinbröckeln und mit dem lauwarmen Milch-Buttermix übergießen. Die Eigelbe zugeben und alle Zutaten etwa fünf Minuten zu einem glatten Teig kneten. Lassen Sie den Teig anschließend zugedeckt rund 30 Minuten ruhen.

.4. Kneten Sie den aufgegangenen Hefeteig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche gut durch, und teilen Sie ihn dann in zwölf gleichgroße Stücke. Die Stücke formen Sie zu Kugeln und setzen sie mit ausreichend Abstand auf ein Blech mit Backpapier. Decken Sie die Berliner mit einem Geschirrtuch zu und lassen sie weitere 30 Minuten gehen.

5. Erhitzen Sie das gesamte Speiseöl in einem Topf. Das Fett ist heiß genug, wenn sich Bläschen um einen Holzkochlöffelstiel bilden, wenn Sie diesen in das Öl halten. Geben Sie die Krapfen vorsichtig in das Fett, und reduzieren Sie die Hitze. Backen Sie die Berliner von beiden Seiten etwa drei Minuten goldbraun aus. Holen Sie die Krapfen nach der Backzeit am besten mit einer Schaumkelle aus dem Fett und lassen sie auf einem Küchenpapier erkalten.

6. Sind die Berliner nicht mehr zu heiß, können Sie sie nach Belieben mit Marmelade oder Pudding füllen. Füllen Sie die Konfitüre in einen Spritzbeutel mit dünner Lochtülle oder in eine spezielle Berliner-Tülle, und spritzen Sie die Füllung in Ihre Krapfen. Wer mag, bestäubt die Krapfen zum Schluss noch mit Puderzucker oder einer Zimt-Zucker-Mischung.

Für die Zubereitung der selbstmachten Krapfen sollten Sie etwas Zeit einplanen, denn der Teig muss ruhen, bevor Sie ihn weiterverarbeiten können.

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Corona: Das sind die Regionen mit der höchsten Sieben-Tages-Inzidenz in Österreich

15.02.2021 13:48(Akt. 15.02.2021 13:48)

Die Sieben-Tages-Inzidenz fällt österreichweit höchst unterschiedlich aus.

Die 7-Tages-Inzidenz fällt österreichweit höchst unterschiedlich aus. ©APA/AFP (Sujet)Die 7-Tages-Inzidenz weist aus, wie viele Neuinfektionen es binnen 7 Tagen pro 100.000 Einwohner gab. Die Zahl, die die aktuelle Coronavirus-Verbreitung abbildet, ist je nach Region bzw. Bezirk österreichweit höchst unterschiedlich. Hier ein Überblick.

Der Bezirk Hermagor in Kärnten verzeichnet derzeit prozentuell die mit Abstand meisten Neuinfektionen.

Laut AGES-Daten lag die 7-Tages-Inzidenz hochgerechnet auf 100.000 Einwohner heute,-Montag nur noch knapp unter 500.

Der an Osttirol grenzende Bezirk wies 493 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner auf. In absoluten Zahlen waren es 89 Neuinfektionen in der vergangenen Woche.

Österreichweit verzeichneten 7 Bezirke zu Wochenbeginn 7-Tages-Inzidenzen von über 200.

Den 2.-höchsten Bezirkswert gab es im Burgenland. In Jennersdorf betrug die 7-Tages-Inzidenz laut AGES zu Wochenbeginn 327,5.

Knapp unter 300 war der Wert in Wiener Neustadt. 294,6 betrug hier die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohnern.

In Sankt Johann im Pongau waren es zu Wochenbeginn gar 247,6.

In Hartberg in der Steiermark lag die Inzidenz am Montag bei 243,9 und in Hollabrunn in Niederösterreich 231,2. Ebenfalls einen Wert über 200 verzeichnete Mistelbach – 201 betrug hier zu Wochenbeginn die 7-Tages-Inzidenz.

Geringste Inzidenz derzeit in Tirol

Im Bundeslandvergleich die geringste Inzidenz gibt es derzeit mit 73,4 in Tirol.

3 Bezirke haben eine Inzidenz von weniger als 50 – Innsbruck Land, Innsbruck Stadt und Imst.

Der Tiroler Bezirk Schwaz, in dem beinahe 2/3 der Südafrika-Mutationsfälle oder Verdachtsfälle verzeichnet wurden, hat eine Inzidenz von 103,2.

Osttirol hatte weiterhin die höchste Tiroler Inzidenz – 155,9 betrug diese zu Wochenbeginn.

Neben den 3 Tiroler Bezirken gab es noch 3 in Oberösterreich und 2 in Niederösterreich, die eine 7-Tages-Inzidenz von weniger als 50 verzeichneten.

Österreichweit waren es somit lediglich 8Bezirke, die das von der Bundesregierung angestrebte Ziel einer Inzidenz von unter 50 erreicht hatten.

Am wenigsten Coronavirus-Neuinfektionen in Steyr Stadt

Die wenigsten Neuinfektionen gab es am Montag in Steyr Stadt. Hier lag die 7-Tages-Inzidenz bei 31,3. In Steyr Land waren es 36,8. Die Stadt Linz wies einen Wert von 45 auf. Waidhofen an der Ybbs hatte am Montag eine Inzidenz von 44,6, in Lilienfeld waren es 46,8.

Österreichweit die höchste Bundesland-Inzidenz weißt Salzburg mit 137,5 auf. Nur im Bezirk Zell am See lag der Wert mit 79,9 unter 100. In Kärnten betrug die 7-Tages-Inzidenz zu Wochenbeginn 132,9, in Niederösterreich 117,3 und in der Steiermark 111,1. Wien verzeichnete einen Wert von 106,2 und das Burgenland 103,2.

In 3 Bundesländern gab es weniger als 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner. Vorarlberg und Oberösterreich wiesen jeweils 84,1 auf. Und Tirol eben mit 73,4 die geringste 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner.

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„Wir sind unter den Ländern, die am meisten testen in Europa“, sagt Bundeskanzler Kurz. 500 Teststationen, über 800 Apotheken, bei denen Tests durchgeführt werden können. Außerdem sei Österreich das erste Land in Europa, das intensiv in Schulen testet.

Schulöffnung

Schule(kein Scherz):Von 500.000 Tests-,,211″positiv

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