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Archiv: Donnerstag, 16. Januar 2020

AUSGETRETENER TREIBSTOFF IN DER DONAU BEI WIEN BESEITIGT


16. Januar 2020 15:21

☆30 Km ausgebreitete Ölteppich.

☆30 Einsatzkräfte der Feuerwehr von Polizei unterstützt.

☆Ölsperren wurden eingerichtet.

☆Bis gestern 14 Uhr waren die Ölsperren im Einsatz.

Die Schifffahrt zwischen Greifenstein und Kraftwerk Freudenau war eingestellt.

Die Wiener Wasserversorgung war nicht beeinflusst.

Die Ermittlung nach den Ursachen liegen seit gestern Abend auf Hochtouren.

Die Feuerwehr hat HEUTE Donnerstag auf der Donau in der Nähe von Wien ausgetretenen Treibstoff beseitigt.

Am Nachmittag wurde der betroffene Abschnitt auch wieder für die Schifffahrt freigegeben.

Die Wiener Wasserversorgung war nicht beeinflusst, da diese durch das Hochquellwasser-Rohrnetz fließt.

Auch Tiere waren nicht betroffen, informierte die Feuerwehr am Nachmittag.

Eine Polizeistreife hat die Umweltverschmutzung heute,- Donnerstag in der Früh unweit der Donauinsel bemerkt.

Entgegen den ersten Informationen handelte es sich nicht um einen Ölteppich, sondern um einen Treibstofffilm.

Dieser wurde mit Ölsperren bekämpft.

Die Sperren wurden bei der Eisenbahn- und U6-Brücke stromabwärts des Schulschiffs in der Donau errichtet.

Sie dienten laut Feuerwehr dazu, Kohlenwasserstoffe wie eben Treibstoffe zu binden.

Nach Gebrauch wurden sie gegen 15.00 Uhr fachgerecht entsorgt.

Der betroffene Abschnitt auf der Donau zwischen Korneuburg und der Freudenau war bis kurz nach 15.00 Uhr für die Schifffahrt gesperrt.

Der Verursacher des Treibstofffilms war noch nicht bekannt.

Laut Feuerwehr und Stadt Wien waren weder Wasservögel noch Fische betroffen.

Die Berufsfeuerwehr Wien war mit mehreren Fahrzeugen im Einsatz, darunter Boote und Taucherfahrzeuge.© APA

Treibstoff-Austritt in der Donau: Ölsperren entfernt

Der Krieg der Demokratie

Papst Franziskus hat keine Angst vor Kirchenspaltung

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SCHÖNBORN DÜRFTE BALD BISCHOFSKONFERENZ-VORSITZ ZURÜCKLEGEN

Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn ist nach seiner Erkrankung seit dieser Woche wieder im Dienst.

Kommenden Dienstag absolviert der Erzbischof mit dem traditionellen Ökumenischen Empfang der katholischen Kirche seinen ersten öffentlichen Auftritt, teilte Kathpress heute(17.1.20)Freitag mit.

Fix dürfte sein, dass Schönborn im März den Vorsitz in der Bischofskonferenz zurücklegen wird.

In einem Video bedankte sich Schönborn zudem für die Genesungs- und Geburtstagswünsche.

„Ich danke für die Gebete und die guten Wünsche und freue mich, dass ich mit Ihnen gemeinsam den Weg weitergehen darf – im Amt und auch danach“, sagte Schönborn und spielt damit auch auf das von ihm in Rom eingereichte Rücktrittsgesuch an.

Schönborn wird am 22. Jänner 75 Jahre alt.

Das Kirchenrecht sieht vor, dass amtierende Bischöfe mit Erreichen dieser Altersgrenze ihren Rücktritt einreichen müssen.

Das entsprechende Schreiben hatte der Kardinal im Zuge der Amazonien-Synode im Oktober Papst Franziskus persönlich übergeben.

Eine offizielle Antwort(1 Jahr noch) aus dem Vatikan ist dazu bis jetzt aber noch nicht erfolgt.

In Kirchenkreisen wird damit gerechnet, dass Schönborns Rücktritt von Rom „nunc pro tunc“, also „jetzt für später“ angenommen wird.

Die Amtszeit könnte auf unbestimmte Zeit oder für ein, zwei Jahre verlängert werden.

Auf Wunsch Schönborns soll es sich aber um eine zeitlich überschaubare Dauer handeln. Die Suche nach einem Nachfolger durch die Nuntiatur in Wien läuft bereits auf Hochtouren, heißt es.

Bei der kommenden Tagung der Österreichischen Bischofskonferenz im März im Bildungshaus St. Michael in Matrei am Brenner dürfte der Wiener Kardinal den Vorsitz in der Bischofskonferenz zurücklegen.

Dies erfuhr die APA aus hohen Kirchenkreisen.

Neuer Vorsitzender soll demnach Schönborns Stellvertreter in diesem Gremium, der Salzburger Erzbischof Lackner, werden. Lackner gilt neben dem Innsbrucker Bischof Hermann Glettler auch als möglicher Kandidat für die Schönborn-Nachfolge in Wien.

Gesundheitlich befindet sich der Kardinal nach einer gut verlaufenen Krebsoperation im Mai und einem Anfang Dezember erlittenen Lungeninfarkt „auf dem Weg der Besserung“, wie der Leiter des Erzbischöflichen Sekretariats, Hubert Weber, gegenüber Kathpress erklärte.

Aufgrund der Rekonvaleszenz gebe es aber ein „reduziertes Arbeitspensum, weswegen viele Termine bis in den Sommer bereits abgesagt wurden“.

Für Freitag nächster Woche laden Erzdiözese, Domkapitel und Bischofskonferenz anlässlich Schönborns Geburtstag zu einem Benefizkonzert in den Stephansdom ein.© APA

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Katholiken geht Kopftuch-Verbot für Lehrer „zu weit“

Zadic gegen Kreuze in Klassenzimmern

16.01.2020 16:09(Akt. 16.01.2020 19:27)

Alma Zadic

Alma Zadic ©APAJustizministerin Alma Zadic ist für eine

Trennung von Staat und Religion.

Für eine strikte Trennung von Staat und Religion spricht sich Justizministerin Alma Zadic aus: Sie habe einen „sehr säkularen Zugang zum Staat“, sagte sie Dienstags im Gespräch mit dem ORF-Report.

Zadic ist der Meinung, dass öffentliche Räume grundsätzlich ohne religiöse Symbole auskommen. Gleichzeitig hat sie aber angemerkt, dass dies nicht mehrheitsfähig sei.

Wer gegen religiöse Symbole ist, ist bald auch gegen Menschlichkeit.Denn unsere alten religiösen Symbole schützen die erkämpften Werte der Menschlichkeit!

Dennnoch bleibt der Mensch im Zentrum unseres Glaubens unverlierbar im Mittelpunkt unseres Denkens!

304 Todesopfer in den Bergen

Pflege, Bildung, Kopftuch mit Kreuz-Debatte

Essen vor dem Müll retten…

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