Wilmas Bienenblog

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Archiv: Dienstag, 13. Oktober 2020

WIE LANGE IST GRIPPE ANSTECKEND?

Wie lange ist Grippe ansteckend? Was hilft am besten dagegen? Diese und weitere Fragen zum Thema Grippe beantworten der Allgemein-Mediziner Dr. Dietrich Lau aus Hamburg und der Arzneimittel-Experte Dr. Reinhard Groscurth aus Bad Zwischenahn. Hier die wichtigsten Ratschläge der Experten.

Eine Ansteckung durch Viren erfolgt schnell, denn eine Erkältung kann bis zu zehn Tage ansteckend sein
© JordacheEine Ansteckung durch Viren erfolgt schnell. Einmal die Erreger in sich, kann ein Erkrankter bis zu zehn Tage ansteckend sein. 

Stress auf der Arbeit und Erkältung – Gibt es einen Zusammenhang?

Wie gut man gegen eine Erkältung gewappnet ist, hängt auch davon ab, inwieweit man Belastungen aus Beruf, Partnerschaft und Familie verarbeiten kann. Stress lässt sich mit Entspannungsmethoden wie autogenem Training oder Yoga abbauen. Auch Lachen stärkt das Immunsystem, da sich dadurch die Gesichtsmuskeln entspannen und man unwillkürlich besser durchatmet.

Warum ist Heizungsluft so schädlich für unser Immunsystem?

Heizungsluft trocknet die Schleimhäute in Nase und Rachen aus, und damit verliert der Körper eine wichtige Barriere gegen schädliche Keime. Experten raten in Wohnräumen daher zu einer Temperatur von 20 bis 22 Grad Celsius und von 16 bis 18 Grad Celsius im Schlafzimmer. Zudem sollten Sie stoßlüften, denn so wird für eine optimale Luftfeuchtigkeit in der Wohnung gesorgt. Als ideal gelten Werte um die 55 Prozent.

Unsere Video-Empfehlung für Sie

Plastisches Modell einer Lunge

Anzeichen einer Lungenentzündung nach einer Grippe

Herzrasen, Übelkeit und starker Husten sind Alarmsignale. Wann eine verschleppte Grippe zur Gefahr wird, erfahren Sie hier.Mehr erfahren

Wie lässt sich ein grippaler Infekt behandeln?

Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass Zubereitungen auf Basis von Wasserdost die Vermehrung eingedrungener Viren unterdrücken können. Die Heilpflanze regt das Immunsystem zur Produktion von Abwehrzellen an. Klinischen Studien zufolge verkürzt die Arznei die durchschnittliche Erkältungsdauer dadurch um bis zu 50 Prozent. Neueste Ergebnisse zeigen, dass manche ihrer Wirkstoffe sogar Erreger der gefährlichen Virusgrippe bekämpfen. Wichtig ist auch die antientzündliche Kraft des Wasserdost. Denn häufig sind Folge-Infektionen bis hin zur Lungenentzündung ernste Begleiterscheinungen.

Wie lange ist man ansteckend?

Viren sind Überlebenskünstler. Beim Niesen, Atmen, Husten und Sprechen werden sie auf die Schleimhäute gesunder Menschen übertragen. Erkrankte sind bis zu zehn Tage ansteckend. Zudem überleben die Erreger stundenlang im Staub. Daher kann man sich beim Berühren von Griffen, Telefonen und Türklinken anstecken.

NUN AUSGANGSSPERRE Coronavirus: 600 Infizierte an belgischer Uni

An der Grenze zu Deutschland gibts jetzt Corona-Tests auch für Tschechien-Pendler.

Wir in Österreich fordern auch Tests für Tschechien-Pendler.

900 Ärzte in Tschechien sind Corona-positiv.

Tschechien: Ärzte wollen weg

Ein Viertel aller Spitalsärzte in Tschechien droht mit der Kündigung. In der Aktion „Danke – wir gehen“ protestieren sie gegen Überlastung und Unterbezahlung. Viele von ihnen denken ans Auswandern, der Spitalsbetrieb Tschechiens ist gefährdet. Dennoch will die Regierung nicht nachgeben – im Gegenteil. Es werden weitere Sparpläne gewälzt.

