Wilmas Bienenblog

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Archiv: Mittwoch, 14. Oktober 2020

Gefälschte Todeszahlen der Corona-Todes-Statistik sind Ablenkung um die Gesundheitsgefährlichkeit der Pestizidlandwirtschaft zu vertuschen und die ÖKOLOGISIERUNG der Landwirtschaft zu bremsen(Glyphosat und co schwächt Immunsystem und gefährdet die Gesundheit)?!

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Ein Mann mit Handschuhen und Blumen bei einem Begräbnis

Berechnung

So viele starben nicht an Covid-19

Die erste Coronavirus-Welle hat in 19 Staaten Europas sowie in Australien und Neuseeland zusätzliche 206.000 Menschenleben gefordert. 39.000 davon starben laut aktuellen Berechnungen nicht nachweislich am Coronavirus, sondern waren Opfer der Begleitumstände, in Österreich waren es 262 von 930 zusätzlichen Todesfällen. In manchen Ländern sank die Gesamtsterblichkeit hingegen sogar.Online seit heute, 11.07 UhrTeilen

Die Forscher um Majid Ezzati vom Imperial College London (Großbritannien) berechneten mit 16 mathematischen Modellen, wie viele Menschen in diesen 21 Staaten (Österreich, Australien, Belgien, Bulgarien, Tschechien, Dänemark, England und Wales, Finnland, Frankreich, Ungarn, Italien, Niederlande, Neuseeland, Norwegen, Polen, Portugal, Schottland, Slowakei, Spanien, Schweden und Schweiz) normalerweise gestorben wären, und zog diese Zahlen von den dokumentierten Todesfällen ab. Auf diese Art berechneten sie die Übersterblichkeit während der ersten Pandemiewelle.

Die Studie

„Magnitude, demographics and dynamics of the effect of the first wave of the COVID-19 pandemic on all-cause mortality in 21 industrialized countries“, Nature Medicine, 14.10.2020

Von Mitte Februar bis Ende Mai starben in diesen Ländern insgesamt 206.000 Menschen mehr, als ohne der Pandemie zu erwarten gewesen wäre, erklären die Forscher. Das entspricht in etwa der Zahl der Lungenkrebstoten in all jenen Ländern während eines ganzen Jahres. Von den Opfern waren 106.000 Männer und 100.000 Frauen. Das Verhältnis sei somit insgesamt recht ausgeglichen, während oftmals von viel mehr männlichen SARS-CoV-2 Toten berichtet wird.

Ursachen für indirekte Todesfälle wären zum Beispiel eine schlechtere medizinische Versorgung bei anderen Krankheiten und Unfällen, Verlust sozialer Netzwerke, von Jobs und Einkommen, Kriminalität wie häusliche Gewalt, Tabak-, Alkohol- und Drogenmissbrauch sowie schlechtere Essgewohnheiten(Glyphosat), so die Forscher.

Unentdeckte Infektionen und Engpässe

Nimmt man alle Länder zusammen, ist die Zahl der zusätzlichen Toten um 23 Prozent höher als die Zahl der Toten, die man dem Coronavirus zurechnet, schreiben sie. In Spanien (69 Prozent) und Italien (46 Prozent) waren die Unterschiede besonders frappant. Das mag teils an nicht erkannten SARS-CoV-2-Infektionen liegen sowie an höherer Sterblichkeit durch andere Krankheiten, weil die medizinische Versorgung nicht mehr so gut funktionierte.

In manchen Ländern wie Frankreich, Belgien und der Schweiz war die Übersterblichkeit vermutlich geringer als die Zahl der belegten Coronavirus-Opfer, obwohl es dort viele solche zu beklagen gab: In Frankreich wurden 28.771 Todesfälle Covid-19 zugerechnet, bei wahrscheinlich 23.700 Todesfällen mehr als ohne Pandemie. In Belgien gab es 9.487 Coronavirus-Tote bei 8.600 zusätzlichen Todesfällen und in der Schweiz 1.656 Coronavirus-Tote bei 1.400 zusätzlichen Todesfällen. Laut diesen Berechnungen sind weniger Menschen als sonst an anderen Ursachen gestorben. Das könnte laut den Forschern auch daran liegen, dass Menschen mit zahlreichen Vorerkrankungen als Coronavirus-Opfer gezählt werden, die ohnehin gestorben wären.

