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Archiv: Freitag, 3. April 2020

Wiener Wirkstoff schützt Mini-Organe vor Coronavirus?

CORONAVIRUS

vom 03.04.2020, 15:29 Uhr | Update: 03.04.2020, 15:38 Uhr

Mit Sars-CoV-2 befallene Blutgefäß-Organoide. - © Imba/Kulscaz
Mit Sars-CoV-2 befallene Blutgefäß-Organoide.© Imba/Kulscaz
Bild zu Penningers Medikament wird in Österreich getestet

Penningers Medikament wird in Österreich getestet 17 1

Wien. Mit dem von Wiener Forschern um den Genetiker Josef Penninger entwickelten Medikament APN01 soll es künftig, wie die „Wiener Zeitung“ bereits berichtete, eine Behandlungsmöglichkeit gegen das Coronavirus Sars-CoV-2 geben. Nun wurde die Substanz, das rekombinant hergestellte humane ACE-2-Enzym, von dem man sich in der Covid-19-Therapie viel verspricht, erfolgreich an Mini-Organen getestet.

Bei den Organoiden ließ sich der Befall der Blutgefäße und Nieren vermindern, so das Forscherteam.

In Kürze soll der Wirkstoff in einer klinischen Phase-II-Studie in Wien erprobt werden. An der Entwicklung war das Institut für Molekulare Biotechnologie (Imba) in Wien federführend beteiligt.

Viruslast stark vermindert

Im Labor hat sich das Team angesehen, wie sich eine Infektion von Blutgefäß- und Nierenorganoiden mit dem neuen Virus entwickelt. Bei den Organoiden handelt es sich um im Labor aus pluripotenten Stammzellen hergestellte dreidimensionale Anordnungen von Zellen, die in ihrem Aufbau menschlichen Organen ähnlich sind.

Es zeigte sich, dass Sars-CoV-2 auch die Blutgefäß- und Nierenorganoide direkt infizierte, so das Imba in einer Aussendung.

Zudem konnte es sich in den Geweben auch vervielfältigen.

Das sei interessant, weil es bei schweren Krankheitsverläufen zu starken Entzündungen mehrerer Organe, zu Multiorganversagen und Herz-Kreislauf-Schäden kommen kann.

Durch den Einsatz von hrACE2 konnten die Forscher die Infektion in den Organoiden jedoch reduzieren. In Zellkulturen wurde die Viruslast damit um den Faktor 1000 bis 5000 vermindert.

„Ein Organoid ist kein Patient, aber erlaubt es uns, unter kontrollierten Bedingungen zu studieren, wie das Virus Gewebe befällt und wie man es stoppen kann. Jetzt gilt es, die Ergebnisse mit jenen aus den klinischen Studien zu untermauern“, so Penninger.

Hefe selbst zubereiten

Zutaten für Bierhefe
100 g Bier
10 g Mehl
5 g Honig(Zucker)
Hefe selbst mixen – Die Zubereitung

  1. Bier, Mehl und (Honig)Zucker in einen Topf geben und vermengen. In ein Glas umfüllen, abdecken und über Nacht stehenlassen.
  2. Vor der Verwendung einmal durchrühren und dann jeweils einen Würfel Hefe damit ersetzen. Die Menge reicht für 500 Gramm Mehl.
    Mit diesem Gemisch kannst du Brot, Brötchen und Süßgebäck ganz einfach zu Hause backen.

Frühjahrsputz für die Leber

Ingwer gegen Regelschmerzen

Rubrechtskraut

Verwendung in der Medizin

Ruprechtskraut wurde in der traditionellen Volksheilkunde als Heilmittel bei Zahnschmerzen, Prellungen, Fieber, Gicht, Nieren- oder Lungenleiden, Herpes und Nasenbluten verwendet. Der Aufguss von der Pflanze wurde als Stärkungsmittel eingesetzt und galt auch als wirksam gegen Durchfall.

Auf Wunden aufgelegt sagt man ihm antiseptische Wirkung nach.

Aufgrund des eigenartigen Geruchs der zerriebenen Blätter wird es auch als Insekten-abwehrende Pflanze angesehen.

Rubrechtskraut ist eine im Mittelalter sehr häufig verwendete Heilpflanze, die in allen klassischen Kräuterbüchern beschrieben wurde.