Enormer Frust

Den Krankenhausärzten in Tschechien reicht es: zu viele Überstunden, niedrige Einkommen, ausbeuterische Dienstverträge. In einer landesweiten Aktion mit dem Namen „Danke – wir gehen“ drohen nun die Ärzte per Ende Dezember zu kündigen, falls sich bis Jahresende nichts an ihrer Lage verbessert. Ein Viertel aller tschechischen Spitalsärzte, das sind knapp 4000, haben sich dieser Aktion bisher angeschlossen. Sollten sie ihre Drohung wahr machen, wäre der Krankenhausbetrieb in Tschechien mehr als reduziert. Die tschechische Mitte-Rechts-Regierung zeigt sich aber von der Aktion bisher unbeeindruckt. Premier Nečas hofft, dass die Ärzte letztlich nicht Ernst machen werden. Doch der Frust unter den tschechischen Krankenhausärzten, vor allem unter den jungen, ist enorm, und viele denken daran, ins Ausland zu gehen.

„Danke – wir gehen“

Ihren Ärger über die Lage zeigen die Ärzte auch in öffentlichen Aktionen, wie in Domazlice, einer Kleinstadt nahe Pilsen in Westböhmen. Auf dem Marktplatz hält ein alter bemalter Krankenwagen. „Dekujeme – odchazime“, zu deutsch „Danke – wir gehen“, steht in großen Lettern darauf. Vor dem Auto rufen zwei junge Ärzte: „Lassen Sie sich das letzte Mal von uns den Blutdruck messen bevor wir gehen“, so die Einladung an die Passanten. Doch heute spielt das Wetter nicht mit. Bei dem Schneegestöber wagt nur eine hartgesottene Dame ihren Ärmel hochzuziehen. „Wir wollen mit dieser Aktion, die Menschen auf unsere miserable in den Spitälern aufmerksam machen“, sagt Petr Igas, ein junger Internist.

Massenkündigung als Zeichen

„Das größte Problem sind die Überstunden“, sagt der Mediziner. „100 bis 140 Überstunden im Monat gehören bei uns zum Alltag. Offiziell ist das zwar verboten. Aber es gelten hier ungeschriebene Gesetze. Finanzamt und Arbeitsinspektorat schauen einfach nicht genau hin.“ Das zweite Problem seien die sogenannten Bindungsverträge. Junge Ärzte werden von den Spitälern oft zwangsverpflichtet, auch nach der Facharztprüfung noch mindestens fünf Jahre um umgerechnet 700 Euro an dem jeweiligen Spital weiterzuarbeiten. „Das ist wie im Feudalismus“, findet der junge Arzt. „Wir müssen ein Zeichen setzen und das ist diese Massenkündigung unsererseits“, so der Mitinitiator von „Danke – wir gehen“.

Gedanke ans Auswandern

Der Zuspruch von Seiten der Ärzte ist groß: 4.000 haben sich schon angeschlossen, das ist sage und schreibe ein Viertel aller Spitalsärzte in Tschechien. Einer von ihnen ist Zdenek Bytel, Chirurg am nahegelegenen Krankenhaus von Klatovy: „Es ist eine Schande, ich habe bloß einen Grundlohn von 25.000 Kronen, also um die 900 Euro. Das geht nicht.“ Zdenek hat Familie, zwei kleine Kinder. Will er wirklich ernst machen und die Kündigung durchziehen? – „Wenn sich nichts ändert, dann gehe ich. Ich bin bereit, mein Deutsch aufzupolieren und ins Ausland zu gehen. Aber diese Aktion ist auch ein Signal, damit sich die Lage der Ärzte in den Krankenhäusern in Tschechien verbessert.“

Spitäler müssten zusperren

So wie Bytel will ein Drittel der Ärzte das Spital in Klatovy verlassen. Für den Direktor Jiri Vlcek wäre das eine Katastrophe: „Es wird für uns sehr kompliziert werden. Wir werden unsere Arbeit einschränken müssen, die Quantität und die Qualität.“ Manche kleine Krankenhäusern müssten vielleicht sogar schließen, meint er. Doch trotz der Schwierigkeiten, die mit Jahresende allein seinem Haus bevorstehen könnten, äußert der Direktor Verständnis für die Aktion der Ärzte: „Ich habe lange nachgedacht, habe viel mit den Gewerkschaftsvertretern gesprochen, und mittlerweile muss ich sagen, dass ich die Ärzte verstehe.“ Ihm selbst seien aber die Hände gebunden, sagt er. Es bräuchte neue Gesetze und den politischen Willen dazu.