Weniger Tote

In Australien, Bulgarien, Tschechien, Ungarn, Neuseeland und der Slowakei gab es hingegen gar keine Übersterblichkeit oder sie betrug maximal 5 %. In diesen Ländern starben im Untersuchungszeitraum trotz aller Coronavirus-Todesfälle wahrscheinlich sogar weniger Leute als ohne Pandemie. Mögliche Erklärungen dafür sind etwa eine geringere Zahl an Influenzaerkrankungen und anderer Atemwegskrankheiten durch die Coronavirus-Maßnahmen oder eine geringere Zahl der Verkehrs- und Freizeitunfälle sowie der Gewalttaten durch den Lockdown.

In Österreich gab es laut den Berechnungen der Forscher 930 zusätzliche Tote durch die Pandemie, 2/3 davon waren Frauen. 668 Sterbefälle während der ersten Covid-19 Welle wurden dem Coronavirus direkt zugerechnet.

Eklatante Unterschiede

Die Berechnungen sind freilich mit statistischen Unsicherheiten behaftet. Vor allem bei Ländern, die wie Österreich nicht so schlimm vom Virus heimgesucht wurden und wo die Zahlen der direkten und indirekten Pandemieopfer vergleichsweise niedrig sind, lassen die Schwankungsbreiten keine sicheren Schlüsse zu, ob es tatsächlich eine Übersterblichkeit gab und ob die Sterblichkeit durch die Pandemie signifikant gestiegen ist.

Warum es so eklatante Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern gibt, sei schwer zu sagen, erklären die Forscher. Wahrscheinlich würden hier viele verschiedene Dinge zusammenspielen, wie zum Beispiel der Gesundheitszustand der Bevölkerung, die sozialen Bedingungen, die Reaktionen der Entscheidungsträger und der Zustand des Gesundheitssystems.

Jetzt kommt Corona-Volksbegehren

14. OKTOBER 2020|14:10 UHR

Jetzt kommt Corona-Volksbegehren

GENUG UNTERSCHRIFTEN

 

Die Ziele des Volksbegehrens sind eine Rücknahme aller in diesem Jahr beschlossenen Gesetze im Zusammenhang mit Corona.

Wien. Eine „Initiative für evidenzbasierte Corona Informationen“ (ICI) will ein Corona-Volksbegehren initiieren. Der Organisator Franz-Jakob Purkarthofer teilte heute,- Mittwoch in einer Aussendung mit, dass der erste Meilenstein erreicht und die nötigen Unterstützungserklärungen für ein Eintragungsverfahren bereits überschritten seien.

Wenn die für eine Vorlage im Parlament notwendigen 100.000 Unterschriften gesammelt sind, will die ICI den Antrag für das Eintragungsverfahren stellen.

Die Ziele des Volksbegehrens sind eine Rücknahme aller in diesem Jahr beschlossenen Gesetze im Zusammenhang mit Corona einschließlich der Änderungen des bisherigen Epidemie-Gesetzes sowie die Rücknahme aller Verwaltungsstrafen nach den Covid-19-Maßnahmengesetzen bzw. Erlässen sowie die Einstellung aller diesbezüglichen Verwaltungsstrafverfahren.

Schadenersatzansprüche nach dem bisherigen Epidemie-Gesetz sollen durchsetzbare gesetzliche Ansprüche sein und keine Bittgesuche. Sämtliche Experten und deren Gutachten, welche im Rahmen der Covid-19-Epidemie von der Regierung beauftragt wurden, sollen veröffentlicht werden, fordert die Initiative.

