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Archiv: Samstag, 21. November 2020

ORF-Friedenslichtbriefmarken erhältlich

Wer die Wahrheit geglaubt und geboren hat , dieser gehört auch die Ähnlichkeit!

Religion

Die ersten Weihnachtsmarken mit dem Weihnachtsbrauch aus Oberösterreich sind in Linz präsentiert und mit einem Sonderstempel verschickt worden.Online seit gestern, 14.30 UhrTeilen

Der Markenblock, der aus 2 Briefmarken besteht, zeigt Papst Franziskus mit der ORF OÖ-Friedenslichtlaterne, die er – wie seine Vorgänger Benedikt XVI. und Johannes Paul II. – persönlich bereits mehrere Male empfangen hat. Das in ein rotes Tuch gehüllte Jesuskind ist von einem Gemälde des italienischen Barockkünstlers Guido Reni inspiriert. Im Hintergrund sind Zeichnungen des Petersdoms und der Wallfahrtskirche Christkindl bei Steyr abgebildet.00:23

Zu sehen ist auch der berühmte „Stern von Bethlehem“, der in der Geburtsgrotte jene Stelle markiert, die an die Geburt Jesu erinnert und wo jedes Jahr das ORF-Friedenslicht entzündet wird. Den Rand des Markenblocks ziert auch das Wappen der Vatikanstadt mit den Petrusschlüsseln. Die österreichischen Briefmarken haben einen Wert von 0,85 Cent sowie einem Euro.

Weihnachtsbrauch aus dem Landesstudio OÖ

Die Marken werden auf Weihnachtspost rund um den Globus verschickt und unterstreichen die Bedeutung des Weihnachtsbrauchs aus dem ORF Landesstudio OÖ. Im Beisein von Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP), Post- Generaldirektor-Stv. Walter Oblin und ORF OÖ Landesdirektor Kurt Rammerstorfer wurden die Sondermarken gestern,- Freitag erstmals abgestempelt.

Präsentation
Post- Generaldirektor-Stv. Walter Oblin, Landeshauptmann Thomas Stelzer (ÖVP) und ORF OÖ Landesdirektor Kurt Rammerstorfer (v. l. n. r.)

Das ORF-Friedenslicht selbst wurde auch heuer – als bewusstes Zeichen für die Sehnsucht nach Frieden – in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem entzündet. Mehr…

red, ooe.ORF.at

Arbeitslose erhalten im Dezember eine weitere Einmalzahlung in der Höhe von 450 Euro. Das hat der Nationalrat am gestrigen Freitag beschlossen.

Der Wirtschaftsgipfel des Papstes setzt auf ***unsere*** Schöpfer-Gott-Strategie

WIRTSCHAFTÖKONOMIE IM VATIKAN

  • Stand: 19.11.2020 
  • Lesedauer: 6 Minuten

Von Virginia Kirst

Papst Franziskus will junge Unternehmer und Wissenschaftler zusammenbringenQuelle: AFP

Der Papst veranstaltet eine Konferenz, auf der junge Menschen neue Impulse für eine nachhaltige Weltwirtschaft geben sollen. Seine Befürworter vergleichen ihn mit Greta Thunberg. Seine Kritiker hadern mit dem wirtschaftlichen Grundverständnis von Franziskus?

Als Mischung aus Weltkirchentag, Jugendgottesdienst und Wirtschaftsgipfel hat gestern,- Donnerstagnachmittag die Digitalkonferenz „Francesco’s Economy“ begonnen.

Bei der Veranstaltung, an der neben mehr als 2000 jungen Menschen aus 120 Ländern auch international anerkannte Wirtschaftsexperten teilnehmen, sollen neue Öko-Impulse für eine neue, weil ökologisch darum auch gerechte Weltwirtschaft gegeben werden.

Zum Startschuss der Konferenz schalteten die Moderatoren aus dem italienischen Assisi zu Teilnehmern in Sri Lanka, Kroatien, Kongo, Mexiko und natürlich Rom, die zwischen Musikeinlagen freudige und aufgeregte Grußworte in die Welt schickten.

Technisch lief der Auftakt weitestgehend glatt und konnte die Vielfältigkeit und das weltumspannende Ausmaß der Veranstaltung illustrieren, die noch bis einschließlich Samstag geht und live übertragen wird.

Auch das Kommentarfeld auf der dazugehörigen Webseite füllte sich schnell mit erwartungsvollen Nachrichten. Lucas aus Brasilien etwa kommentierte: „Hallo alle zusammen! Ich bin in Brasilien und bereit dafür, eine Wirtschaft aufzubauen, die für alle funktioniert – nicht nur für die reichsten 1%!“

SPÖ Schnabl/Schmidt zu Laptop-Odyssee: „NÖ Christkind zeigt sich von der unvorteilhaften Seite?“

Schnabl/Schmidt zu Laptop-Odyssee: „NÖ Christkind zeigt sich von der unvorteilhaften Seite!“

Kinder müssen dringend notwendige digitale Ausstattung, die nur zur Hälfte an den Bildungsstandorten angekommen ist, am 23.12. wieder abliefern

Die ganze Welt spekuliert über weitere notwendige Lockdowns und die wichtigste Info für die Bildungslandesrätin scheint die Absammlung der gerade erst – in dürftiger Menge – angekommenen digitalen Endgeräte am 23. Dezember.