Regierung will nur noch mehr sparen

Die konkrete Forderung der Aktivisten von „Danke – wir gehen“: höherer Grundlohn, Eindämmen der Überstunden und ein Ende dieser Zwangsverträge. Die Mitte-Rechtsregierung von Premier Petr Necas hat sich bisher nicht dazu geäußert. Ihr jüngstes Sparpaket sieht sogar weitere Lohnkürzungen bei Spitalsärzten vor. „Die in der Regierung zweifeln wohl an unserer Ernsthaftigkeit“, meint der junge Internist von „Danke- wir gehen“.

Österreich hätte Interesse

Natürlich sei er kein Hellseher, sagt der Arzt. Er könne nicht sagen, wie viele von den 4.000 Ärzten letztlich ihre Ankündigung wahr machen werden und mit Jahresende gehen. Aber wenn er von sich und seinem Bekanntenkreis ausgehe, dann werde die Zahl wohl sehr hoch sein. Zumal sich inzwischen auch schon Alternativen für die Ärzte auftun. In Deutschland und Österreich ist man schon hellhörig geworden. Die gut ausgebildeten tschechischen Ärzte werden inzwischen auch schon umworben.

(Bild: APA/AFP/Kenzo TRIBOUILLARD)

(Bild: APA/AFP/Kenzo TRIBOUILLARD)

600 Studierende haben sich auf dem Uni-Campus der belgischen Stadt Ottignies-Louvain-la-Neuve mit dem Coronavirus infiziert. Wegen der hohen Infektionszahlen in der Region nahe Brüssel gilt seit heute.-Dienstag eine nächtliche Ausgangssperre zwischen 1.00 und 6.00 Uhr.

„Wir haben viel getan, um die Studierenden für die Folgen ihres Verhaltens zu sensibilisieren, aber dennoch hat es nicht geholfen“, sagte der Vize-Direktor der Universität, Philippe Hiligsmann, dem Fernsehsender VRT. Eine Mitarbeiterin der Universität betonte zudem, dass die Studierenden sich in den Hörsälen an die Abstandsregeln und die Maskenpflicht hielten. Die Angestellte vermutet, dass es vor allem in der Freizeit der Studierenden zu Ansteckungen gekommen sei.Ein Studierender in Louvain-La-Neuve während einer Prüfung(Bild: APA/AFP/BELGA/ERIC LALMAND)

Maskenpflicht und eigenes Geschirr
Mithilfe der nächtlichen Ausgangssperre hoffen nun die Behörden, die steigenden Infektionszahlen wieder in den Griff zu bekommen. Ausnahmen gelten unter anderem aus dringenden medizinischen Gründen und für tägliche Arbeitswege. Allgemein gelten auf dem Campus eine Reihe von Sicherheits- und Hygieneregeln. So darf beispielsweise in Kantinen nur eigenes Geschirr benutzt werden und bei Lehrveranstaltungen gilt eine Maskenpflicht.

Enger Kontakt nur noch mit 3 Personen außerhalb der Familie
Ganz Belgien hat zuletzt rasch steigende Zahlen verzeichnet. Die 14-Tage-Inzidenz – die Zahl an Infektionen pro 100 000 Einwohner innerhalb zwei Wochen – lag zuletzt bei 280,7. In der Hauptstadt Brüssel sind Cafés und Bars nun für einen Monat geschlossen. Die Regierung verschärfte auch die landesweiten Regeln: Bürger dürfen pro Monat nur noch mit 3 Personen außerhalb der Familie engen Kontakt pflegen. Um 23.00 Uhr ist Sperrstunde.

BUNDESLÄNDER BESORGT

Grippeimpfstoff in weiten Teilen Österreichs knapp

Feuer auf Kilimandscharo ausgebrochen

Afrikas höchstem Berg dauert der Kampf gegen eine breite Flammenwalze an. Der Kilimandscharo wird weiter verhüllt von dichtem Rauch. Ein europäischer Forscher liefert Erklärungen.