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OÖ☆ die Auferstehung der Wahrheit: Totgesagte leben länger☆☆

Peter Kaiser bloggt

Peter Kaiser

Team Strache tritt bei Oberösterreich-Wahl an

Hauptsache Bio: Tiramisu Apfeltorte / Backen

https://sallys-blog.de/tiramisu-apfeltorte-backen-mit-sally-und-didi-interspar-34

Tiramisu_Torte_1-jpg

60 Min25 Min190°CO/U3 Std Drucken

Tiramisu Apfeltorte / Backen mit Sally und Didi / Interspar #34

Boden

  • 8 Eiweiß
  • 1 Pr. Salz
  • 120g Zucker
  • 8 Eigelb
  • 60g Honig
  • 0,5 TL Zimt
  • 0,5 TL Vanilleextrakt
  • 190g Weizenmehl

Zum Bestreuen

  • 40g Puderzucker

Apfelkompott

  • 4 Äpfel (säuerlich)
  • 60g Zucker
  • 150g Apfelsaft
  • 1 TL Zimt
  • 2 Esslöffel Zitronensaft
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 15g Stärke
  • 30g Wasser

Kaffeetränke

  • 100g Kaffee (stark oder Espresso)
  • 20g Mandellikör oder -sirup

Creme

  • 500g Marcarpone
  • 150g Honig
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 250g Magerquark
  • 500g Sahne
  • 12 TL Sanapart

Dekoration

  • 30g Kakao
  • 50g Mokkabohnen
  • 0,25 TL Zimt
  • 2 Esslöffel Amaranth (gepoppt)

Portionsrechner

Die genannten Mengen beziehen sich auf eine runde Backform mit 24 cm Durchmesser. Bitte gebe hier die Maße deiner Backform an.
Backform auswählen  Bitte auswählen … Rund Eckig Jetzt umrechnen Umrechner zurücksetzen

Diese Torte ist eine fruchtige Variante des Dessertklassikers Tiramisu. Zwischen lockeren Biskuitböden, versteckt in einer Mascarpone-Quark-Creme, befindet sich ein leckeres Apfelkompott mit Zimt.

Vorbereitung

Den Ofen auf 190°C O/U vorheizen. Einen Backring auf 24 cm Durchmesser einstellen und auf ein mit Dauerbackfolie belegtes Lochblech setzen.

Biskuit

Das Eiweiß mit der Prise Salz steifschlagen. Dann den Zucker langsam dazugeben und etwa 4 Minuten weiterrühren. In einer separaten Schüssel Eigelb mit der kleinen Menge Zucker, Zimt und Vanilleextrakt 5 Minuten cremig rühren. Nun den Eischnee und das gesiebte Mehl im Wechsel unter die Eigelbmasse heben. Den Teig in den vorbereiteten Backring füllen, mit dem gesiebten Puderzucker bestreuen und im vorgeheizten Ofen für 22-25 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und 10 Minuten abkühlen lassen. Dann mit einem Backformmesser rauslösen, auf ein Geschirrtuch stürzen und vollständig erkalten lassen.

Apfelkompott

Die Äpfel entkernen und in feine Stücke schneiden. Den Zucker in einem Topf bei mittelhoher Hitze karamellisieren lassen. Mit dem Apfelsaft vorsichtig ablöschen. Die Äpfel, den Zimt, Zitronensaft und das Vanilleextrakt zufügen und einrühren. Etwa 10 Minuten leicht köcheln lassen. Die Stärke mit dem Wasser verrühren und in die Apfelmasse einrühren. Einmal kurz aufkochen lassen, damit die Stärke binden kann. Zur Seite stellen und komplett abkühlen lassen.

Kaffeetränke

Kaffee und Mandellikör oder -sirup verrühren und erkalten lassen.

Creme

Mascarpone mit dem Puderzucker und Vanilleextrakt glattrühren. Dann den Quark einrühren. Die Sahne langsam zugießen und mit dem Sanapart steifschlagen. Die Creme in einen Spritzbeutel mit großer Lochtülle füllen.