Man verwendete sie bei Hämaturie, Lithiasis, chronischem Bronchialkatarrh, sowie zur Behandlung von Wunden und Geschwüren. Der Gattungsname Geranium (griechisch geranos = Kranich) wurde bereits bei Dioskurides genutzt und bezieht sich auf die einem Kranich- bzw. Storchenschnabel ähnliche Form der Frucht.

Den Namen Rubrechtskraut erhielt die Pflanze, weil der heilige Rubrecht den medizinischen Gebrauch der Pflanze gelehrt haben soll.

Heiliger Ruprecht oder riechender Robert

Das Ruprechtskraut soll seinen Namen nach dem heiligen Ruprecht erhalten haben, welcher Bischof und Landesheiliger von Salzburg war. Er soll die Verwendung der Pflanze als Heilkraut gelehrt haben. Eine Legende aus dem Volksmund erklärt die wissenschaftliche Namensgebung des Stinkenden Storchschnabels auf andere Weise. Der Naturforscher Carl von Linné hat als Erster das Ruprechtskraut beschrieben und benannt. Jede Pflanzen- und Tierart erhielt nach Linné eine wissenschaftliche Doppelbezeichnung aus einem Gattungsnamen und einem sogenannten Artepitheton, so auch das Ruprechtskraut. Der wissenschaftliche Name des Ruprechtskrauts ist Geranium robertianum. Dem Volksmund nach hatte Carl von Linné einen unsympatischen Bekannten namens Robert. Als Linné das Ruprechtskraut benennen wollte, musste er bei dessen üblem Geruch an Robert denken und so benannte er die Pflanze nach ihm: Geraniumy als Gattungnamen und robertianum als näher bezeichnendes Adjektiv.


Einstige Heilpflanze im Garten

Auch in der Volksheilkunde ist der Stinkende Storchschnabel bekannt. Er gilt als Heilmittel bei Problemen des Verdauungssystems, Hautproblemen, bei Mund- und Rachenentzündungen, Fieber, Gicht, Zahnschmerzen sowie Herpes. Die Sammelzeit des Heilkrauts ist von April bis September. Der Stinkende Storchenschnabel kann sowohl als Tee verwendet werden, findet aber auch als Tinktur seine Anwendung. Die Pflanze ist an schattigen, stickstoffreichen Standorten zu finden. Nicht nur in Europa sondern auch in Asien und Nordafrika gedeiht das Storchschnabelgewächs. Bei uns ist das Ruprechtskraut heute ein häufiges Wildkraut. Doch auch so mancher Gartenbesitzer erfreut sich an dieser hübschen Pflanze.

Klassischer Rubrechtskraut-Tee bei Diarrhöe und Hämorrhagien

  • 1 EL Droge mit 200 ml Wasser kalt aufsetzen, zum Sieden erhitzen und 5 Minuten ziehen lassen; abseihen und  2 – 3 Tassen täglich zwischen den Mahlzeiten trinken

JG Teemischung bei nässenden Exanthemen und Ringelflechte

Zutaten:20 g Rubrechtskraut20 g Tausendgüldenkraut20 g Wildes Stiefmütterchen20 g Ackerschachtelhalm20 g Eichenrinde
Zubereitung:2 EL der Mischung mit 200 ml kaltem Wasser
zum Kochen bringen5 – 10 Minuten ziehen lassen;
abgießen und auf Körpertemperatur abkühlen lassenAnwendung:Mehrmals täglich für Waschungen oder
Umschläge verwenden

Zubereitung:2 EL der Mischung mit 200 ml kaltem Wasser
zum Kochen bringen5 – 10 Minuten ziehen lassen;
abgießen und auf Körpertemperatur abkühlen lassenAnwendung:Mehrmals täglich für Waschungen oder
Umschläge verwenden

Hildegard-Mischung bei Herden im Kopfbereich

Hildegard von Bingen setzen ein Gemisch aus OdermennigBockshornkleeStorchenschnabelkrautGalgant und Schöllkraut erfolgreich bei chronischen Herden in den Nasenneben- und Stirnhöhlen ein. Festsitzender Schleim und chronische Entzündungen können genauso Ausdruck solcher Herde sein, wie Kopfschmerzen und Probleme mit der Halswirbelsäule.

Bewährt hat sich die Einnahme von Odermennig Kautabletten (Jura) über einen Zeitraum von 10 Tagen. Dazu morgens 10 Tabletten gleich morgens im Bett kauen. Nach 10 Tagen 3 x 2 Tabletten einnehmen. Bereits ab dem 3. Tag der Einnahme kann damit gerechnet werden, dass sich die Nebenhöhlen entleeren und ein Fließschnupfen einsetzt.

Hildegard von Bingen beschriebt die Herstellung der Kautabletten wie folgt:

” (Er soll) Odermennig und zweimal soviel Bockshornklee nehmen und in einem Mörser zerstoßen, den Saft ausdrücken und ferner Storchenschnabelkraut zerstoßen und von seinem Saft soviel dem des Odermennigs und des Bockshornklees hinzufügen, wie ein Obulus wiegt. Hierauf nehme er Galgant,…Storax … und Engelsüß …, stoße diese zu Pulver … und forme daraus Pillen von der Größe einer Bohne. Dann presse er Schöllkraut den Saft aus … ,tauche in diesen unter Umwenden eine Pille ein und lege sie an die Sonne … Denn die Wärme des Odermennigs und die Wärme des Galgants, die Kraft des Storax, die Wärme des Engelsüß und die des Schöllkrauts überwinden die kalte Säfte … und die Kälte des Bockshornklees und des Storchenschnabels treibt die Kräfte jener Säfte auseinander. Das Schöllkraut aber macht die Säfte im Menschen überfließen … so das sie leicht aus dem Menschen austreten können.”

Rubrechtskraut-Tinktur

Zubereitung:Frisches Rubrechtskraut zerkleinernIn ein verschließbares Gefäß geben und
im Verhältnis 1:5 mit 40%igem Alkohol
auffüllen Ansatz 3 Wochen ziehen lassen
(ab und an schütteln)Abseihen und die fertige Tinktur in
dunkle Fläschchen abfüllen
Einnahme:Bei Bedarf 2 – 3 x tgl. 10 – 15 Tropfen 

Einnahme:Bei Bedarf 2 – 3 x tgl. 10 – 15 Tropfen

Rezepte zum Bio-Gemüse-Kistl

Kürbisgulasch
(4 Portionen)
3 Zwiebeln, 4 Zehen Knoblauch, 1 Stück Kürbis, 3 Kartoffeln, 3 EL Öl, 2 TL Paprika edelsüß, ½ TL
Paprika – scharf, 3 EL Tomatenmark, 750 ml Wasser/Suppe, 1 Lorbeerblatt, Salz, Majoran, Kümmel, Schuss Weißwein (Grüner Veltliner) oder Spritzer Essig
Sauerrahm

Zwiebel und Knoblauch hacken, in Öl glasig anbraten. Erdäpfel- und Kürbis schälen und in grobe Würfel schneiden. Kurz mitbraten. Paprika und Tomatenmark dazugeben, durchrühren und rasch aufgießen (Paprika wird bitter, wenn er gebraten wird). Gewürze dazugeben und ca. 30 Minuten köcheln lassen, abschmecken. Mit einem Löffel Sauerrahm servieren. Wer mag, kann auch gewürfelten Speck mit den Zwiebeln mitbraten.

Marinierte Süßkartoffeln mit Nüssen
(2 Portionen)
500 g Süßkartoffeln, 3 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer
1 Handvoll Nüsse (Cashew, Walnüsse, Haselnüsse… was immer beliebt), 2-3 Frühlingszwiebeln, Petersilie wenn vorhanden oder gerne auch andere Frühlingskräuter aus Garten oder Rain. Dressing: 2 EL Olivenöl, ½ TL Honig, Saft von ½ Orange und ½ Zitrone, geriebener Ingwer, 1 Prise Zimt und 1 EL fruchtigen Essig, ev. noch Salz und jedenfalls Chili.

Süßkartoffel schälen und grob würfeln, mit Öl, Salz und Pfeffer mischen und auf einem mit Backpapier belegten Backblech ca. 25 Minuten bei 190 °C backen. (sollen weich sein und ein wenig Bratkruste bekommen). Zwiebel und Kräuter hacken, Nüsse hacken und trocken anrösten. Dressing rühren und alles gut vermischen. Durchziehen lassen und genießen.

Couscoussalat mit gebratenen Pilzen
(4 Portionen)
160 g Kichererbsen, 1 Scheibe Ingwer, 200 g Couscous, 400 ml kaltes Wasser, 1-2 Karotten, ½
Bund Petersilie (oder andere Frühlingskräuter), 1 Tasse Pilze, 4 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer, ½ Chilischote, 1/2 TL Paprikapulver, Saft von 1-2 Zitronen

Kichererbsen über Nacht einweichen, Wasser abgießen, abspülen und in frischem Wasser mit Ingwer weichkochen. Couscous in eine Schüssel geben und mit kaltem Wasser aufgießen und quellen lassen. Karotte putzen und grob raspeln, Petersilie oder Frühlingskräuter waschen und hacken. Pilze blättrig schneiden und in Öl kräftig anbraten. Salzen. Couscous, Kichererbsen, Karotten und Kräuter mischen, mit Pfeffer, Salz, Chili, Paprika und Zitronensaft würzen. Mit gebratenen Pilzen bestreut servieren.

Thymian ist ein mildes Hustenmittel

Symptome: Wie macht sich Zinkmangel bemerkbar?

Typische Anzeichen für einen Zinkmangel sind Antriebsschwäche, Gewichtsverlust, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche oder eine erhöhte Anfälligkeit für Krankheiten. Auch Haarausfall, Hautprobleme oder brüchige Fingernägel können auf einen Zinkmangel hindeuten.

Der Körper hat keinen Zinkspeicher.

Deshalb kann schon leichter Zinkmangel Beschwerden auslösen. Ein Zink-Mangel tritt vermehrt bei einem Verzicht auf Fleisch oder dem massiven Konsum phosphathaltiger Colagetränke oder Fertiggerichte auf.

Außerdem können bestimmte Reduktionsdiäten Zinkmangel bedingen. Durch eine verbesserte Ernährung kann der Mangel meist schnell behoben werden.

Wie viel Zink braucht der Körper pro Tag?

Männern empfiehlt die DEG (Deutsche Gesellschaft für Ernährung), täglich 10 Milligramm zu sich zu nehmen, Frauen reichen 7 Milligramm.

Aber: Zink sollte nicht überdosiert werden, sonst drohen Übelkeit, Erbrechen und Vergiftungserscheinungen. Meist reicht eine ausgewogene Ernährung auch schon aus, eine Überdosierung über die Nahrung ist kaum möglich.

Die wichtigste Zinkquelle sind tierische Lebensmittel

Tierische Lebensmittel, Fische und Meeresfrüchte einbezogen, enthalten im Vergleich zu pflanzlicher Nahrung häufig größere Mengen an Zink. Insbesondere Innereien sind sehr zinkhaltig. Zink aus tierischen Nahrungsmitteln kann der menschliche Körper zudem besser verarbeiten als das aus pflanzlichen.

Liste der zehn besten Zinklieferanten:

1. Austern: Sie sind mit Abstand der beste Zinklieferant, in 100 Gramm stecken satte 22 Milligramm des Minerals. Ein weiterer Vorteil: Sie haben nur wenige Kalorien – pro 100 Gramm sind es 66 Kilokalorien. Der Nachteil: Austern sind sehr teuer – und nun wirklich nicht jedermanns Sache.

2. Leber und Fleisch: In der Leber vom Kalb befinden sich 8,4 mg Zink pro 100 g. Auch die Leber von Schwein (6,5 mg/100 g) und Rind (4,8 mg/100 g) weisen das Spurenelement in relevanten Mengen auf.
Aber: Nicht nur die Leber enthält viel Zink, auch anderes Fleisch kann in dieser Kategorie punkten. Einige Beispiele: Rinderschulter: 5,2 mg/100 g; Hochrippe vom Rind: 4,9 mg/100 g; Muskelfleisch vom Kalb: 3 mg/100 g; Schafskeule: 3,7 mg/100 g. Glück für die, die Innereien nicht so mögen.

3. Kerne: Kürbiskerne enthalten 6,1 mg Zink pro 100 g. Dicht dahinter folgen Sonnenblumenkerne, in denen 5,7 mg/100 g stecken. Auch Pinienkerne sind mit 4,2 mg pro 100 g sehr gute Zink-Lieferanten für unseren Körper. Da freuen sich die Vegetarier und Veganer unter uns.

4. Käse: Wie viel Zink in einem Käse enthalten ist, ist von Sorte zu Sorte sehr unterschiedlich. Hart- und Schimmelkäse haben einen deutlich höheren Gehalt als Frischkäse. Am zinkhaltigsten ist Emmentaler (5,8 mg/100 g). Auch sehr gut sind beispielsweise Edamer, Butterkäse und Gouda.

5. Nüsse: Nüsse sind sowieso gesund. Pekannüsse sind in Sachen Zinkgehalt die Spitzenreiter unter den Nüssen. Sie liefern 5,3 mg pro 100 g. Dahinter folgen Paranüsse, in denen 4 mg pro 100 g stecken. So sieht es bei anderen Nusssorten aus: Erdnüsse 2,8 mg/100 g, Walnüsse 2,7 mg/100 g, Mandeln: 2,2 mg Zink/100 mg, Cashews: 2,1 mg/100 g, Haselnüsse: 1,9 mg/100 g.

6. Haferflocken: Die Frühstücksflocken enthalten nicht nur viel Eisen und Eiweiß, sondern haben auch einen hohen Zinkgehalt. In 100g stecken 4 mg davon.

7. Linsen: Sie zählen definitiv zu den proteinreichen und zugleich zinkhaltigsten Lebensmitteln. 100g Linsen punkten mit 3,7 mg Zink. Auch grüne Erbsen und Sojabohnen sind gute Zinklieferanten – gerade auch für Vegetarier und Veganer.

8. Samen: Spitzenreiter in dieser Kategorie sind die Mohnsamen. Sie haben 8,1 mg Zink pro 100 g. Auch Leinsamen (ungeschält, 5,5 mg/100 g) sollten regelmäßig auf dem Speiseplan stehen, um den Zinkbedarf zu decken. Immerhin können Leinsamen gut und gerne als heimisches Superfood herhalten und tun dazu noch der Verdauung gut, helfen etwa als Hausmittel gegen Verstopfung.

9. Eigelb: 100 g Eigelb hat insgesamt 3,8 mg Zink – ein sehr guter Wert. Aber: Wenn man sich die Werte von Eiern im Ganzen ansieht, sind diese nicht so gut, was den Zinkgehalt angeht. Denn Eiklar hat pro 100 g nur 0,02 g Zink. Für den Zinkhaushalt ist also nur der Verzehr von Eigelb von Vorteil.

10. Kakao: Schwach entöltes Kakaopulver hat pro 100g insgesamt 8,9 mg Zink. Obwohl gerade dunkle Schokolade einige Superkräfte enthält, sollten wegen des hohen Zuckeranteils nicht zu große Mengen an Schokolade verzehrt werden. Ausnahme: sehr kräftige Schokolade mit einem Kakaogehalt von 95 bis 100 Prozent. Hier ist kaum bis gar kein Zucker enthalten.

Ausgewogene Ernährung ist der Schlüssel

Es gibt also eine ganze Menge Lebensmittel mit Zink, für Fleischesser sowie für Vegetarier und Veganer, mit denen sich der tägliche Bedarf decken und ein Zinkmangel vermeiden lässt. Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung, dann stehen Sie in der Regel auf der sicheren Seite und können auch andere Nährstoffmängel verhindern. Gesundheitlichen Problemen zum Beispiel mit der Haut, brüchigen Fingernägeln oderHaarausfall können Sie somit gestärkt entgegentreten.

Übrigens: Obst und Gemüse liefern grundsätzlich nur eine geringe Menge an Zink (0,1 bis 1 mg pro 100 g). Da aber von beidem täglich größere Mengen verzehrt werden sollten, ist auch diese Lebensmittelgruppe eine sehr wichtige Zinkquelle.

Aber nicht nur Zink ist wichtig für das Aussehen und Wohlfühlen. Erfahren Sie hier, welche Lebensmittel auch noch für eine natürliche Schönheit sorgen..

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