Feuer auf dem Kilimandscharo

Eine dicke Qualmwand hat nach Augenzeugenberichten am Montag einen Teil des knapp 6000 Meter hohen Kilimandscharo umhüllt. Der Großbrand an der Südflanke des Gebirgsmassivs war laut Nationalparkverwaltung vorgestern Sonntagabend ausgebrochen. Augenzeugen berichteten von einer Ausdehnung der weithin sichtbaren Qualm- und Feuerwand Richtung Osten.

„Es qualmt heute auf mehreren Kilometern Breite, und im Morgengrauen war durch die Rotfärbung der Wolken noch deutlich zu sehen, dass es weiter brennt“, berichtete der im Umland lebende Deutsche Thomas Becker und betonte: „Das müssen sehr große Flammen sein, wenn wir die aus etwa 25 Kilometern Entfernung noch so gut sehen können; glücklicherweise ist es windstill.“
Auf dem weltweit höchsten frei stehenden Berg versuchten Rettungsdienste, das Feuer zu löschen. Noch sei es nicht gelöscht, betonte Pascal Shelutete von Tansanias Nationalparkbehörde am Montag.

Zeitgleich würden Ermittlungen aufgenommen, um die Ursache des Feuers zu ergründen. Nach Angaben der Zeitung „The Citizen“ halfen Menschen umliegender Gemeinden. Weil der Brand in größerer Höhe ausgebrochen sei, seien die Löscharbeiten aber schwer.

„Das Feuer brach laut Parkverwaltung auf etwa 3500 Metern Höhe bei einem Picknickplatz auf der Marangu-Route aus“, sagte Bergführerin Debbie Bachmann kurz vor ihrem Aufstieg mit einer Gruppe Österreicher, Deutscher und Schweizer. „Die Parkverwaltung hat uns daher geraten, auf eine andere Route auszuweichen, weil das Feuer noch nicht gelöscht ist.“
Extreme Trockenheit

Zurzeit gebe es dort oben zudem kaum Wasser. Bachmann: „Viele Bäche sind ausgetrocknet.“ Obwohl es von Oktober des Vorjahres bis Juni Niederschläge gab, die deutlich über dem Mittel lagen, betonte auch Becker: „Es ist knochentrocken und sehr heiß für die Jahreszeit; die Temperaturen liegen derzeit in der Ebene im Schnitt um die 34 Grad Celsius – und damit über dem jahreszeitlichen Durchschnitt.“
Der Kilimandscharo mit seinen 5.895 Metern Höhe gilt nicht nur als Afrikas höchster Berg, sondern auch als Tansanias Wahrzeichen. In Studien wurde in den vergangenen Jahren immer wieder die Frage aufgeworfen, ob Veränderungen seiner Schneekappe eine Folge des Klimawandels sein könnten. Jährlich wird er zu normalen Zeiten von Zehntausenden Bergsteigern aus aller Welt bestiegen. Sie durchqueren beim Aufstieg zunächst einen Regenwald-Gürtel, bevor sie eine Heide- und Moorlandschaft erreichen. Dort ist das Feuer aus noch ungeklärter Ursache ausgebrochen.

Der Bergsteiger-Tourismus nährt eine ganze Industrie aus Trägern und Service-Dienstleistern, die beim Aufstieg helfen. Obwohl Tansania nach wie vor vergleichsweise einfache Einreisebestimmungen hat, liegt der Tourismus in der Region nach Branchenangaben in Corona-Zeiten am Boden. In dem ostafrikanischen Land hängen laut Regierungsangaben etwa 1,6 Millionen Arbeitsplätze direkt oder indirekt vom Tourismus ab.

2 Brüder (13 & 17) von Regionalzug tötlich erfasst

Zwei Schüler im Alter von 13 und 17 Jahren wurden von einem durchfahrenden Regionalzug erfasst und tödlich verletzt.
Zwei Schüler im Alter von 13 und 17 Jahren wurden von einem durchfahrenden Regionalzug erfasst und tödlich verletzt.Alexander Auer / dpa / picturedesk.com – Symbolbild

Heute.- Dienstag ereignete sich in Niederbayern ein schrecklicher Unfall. 2 Jugendliche wurden durch einen einfahrenden Zug erfasst & tödlich verletzt.