Torte füllen

Den Boden zweimal waagerecht durchschneiden. Den ersten Tortenboden auf eine Tortenplatte legen und mit der Kaffeetränke bestreichen. Etwas Creme auf dem Tortenboden verteilen. Dabei auch einen etwa 1 cm hohen Cremerand aufspritzen. In die Mitte die Hälfte des Apfelkompotts füllen. Den nächsten Boden auflegen, tränken und ebenfalls wie beim ersten Boden etwas Creme verteilen und den Cremerand spritzen. In die Mitte das restliche Kompott füllen und glattstreichen. Dabei aufpassen, dass die Äpfel von außen nicht zusehen sind. Den geraden Deckel tränken und mit der Oberseite nach unten auf die Creme legen. Tipp: Jetzt die Torte für 2 Stunden kühlen und dafür gerne einen Tortenring darumlegen.

Dekoration

Mit der restlichen Creme die Torte außen glattstreichen und die Oberfläche betupfen. Mit dem Kakao, Zimtpulver und Amaranth bestreuen. Die Mokkabohnen auflegen. Bis zum Verzehr, aber mindestens für 2 Stunden, in den Kühlschrank stellen. Viel Spaß beim Nachmachen, eure Sally!

Tipp

Damit der Kakao nicht auf einmal durch das Sieb fällt, kann vorher etwa 1 EL trockener Reis in das Sieb gelegt werden.

Du wolltest schon immer etwas mehr über uns erfahren? Dann höre dir jetzt unseren Podcast an. Wir freuen uns auf dich.

Sallys Welt Podcast

Raum des Schweigens…

Wenn die Dunkelheit beginnt
Und die Nacht spricht mit dem Wind
Phantasien gehen Hand in Hand
Und die Zeit ist wie der feine Sand
Der die Spuren unsres Lebens fast verweht
Von Dir geht
Beginnt der Raum des Schweigens

Im nackten Neonlicht vereint
Zehntausend Menschen, nur Gott weint
Alle reden, doch sie hören nie
Viele hören, doch sie reden nie
Und wie Tränen fallen Worte in das Meer
Kalt und leer
Das ist der Raum des Schweigens

Und in den Brunnen fällt ein Stein
Wann wird er jemals unten sein

Viele stehen vor verschlossener Tür, und sie fragen sich: was soll ich hier…


Unser Leben ist ein fremdes Tier
Manche fragen sich was soll ich hier
Denn das Glück hat für viele wenig Zeit
Endlos weit
Das ist der Raum des Schweigens

Die vielen Sünden sind ein (T)Raum
Der alles will und gar nichts plant
Voller Regen sind die Augen schwer
Gott will weinen doch Gott kann nicht mehr?
Und das Lied ist für viele viel zu weit
Ohne Zeit (Gott)?beginnt der Raum des Schweigens

Und in den Brunnen fällt ein Stein
Wann wird er jemals unten sein.

Viele stehen vor verschlossener Tür, und sie fragen sich: was soll ich hier…
Unser Leben ist ein fremdes Tier
Manche fragen sich was soll ich hier
Denn das Glück hat für viele wenig Zeit
Endlos weit
Das ist der Raum des Schweigens

Quelle: Musixmatch

Grundwasser-und Bodenschonung mit Biolandwirtschaft muß sich lohnen:Österreich befürchtet offenbar Nachteile durch neue gen-Glyphosat-freundliche EU-Agrarpolitik

ÖKO-LANDWIRTSCHAFT

Wien sieht das heimische Agrarförderregime durch Umweltauflagen und Direktzahlungen nach Fläche und Viehbestand gefährdet?

13. Oktober 2020, 18:17

11 Postings

Mit dem Agrar-Förderregime der EU stand der selbsternannte Feinkostladen Österreich schon öfter auf Kriegsfuß.

Brüssel/Wien – Kommende Woche wollen sich die EU-Länder auf eine Neuausrichtung der EU-Agrarpolitik nach 2020 einigen.

Österreich fürchtet eine Benachteiligung durch das neue Ökoschema und fordert einen Rahmen, der die Weiterführung des bisherigen Systems ermöglicht, verlautet aus informierten Kreisen in Brüssel.

