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Archiv: Sonntag, 12. Juli 2020

DRAMA IN ALEXANDRIA

Zehn Männer wollten Bub retten – alle ertrunken!

Die starken Strömungen vor der Küste Alexandrias sind berüchtigt. (Symbolbild)
Die starken Strömungen vor der Küste Alexandrias sind berüchtigt. (Symbolbild)Bild: stock.adobe.com

In Ägypten sind 10 Menschen bei dem Versuch ertrunken, einen badenden Buben aus dem Mittelmeer zu retten.

Ein Mann hatte offenbar versucht, den Burschen, der in eine starke Strömung geraten war, aus dem Wasser zu holen, und wurde dann selbst von der Strömung erfasst.

Daraufhin versuchten immer mehr Menschen zu helfen – was schließlich in einer Tragödie endete. Auch für den Buben selbst gab es keine Rettung mehr.

Wie die Tourismusbehörde in Alexandria bestätigte, ereignete sich der Vorfall bereits vorgestern,- Freitag. Als ein Kind im Meer zu ertrinken drohte, seien mehrere Personen ins Wasser geeilt, um zu helfen. Laut lokalen Medienberichten, unter anderem der Zeitung „Al-Ahram“, seien ingesamt 10 Männer in die Fluten gesprungen, um den Buben zu retten. Dabei kamen auch die Retter selbst ums Leben.

Keine Rettungsschwimmer wegen Corona
Die Strände in Alexandria sind derzeit eigentlich gesperrt, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern.

Daher gibt es derzeit offenbar auch keine Rettungsschwimmer.

Viele Anrainer hielten sich aufgrund der hohen Temperaturen aber nicht an die Bestimmungen und gingen trotzdem baden.

Jene Gruppe, die letzlich verunglückte, sei laut Behördenangaben extra nach Sonnenuntergang an den Strand gekommen, um nicht von der Polizei erwischt zu werden.

Der Strand im Stadtteil Al-Adschami in Alexandria ist berüchtigt für seine starken Strömungen. In den vergangenen Jahren hatten die Behörden den Abschnitt immer wieder kurzzeitig gesperrt, weil Menschen ertrunken waren.

Steinschlag verletzte Bub (14) vor Augen der Familie tötlich

vor 1 Stunde

Unglück Eisriesenwelt
Unglück Eisriesenweltpicturedesk.com

Am Sonntag traf ein Brocken einen 14-Jährigen beim Eingang der weltberühmten Eisriesenwelt (Salzburg) am Kopf. Eine Chronologie des Unglücks.

vonJochen Dobnik

Das erschütternde Drama nahm heute um 11:45 Uhr in Werfen (Pongau) seinen Lauf:

Der Teenager war mit seiner Familie von der Bergstatuon zu Fuß zum Eingang der 40 Kilometer langen Eishöhle unterwegs. In der letzten Kurve vor dem Eingang gibt es ein freies Stück Weg, das nicht von der Steinschutzüberdachung gesichert ist.

„Großer unglücklicher Zufall“

Genau in dem Moment, als der 14-Jährige Österreicher mit irakischen Wurzeln sowie ein 16-jähriger Bub aus dem Pongau diese Stelle auf 1.600 Metern Seehöhe passierten, löste sich 400 Meter höher am Hang ein zwei Kubikmeter großer Fels. Ursache dafür waren die schweren Regenfälle am Samstag

„Es war großes Pech! Der Fels fiel und riss auf dem Weg nach unten noch Material mit, zerfiel in kleinere Teile. Genau dort wo diese 20-30 Kilo Brocken den Jungen trafen, war eine Unterbrechung der Steinschutzgalerie“

, so der Geologe Gerald Valentin zu „Heute“. Der Stein traf den 14-Jährigen an Kopf und Oberkörper. Er starb vor den Augen seiner Familie, ihm war nicht mehr zu helfen. Das Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes betreut die Angehörigen.

Eisriesenwelt gesperrt

Eisriesenwelt Betriebsleiter Franz Reinstadler: „Der zweite Jugendliche erlitt ebenfalls durch Steine eine Oberschenkelverletzung.

Er wurde dann mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen“. Reinstadler leitetet auch die folgende Evakuierung der rund 200 Besucher in und vor der weltberühmten Höhle. „Wir haben die Leute in Zehnergruppen rausgeführt und ins Tal gebracht“.

Vorschriften

…schon 2013 wurde der folgende Text frei von PETER Meissner in dem Buch..,,Sie werden lachen„..geschrieben und ist überraschend aktuell:

frei…

Vorschriften

Tag Herr Bürgermeister…,,

Grüß Gott!Na?Was sagen sie zu unserer neuen Errungenschaft, der Ampel am Hauptplatz?Sie ist die erste im ganzen Ort!

Super, ich hab sie mir schon genau angeschaut, weil ich dort jeden Tag im Stau stehe.

Sie müssen aber zugeben, daß der Stau sehr ordendlich geregelt ist.

Das kann schon sein, aber früher hats an dieser Kreuzung überhaupt nie einen Stau gegeben.Wenn rechts frei war, hat man überquert…auf eigene Verantwortung.

Ja, auf eigene Verantwortung ist man auch bisher in beide Richtungen durch die schmale Kirchengasse gefahren.

Das war eigentlich nie ein Problem.Herr Bürgermeister.Wenn jemand entgegengekommen ist, hat man halt Platz gemacht.

Das ist jetzt zum Glück nicht mehr lebensgefährlich, seit die Kirchengasse Einbahn ist und wir den Verkehr in die Gegenrichtung über die Wiesengasse führen.

Dort haben die Kinder aber bisher immer gerne Fußball gespielt.

Das ist jetzt natürlich verboten.Fußbalspielen können sie jetzt auf den neuen Sportplatz.

...aber der ist eingezäunt.

Gott sei Dank, damit die Bälle nicht mehr gegen die Kirchenfenster fliegen und nichts ruiniert wird.Den Schlüssel kann man sich zwischen 9 und 16 Uhr im Rathaus abholen.Die Kinder gehen einfach mit einen Erziehungsberechtigten zum Gemeindesekretär, hinterlegen mit Maskenpflicht 100 Euro Kaution, unterschreiben, daß sie die Benutzungsbedingungen gelesen haben, und schon geht es los.

Faszinierend

Das ist eben neuer politischer Gestaltungswille.Alles wird mit der Digitalisierung besser, nützlicher, zweckmäßiger schöner und sicherer.In einem Jahr werden wir in unserem Ort noch wesentlicher sicherer leben und von der Kirche in den Weinkeller gehen können als heute.

wieso…?

Weil wir dann Helmpflicht für Fußgänger einführen.In den letzten 10 Jahren haben wir mindestens 3 Fälle gehabt, wo Menschen von herabfallenden Pestizid-Kastanien getroffen wurden.Nachweisliche sind diese daran zuerst an Corona erkrankt, danach an Krebs gestorben.Die Kastanienbäume haben wir schon entfernt.Denn: sicher ist sicher.

Sie meinen...?

Sind sie mir nicht bös, ich muß jetzt weiter, wir machen ein paar Tage Familienurlaub in Tschechien, wissens, da ist das Politiker-Leben noch günstig,nämlich gratis,gleich neben einem totsicheren Atomkraftwerk.Da laufen die Stromgeschäfte gut.Billiger Atomstrom von Tschechien wird als Ökostrom in Österreich teuer verkauft...Die Stromleitungen wurden erst vor KURZEM erneuert...keiner macht irgendwelche Vorschriften. Denn: ist der politische ÖKO-Ruf einmal ruhiniert, so lebt es sich ganz ungeniert....einfach paradiesisch.

Man sollte aber schon zugeben, daß wir Politiker heute viel besser leben als früher.Man muß sich einmal überlegen welche Zeitersparnis uns die Digitalisierung und die Entwicklungen der Wissenschaft und Technik in der Arbeitswelt gebracht haben...Man kann sagen wir haben täglich 24 Stunden Freizeit.Aber Urlaub muß sein.

Text: Dieses Marterl erbaute 1988 Herr Georg Strobl (Tischlermeister in Ruhe) aus Erinnerung und aus Dankbarkeit, daß in diesem Gebiet keine (Atom)Sondermülldeponie errichtet wurde.

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