In der Gemeinde Bruckberg bei Landshut in Niederbayern wurden 2Schüler im Alter von 13 und 17 Jahren von einem durchfahrenden Regionalzug erfasst und tödlich verletzt.

Die beiden Brüder wollten den bereits am Bahnhof stehenden Zug in Richtung Landshut erreichen und liefen laut Berichten über die Bahngleise, wo ihnen ein Regionalzug in Richtung München entgegenkam.

Der Bahnüber gang Bruckberg sowie die Bahnstrecke sind zurzeit gesperrt und es sind zahlreiche Einsatzkräfte, sowie Mitarbeiter von Kriseninterventionsteams vor Ort. Wie es zu dem Unfall kommen konnte, ist bislang nicht bekannt.

Dehnung

Glyphosat & Corona/DEUTSCHE STUDIE ZEIGT: Coronavirus kann im Gehirn Entzündungen auslösen

(Bild: stock.adobe.com, Krone KREATIV)

Das Coronavirus kann bei Covid-19-Patienten nicht nur Komplikationen in Lunge, Herz, Leber und Nieren verursachen, sondern auch Entzündungen im Gehirn. Das haben jetzt Wissenschaftler aus Hamburg und Freiburg bei der Untersuchung von 43 Verstorbenen, die mit dem Erreger SARS-CoV-2 infiziert waren, herausgefunden.

Sie hätten das Coronavirus oder Proteine davon bei 21 Toten im Hirnstamm oder den dort entspringenden Nerven nachweisen können, berichten die Forscher im Fachblatt „The Lancet Neurology“. Die Virusmengen seien jedoch sehr gering gewesen, heißt es.

Entzündungen für Riechstörungen verantwortlich?
Die Patienten mit der höchsten Viruslast hätten nicht mehr Veränderungen im Gehirn gezeigt als jene Verstorbenen, bei denen kein Virus gefunden wurde. Die Forscher wiesen aber bei den Toten, deren Gehirne infiziert waren, eine Immunreaktion nach. Daraus schließen sie, dass Entzündungszellen für neurologische Symptome von Riechstörungen über Kopfschmerzen bis hin zu Schlaganfällen verantwortlich sein könnten.Der häufig feststellbare Verlust des Geruchssinns während einer Covid-19-Infektion könnte einen Therapieansatz liefern.(Bild: stock.adobe.com)

Neurologische Symptome indirekte Folge der Infektion
Bisher sei unklar gewesen, ob und wie der Erreger ins Gehirn gelange und ob er sich dort auch vermehren könne, erklärte Studienleiter Markus Glatzel vom Institut für Neuropathologie am Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) in einer Mitteilung: „Wir konnten nun zeigen, dass nicht das neuartige Coronavirus selbst das Gehirn schädigt, sondern die neurologischen Symptome vermutlich eine indirekte Folge der Virusinfektion sind.“

Die untersuchten Verstorbenen – 16 Frauen und 27 Männer – waren im Schnitt 76 Jahre alt. Sie repräsentierten mit ihren alterstypischen Vorerkrankungen Covid-19-Patienten in Deutschland, betonen die Forscher.

PFLANZENMEDIZIN GEGEN CORONA?

Forschung von WHO unterstützt

Können Coronakranke mit einer Pflanze behandelt werden? Die Beifuß-Art Artemisia Annua, bisher bekannt für gute Erfolge bei der Behandlung von Malaria, gerät zunehmend in den Corona-Fokus: die WHO unterstützt jetzt die Erforschung der Pflanzenmedizin, auch das deutsche Max-Planck-Institut forscht. 

Wien, 12. Oktober 2020 | Wurde die Pflanze und ihre mögliche Wirksamkeit zur Behandlung bei SARS-CoV2 zunächst als Medizin-Mythos in Frage gestellt, erhält sie zunehmend Aufmerksamkeit aus Wissenschaft und Politik. In Madagaskar und einigen anderen afrikanischen Staaten wird der Kräuter-Trunk „Covid-Organics“, der unter anderem Extrakte aus Artemisia Annua enthält, bereits groß angelegt präventiv verabreicht, ZackZack berichtete. Mittlerweile gibt es auch ein Medikament mit denselben Inhaltsstoffen, es wird weltweit verkauft. Doch die Kritik ließ nicht lange auf sich warten: Die Wirkung sei unerforscht, es gäbe keine Studien zur Wirksamkeit des pflanzlichen Präparats oder des in der Artemisia Annua enthaltenen Artemisin. Das könnte sich jetzt ändern.

