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Archiv: Donnerstag, 6. Februar 2020

Messerattacke in Graz: Mutter im Spital gestorben

27-JÄHRIGER IN HAFT.

Vor diesem Geschäft in der St.-Peter-Hauptstraße in Graz geschah die Bluttat.
Vor diesem Geschäft in der St.-Peter-Hauptstraße in Graz geschah die Bluttat.Bild: Christian Jauschowetz

Jetzt ist es traurige Gewissheit: Jene zweifache Mutter, die Dienstag auf offener Straße in Graz von einem psychisch kranken 27-Jährigen niedergestochen wurde, ist ihren schweren Verletzungen erlegen.

Opfer und Täter sind sich zuvor noch nie begegnet.

Damit wurden im neuen Jahr bereits vier Frauen gewaltsam aus dem Leben gerissen.

Es hätte jeden treffen können.

Gegen Mittag trafen der 27-jährige Grazer und die 33-Jährige an einer belebten Kreuzung in der St.-Peter-Hauptstraße aufeinander. Der Mann näherte sich der zweifachen Mutter von hinten und stach mit einem Messer auf sie mehrfach ein – bis Passanten dazwischengingen.

Die 33-Jährige, die in der Nähe als Zahnarztassistentin gearbeitet hatte, sackte schwerst verletzt zusammen. Sie wurde ins Krankenhaus gebracht, es bestand Lebensgefahr. Gestern,-Mittwoch verloren die behandelnden Ärzte den Kampf um das Leben der jungen Frau.

Der 27-Jährige befindet sich in Haft.

In der Einvernahme gab er an, er sei kürzlich „in stationärer medizinischer Behandlung“ gestanden.

Er soll erst am Montag eine Klinik verlassen haben. Durch Gewalttaten sei er in der Vergangenheit nicht aufgefallen.

Vierter Frauenmord in 36 Tagen
Dieser traurige Fall ist nun bereits der 4.Frauenmord in dem erst 36 Tage jungen Jahr. Ebenfalls am Dienstag erstach ein Afghane seine Ehefrau im steirischen Trieben.

Bild: Elmar Gubisch, krone.at-Grafik

Am 15. Jänner war Gabriela P. (32) in Ybbs an der Donau in Niederösterreich mutmaßlich von ihrem Lebensgefährten getötet worden. Ende Jänner nahm die Polizei einen 37-Jährigen fest, der im Verdacht steht, seine Freundin Birgit H. in Wien-Floridsdorf mit bloßen Händen erwürgt zu haben.

Jeder, wie ich, mit in der Sozialbetreung tätig gewesenen Erfahrung weiß, daß stille Wasser tief sind.

Es ist dem falschen medizinischen Gutachten zu verdanken, einem gefährlichen Menschen auf freien Fuß zu setzen, der dann sich als Gefährder outet.

Töten um des Tötens willen: Die Psychomedikamente, die zum Mörder machen sind nicht harmlose Seelentröster, sondern Drogen, die die Hemmschwelle senken, und so zur Unberechenbarkeit führen.

Zugunglück in Italien: Zwei Tote

Zug entgleiste in der Nähe von Mailand © (c) AP (Luca Bruno)

Die Lokomotive und ein anderer Waggon haben sich aus ungeklärten Gründen überschlagen. Sie prallten gegen ein Gebäude, das sich unweit der Schienen befand.

Bei einer Geschwindigkeit von 290 Stundenkilometer ist heute,-Donnerstagfrüh ein Zug nahe Mailand entgleist.

Die Lokomotive und ein anderer Waggon sollen sich aus ungeklärten Gründen überschlagen haben und prallten in der Nähe von Casal Pusterlengo nahe der lombardischen Stadt Lodi gegen ein Gebäude unweit der Schienen.

2 Lokführer kamen ums Leben.

Ein weiterer Bahnmitarbeiter und weitere 26 Personen wurden verletzt, niemand schwebe jedoch in Lebensgefahr, teilten die Rettungseinheiten mit.

Nach ersten Medienberichten war die Lok aus zunächst ungeklärter Ursache aus den Schienen gesprungen und dann gegen ein Gebäude geprallt.

„Wären andere Waggons entgleist, wäre es zu einem Blutbad gekommen“, kommentierte der Polizeichef der lombardischen Stadt Lodi, Marcello Cardona.

Auf der Strecke waren Instandhaltungsarbeiten im Gange. Die Rettungskräfte sprachen von einer beeindruckenden Szene am Unfallort, Trümmer lagen weit verstreut.

Wären andere Waggons entgleist, wäre es zu einem Blutbad gekommen – Marcello Cardona, Polizeichef der lombardischen Stadt Lodi

Der Hochgeschwindigkeitszug „Frecciarossa“ der italienischen Staatsbahnen (FS) war um 5.00 Uhr vom Mailänder Hauptbahnhof in Richtung der süditalienischen Stadt Salerno abgefahren.

Wegen des Unfalls wurde die stark befahrene Hochgeschwindigkeitsstrecke Mailand-Bologna in beiden Richtungen gesperrt, was zu erheblichen Probleme für den Bahnverkehr im norditalienischen Raum führte.

Ermittlungen wurden zur Klärung der Unglücksursache in die Wege geleitet.

Streik angekündigt

Verkehrsministerin Paola De Micheli besuchte den Unfallort. Premier Giuseppe Conte und Staatschef Sergio Mattarella kondolierten den Familien der Opfer.

Die italienischen Bahngewerkschaften kündigten am morgigen Freitag einen zweistündigen Streik an.

Damit forderten sie mehr Sicherheit auf dem italienischen Bahnnetz.

Im Jänner 2018 waren bei der Entgleisung eines Pendlerzugs vor den Toren Mailands 3 Menschen ums Leben gekommen.

10 Personen wurden schwer verletzt.

Die Garnitur der lombardischen Bahngesellschaft Trenord war bei der Ortschaft Pioltello östlich von Mailand mit 350 Personen an Bord entgleist.

Vor 1h Autofahrer fährt Radler tot und flüchtet danach.Der ältere Herr starb noch an der Unfallstelle.

Der Mann war laut Polizei sofort tot.

Fahndung nach einem dunklen VW Caddy. In Sierning wurde ein Radler niedergefahren, der Unfalllenker flüchtete.

Es passierte gegen 14 Uhr: In Sierning war ein Radler (83) auf Höhe Steyrer Straße 1 unterwegs.

Bei der dortigen Imbiss-Stube wurde er von einem Auto erfasst und zu Boden gestoßen.

Laut Auskunft von Zusehern vor Ort war die Wucht des Aufpralles so stark, dass das Opfer einige Meter durch die Luft geschleudert wurde.

Das Unglück passierte im Ortsgebiet in einer 50er-Zone.

„Der unbekannte Lenker blieb kurz stehen, setzte dann allerdings seine Fahrt fort, ohne sich um das Unfallopfer zu kümmern“, so die Polizei.

Laut „Heute“-Infos handelt es sich beim Opfer um einen 83-Jährigen, der kurz vor dem Unfall noch bei der Imbissbude ums Eck gewesen ist.

Bei dem Fahrzeug dürfte es sich laut Zuseheraussagen um einen dunkelblauen bzw. dunkelgrünen VW Caddy handeln.

Hinweise zum fahrerflüchtigen Lenker bitte an die Polizeiinspektion Sierning unter der Tel.Nr. 059133 4153.

SPÖ-Protest gegen Glyphosat

Julia Herr(SPÖ) macht Druck mit einer Protestaktion das Glyphosatverbot auch auf Feldern endlich durchzusetzen.Wer weder das Glyphosatverbot durchsetzen will, noch es notwendig findet Flüchtlinge aus dem Meer zu retten, ist Sklave einer Mörderkultur in der bösesten Art.

***die täglichen Kreuze am Weg***wären sie nicht öffentlich,bliebe Leben &Sterben ohne Beachtung unsichtbar der Sinnhaftigkeit beraubt ohne daß das Leben daraus lernen könnte,- die Achtsamkeit zu üben.

Die Normaltät der Gesetzlosigkeit

In Jerusalem ist ein Unbekannter mit seinem Auto in eine Menschenmenge an einer Bushaltestelle gerast und hat dabei 14 Menschen verletzt. Der flüchtige Fahrer wurde heute Donnerstagabend festgenommen.

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