Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Archiv: Sonntag, 27. September 2020

Hauptsache BIO/Rezepte: ☆Knusper-Nougat-Krokant☆Topfen-Marillenstrudel☆Dinkel-Quiche mit grüner Royale & buntem Gartl-Gemüse

#Knusper-Nougat-Krokant
#Topfen-Marillen-Strudel
#Dinkel-Quiche mit grüner Royale & buntem Gartl-Gemüse
#Robinien-Blüten-Creme (Kosmetik)

Knusper-Nougat-Krokant

von: Walter Kaindl.

700g Haselnussmark bitter
100g Waffeln
100g Glukose od. Honig
300g Kristallzucker
Kakaobutter

Zucker mit Honig zum Karamell bei 180°C erhitzen. Den Karamell unter den restlichen Zutaten unterheben. Mit Haselnussmark und Waffeln vermengen. Abkühlen lassen, schneiden und mit Kuvertüre überziehen.

Topfen-Marillenstrudel

von: Walter Kaindl.

Strudelteig:
600g Mehl
80g Öl
6g Salz
300g Wasser
Topfenfüllung:
500g Topfen
200g Puderzucker
60g Maizena
100g Butter
80g Rosinen
Vanille, Salz, Zitrone

Alle Strudelteig-Zutaten zu einem glatten Teig mischen. 1 Stunde raste lassen. Auf einem bemehlten Tuch sehr dünn ausziehen. Mit zerlassener Butter bestreichen und mit Butterbrösel bestreuen. Die Topfenfülle (alle Zutaten zu einer glatten Fülle rühren) darauf geben und mit Marillen belegen. Einrollen und bis 180°C für 40 min backen.

Dinkel-Quiche mit grüner Royale & buntem Gartl-Gemüse

von: Maria Harm.

Zutaten für 6 Portionen
Zubereitungsdauer: ca. 1,5 h

Für den Teig:
30 dag Dinkelvollmehl
20 dag Butter
3 Eidotter
1 Prise Salz
1/16l trockener Weißwein

Rasch einen Mürbteig aus den oben angeführten Zutaten kneten. Im Kühlschrank etwa ½ Stunde rasten lassen.

Für die Royale:
6 große Bio-Eier
ein Bund Petersilie, Schnittlauch, blanchierter Blattspinat oder Mangold
½ l Milch
2 Knoblauchzehen gepresst
Etwa 20 dag geriebener Bergkäse,
Salz, frisch geriebener Pfeffer
Milch und Kräuter sowie blanchierten Spinat im Standmixer pürieren. Eier verquirlen und beide Massen zusammenfügen, abermals mixen. Mit Knoblauch, Salz und Pfeffer würzen, geriebenen Bergkäse unterheben.


Für die Gemüseauflage:
Sämtliches verfügbares Gemüse, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, ca. 70 dag bunt gemischt
zB Karotten, Brokkoli, Radieschen, Erbsen, Fisolen
Karfiol, Spargel, Kohlrabi, Paradeiser, Zucchini,………
was auch immer im Garten gerade reif ist!
Pfeffer, Muskatnuss gerieben, Salz, Petersilie, Bohnenkraut, Basilikum
1 Zwiebel, fein gehackt

Gemüse je nach Gar-Dauer vorbereiten.
Karotten, Erbsen, Kohlrabi, Karfiol und Brokkoli etwa 4 Minuten im kochenden Wasser blanchieren, Paradeiser, Zucchini und Zwiebel hingegen nur kurz in Olivenöl sautieren, abkühlen lassen.

Zubereitung:
Mürbteig dünn, ca. 3 mm, auswalken und eine gebutterte und bemehlte Quiche- oder Tarteform damit auslegen. Anschließend die grüne Royale in die Teigform gießen. Gemüse gleichmäßig darauf verteilen.
Bei 170°C Heißluft etwa 1/2h im Rohr backen.
Dazu passt ein knackiger Blattsalat und Kräuterrahm oder auch selbstgemachtes Gartl-Kräuter Pesto.

Zutaten für Erdäpfelbrei-Muffins

So geht’s: Für sechs Muffins benötigt man 300 Gramm Kartoffelbrei oder die mit einer Gabel zerdrückten Kartoffeln. Zu der Masse kommen zwei fein gehackte Frühlingszwiebeln inklusive den grünen Lauchspitzen, jeweils 50 Gramm geriebener Cheddar und geriebener Parmesan, ein Ei, drei Esslöffel Crème fraiche sowie Salz und Pfeffer. Die Masse gut verrühren und in ein eingefettetes Muffinblech geben. Nun nur noch bei 200 Grad im vorgeheizten Backofen für etwa 15 Minuten backen. (spot/dpa)

VOKSABSTIMMUNG Schweizer lehnen Begrenzung der Einwanderung ab

Laut ersten Trends sind 63 Prozent gegen die SVP-Vorlage. Für die Einführung eines zweiwöchigen Vaterschaftsurlaubs zeichnete sich eine Zustimmung ab

27. September 2020, 13:13

Laut ersten Trends 63 Prozent gegen die SVP-Vorlage.

Bern/Brüssel. EU-Bürger können weiter ohne größere Einschränkungen in die Schweiz übersiedeln. Die Bürger des Landes lehnten heute,-Sonntag einem TV-Bericht zufolge mit großer Mehrheit einen Vorschlag der rechtskonservativen Schweizerische Volkspartei (SVP) ab, den freien Personenverkehr mit der Europäischen Union zu stoppen. Nach einer Prognose des Schweizer Fernsehens sprachen sich 63 Prozent gegen die Gesetzesvorlage „Für eine maßvolle Zuwanderung“ aus. Die Ablehnung kommt nicht überraschend; in Umfragen hatten sich ebenfalls fast zwei Drittel der Befragten gegen die Volksinitiative ausgesprochen. Das Ergebnis dürfte zu einer Entspannung des Verhältnisses mit der EU beitragen. Seit Jahren verhandeln beiden Seiten über ein Rahmenabkommen, das zukünftige Anpassungen von bereits bestehenden Marktzugangs-Vereinbarungen und Streitschlichtungs-Mechanismen festlegen soll. Obwohl die EU der Schweiz in vielen Punkten entgegengekommen ist, hat die Alpenrepublik ein bereits ausgehandelte Abkommen bisher nicht unterzeichnet. Denn viele Schweizer wollen den Lohn- und Arbeitnehmerschutz nicht aufweichen. Die klare Ablehnung der SVP-Initiative dürfte die Regierung in Bern Experten zufolge nun als Votum für weiter enge Beziehungen zur EU interpretieren und den Gesprächen neuen Schub geben. Über ein Viertel der 8,6 Millionen Einwohner der Schweiz sind Ausländer. Angesichts der Konkurrenz um gute Jobs und knappe Wohnungen sowie Staus und volle Züge sind viele gegen eine weitere Zuwanderung. Doch bei den Stimmbürgern überwogen nun offenbar die Interessen der Wirtschaft. Denn die EU ist der wichtigste Handelspartner der Export-Nation und Weltkonzerne wie die Pharmafirmen Roche und Novartis, der Lebensmittelproduzent Nestle oder die Großbanken UBS und Credit Suisse haben hier ihren Sitz und sind angewiesen auf ausländische Arbeitskräfte.

Birgit Hebein(Grüne).Die Bundeshauptsradet Wien ist eine Millionenstadt und hält felsenfest zusammen.Wien braucht kein Millitär um den Frieden zu sichern.Ampel ist eine gute Orierungung.Die Maßnahmen müssen in Ruhe wirken.Wir werden sehr viel Geduld brauchen.Die Kriese muß gemeinsam wirken.Gastgewerbe ist kein auffälliger Cluster.Privatpartys sind gefährlicher. Kontaktmanegemement muß besser wirken.Coronabeaufttagte vor Ort.Wir wissen zuwenig über die Langzeitwirkung.Betroffene und Wissenschaftler pro und contra müssen in Pressekonferenzen miteinbezogen werden.200 Millionen für die Wirtschaft (günstige Kredite )und 200 Millionen für die Gesundheitskrise.1000 Euro Mindestsicherung und Ausgleichszahlungen wirkt. gegen Armutsentwicklung.Grüne wollen eine Auto-freien Stadt Wien.7,6 Grad heizen Autos auf nicht Müllverbrennungsanlagen wo Müllgeschäfte mit dem Ausland laufen…50 Grünraumprojekte gemeinsam mi den Bezirken.30 Fahrradprojekte sind geplant.Am Land bei uns genügend schon EINES.Umfahrungen zur Entlastung des Tschechien-Einkaufsverkehr wäre am Land wichtiger.Grüne sind für Citymaut , aber die Armen sind benachteiligt, während der Reiche die Citymaut sich schwer leisten können….Parkraumbewirtschaftung.. neues Tarifmodell für Nicht-Wiener.Autoverkehr wird teurer werden obwohl Elektifizierung der PKWs in Entwicklung ist.Frage des Klimas ist auch immer eine soziale Frage.Die Hälfte der Wiener hat kein Auto und benutzt den öffentlichen Verkehr.EnergieraumgebieteRaus aus Öl und Gas, Grünraumkarte, Neubau mit Solarflächen.Klima-Jobs können Corona-Krise und Klimakrise angehen.35 Stundenwoche.Wien ist der größte Arbeitgeber.400 Million sind für Corona-Maßnahmen und Klima-Maßnahmen investiert.Kurz-Pop-up -Projekte sind besser als Stillstand.Radwege werden gut angenommen.5,4 Millionen Radfahrten.30 Radfahrprojekte haben die Grünen in Übereinstimmung mit Bürgermeister Ludwig (SPÖ)geschaffen.Wien soll zur Klima-Hauptstadt werden.SPÖ wird Sieger werden.Grünen würden froh sein, dabei zu sein.2005 war das beste GRÜNE Ergebnis.