Afrikanische Union: WHO unterstützt Suche nach pflanzlichem Heilmittel

Die WHO hat gemeinsam mit der afrikanischen Seuchenbehörde sowie der Kommission für soziale Angelegenheiten der Afrikanischen Union ein „Protokoll für klinische Versuche der Phase III eines pflanzlichen Arzneimittels für Covid-19“ genehmigt und damit einen entscheidenden Schritt in der Erforschung einer pflanzlichen Corona-Medizin gesetzt:

„Wenn sich herausstellt, dass ein traditionelles Medizinprodukt sicher, wirksam und qualitätsgesichert ist, wird die WHO es für eine schnelle lokale Produktion in großem Maßstab empfehlen“,

so Prosper Tumusiime, einer der WHO-Direktoren in Afrika.

Max-Planck-Institut forscht bereits

Das Potsdamer Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung untersuchte bereits in der Vergangenheit die effiziente Gewinnung von Artemisinin aus der Pflanze Artemisia annua – im Zuge der Corona-Krise soll jetzt die Wirkung des Pflanzen-Extrakts bei Covid-19-Erkrankten untersucht werden – und das nicht nur im Labor. Der leitende Wissenschaftler und Direktor des Instituts Peter Seeberger bezeichnet die laufenden Untersuchungen gegenüber dem Fernsehsender „ARTE“ als „vielversprechend“: Die Idee sei nicht, Ansteckungen zu verhindern, aber mittels des Pflanzenextrakts den Krankheitsverlauf gelinder zu gestalten, so Seeberger.

Erfolge bei Malaria-Behandlung

Artemisia Annua stammt ursprünglich aus Asien und findet insbesondere in der traditionellen chinesischen Medizin seit über 2.000 Jahren Anwendung – unter anderem als Schmerz- und Fiebersenker. Weltweit bekannt wurde die Pflanze durch die erfolgreiche Behandlung von Malaria-Erkrankten: Für die Entdeckung des Inhaltsstoffs Artemisin erhielt die Entdeckerin Youyou Tu 2015 den Medizin-Nobelpreis. Die Sterblichkeitsrate der an Malaria Erkrankten konnte damit deutlich reduziert werden.

(lb)

Unser europäischer Beifuß. das Allheilmittel!

Künstliche Intelligenz lernt von der Natur

Unser heilsamer echter Bienenhonig vom Imker im Bio-Garten lindert Grippesymptome

Unser Honig ist ein besonderer Honig. Er wird von Bienen produziert und wird nicht aufgezuckert.Unser Honig gilt als entzündungshemmend und antibakteriell; er wird daher in der Naturheilkunde gerne eingesetzt. Erfahren Sie hier, wann unser Honig für unsere Gesundheit nützt

Unser Honig ist in der Naturheilkunde sehr beliebt, da er folgende Eigenschaften mitbringt:

  • hohe Mengen an Antioxidantien
  • entzündungshemmend
  • antibakteriell

Durch diese Eigenschaften eröffnen sich eine Reihe von medizinischen Anwendungen, bei denen dieser besondere Honig eine gute Wirksamkeit zeigt.

  1. Unser Honig zur Behandlung von Wunden und Verbrennungen. Sie können unseren Honig auf Verbrennungen oder Wunden auftragen und so die Heilung signifikant vorantreiben. So werden Entzündungsprozesse eingedämmt und sogar Schmerzen gelindert. Die antibakteriellen Eigenschaften des Honigs verhindern eine Infektion, was wiederum zur schnellen Heilung beiträgt. Achten Sie darauf, dass die mit Honig behandelte Wunde von einem abschließenden Verband geschützt wird, um Insekten fernzuhalten.
  2. Unser Honig bei entzündlichen Magen-Darm-Problemen. Unser wirkt bei entzündlichen Darmerkrankungen und lindert bereits bestehende Symptome.Unser-Honig unterbindet Entzündungsprozesse im Magen-Darm-Trakt und verhindert Infektionen. Dreimal täglich ein Teelöffel sollten für den Anfang reichen.
  3. Unser-Honig gegen MRSA & Co. Es gibt überzeugende Berichte, dass unser kalt geschleuderte ungezuckerte Naturhonig auch bei resistenten Bakterien wie zum Beispiel MRSA und Clostridium difficile wirkt. Diese Bakterien sind resistente Formen, die der Schulmedizin Kopfzerbrechen bereiten. Im Fall von MRSA liegen Berichte vor, dass Manuka die bakteriellen Gene abschaltet, die dem Bakterium seine Resistenz verleihen.
  4. Unser-Honig zur Behandlung von Sodbrennen und Reflux. Sodbrennen und Refluxerkrankungen sind äußerst unangenehm bis schmerzhaft. Unser-Honig können Sie zur Linderung der typischen Symptome einnehmen. Morgens und abends einen Esslöffel einnehmen, schlucken und dann hinlegen: jeweils eine Minute auf dem Rücken, linke Seite, rechte Seite und auf dem Bauch liegen.
  5. Unser Naturhonig bei Problemen im Mund- und Rachenraum. Unbehandelte Probleme des Gaumens können zu einem Verlust von Zähnen führen. Es kann sogar der darunterliegende Knochen geschädigt werden. Die antibakteriellen Eigenschaften von unserem Honig verringern nicht nur Zahnbelag, sondern auch Zahnstein. Blutungen, die durch Zahnfleischentzündungen und Parodontitis ausgelöst werden,werden ebenfalls reduziert. Dazu 3 Mal täglich einen Teelöffel Manuka-Honig lutschen.
  6. Unser Honig lindert Allergien. Eine finnische Studie hatte gezeigt, dass unser Naturhonig die Symptome einer Pollenallergie um rund 70 Prozent lindert. Diese Zahlen sind vergleichbar mit der Wirksamkeit von schulmedizinischen Präparaten, ohne deren unangenehme Nebenwirkungen. Dazu 3 Mal täglich einen Teelöffel lutschen.
  7. Unser Honig wirkt gegen Vergesslichkeit(Alzmeimer) und gegen Nervenschäden und wirkt schmerzlindernd und beugt Corona(Grippe) vor indem unser Honig die Immunabwehr anregt..

Echter ungezuckerter Naturhonig kann man testen indem man den Honig in kaltem Wasser auflösen probiert.Löst er sich nicht gleich auf und sinkt im Wasser ab, dann handelt es sich um einen ungefälschten Naturhonig mit Heilkäften.



Der Impfstoff naht

Intensivärzte warnen vor Verharmlosung: „Kein Grund für Entwarnung“

ENTSORGER MAHNEN:

Elektroschrott landet zu häufig im Restmüll


KEINE PARTEIAUFLÖSUNG

Strache: „Ich werde sicher nicht Bezirksrat“

Heinz-Christian Strache(Bild: APA/ROLAND SCHLAGER)

Die Auszählung der Briefwahlstimmen läuft aktuell zwar noch, trotzdem steht mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit bereits fest, dass Heinz-Christian Strache mit seiner nach ihm benannten Liste den Einzug in den Wiener Gemeinderat verpasst haben dürfte. In einem Interview stellte Strache nun klar: „Ich selbst bleibe natürlich ein politischer Mensch, werde aber sicher nicht Bezirksrat, sondern unterstütze die künftigen Bezirksräte des Teams Strache, wo ich nur kann.“ Auch eine Auflösung der Partei stehe „überhaupt nicht im Raum“, sagte Generalsekretär Christian Höbart heute Dienstag. 

Bis zuletzt war darüber gerätselt worden, ob Strache selbst einen Posten als Bezirksrat übernehmen könnte, wie krone.at bereits berichtete. Im „News“-Interview erteilte Strache diesen Spekulationen eine deutliche Absage. In der krone.tv-Diskussionsrunde am Wahlabend hatte Strache bereits angekündigt, dass er „weiter als Unternehmer“ tätig sein werde. Diese Pläne möchte der Ex-Vizekanzler weiter verfolgen und noch dazu auch ein Magazin gründen.

