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Archiv: Montag, 13. Januar 2020

Zink und Wacholderbeeren kauen als Schutz vor Grippe

Frisch gesammelte Wacholderbeeren lassen sich finden!

Die Sonnenschein-Politik Europas: Kohle- und Atomausstieg im Namen des Klimas und Geheim-Kapital für Rüstung im Namen von Grenz-Sicherheit ?

Siemens löst mit Festhalten an Minen-Projekt Proteste aus

647 Ermahnungen wegen Essverbots in Wiener U-Bahnen

Seit einem Jahr darf in den U-Bahnen nicht mehr gegessen werden. Die Wiener Linien sehen eine „echte Erfolgsgeschichte“. Eine Ausweitung auf andere Öffis ist nicht vorgesehen.

Rund 2 Leute täglich mussten seit Inkrafttreten des Essverbots in den Wiener U-Bahn-Linien deshalb ermahnt werden.

Das zeigt eine von den Wiener Linien am Montag veröffentlichte Jahresbilanz. 647-mal mussten die Mitarbeiter des Öffi-Betreibers demnach 2019 einschreiten, weil jemand im Zug geschlemmt hatte.

Bei jährlich über 463 Millionen U-Bahn-Fahrgästen, davon rund 822.000 Jahreskartenbesitzer, sehen die Wiener Linien in der geringen Zahl an Ermahnungen „eine Erfolgsgeschichte„, wie sie in einer Aussendung mitteilten.

Eine Ausdehnung auf andere öffentliche Verkehrsmittel sei nicht geplant:

In Bus und Bim(Bahn) wird man weiterhin snacken können.

Der Grund: In der U-Bahn würden die meisten Fahrgäste transportiert, „da ist einfach am meisten los“, erklärt ein Sprecher auf STANDARD-Anfrage.

Auch Strafen für Zuwiderhandeln sind in Zukunft nicht vorgesehen.

„Wir setzen auf Sensibilisierung und Kooperation mit unseren Fahrgästen“, heißt es von den Wiener Linien.

Zwei Drittel stimmten für Verbot

Nach einer Testphase sprachen sich im Sommer 2018 zwei Drittel der Teilnehmer für ein generelles Essverbot in der U-Bahn aus.

Davor habe der Kundendienst immer wieder mit Beschwerden über Geruchsbelästigung und schmutzige Waggons zu kämpfen gehabt.

„Mir geht es um Rücksichtnahme und ein Miteinander in den Öffis“, erklärte Öffi-Stadträtin Ulli Sima (SPÖ) heute,-Montag.

Jeder Fahrgast solle sich wohlfühlen, das Essverbot trage dazu „wesentlich bei“, schließlich wolle man nicht „Pizzareste, Ketchup & Co auf den Sitzen oder den Geruch einer Asia-Nudelpfanne im überfüllten U-Bahn-Zug“, betonte die SPÖ-Stadträtin.

Die Wiener Linien erklärten zudem, die „Zustimmung zum Essverbot“ in Fokusgruppen mit regelmäßigen Fahrgästen abgefragt zu haben.

Der Großteil der Teilnehmer habe die neue Maßnahme als sinnvoll und als Verbesserung für die U-Bahn bewertet.

Eingedämmt worden seien durch das Verbot nicht nur Müll und die Verschmutzung der Züge, sondern auch die Geruchsbelästigung.

83 Prozent der U-Bahn-Fahrgäste nähmen die Züge als sehr sauber wahr, was eine Steigerung gegenüber dem Jahr 2016 ist. Damals lag der Wert noch bei 80 Prozent.

Das Essverbot in der U-Bahn sei sinnvoll und entspreche zudem dem Wunsch vieler Fahrgäste, erklärte Wiener-Linien-Geschäftsführerin Alexandra Reinagl.

In einer „humorvollen Informationskampagne“ habe der Öffi-Betrieb zum Start gezeigt, dass „sich auch das Thema Hausordnung leichtfüßig umsetzen lässt“.

Keine Angabe zu Kosten

Die Kampagne umfasste Anfang vergangenen Jahres neben Plakaten und Stickern auch einen kurzen Spot im Stil von Krimiserien.

Dieser wurde unter anderem mit Gold in Cannes und mit dem Austrian Video Award für die kreativste Videokampagne ausgezeichnet.

Philippinen: TAUSENDE MENSCHEN AUF DER FLUCHT VOR VULKAN ,,Taal“

13. Januar 2020 08:42

Chronik

Mindestens 10.000 Menschen haben sich auf den Philippinen nach dem Ausbruch des Vulkans Taal in Sicherheit gebracht.

