Wilmas Bienenblog

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Archiv: Dienstag, 17. November 2020

BioSekt mit Biofruchtsaft: Himmbeere, Cranberry, Cassis(französich: =Schwarze Johannisbeere)

Kräutersammeltabelle beginnend mit dem griechischen Bergtee

Bio-Verjus,-der heimische Zitronensaft-Essig-Ersatz in die Ohren: Das Wundermittel gegen Tinnitus


Verjus

Das Wissen um das natürliche Säuerungsmittel Verjus (bedeutet „grün Saft“) ist praktisch FAST verloren gegangen. In der aktuell stattfindenden Rückbesinnung auf traditionelle Produkte aus der Natur verbunden mit regionalen Speisen findet Verjus wieder Eingang in die heimische Kochwelt. Zitrusfrüchte waren im Europa des Mittelalters unbekannt und auch der großzügige Einsatz von Essig ist mehr oder minder aus Ungeschick in den Kellern entstanden. (E. Steinberg; „Sori San Lorenzo – The making of a great wine“). Beide haben Verjus aus den Küchen verdrängt.
Verjus enthält nur Säuren aus der Weintraube und erlebt keine Vergärung. Dadurch bleibt das ursprünglich zarte Aroma erhalten. Moderne Verarbeitung macht es möglich, diesen Saft vor Oxidation zu schützen und so seine frischen zarten Aromen zu erhalten.

Die Gesamtsäuregehalt von Verjus liegt 40 g/l. Die Säuren machen dabei ungefähr 70 Gewichts-Prozent des zuckerfreien Extraktes aus; der restliche Anteil wird hauptsächlich von Mineralstoffen, wie Kalium, Magnesium und Kalzium, gestellt. Weiterhin ist Verjus reich an Polyphenolen.

Die BIO-Trauben werden nach Bio-Richtlinien produziert gepresst, im Saft werden mit Vitamin C die Oxidation verhindert, damit die fruchtigen Aromen erhalten bleiben, filtriert und durch Kälte der Weinstein ausgefällt.

Österreich: Zahlen erstmals leicht gesunken!

Impfdiktatur verurteilt die Menschheit dazu das Gen-Coronavirus im Körper zu vermehren

Rendi-Wagner schlägt 5-Punkteplan gegen Corona vor

SPÖ-Chefin für mehr Personal beim Contact-Tracing, Aufrüstung der Intensivstationen und Maske auch nach dem Lockdown

17. November 2020, 05:56

 

Wien – SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner legt einen Fünfpunkteplan vor, wie aus ihrer Sicht die Corona-Pandemie wieder in den Griff gebracht werden könnte. In dem der APA vorliegenden Papier fordert sie etwa das Engagement von 1.000 Personen zusätzlich für das Contact-Tracing, um eine funktionierende Nachverfolgung auch bei höheren Fallzahlen zu gewährleisten.

Gleichzeitig plädiert sie für eine einheitliche Teststrategie. So soll es einen Test pro Woche für Risikogruppen beziehungsweise für Personen, die mit diesen arbeiten, geben. Nämliches will sie für Personen, die viel Kontakt zu anderen Menschen haben: in Spitälern und Pflegeheimen, Schulen, Gastronomie und Tourismus. Massentestungen hätten vor allem dann Sinn, wenn sie regelmäßig wiederholt werden, meint Rendi-Wagner.

Auch eine Impfstrategie soll die Regierung erarbeiten. Dazu gehörten Transport und Lagerung des Impfstoffs und ein IT-System zur Anmeldung und Abwicklung der Impfung. Was jetzt vorbereitet werden müsse, seien Impfzentren in ganz Österreich und mobile Impfteams für Pflegeheime.

Aufrüstung von Intensivstationen

Aufgerüstet werden sollten nach Vorstellung der SPÖ-Vorsitzenden die Intensivstationen.

Österreich müsse in der Lage sein, die intensivmedizinischen Kapazitäten im Worst Case auf Knopfdruck im ganzen Land hochzufahren. Wesentlicher Teil des Plans sind zentral koordinierte Personalumschulungen für weitere Intensivkapazitäten.

Schließlich glaubt Rendi-Wagner, dass es klare Regeln nach dem Lockdown brauche: „Die Maske darf nicht wieder fallen„, wirbt sie für einen verpflichtenden Mund-Nasen-Schutz in Innenräumen.

Auch Sicherheitskonzepte für einen sicheren Unterricht, den Wintertourismus und ähnliches müsste entwickelt werden.

Die Quarantäne müsse streng gehandhabt werden, und es solle einen Test am 5. Tag bei Einreisen aus Hochrisikoländern geben.

Mit Vorausschau und notwendiger Vorbereitung könne es gelingen, einen dritten Lockdown zu vermeiden. Dafür müsse das Corona-Krisenmanagement der Bundesregierung besser und effizienter werden, findet Rendi-Wagner. (APA, 17.11.2020)

Der Corona-Bö(r)sen-Raubtier-Kapitalismus und seine Folgen

Waffengeschäfte haben trotz Lockdowns offen(Waffenhandel und Glückspiel-Geschäfte mit 80% Entschädigungsgelder-Anspruch sind systemrelevant?)

Hollabrunns Frisöre wollen offen halten

  • 16. November 2020, 12:00 Uhr
Peter Studeny ist Bezirksvertauensperson der Frisöre.
Peter Studeny ist Bezirksvertauensperson der Frisöre.Foto: H. Schleichhochgeladen von Alexandra Goll

In einem Radiointerview wünschte sich der Bundesinnungsmeister der Frisöre Wolfgang Eder eine Schließung von Frisörgeschäften, weil 80 Prozent des Vorjahresumsatzes mehr seien, als Frisöre derzeit einnehmen. Die Bezirksblätter Hollabrunn fragten nach, was unsere Frisöre dazu sagen.

BEZIRK HOLLABRUNN (ag). Peter Studeny ist Bezirksvertrauensperson der Frisöre für den Bezirk Hollabrunn und stimmt dieser Aussage nicht zu:

„Wir sind froh über jede Kundschaft und über jeden Tag, den wir geöffnet haben dürfen. Jeder, der das Förderwesen kennt weiß, dass wir nichts verdienen, auch wenn man gefördert wird.“ Die derzeitigen Umsätze seien schwach, weil die Kunden vorsichtiger sind, mögliche Ansteckungen mit dem Coronavirus vermeiden möchten und sie zudem auch das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes störend sei.

Studeny verzeichnet seit dem ersten Lockdown erfreulicherweise die Rückkehr früherer Stammkunden: „Einige Kunden, die bisher ins benachbarte Tschechien zum Frisör fuhren, konnten wir jetzt wieder zurückgewinnen. Das freut mich sehr und puffert so etwas den moderat gesunkenen Umsatz aus.“WERBUNG

Umsatzentgang nie aufholbar

Nach dem ersten Lockdown, nachdem die Geschäfte 7 Wochen geschlossen hatten gaben Sabine Hengstberger und ihre insgesamt 18 Mitarbeiter an 6 Standorten „Vollgas“. Dennoch kann der Verlust nie aufgeholt werden, da die Kunden danach nur einmal kamen, statt mehrmals innerhalb der geschlossenen Phase. Auch jetzt beobachtet die Unternehmerin schwache Umsätze, da sich viele Kunden nicht mehr trauen und Firmungen, Geburtstage und Hochzeiten großteils weggefallen sind.

Personal in Quarantäne

Trotz unserer strengen Hygienemaßnahmen trauen sich viele unserer älteren Kunden nicht mehr regelmäßig zum Frisör zu gehen.

Auch das Schließen von Pflegeeinrichtungen spüren wir stark.

Dies und auch die Quarantäneregeln für negativ getestete Personen, die trotzdem in Quarantäne bleiben müssen brechen uns das Genick“, beschreibt Hengstberger die derzeitige Situation und glaubt, dass bald der völlige Lockdown von der Regierung verhängt wird. Gesamt betrachtet muss sie einen Umsatzrückgang von 12 bis 20 Prozent verkraften.

Innung dementiert Aussage

Einen Tag nach der Ausstrahlung des Interviews und aufgrund unserer Recherche erklärte der Bundesinnungsmeister der Frisöre Wolfgang Eder seine Aussage: „Das Interview mit Radio Salzburg wurde leider nur bruchstückhaft von Ö3 wiedergegeben. Ich habe mich in keinster Weise für ein Schließen der Friseursalons ausgesprochen. Ich bin für ein Offenhalten unserer Friseurbranche. 

Sollte jedoch geschlossen bzw. ein behördlicher Lockdown angeordnet werden, dann möchte ich für unsere Branche die gleiche staatliche Unterstützung erhalten, wie es die Gastronomie und das Hotelgewerbe bekommt, nämlich bis zu 80% des Novemberumsatzes des Vorjahres.“ Zudem fordert er auch einen Ausgleich des Differenzbetrages aus dem Vorjahresumsatz.

Demo gegen Schulschließungen

Kleiner Grenzverkehr nach Tschechien soll laut Medienbericht beschränkungsfrei bleiben?

Erschienen am 15.11.2020Update

  • Foto: Armin Weigel/dpa

Die Einstufung Deutschlands als Risikogebiet soll laut einem Bericht der Sächsischen Zeitung keine Einschränkung auf den Einkaufs-Tourismus haben.

Wie der tschechische Botschafter in Berlin, Tomáš Kafka, dem Blatt gestern,- Sonntag erklärte, „können die Deutschen ab heute,- Montag für 12 Stunden-Aufenthalte ohne Test und Quarantäne nach Tschechien reisen“. Außenminister Tomáš Petříček soll darüber hinaus für Montagfrüh eine spezielle Erklärung seines Hauses angekündigt haben, in der diese Regelung schriftlich festgehalten werde.

Ursprünglich hieß es aus Prag, dass Deutsche, die nach Tschechien einreisen wollen, einen aktuellen Testnachweis vorlegen müssten oder zu einem Corona-PCR-Test verpflichtet seien. (cma)

Update: Anders als die tschechische Regierung schränkt der Freistaat Sachsen den kleinen Grenzverkehr ab Dienstag ein. Das teilte das sächsische Sozialministerium mit. Demnach dürfen Personen sich nur noch für maximal 12 Stunden in einem ausländischen Risikogebiet aufhalten, wenn sie einen „triftigen Grund“ dazu haben. Einkaufen gehört demnach nicht dazu.

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