Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Archiv: Samstag, 18. Januar 2020

POLIZEI ERMITTELT NACH TREIBSTOFFAUSTRITT IN DONAU BEI WIEN

Ein Treibstoff-Film auf der Donau in der Nähe von Wien hat vorgestern,- Donnerstag für eine größeren Einsatz der Feuerwehr geführt.

Der betroffene Abschnitt war am Vormittag auch für den Schiffsverkehr gesperrt.

Konkrete Anhaltspunkte auf den Verursacher des Treibstoffaustritts hatte die Polizei gestern,- Freitag noch keine.

Sie ermittelt gegen unbekannte Täter.

Die Erhebungen werden wegen fahrlässige Beeinträchtigung der Umwelt geführt, sagte Polizeisprecher Paul Eidenberger.

Das Strafgesetzbuch (StGB) sieht dafür eine Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe bis zu 720 Tagessätzen vor.

Bei schwerwiegenden Umweltbeeinträchtigungen oder Schädigung von Tier- und Pflanzenwelt drohen sogar zwei Jahre Haft.

Eine Polizeistreife hatte die Umweltverschmutzung vorgestern,- Donnerstag in der Früh unweit der Donauinsel bemerkt.

Der Treibstofffilm wurde mit Ölsperren bekämpft.

Am Nachmittag hatte die Feuerwehr den Treibstoff beseitigt, der betroffene Abschnitt wurde auch wieder für die Schifffahrt freigegeben.© APA

SPÖ sorgt sich um sektiererische Entwicklung von KURZ-GRÜN-Regierung im Namen des scheinbaren Klimaschutzes ohne Glyphosatverbot?

Grüne Woche

Grüne Woche: Das bietet der Pestizid-Erlebnisbauernhof

Monika Gruber: Was sind Preußen: Deutsche mit teil-evangelischen Migrationshintergrund :

Was gibt’s heute zu essen nix, das hat’s auch gestern gegeben, ich koch für 2 Tage vor..

Lieber Gott wir danken dir, daß die Neger hungern und nicht wir…?

Wie ist aus Normalos ewig gestrige geworden…?

Wenn die Türken bei uns den Erdoģan wählen ist es als ob das Freilandhuhn die Käfighaltung fordert.

In England wird 10 mal soviel Forschungsgelder in die Erforschung von Impotenz investiert als in Demenz.

Heute SPÖ-Treffen im ORT ,,Obernalb“ bei der Waschanlage: ,,Red ma drüber“: Egal ist uns nicht egal

Es gibt Bio-Punsch und kleine Werbegeschenke!(bunte Notitzblöcke)

Nebeltrinkkäfer und Nebelfänger:
Dieser, nur in der Namib-Wüste vorkommende Käfer hält seinen Hintern solange in den Nebel, bis sich Nebeltröpfchen bilden und dann von hinten nach vorne direkt in den Mund rinnen.Dieser Käfer ist Vorbild für die Forschung: Man kann wegen ihn an Orten, an denen es kaum Regen gibt, aber viel Nebel durch Kondensation von Wasserdampf Trinkwasser vom Nebel gewinnen.

SPÖ-Kampf um Glyphosatverbot in Österreich geht weiter!Auch in Luxemburg soll laut Greenpeace schon bald das Glyphosatverbot durchgesetzt sein.Europaweites und weltweites Verbot des Ackergiftes wäre für alle gut!

Die SPÖ stellte nach einer Bürokratieschickane der Bierleinregierung einen neuen Antrag auf Glyphosatverbot.

SPÖ Vizeklubchef Jörg Leichtfried wirft der neuen KURZ-Grün-Regierung vor den demokratischen Willen des Parlaments zu missachten.

Die neue Kurz-Grün-Regierung müsste den von der SPÖ neu eingebrachten Entschließungsantrag nachträglich nach Brüssel schicken.Bisher tat die neue KURZ-GRÜN -Regierung nichts.

Im Februar wird der SPÖ-Antrag im zuständigen Parlamentsazsschuß besprochen.

Luxemburg verbietet Glyphosat mit 31.12.2020 – Signalwirkung für Österreich

Luxemburgs Regierung geht einen historischen Weg: Alle Spritzmittel mit dem wahrscheinlich krebserregenden Pflanzengift Glyphosat verlieren bereits mit 1. Februar ihre Marktzulassung und dürfen ab 30. Juni nicht mehr verkauft werden.