Aus dem nur 65 Kilometer südlich von Manila liegenden Vulkan quollen Lavaströme, riesige Aschewolken stiegen empor, Häuser und Straßen der Region waren von Asche und Gesteinsbrocken bedeckt.

Am internationalen Flughafen Ninoy Aquino in Manila wurden 240 Flüge gestrichen.

„Es war unmöglich zu schlafen, weil das Haus wackelte, sobald wir die Augen schlossen“, sagte die Gastwirtin Lia Monteverde.

Wir haben nur daran gedacht, wie wir hier wegkommen.“ Die Behörden hatten am Wochenende vor einem „explosiven Ausbruch“ des Vulkans gewarnt.

Es galt wie bereits gestern,Sonntag die Warnstufe 4 von 5.

Über Nacht seien mindestens 75 vulkanische Beben registriert worden.

Ein Mann kam bei einem Verkehrsunfall im Ascheregen ums Leben, drei Menschen wurden verletzt.

Die Asche aus dem Krater könne Atemprobleme hervorrufen, vor allem bei den Jüngsten und bei Menschen mit ohnehin bestehender Atemnot.

Über dem Vulkankrater konnten immer wieder blitzähnliche Lichtphänomene beobachtet werden, für die auch die Experten zunächst keine Erklärung hatten.

Gesteinsbrocken mit einem Durchmesser von mehr als sechs Zentimeter prasselten in der Umgebung des Vulkans nieder. Schulen, einige Behörden und die Börse von Manila blieben am Montag vorsichtshalber geschlossen.

Der Flugbetrieb konnte jedoch teilweise wieder aufgenommen werden.

Die Aschewolke stieg schon am Sonntag bis in eine Höhe von 15 Kilometern auf. Seither wurden mindestens 50 Erdstöße gezählt.

Der Taal ist einer der aktivsten Vulkane des ostasiatischen Inselstaats.

Er war laut dem seismologischen Instituts Phivolcs 1977 zuletzt ausgebrochen, der verheerendste ereignete sich 1911 – damals starben mehr als 1.300 Menschen.

Der Taal ist wegen seiner landschaftlichen Schönheit sehr beliebt. Ein kleiner Krater liegt hier im Zentrum eines Sees und einer durch vorangegangene vulkanische Aktivität entstandenen Caldera.

Erdbeben und vulkanische Aktivität sind auf den Philippinen nicht ungewöhnlich.

Die Inseln liegen am sogenannten Pazifischen Feuerring, wo tektonische Platten unter der Erdoberfläche zusammenstoßen.

Zuletzt trieb der Vulkan Mayon im Jänner 2018 zehntausende Menschen in die Flucht, nachdem er Millionen Tonnen Asche, Steine und Lava in die Luft geschleudert hatte.

Bei einem Ausbruch des Pinatubo, rund hundert Kilometer nordwestlich von Manila, kamen 1991 mehr als 800 Menschen ums Leben.

Der Retzer Stadt&Land-Bürgermeister und die Gemeinderatswahl und die Versprechen der Politik

In den letzten 5 Jahren wurden von der ÖVP 3 Projekte umgesetzt:

☆Sanierung der neuen Mittelschule

☆Neue Kindergartengruppen

☆Spange Retzerland( Verkehrs-Entlastung haupsächlich für Holzfirma Maresch)

☆oft kritisiertes ohne Bürgerbeteiligung Verkehrskonzept mit neuer Bushaltestelle (leider ohne Kreisverkehr-Entlastung= unfallgefährlich wegen erhöhter Verkehrsbelastung )für die NEUE Siedlung ,, Obernalb/Retz“…(Straßenlaterne wurde mitten auf den Gehsteig gesetzt, Verkehrsinsel soll Verkehr zwangsweise einbremsen)

Ungewohnt ist die Machtaufteilung mit den GRÜNEN für ÖVP-Johanna Mikl L.

Zukunftspläne :

■Neugestaltung des Bahnhofplatzes

■Glasfaserausbau im Retzerland

■Kanal-Sanierung

■Altagswege für Fußgänger und Radfahrer aktivieren

Liste Strache bei der Wien-Wahl mit dem Motto: .,,Es wird Zeit…“

Weil wir uns das wert sind!

Sekten-Okkultismus fordert 1 tote Pensionistin!!!!

GRÖSSTER BUSCHBRAND IN AUSTRALIEN derzeit UNTER KONTROLLE?

Die Feuerwehr in Australien hat nach langem Kampf den größten der dort seit Monaten tobenden Buschbrände unter Kontrolle gebracht.