Österreich müsste sein Agrarsystem grundlegend ökologisieren, wenn die Ökoambitionen über die sogenannte erste Säule der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), die Direktzahlungen nach Fläche und Großvieheinheit vorsieht, abgewickelt werden, wird gewarnt.

Besser wäre es, die Umweltleistungen weiterhin auf beide Säulen aufzuteilen. Die sogenannte zweite Säule, die Maßnahmen zur ländlichen Entwicklung bündelt, gilt als Lebensader der österreichischen Landwirtschaft, die die Erhaltung von Kleinbetrieben ermöglicht hat.

Höhere Umweltstandards

Höhere Umweltstandards müssten aufgrund des vereinbarten EU-Klimaschutzplans Green Deal, der „Vom Hof auf den Tisch“- und der Biodiversitätsstrategie eingeführt werden, dies werde nicht bestritten.

Österreich befürworte auch das Vorhaben, die 1. Säule ökologischer zu gestalten. Würden in der 2. Säule aber noch höhere Ambitionen gefördert, stelle dies ein Problem dar. Dann gebe es keinen Spielraum mehr, den die unterschiedlichen Landwirtschaften der Mitgliedsstaaten jedoch bräuchten.

Auch die langfristige Planung im Rahmen der zweiten Säule wird als für nachhaltige Maßnahmen geeigneter angesehen als die kurzfristigen Planungsphasen der ersten Säule.

Als Kompromiss schlägt Österreich daher vor, dass jeder Mitgliedsstaat entscheiden darf, wie er die Anrechnung der Umweltleistungen ausgestaltet.

Mehr Leistung, mehr Geld

„Erhöhte, verpflichtende Umweltauflagen (Glyphosat-frei Bio)in der ersten Säule, ohne die Umweltleistungen in der zweiten Säule zu berücksichtigen, wären ein No-Go“, hatte Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) bereits Ende September sichergestellt. „Höhere Leistungen ohne entsprechende Möglichkeiten, diese abzugelten, wären inakzeptabel.“ Es müsse eine gesamthafte Betrachtung der umweltbezogenen Leistungen erreicht werden, so die Ministerin.

Glyphosat-Umweltbelastungssteuer

Suche nach Mitstreitern

Österreich will dem Vernehmen nach eine Allianz aus gleichgesinnten Ländern mit einer ähnlich kleinräumig ökologische strukturierten Landwirtschaft schmieden. Bisher haben etliche EU-Mitglieder, darunter Kroatien und Lettland, den deutschen Vorschlag ebenfalls kritisiert.

Basis für die Verhandlungen der zuständigen EU-Minister am kommenden Montag und Dienstag in Luxemburg ist die von der EU-Kommission 2018 vorgeschlagene umfangreiche GAP-Reform.

Der deutsche Ratsvorsitz hatte Ende September einen Entwurf präsentiert, der zu Öko-Regelungen verpflichtet, an die ein Mindestanteil der Direktzahlungen gekoppelt sei, ohne Zahlen zu nennen.

Trilog beginnt

Nächste Woche will das EU-Parlament in erster Lesung Stellung nehmen zum Vorschlag, danach geht es in die sogenannten Trilog-Verhandlungen der drei EU-Institutionen. In der ersten Hälfte 2021 unter portugiesischem Ratsvorsitz soll die Gemeinsame Agrarpolitik – die erste ohne Großbritannien als EU-Mitglied – feststehen.

Köstinger rechnet dabei mit zwei Übergangsjahren. Eigentlich hätte die neue Phase bereits 2021 starten und bis 2027 laufen sollen. Aber die EU-Parlamentswahlen im Juni 2019 und das Tauziehen um den mehrjährigen EU-Finanzrahmen verzögerten die Agrarverhandlungen.

Es geht um 58 Milliarden Euro

Derzeit ist die Agrarförderung mit einem Anteil von rund 40 Prozent der größte Posten im EU-Haushalt. Etwa 58 Milliarden Euro fließen pro Jahr an die landwirtschaftlichen Betriebe. Damit soll unter anderem die ökologische Bio-Lebensmittelversorgung in Europa gewährleistet werden. Ein Großteil des Geldes geht – in der sogenannten ersten Säule – als Direktzahlung an die Landwirte. Ein geringerer Teil geht in der zweiten Säule etwa in Programme für nachhaltige und umweltschonende Bewirtschaftung sowie in die Ökologisierungs-Entwicklung des ländlichen Raums. (APA, red, 13.10.2020)

Tschechien meldet mehr als 8000 neue Corona-Infektionen

…vor 7 Stunden

In Tschechien hat das Gesundheitsministerium heute Mittwoch 8.325 neue positive Corona-Tests gemeldet. Das ist der bisher 2.höchste Wert in dem Land mit 10,7 Millionen Einwohnern.

Die Gesamtzahl der Fälle liegt bei 129.747.

.🥀Bisher starben 1.106 Menschen, die positiv getestet wurden.

Zu Monatsbeginn waren es noch 696 Todesfälle.

In Bulgarien lag die Zahl der Neuinfektionen das vierte Mal innerhalb einer Woche auf Rekordniveau. Die Zahl der Fälle stieg um 785 auf 25.774.

Bisher starben in Tschechien laut offiziellen Angaben 923 Menschen, die positiv auf das Virus getestet wurden. Aktuell befinden sich 1.307 Menschen in Krankenhäusern, 63 davon auf Intensivstationen.

In unserem nördlichen Nachbarland wurden zweithöchsten Werte gemeldet
In unserem nördlichen Nachbarland wurden zweithöchsten Werte gemeldet

In Großbritannien strebt Premierminister Boris Johnson derzeit keinen landesweiten Lockdown an. Das sagte Arbeitsministerin Therese Coffey dem Sender Sky am Mittwoch. Sie reagierte damit auf Forderungen vom Chef der oppositionellen Labour-Partei, Keir Starmer, für 2 bis 3 Wochen einen solchen Lockdown zu verhängen.

Die Lockdown-Restriktionen in Israel werden vorerst bis kommenden Sonntag verlängert. Dies teilte das Büro von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu mit.

MORGEN Donnerstag soll über erste Lockerungen beraten werden. Dazu zählen unter anderem die Öffnung von kleinen Geschäften ohne Publikumsverkehr und von Kindergärten. Die Lockerungen sollen schrittweise erfolgen.

Zwingt Wiener Schule, Quarantäne zu brechen?

Ein 17-Jähriger übt jetzt Kritik an der Umsetzung der Covid-Maßnahmen in der Schule.  

Die wenigsten tragen Masken“

Laut dem Jugendlichen tragen seine Mitschüler kaum Schutzmasken und wenn, dann unter dem Kinn oder der Nase. „Sobald wir aufstehen, müssen wir die Masken aufsetzen, doch das tun nur die wenigsten.

Und während des Unterrichts, in dem wir wirklich nah beieinander sitzen, muss sie niemand tragen“, so der Wiener im „Heute“-Talk.

Er selbst und seine Mitschüler haben sich eigenen Angaben nach in der Schule mit Corona infiziert.

Aus diesem Grund ist die ganze Klasse jetzt zu Hause und wird online unterrichtet.

SPÖ Krontroll-Opposition arbeitet lobenswert auf Hochtouren für die Glaubwürdigkeit der Politik☆☆☆ Demokratie war noch nie wichtiger wie jetzt!☆☆☆

GESUNDHEITSMINISTER

Anschober räumt Fehler bei Corona-Management ein

Glyphosat-Gegner:Umweltschützer wollen Steuergelder an ein Glyphosatverbot knüpfen

RUNDER TISCH

Glyphosat-Gegner beißen bei ÖVP auf Granit?

93 % der Österreicher lehnen das Herbizid ab, zeigt eine aktuelle Studie.