Höbart von Straches Aussagen „überrascht“
Generalsekretär Christian Höbart zeigte sich auf APA-Nachfrage einigermaßen überrascht über Straches Aussage. Die Angelegenheit hätte eigentlich erst am Abend bei der Vorstandssitzung diskutiert werden sollen. Tatsächlich habe Strache bereits intern gemeint, dass er die Annahme eines Bezirksratsmandats nicht vorhabe. Man wolle dies beim heutigen Treffen aber noch besprechen, wollte Höbart Straches Entscheidung noch nicht endgültig in Stein gemeißelt wissen.Team-HC-Strache-Parteichef Heinz-Christian Strache und sein Generalsekretär Christian Höbart. Nach der Wahlschlappe steht eine Auflösung der Partei derzeit „nicht im Raum“.(Bild: APA/GEORG HOCHMUTH)

Die Hochrechnungen für die Bezirkswahlen stellen dem Team Strache derzeit Mandate in insgesamt 16 Bezirken in Aussicht. Strache hätte als Bezirksrat ein monatliches Gehalt von 425 Euro erhalten. Als Vizekanzler verdiente der von der Spesenaffäre schwer gebeutelte ehemalige FPÖ-Chef noch 19.551,60 pro Monat.

 krone.at

Die Europaminister der EU haben heute,- Dienstag eine Empfehlung für eine europaweite Corona-Ampel beschlossen. ***schl*ECHTE***Nachrichten für das atomfreie Bio-Österreich.

EU empfiehlt „nicht treffsichere“ Corona-Ampel

Damit sollen Reiseeinschränkungen koordiniert und in gewissem Maße vereinheitlicht werden.

 Bei der EU-Corona-Ampel handelt es sich um eine von der Europäischen Gesundheitsagentur ECDC Karte, die sich auf Daten der Mitgliedstaaten stützt. Entscheidend ist dabei die Anzahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner der letzten zwei Wochen, die Rate der positiven Tests zu negativen Tests und ganz allgemein die Testrate.

„Es ist unsere gemeinsame Pflicht, Koordination zu allen Maßnahmen sicherzustellen, welche die Bewegungsfreiheit einschränken, und unseren Bürgern alle Informationen zu geben, die sie brauchen, um über ihre Reisen zu entscheiden“, erklärte der deutsche Europa-Staatsminister Michael Roth dazu.

Österreich auf Rot

Rotes Licht gibt es dabei für all jene Staaten, deren Neuinfektionen höher als 50 bzw. die Rate der positiven Tests 4 Prozent oder höher liegen, oder wenn die Neuinfektionsrate mehr als 150 beträgt. Für solche Risikogebiete können EU-Staaten dann Quarantäne und Tests bei der Einreise vorschreiben.

Für Österreich sind das schlechte Nachrichten, denn unser Land wurde am heutigen Dienstag auf Rot gestuft.

Bei der 7-Tages-Inzidenz liegt das atomfreie Bioland Österreich derzeit bei einem Wert von 82,9 Corona-Fällen pro 100.000 Einwohner und somit deutlich im „roten“ Bereich der EU-Ampel.

Seit Beginn der Pandemie wurden laut AGES-Dashboard 1.822.931 Coronatests durchgeführt, davon waren 56.591 positiv. Das entspricht einer Rate von 3,1 Prozent.

Europaministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) hatte sich beim Entschluss der EU-Minister der Stimme enthalten. Sie kritisiert gegenüber der APA, dass sie lieber noch weiterverhandelt hätte. Für Edtstadler ist die Corona-Ampel der EU nicht differenziert genug. Ihr zufolge wären die meisten Regionen in Europa rot eingefärbt, und eine Steigerung von rot sei nicht mehr möglich.

„Wir wollen treffsichere Kriterien, wir wollen Vorhersehbarkeit, was Reisewarnungen betrifft, was die Einschätzung aus anderen Ländern betrifft“, wird die Politikerin weiter zitiert. Sie sprach sich in Luxemburg für einheitliche Quarantänezeiten und die Möglichkeit, sich frei zu testen, aus.

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