3.102 Lokale und Veranstaltungsstätten in einer Nacht kontrolliert

Anschober(GRÜNE)& Bürgermeister Ludwig(SPÖ): „Auch bei 2.500 Corona-Fällen kein Lockdown“

ÖSTERREICH-INTERVIEW

 Teilen Twittern

662 Corona-Neuinfektionen in Österreich

27.09.2020 12:08(Akt. 27.09.2020 12:10)

Die Zahl der Erkrankten ist leicht gestiegen

Die Zahl der Erkrankten ist leicht gestiegen ©APA (Symbolbild/dpa)Mit den am Sonntag vom Innenministerium gemelden 662 Neuinfektionen, ist die Zahl der positiven Testergebnisse auf bisher 42.876 angewachsen. 787 Personen sind an den Folgen des Corona-Virus verstorben und 33.589 sind wieder genesen. Damit stieg die Zahl der aktiv Erkrankten von 8.273 leicht auf 8.500. Aktuell befinden sich 446 Personen in krankenhäuslicher Behandlung, davon 84 auf Intensivstationen. Am Samstag waren es 423 Personen bzw. 80 gewesen.

Österreichweit wurden seit Samstagvormittag 9.865 Tests in das Epidemiologische Melderegister (EMS) eingespeist (am Vortag 17.443). In den einzelnen Bundesländern waren die Zahlen – wie üblich – sehr unterschiedlich. In Wien waren es 2.471, in Niederösterreich 1.691, in Oberösterreich 1.114 sowie in Kärnten 228. In der Steiermark wurden in den vergangenen 24 Stunden 1.252 Tests gemeldet, in Tirol 1.252 und in Vorarlberg 1.872. Im Burgenland kamen im Vergleich zum Samstag 476 Tests hinzu, in Salzburg waren es lediglich 101. Insgesamt wurden österreichweit seit Beginn der Pandemie 1,555.499 PCR-Untersuchungen durchgeführt.

(APA)

Anschober im ÖSTERREICH-Talk: Weit entfernt von Spitals-Kollaps ++ Ziel: Halbierung der Fälle

Wien. Gesundheitsminister Rudi Anschober im großen ÖSTERREICH-Interview. ÖSTERREICH: Wie sehen Sie die Corona-Situation – 714 neue Fälle waren es am Samstag.

RUDOLF ANSCHOBER: Der starke Anstieg beginnend mit 7. und 8. September war sehr beunruhigend. Jetzt haben wir es geschafft, diesen Anstieg zu stoppen und – auf noch zu hohem Niveau – die Infektionszahlen zu stabilisieren. ÖSTERREICH: Warum, glauben Sie, ging es so nach oben?ANSCHOBER: Eine Verbindung aus Reiserückkehrern mit regionalen Clustern. Dann Après-Sport-Partys nach regionalen Sportevents. Dazu kommen Umgehungen der Sperrstunden durch geschlossene Gesellschaften und private Feiern. ÖSTERREICH: Befürchten Sie weitere Steigerungen?ANSCHOBER: Wir haben jetzt seit einer Woche eine gewisse Stabilisierung geschafft. Aber wir müssen die Infektionszahlen wieder deutlich absenken. ÖSTERREICH: Was ist realistisch, damit Wien und Co den roten Status im Ausland wieder verlieren?

ANSCHOBER: Das muss in Richtung Halbierung gehen. ÖSTERREICH: Pro Tag nicht mehr als 300, 350 neue Fälle?

ANSCHOBER: Genau. Dann hätten wir Luft für die Infektionsphase in Herbst und Winter, wenn alle indoor sind. ÖSTERREICH: Hat die Stabilisierung mit diesen schärferen Maßnahmen zu tun?

ANSCHOBER: Noch nicht, es gibt immer einen Nachlauf von zwei bis drei Wochen. Ich bin aber zuversichtlich, dass die Zahlen deshalb in der ersten Oktober-Hälfte wieder deutlich sinken. ÖSTERREICH: Jetzt ist also der entscheidende Moment?

ANSCHOBER: Wir sind bei einer Weggabelung. Best ­Case: Stabilisierung und schrittweisen Verbesserung. Worst Case: täglich 2.500 Fälle. ÖSTERREICH: Und das wäre dann ein Lockdown?