Umweltschützer wollen Steuergelder an ein Glyphosatverbot knüpfen

14. Oktober 2020, 07:00

229 Postings

Chemie in der Landwirtschaft ist ein politisches Reizthema.

Wien – Pestizide sind in Österreich ein Reizthema. Vor allem der Unkrautvernichter Glyphosat beschäftigt die Politik quer durch alle Parteien.

ÖVP-Chef Sebastian Kurz machte das Herbizid einst zur Chefsache und stellte ein Verbot in Aussicht.

3 Jahre später beißen Gegner von Glyphosat bei den Landwirten jedoch immer noch auf Granit.

Umweltschützer wollen Steuergelder an ein Glyphosatverbot knüpfen

Gestern, Dienstag, lud Umweltministerin Leonore Gewessler von den Grünen zu einem runden Tisch.

Vertreter aus Regierung, Parlament, Landwirtschaft und Umweltschutz waren geladen. Im Vorfeld gärte es.

Kein Dialog?

Die ÖVP hatte dem Vernehmen nach auf einem Treffen unter Ausschluss der Öffentlichkeit ohne die Teilnahme von Non-Profit-Organisationen wie Greenpeace und Global 2000 bestanden.

Doch dieses platzte. In der Folge verweigerte sie den von Gewessler angeregten Dialog.

Am runden Tisch fanden sich weder Abgesandte des zuständigen Landwirtschaftsministeriums noch der Landwirtschafts- und Wirtschaftskammer ein. Allein der Parlamentsklub schickte einen VP-Vertreter.

Zeit drängt

Die EU hatte im August Bedenken am Vorhaben der Österreicher angemeldet, das Pflanzengift national zu verbieten.

Tschechien schlug in dieselbe Kerbe.

Die Österreicher selbst haben sich zu 93% gegen den Einsatz von Glyphosat ausgesprochen.

Unter VP-Wählern wollen immerhin 80 Prozent ein Verbot. Das geht aus einer aktuellen Studie des Meinungsforschers Akonsult für Greenpeace hervor.

Ein klares Ja für das Pflanzengift erteilte lediglich kein% der Befragten?

2 Stunden nahm sich Gewessler des heiklen Themas an, das die Landwirtschaft in 2 Lager spaltet.

Eindeutig wahr ist: Die ÖVP will kein gesetzlich verankertes Verbot für Glyphosat?

Sie beruft sich dabei auf die EU, die hier keine Alleingänge zulasse?

Wobei Länder wie Frankreich und Luxemburg durchaus das Gegenteil beweisen.

Luxemburg etwa hat glyphosathaltigen Produkten die Zulassung entzogen.

Keine Umweltförderungen?

Helmut Burtscher, Umweltchemiker bei Global 2000, wertet die Abwesenheit der Landwirtschaftsvertreter als Affront.

Er legte einen Plan B vor.

Dieser sieht vor, für Glyphosat kein Steuergeld mehr auszugeben. Umweltförderung für landwirtschaftliche Betriebe gehöre an den freiwilligen Verzicht auf das Pestizid geknüpft.

Aus dem Fördertopf Öpul für umweltgerechte Landwirtschaft werden jährlich 450 Millionen Euro an rund 90.000 Bauern ausgeschüttet. Sie bewirtschaften in Summe 82 Prozent der landwirtschaftlichen Fläche Österreichs.

Verzichten sie auf Glyphosat, um weiter Umweltförderungen zu lukrieren, würde dies den Herbizidverbrauch massiv reduzieren, sagt Burtscher.

Denn 90 Prozent des Einsatzes gehen auf die Landwirtschaft zurück. SPÖ, Grüne, Neos und FPÖ unterstützten die Forderung. Nun ist die ÖVP am Zug. (Verena Kainrath, 14.10.2020)

ZUM WEITERLESEN

Unkrautvernichter verdirbt nicht: Österreichs Glyphosat-Verbot wackelt

Warum der Rüsselkäfer die Landwirtschaft spaltet

Von Pestiziden bis Tiertransporte: Die Sündenfälle der Landwirtschaft


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