Ab dem 31.12. 20 gilt dann in ganz Luxemburg ein ausnahmsloses Verbot der Anwendung von Glyphosat.

Greenpeace fordert von Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger, das längst überfällige österreichische Glyphosat-Verbot nun endlich umzusetzen.

Ein entsprechender Entschließungsantrag des Parlaments von Ende Dezember verpflichtet sie dazu, das österreichische Glyphosat-Verbot erneut zur Notifizierung nach Brüssel zu schicken.

Historischer Meilenstein mit Signalwirkung für ganz Europa

Das vollständige Verbot von Glyphosat in Luxemburg ist ein historischer Meilenstein mit Signalwirkung für ganz Europa.

Das wahrscheinlich krebserregende Pflanzengift hat längst nichts mehr auf unseren Äckern und unseren Tellern verloren.

Jetzt muss Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger bei der Umsetzung des nationalen Verbots von Glyphosat in die Gänge kommen.

Ihr Ministerium ist per Parlamentsbeschluss dazu verpflichtet, das Glyphosat-Verbot umgehend zur Notifizierung nach Brüssel zu schicken.

— Sebastian Theissing-Matei, Landwirtschaftsexperte bei Greenpeace in Österreich

Die Europäische Kommission und andere Mitgliedstaaten haben dann wiederum drei Monate Zeit, das Gesetz zu prüfen.

Danach könnte das wichtige Verbot endlich in Kraft treten.

Im Dezember 2019 hatte das österreichische Parlament mit einer Vier-Parteien-Mehrheit das österreichische Glyphosat-Verbot erneut bekräftigt.

Kurz zuvor hatte sich die damalige Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein geweigert, das schon beschlossene Gesetz für ein österreichisches Glyphosat-Verbot aufgrund eines “formaljuristischen Fehlers” in Kraft zu setzen.

Mit den Stimmen von SPÖ, FPÖ, Grünen und NEOS wurde die österreichische Bundesregierung aufgefordert, umgehend einen gleichlautenden Gesetzestext wie im bisherigen Glyphosat-Verbot neu zur Notifizierung nach Brüssel zu schicken.

Inhaltlich zuständig ist dafür die Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger.

Bisher wurde dem demokratischen Willen des Parlaments allerdings nicht Folge geleistet.

Jörg Leichtfried wörlich: Langjährige Arbeitnehmer (Hackler), die jeden Tag in der Früh aufstehen,dürfen nicht benachteiligt werden, gegenüber denen, die ihr Geld arbeiten lassen können und von den Spekulationsgewinnen leben können…

Die Mindestsicherung darf nicht abgeschafft werden damit nicht Alterarmut darauf folgt.

Leichtfried(SPÖ):

KLIMA.Österreich braucht eine LKW-Maut wie die Schweiz.

BLÜMEL GEHT VON VERLÄNGERUNG DES SPITZENSTEUERSATZES AUS

Finanzminister Gernot Blümel (ÖVP) geht davon aus, dass der Spitzensteuersatz für Einkommensmillionäre verlängert wird.

Im Regierungsprogramm ist diese Maßnahme zwar nicht erwähnt.

Blümel stellte am Samstag in der Ö1-Reihe „Im Journal zu Gast“ aber in Aussicht, dass die Regierung diese Maßnahme beschließen wird.

Die Entlastung durch die geplante Steuertarifreform bezifferte er mit 4 Mrd. Euro.

Der 55-prozentige Spitzensteuersatz wurde 2016 befristet eingeführt, heuer wäre eine Verlängerung notwendig.

Darauf angesprochen, betonte Blümel abermals, dass man vor allem kleinere und mittlere Einkommen entlasten wolle.

Vereinbart ist innerhalb der türkis-grünen Koalition, dass 2021 die unterste Steuerstufe von 25 auf 20 Prozent sinkt.

In einem zweiten Schritt sollen die Stufen zwei und drei von 35 auf 30 und 42 auf 40 Prozent sowie die Erhöhung des Familienbonus erfolgen.

4 Milliarden Entlastung erwartet sich Blümel von der Reform.

Zusammengezählt mit dem bereits umgesetzten Familienbonus sei dies „ein Volumen, das sich wirklich sehen lassen kann“, sagte er.

In Kraft treten soll die Senkung der Steuertarifstufen ab 2021.© APA

SPÖ GEGEN AUFNAHME VON HÄFTLINGEN IN DIE KRANKENVERSICHERUNG

Wilmas Bienenblog läuft unter Wordpress 5.2.5
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates