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Archiv: Donnerstag, 20. Februar 2020

Was ist mit der SPÖ los?***Sprechautomat*** Ehrenbeleidigung gegen Rendi aus den internen Reihen der SPÖ?

Tiergarten Schönbrunn: Eisbär-Baby ist ein Mädchen: Name gesucht!

Österreich auf den Hund gekommen?Während Kanzler Kurz sich mit Van der Bellen-Präsidenten-Hund,, Juli“ anfreundet, trauert die Familie des 31 jährigen Elitesoldaten Dominik R. um den von Kampf-Hunden Getöteten!Der Aufsichts-habenden Hundeführer des Bundesheeres kommt gewaltig unter Druck.Es gilt die Unschuldsvermutung.

Rückblick,-16.November 2019,Wiener Neustädter Flugfeldkaserne.

Der jüngere Hund war ohne Erlaubnis in der Zwingeranlage.

Die Ermittlungen von Seiten der Staatsanwaltschaft gehen weiter wegen grob fahrlässiger Tötung.

Ausbildung ist nicht alles, Man braucht auch das senible Mitgefühl im richtigen Aufgenblick.:Der 31jährige Bundesheeroberwachtmeister war selbst ausgebildeter Hundeführer.

Wiener Neustadt:Attacke von 2 belgischen Schäferhunden.Eines der Tiere ist bereits ausgebildeter Kampfhund.Der 2. ist erst 6 Monate jung,ein Welpe.
Der 31jährige Jagdkommando-Soldat aus dem Bezirk Mödling sollte Mittwoch Nachmittag
5 Zugriffshunde in der Flugfeldkasserne in Wr.Neustadt betreuen:
Füttern,Auslauf, Zwinger säubern, mit den Tieren trainieren.Um ca 16 Uhr kam der 31 jährige Elitesoldat in die Kasserne. Er ist seit 2005 beim Heer.Seit 2017 ausgebildeter Hundeführer.Angeblich ein sehr erfahrener besonnener Kollege, so der Bundesheersprecher Michael Bauer.Seinen eigenen Hund ließ der Oberwachtmeister im Wagen zurück, als er zum Zwinger der Hundestaffel ging.Kampfhunde fügten Trainer massive Bisswunden zu.Diese waren aber vorerst nicht tötlich
Angriff: Die beiden belgischen Schäfer dürften den Hundeführer direkt vor ihren Zwinger attackiert haben. Die Tiere sind klassische Zugriffshunde.Ihre Aufgabe ist es Angreifer unschädlich zu machen.Werden Häuser von Gefährdern gestürmt, sollen sie Feinde ausschalten.- diese Kampfhunde sind Waffen.
Bisse:Die Schäferhunde fügten dem 31jährigen massive Bisswunden zu.Es könnte sein , daß er danach noch gelebt hat.Weil er offensichtlich allein war, war er ohne Hilfe.Wäre er bei Bewußsein gewesen hätte er mit dem Handy um Hilfe rufen können.Erst um 2 Uhr früh wurde der tote Soldat gefunden.
Vorschlag: Nie allein zu Kampf-Hunden gehen, nicht provozieren wenn sie hungrig sind,
Möglich ist auch ein Schwächeanfall des Soldaten, und die Hunde haben ihn erst hier angefallen.Erst um 2 >Uhr früh bemerkte ein diensthabender Offizier die beiden freilaufenden Hunde, die sich normal verhielten, dann erst den toten Soldaten, verblutet vor dem Zwinger.
Eine Hundetrainerin(Biologin,Sachverständige) über den aktuelle Fall: Zugriffshunde sind nicht mit Familienhunden vergleichbar.Sie sind Waffen.
Zugriffshunde sind ausgebildet um Menschen zu verletzen.Sie reagieren auf Kommando, wenn das Opfer aufhört sich zu wehren.Insofern gilt nicht das Argument:Die Hunde hätten erst nach einem Schwächeanfall angegriffen, so wurden sie nicht trainiert.
Möglich ist auch, daß er nicht gefüttert hat sondern das Training vor das Füttern vorverlegt hat.Die Hunde sind natürlich aggressiver, wenn sie hungrig sind.
Der Bundesheeroberwachtmeister starb nicht unmittelbar an den Bissen,diese waren nicht tötlich sondern er verblutete, weil er keine erste Hilfe bekam.Von 16 Uhr bis 2 Uhr Früh war der Verblutende ohne Hilfe.
Was lernen wir daraus: Nicht allein zu Kampfhunden gehen, nie ohne Handy nie ohne Pfefferspray oder Schreckpistole
Die Täterhunde sollten nicht eingeschläfert werden, sie können nichts dafür.Es war ein Fehlverhalten des Betreuers.Natürlich können Hunde auch von diesem Extrem-Training überfordert werden.Vielleicht fehlte der Auslauf .Kampfhunde brauchen besonders viel Auslauf.Hunde sollte auch nicht täglich trainiert werden.Hunde sind auch Rudelwesen. Allein sind sie weniger ausgeglichen und eher unglücklich.Wenn der Welpenhund an seiner Seite nicht sein eigener war, dann war er im Zwinger überfordert.ER mußte seine Aggressionen immer unterdrücken, um dem Welpen nicht weh zu tun.Es fehlte auch das Partnerweibchen.Verliebte Hunde sind weniger aggressiv.Wenn er sterilisiert war, ist seine Aggressionsbereitschaft sehr erhöht.
°WARUM KEINE Überwachungskameras im Zwinger,man hätte den Hergang genau beobachten können und rechtzeitig Hilfe schicken.
Wie reagieren bei einer Hundeattacke: beruhigend einreden, Futter geben,Wasser nicht unterschätzen,den Hund nicht direkt ansehen,ablenken, Stöckchen werfen, Hände vor dem Körper verschränken.Keine ruckartigen Bewegungen, nicht schreien.

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