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Archiv: Sonntag, 29. November 2020

Einer wie keiner(GOTT).Das System und sein Gesicht

In der Not geboren, Mutter und Vater systemrelevant,der Bruder das Buch, die Schwester die Schrift, ihm blieb die Rolle als Einband; in der Bibel nach Gott Suchender, nichts gefunden als gebundene Hände,diese Leere ohne Sehnsucht,der Alltag im grau,die Angepasstheit an das System rettete, das System gab Brot, Unterschlupf und Schutz und Raum für ein Lächeln.Verurteilt im Nichts nützlich zu sein;seine Stärke war nichts zu wollen , nichts zu brauchen und im nichts da zu sein, um dann im Nichts wieder nichts zu sein. Plötzlich spürte er nichts mehr, er funktionierte und wurde systemrelevant wie seine Eltern.Das schlimmste war, nicht gebraucht zu werden, nicht begehrt zu sein.Er fand sich nicht in seinen Nächsten, er hatte kein Spiegelbild seiner selbst.Er reagierte immer nur gut erzogen wie es das Ideal vorgab.Aber aus sich heraus fühlte er nichts, er begehrte nicht. Es war die Gleichgütigkeit die ihm vor der Trauer rettete aber um den Preis der Gefühle.Er studierte um sich zu finden, damit alles seine Ordnung hatte. Er half ein System aufrecht zu erhalten, das trägt und die Schuld vom Menschen nimmt indem das System auf die Ebene des Tieres(Kindes) herabsetzt, damit dem Menschen die Freiheit fehlt zu sündigen.Nicht das Wissen sollte retten, sondern das Mitgefühl.Die Leiblichkeit über den Geist.Dabei bemerkte er nicht, daß er sich selbst dabei mehr und mehr ausklammerte. Er wollte erkennen, aber nicht erkannt werden, er wollte, daß die Selbstverständlichkeit rettet, und nicht die Dankbarkeit.Er wollte im nichts sein, weil er mit seine Empathie im anderen zu Hause war.Ein Lächeln als Dank genügte, er wollte glücklich machen, obwohl er es selber nie war, aber seine Umgebung sollte es wenigstens sein.Das Glück steckt an, färbt ab, das genügte ihm.Affenliebe vergleichbar?Dabei ging er sehr weit, bis der Verbrecher heilig war, weil nicht automatisch ,,Gesetze erfüllen“ Lieben bedeutet. Das erfüllte ihn, er wollte wie Gott sein.Er lebte die perfekte Liebe, ohne Ansprüche zu stellen.Er lebte einen Gott, der keinen Dank wollte.Er vergoldete den Raum und damit das Gold den Lebenden lobte.Bis er im Alter die Leiblichkeit anderen überlassen hat,ohne Selbstverantwortung.Da erkannte er, er hatte etwas (jemand vergessen)nicht allein denken sondern tun .Nicht tun, tun lassen war und ist sein Alltag.Er erkannte, das was er für nichts ansah war nicht nichts sondern jemand;als er sah, daß seine Rolle besetzt war,war seine Aufgabe erfüllt. das nichts war nicht nichts mehr sondern jemand, dann ging er,weil er nicht fehlte wenn er ging.Corona sollte uns die Augen öffnen, wir sollen auf uns selber hören und nicht auf das System.Denn in uns ist alles , soviel mehr Weisheit als alle Laborwerte.Ein Gefangener im System ohne Rechte, aber auch ohne Pflichten.Sein Leben war eigentlich eine Show, er spielte Gott und er spielte gut, wir spielen alle, wer es weiß ist klug,bis zu dem Zeitpunkt, als er sein Ebenbild, sein ,,ich“ erkannte.Seine Seele. Da war jemand, der war wie er.Plötzlich fühlte er etwas , sich selber.Die Medien mit den schlechten Nachrichten berichteten täglich von seiner Beichte der Unterlassung des Guten, und da war jemand, der verurteilte ihn nicht.Da war jemand, der wußte alles von ihm,seine ganzen Geheimnissen,niemand anderer als Gott konnte das wissen.Plötzlich wurde er ruhig. er hatte plötzlich keine Angst mehr ins Jenseits zu gehen, denn er war erkannt.Er konnte loslassen von tun, denn es war alles getan.Wäre im Jenseits nichts weiter als Nichts, dann wäre er dieses Nichts,Vieleicht ist das unser aller Sinn im Dasein, das niemand mehr sagen kann, Gott habe nicht gel(i)ebt.Wir müssen nicht mehr niemanden sondern jemand dankbar sein; das ist unsere Lektion.Er hat das System personalisiert.Jeder Zelle des Nichts war nicht mehr etwas sondern jemand.Er hat Dinge beseelt, wie keiner und der Menschheit seine Rolle zurückgegeben, nicht etwas sondern JEMAND zu dienen.

Der Trend aber geht zurück, daß wir wieder etwas bedienen.Damit jemand der schwer trägt entlastet wird.Du wirst wieder das haben was du dir nimmst bis dir nichts mehr fehlt.Und wenn du alles hast, und dir nichts fehlt,nimm dir für den Nächsten, der nichts hat.Und wer dein Nächster ist, lehrt dich Corona.

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