Da zeigt sich das schwarze Christkind des Landes Niederösterreich kurz vor der Adventzeit von der unvorteilhaftesten Seite“, zeigt sich LAbg. Elvira Schmidt enttäuscht von dieser Bildungspolitik ohne Weitblick. Wieder würden die PädagogInnen einerseits vor das Dilemma gestellt nun der Hälfte derer, die dringend einen Laptop benötigen würden, absagen zu müssen und andererseits vor der herausfordernden Aufgabe diese funktionstüchtig auszustatten, die notwendigen Programme zu installieren und die Kinder darauf einzuschulen.

ÖVP-LAbg. Hinterholzer hätte in der gestrigen Landtagssitzung noch vollmundig angekündigt: „Der Bedarf an Laptops kann abgedeckt werden!“ Schmidt erklärt: „In den Schulen sind nur etwa die Hälfte des Bedarfs angekommen! Also wo sind die Endgeräte, Frau Abg. Hinterholzer? Sonntagsreden im Landtag helfen den NiederösterreicherInnen nicht in ihren alltäglichen Herausforderungen!
Ein digitales Endgerät sei kein Corona-Goodie, sondern würde bereits als ergänzendes Lehrmittel eingesetzt, sodass dies nahezu tagtäglich gebraucht wird, um zu Hause Zusatz-Übungen zu erledigen und Bildungsvorteile zu erwerben, weiß LHStv. Franz Schnabl, Landesparteivorsitzender der SPÖ NÖ:

„Das Tablet bzw. der Laptop ist das Schulbuch von heute und zukunftsorientierte Bildungspolitik muss sicherstellen, dass jedem Schüler und jeder Schülerin der Zugang dazu ohne Barrieren zur Verfügung steht. Die SPÖ fordert das ‚Gratis-Schulbuch – the next generation‘. Der vollumfängliche Bildungszugang muss für alle Kinder und Jugendlichen kostenfrei zur Verfügung stehen. Niederösterreich kann es sich nicht leisten junge Menschen am Bildungsweg zurück zu lassen!“

Die Kinder würden, gehe es nach der ÖVP-Mehrheit in Niederösterreich, wahrscheinlich noch in 100 Jahren die Overheadtechnologie als bahnbrechende Errungenschaft im Unterricht einsetzen und auf Holztafeln schreiben, so die beiden SPÖ-PolitikerInnen abschließend: „Niederösterreich muss endlich den Sprung ins 21. Jahrhundert schaffen, dazu zählt das digitale Endgerät für SchülerInnen ebenso wie ein flächendeckender Ausbau von zukunftsweisenden Internet-Technologien. Unser Bundesland kann es – bei etwas mehr Engagement der Mehrheitspartei ÖVP – noch schaffen auf die Überholspur zu kommen. Viel Zeit bleibt jedoch nicht mehr!

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Ministerium warnt vor Geflügelpest-Ausbruch in Österreich?

Download von www.picturedesk.com aEin Warnschild vor der Geflügelpest am Zaun eines Truthahn-Mastbetriebs in Vorpommern-Rügen, Deutschland
Download von www.picturedesk.com aEin Warnschild vor der Geflügelpest am Zaun eines Truthahn-Mastbetriebs in Vorpommern-Rügen, DeutschlandStefan Sauer

Seit Ende Oktober treten in einigen Ländern Europas wieder Fälle von Geflügelpest (HPAI) bei Wildvögeln, aber auch im Hausgeflügelbestand auf.

In Deutschland, Niederlande, Belgien, Dänemark und Schweden, Irland und Großbritannien wurden Fälle im Zusammenhang mit dem herbstlichen Vogelzug entdeckt. 

„Aktuell sind jedoch auch Ausbrüche in Frankreich, Kroatien und in Bayern gemeldet worden, sodass sich das Risiko eines Seuchenausbruchs in Österreich erhöht.?

Daher muss Österreich die Vorsorge verstärken„, ließ das Gesundheitsministerium von Rudolf Anschober (Grüne) heute,- Freitag verlauten. Man treffe deshalb jetzt alle nötigen Vorkehrungen, um rasch auf Ausbrüche in Österreich reagieren zu können.

Task Force Geflügelpest

Das nationale Referenzlabor der AGES habe sich für die Untersuchung von eventuell vermehrt anfallender Proben gerüstet und eine Risikoeinschätzung angestellt.

Es bestehe auch intensiver Kontakt zur Wirtschaft, insbesondere zur Geflügelbranche. Geflügelbetriebe sind aufgerufen, ihre Bio-Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten und zu erhöhen. Eine Task Force Geflügelpest ist eingerichtet und bereitet erste Maßnahmen vor.

Tot aufgefundene Wildvögel – besonders Enten und anderes Wassergeflügel – sollten aufgrund dessen unverzüglich bei den zuständigen Behörden gemeldet werden. Sorgen müssten sich Verbraucher und Bürger aber nicht machen: „Der derzeit festgestellte Stamm (H5N8) ist für den Menschen nicht gefährlich und wird auch nicht über Lebensmittel übertragen“, versichert das Gesundheitsministerium.

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