ANSCHOBER: Nein, den werden und wollen wir mit aller Kraft vermeiden. ÖSTERREICH: Aber ab wann wäre dann ein zweiter Lockdown wirklich nötig?

ANSCHOBER: Wenn wir völlig die Kontrolle verlieren. Und wenn das Spitalssystem kollabiert – so ist das auch im Covid-Gesetz festgelegt. Davon sind wir aber weit entfernt. ÖSTERREICH: Das Covid-Gesetz mit der Ampel gilt jetzt. Und jedes Land tut etwas anderes. Das ist doch chaotisch.

ANSCHOBER: Nein, wir haben zentrale klare Bundesmaßnahmen vom Mundnasenschutz bis zu kleinen Veranstaltungen. Dazu braucht es jetzt regionale Zusatzmaßnahmen in Gebieten mit erhöhtem Risiko, die gezielt auf das regionale Ausbruchsgeschehen abgestimmt sind. ÖSTERREICH: Warum haben Sie die Ampel nicht im Sommer beschlossen, dann hätte sie im September geklappt?

ANSCHOBER: Wir haben sie Ende Juli beschlossen und im August vorbereitet. Unsere Ampel ist eine bisher einzigartige Form der Risikoanalyse, die für uns noch sehr wichtig werden wird. ÖSTERREICH: Der Kanzler hat zugegeben, er hätte gerne früher schärfere Maßnahmen gehabt. Ein offener Konflikt?

ANSCHOBER: Es gibt immer wieder in einer Koalition Situationen, in denen man zwar dasselbe will, es aber Diskussionen über den Zeitpunkt gibt. Und das haben wir bisher immer sehr gut gemeinsam geschafft. Österreich ist bisher gut durch die Krise gekommen. ÖSTERREICH: Es gab doch die Ansicht, der Kanzler habe die Ampel ausgebremst mit den neuen Verschärfungen.

ANSCHOBER: Nein, wir agieren in dieser schwersten Gesundheitskrise sehr gut abgestimmt als Team. ÖSTERREICH: Zu den Tests: Warum schaffen es die Länder nicht, Ihr Limit von 48 Stunden vom Test bis zum Ergebnis einzuhalten?

ANSCHOBER: Die meisten schaffen es mittlerweile. Wir haben im Sommer Gespräche mit den Ländern geführt und es war klar, es braucht personelle Aufstockungen. Das haben manche sehr gut geschafft. Vorarlberg schafft es vom Test bis zum Bescheid in 20 Stunden. Das ist toll. ÖSTERREICH: Wien stockt erst jetzt auf, die haben es also irgendwie verpasst.

ANSCHOBER: Ich hätte mir im Fall von Wien eine frühere starke Aufstockung des Personals gewünscht. Denn es ist eine enorme Herausforderung für die Wiener Gesundheitsbehörden – bei 300 bis 400 Fällen täglich mit 30 Kontaktpersonen. 

In katholischen Klöstern sind Zitronenmelissen bis heute beliebt

Atomkraftwerke verändern die Wolkenbildung massiv und haben damit unmittelbar einen sehr hohen Einfluß auf das Klima

Dachwurz und Aloevera haben dieselben positiven Eigenschaften

Aloevera

WHO befürchten mehr als 2 Millionen Todesopfer

Gar nicht katholisch in ,,meinem Verständnis“ist die neue Höchstrichterin von Trump

Frage: Wenn sie glaubwürdig gegen Abtreibung ist, warum ist sie dann für die Todesstrafe und für das Waffenrecht?

Nach meinem katholischen Verständnis nach, ist das freie Recht jeder Mutter zu akzeptieren, die sich für oder gegen Abtreibung ausspricht.Damit steigt unsere Verantwortlichkeit eine Welt und Gesellschaft zu schaffen, in der Neugeborene in Frieden und sicher leben können.Aber für die Todesstrafe und für Waffenrecht zu sein, find ich eher gewaltbereit.

Damit hat unsere traditioneller Katholizismus nichts zu tun, obwohl uns nicht das Recht genommen werden darf sich zu verteidigen(Aber nicht mit Waffen, da wären wir nicht besser als unser Angreifer).

Frieden muß politisch verteidigt werden mit Bekämpfung der Armut und Erhaltung des Umweltschutzes und Gesundheitsstärkung mit natürlichen Mitteln aber nicht mit Waffen und nicht mit Todesstrafe.Wir setzen eher auf Gesprächs-Therapie(ohne Psychopharmaka, die agressiv machen)statt Todesstrafe.

Wilmas Bienenblog läuft unter Wordpress 5.2.9
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates