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Archiv: Sonntag, 15. November 2020

Bio-Eiweiß


Die besten Blutdruckwerte, die Sie jemals hatten!
Sie möchten nie mehr von Ihrem Arzt
den Satz hören: „Ihr Blutdruck ist zu
hoch. Der muss unbedingt runter!”?Sie wollen das Risiko von Herzinfarkt und
Schlaganfall, typische
Folgeerkrankungen bei Bluthochdruck
für immer ausschalten?Sie möchten
ganz ohne Medikamente und
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Blutdruck eines 25jährigen haben?
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Eiweißmythen: Die 10 häufigsten
Irrtümer rund um Eiweiß
Liebe Leserin, lieber Leser
,,Eiweißschock, Alzheimer durch Eiweiß, ungesundes tierisches Eiweiß,
eiweißüberladene Nahrung – all das sind Themen, auf die Sie mich und mein
Redaktionsteam immer wieder ansprechen. Da ich weiß, wie wichtig Eiweiß für
den Körper ist, möchte ich mit den
Eiweißmythen endlich aufräumen – und Ihnen zeigen, wie Sie sich richtig
eiweißreich ernähren
Mythos 1: Wir essen alle zu viel
Eiweiß
Ein Satz, der mir ständig begegnet – und der nicht stimmt. Wenn Sie ausreichend Eiweiß im Körper hätten, würden Sie
jubeln, springen, gut gelaunt jeden Tag
begrüßen, hoch kreativ sein und nie
unter schlechter Laune leiden.
Sie wissen aber
sicherlich, dass die Realität anders
aussieht. Ich kann es sogar messen.
Bei jedem meiner Patienten, die eine
Blutuntersuchung machen lassen,
messe ich den Eiweißspiegel.

Er sollte bei 8,6 g/dl Blut liegen.

Dann sind Sie nicht nur ausreichend versorgt, sondern das Leben läuft wieder
rund für Sie. Solche Werte finde ich aber fast nie. Die meisten liegen unter 6 g/dl. Daher kann die Mär über das Zuviel an Eiweiß gar nicht stimmen.
Mythos 2:
Zu viel Eiweiß führt zu einem
Eiweißschock und kann sogar tödlich sein
Ein Satz, den ich nicht glauben kann und will. Er ist wissenschaftlich nicht bewiesen – bis heute ist es nicht gelungen
nachzuweisen, dass zu viel Eiweiß
schädlich ist. Um der Sache auf den
Grund zu gehen, habe ich selbst die
Wirkung von übermäßig viel Eiweiß
ausprobiert. Ich habe unzählige Austern gegessen, die zu den eiweißreichsten
Lebensmitteln gehören, die es gibt.

100 g Austern enthalten 45 g Eiweiß.
Gäbe es wirklich den Eiweißschock,
ausgelöst durch zu viel Eiweiß,
könnte ich Ihnen diesen Artikel gar nicht mehr schreiben.
Aber ich erfreue mich immer noch
bester Gesundheit.
Mythos 3: Tierisches Eiweiß ist
ungesund
22 % der täglichen Eiweißzufuhr werden in Deutschland durch fette Wurst und
fetten Käse gedeckt. Natürlich, dieser
Weg der Eiweißaufnahme ist absolut
ungesund. Es gelangt in Verbindung mit Fett in Ihren Körper, das die Arterien
verkalkt, die Fettzellen füllt sowie auf
Dauer zu Übergewicht und
Herz-Kreislauf-Erkrankungen führt.
Heißt das für Sie jetzt:
„Finger weg von tierischem Eiweiß“?
Meine Antwort ist ein entschiedenes
Nein. Denn tierisches Eiweiß ist das hochwertigste Eiweiß, das es gibt.
Nur kommt es nicht ausschließlich im
fetten Sonntagsbraten und im dick
bestrichenen Butterbrot vor.
Sie nehmen es auch zu sich, wenn Sie
fettarme Milchprodukte wie Molke,
 Hüttenkäse oder Jogurt essen. Auch in magerem Geflügel und Fisch steckt jede
Menge Eiweiß.
Mythos 4: Eiweiß belastet die Nieren
Fakt ist: In der Steinzeit nahmen die Menschen 35 % ihrer Gesamtkalorienmenge als Eiweiß zu sich – und die
Steinzeitmenschen sind nicht an
Nierenschäden gestorben.
Heute macht Eiweiß im Schnitt nur noch 10 % unserer Nahrung aus. Bis heute hat sich der genetische Bauplan des
Menschen jedoch nicht verändert. Daher können Sie als gesunder Mensch
weiterhin Eiweiß essen, ohne sich um
Ihre Nieren sorgen zu müssen.
Allerdings sollten Sie Ihre
Eiweißaufnahme drosseln, wenn Sie
bereits Nierenschäden haben.
Mythos 5: Eiweiß verursacht
Alzheimer
Alzheimer entsteht, wenn Eiweiß-Abbauprodukte, die so genannten Beta-Amyloiden, nicht mehr aus dem Gehirn
abtransportiert werden.
Aus diesen Resten bilden sich dann
Plaques, die die Nervenenden im Gehirn erst verkleben und dann zerstören.
Allerdings handelt es sich hierbei nicht
um Eiweiß, das Sie mit Ihrer Nahrung
aufnehmen. Vielmehr sind es ganz
normale Abbauprodukte, die in jedem
Körper entstehen. Sie können sich aber vor Alzheimer schützen: Ihr Gehirn
braucht Acetylcholin, um die Nervensignale im Gehirn richtig weiterzuleiten.
Dieses wird unter anderem aus dem
Stoff Cholin gebildet. Und der wiederum ist beispielsweise in Eiern oder Fischen enthalten – eiweißreichen
Lebensmitteln.
Mythos 6: Hühnereiweiß hat die höchste biologische Wertigkeit
Das Weiße vom Ei ist zwar theoretisch
das reinste Eiweiß, Hühnereiweiß hat
eine biologische Wertigkeit von 100.
Kombinieren Sie
pflanzliches und tierisches Eiweiß
jedoch miteinander, dann erhöhen Sie
dessen Wertigkeit – sogar über 100 %
hinaus. Die Kombination aus Kartoffeln und Ei liegt bei 136, Kartoffeln und
Topfen(Quark)haben eine
biologische Wertigkeit von 113,
BioMais und Eier von 114,
Bohnen mit Ei immer noch eine
Wertigkeit von 108.
Mythos 7: Eiweiß führt zur
Übersäuerung
Eiweiß soll angeblich das
Säure-Basen-Gewicht
durcheinanderbringen.
Natürlich tut Eiweiß das – wenn Sie
ausschließlich tierisches Eiweiß essen.
Wenn Sie aber pflanzliches Eiweiß, zum Beispiel aus Hülsenfrüchten, dazu
reichlich Obst und Gemüse verzehren,
bilden sich in Ihrem Körper viele Basen, die das saure Milieu ausgleichen und neutralisieren.
Mythos 8: Eiweiß macht dick
Das stimmt – wenn Sie das Eiweiß über
die fette Wurst oder den leckeren Braten zu sich nehmen.
Aber das richtige Eiweiß kann Sie sogar schlank machen.
Anders gesagt: Ohne Eiweiß funktioniert keine Diät. Denn geschickt eingesetztes
Eiweiß aus Fisch und Geflügel,
Hülsenfrüchten und mageren
Milchprodukten macht Sie nicht nur satt, es hält auch den Blutzucker stabil.
So sind Sie vor plötzlichen
Heißhungerattacken geschützt.
Und Eiweiß macht warm.
Das Prinzip heißt Thermogenese:
Eiweiß sorgt im Körper dafür, dass
Kalorien als Wärme über die Haut
abgegeben werden. So verbrennen Sie
pro Tag 100 Kalorien extra.
Das klingt nicht viel – ergibt aber im Jahr 36.500 Kalorien oder auch
5,2 Kilogramm Fett.
Mythos 9: Hydrolysate sind das beste
Eiweiß
Gerne versucht man Ihnen so genannte Aminosäurehydrolysate zu verkaufen, wenn Sie nach einem Eiweißpulver
fragen. Es handelt sich dabei um
vorverdautes Eiweiß. Dieses soll viel
besser verwertbar sein. Das stimmt –
wenn Sie Hochleis­tungssportler sind und viele Muskeln haben, die als
Eiweißspeicher dienen. Als „Normalmensch“ brauchen Sie dieses besondere Eiweiß nicht. Ich empfehle Ihnen nur dann ein Eiweißpulver, wenn Ihre Werte sehr niedrig liegen und Sie einen Eiweißmangel haben. Langfristig aber sollten Sie Eiweiß über Ihre Nahrung zu sich nehmen.Mythos 10: Eiweißmangel ist relativ ungefährlichDie Bedeutung von Eiweiß für unseren Körper wird immer noch unterschätzt – ebenso unterschätzt wird der Eiweißmangel. „Ihr Eiweißspiegel ist halt nicht so hoch, aber das ist nicht schlimm“ ist ein Satz, wie er gerne von Ärzten verwendet wird. Aber Eiweißmangel kann gravierende Folgen haben. Erst einmal lässt Ihre körperliche und geistige Leistungsfähigkeit nach. Eine Tatsache, die viele Menschen auf andere Faktoren, wie zum Beispiel Stress, schlechten Schlaf oder auch auf das Wetter schieben. Wird der Mangel dann nicht behoben, kommt es zu Ausfallerscheinungen im Körper: Ihre Knochen werden brüchig, Ihr Immunsystem so schwach, dass Sie vermehrt unter Infekten leiden. Zudem setzt Eiweißmangel Ihre Fruchtbarkeit herab. Ein eklatanter Eiweißmangel schließlich beschleunigt das Altern und hat starke Flüssigkeitseinlagerung im Körpergewebe zur Folge.

Wer weder an Gott noch an sich selbst noch an die Bio-Natur-Kräutermedizin glaubt muß an die Pharma-Forschung glauben

Vorab der Pflichtimpfung und Pflichtesten muß sichergestellt werden:1.Gibt es eine seriöse Sicherheitsgarantie,2.Wer übernimmt die Verantwortung für Schäden.Das Vorhandensein von Antikörpern bedeutet nicht automatisch Schutz!Es kann nicht dafür garantiert werden, daß Geimpfte keine infektiösen Viren verbreiten.

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