Die Feuerwehr im Bundesstaat New South Wales teilte heute Montag mit, sie habe endlich das gigantische „Gospers Mountain Fire“ nahe der Millionenmetropole Sydney eindämmen können.

Viele andere kleinere Brände sind in Australien allerdings weiterhin außer Kontrolle.

Der regionale Feuerwehrchef Shane Fitzsimmons zeigte sich zuversichtlich, dass die Einsatzkräfte den Brand weiter unter Kontrolle halten könnten.

Das „Gospers Mountain Fire“ war Ende Oktober im Wollemi-Nationalpark ausgebrochen.

Es schloss sich mit anderen Feuern zu einem Mega-Brand zusammen und vernichtete eine Fläche von mehr als 800.000 Hektar – was etwa der Fläche Österreich entspricht.

Die Hoffnungen auf eine weitere Eindämmung der Buschbrände wird durch die Wettervorhersagen genährt.

Die Meteorologen sagten Regenfälle von bis zu 50 Millimetern in den kommenden Tagen in manchen Brandgebieten voraus.© APA

Kein Beitritt Österreichs zum UNO-Migrationspakt!Grünen sind die Hände gebunden!

 Letztes Update am Sonntag, 12.01.2020, 12:43

Österreich wird auch unter Türkis-Grün nicht dem UNO-Migrationspakt beitreten?

„Die Linie Österreichs in dieser Frage wird völlig unverändert bleiben“, sagte Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP) im APA-Interview.

Der Flüchtlingsverteilung in der EU erteilte er eine Absage, strich aber zugleich den „neuen Fokus“ auf Fragen wie Menschenrechte und Klimadiplomatie hervor.

„Ich halte das für den völlig falschen Weg, der nur das Geschäft der Schlepper fördert“, sagte Schallenberg zur Forderung der EU-Kommission, im Mittelmeer gerettete Flüchtlinge aufzunehmen.

Auch von einer Wiederaufnahme des Resettlement-Programmes (Umsiedelung) der Vereinten Nationen hält Schallenberg nicht viel.

Stattdessen hob er die im Regierungsprogramm angekündigte Erhöhung der Gelder für Entwicklungszusammenarbeit als „wesentliches Vehikel“ zur Vorbeugung von Migration hervor. Hier wolle er ein „Plus“ erzielen.

Die ersten Tage als Außenminister der türkis-grünen Bundesregierung hatten es für Schallenberg in sich:

Ein groß angelegter Cyberangriff auf das Außenamt und eine eskalierende Krise am Persischen Golf trieben den Karrierediplomaten um.

Seine erste Brüssel-Reise absolvierte er bereits vier Tage nach der Angelobung, als er am Freitag am Sondertreffen der EU-Außenminister zur USA-Iran-Krise teilnahm.

Die Rolle der EU in der angespannten Situation zwischen Washington und Teheran sieht Schallenberg klar in jener des diplomatischen Vermittlers.

Es gelte nun, Gesprächskanäle wieder zu öffnen, sprach er sich für Pendeldiplomatie aus. „Sehr naheliegend“ sei gewesen, dass man auch Wien als Dialogort angeboten habe.

Dass er als ausgewiesener Europa-Experte nicht EU-Minister geworden ist, störe ihn nicht, sagte Schallenberg.

Er sei mit seinem Portfolio „absolut“ zufrieden. Gemeinsam mit EU-Ministerin Karoline Edtstadler (ÖVP) gebe es nämlich „die Möglichkeit für eine Außen- und Europapolitik aus einem Guss, unter der Führung von Bundeskanzler Sebastian Kurz“, sagte der langjährige enge Vertraute des Comeback-Kanzlers.

Befragt nach regionalen und thematischen Schwerpunkten seiner Außenpolitik nannte Schallenberg die „europäische Nachbarschaft“ im weitesten Sinne, insbesondere aber den Westbalkan.

Dieser liege ihm „persönlich sehr am Herzen“. Die Linie Österreichs zur Türkei sei „sonnenklar“, einen Ausstieg aus dem umstrittenen Abdullah-Zentrum behalte man sich vor.

Noch nicht absehbar“ sei, wann eine „gesicherte Rückkehr“ von österreichischen Kindern aus Syrien bewerkstelligt werden könne.

UNO-Migrationspakt: Grüne sind „nicht glücklich“

Ernst-Dziedzic reagiert auf Aussage von ÖVP-Außenminister Schallenberg, dass die türkis-blaue Linie Linie neutral bleibe.

POLITIK/INLAND12.01.2020

UNO-Migrationspakt: Grüne sind „nicht glücklich“

Ernst-Dziedzic reagiert auf Aussage von ÖVP-Außenminister Schallenberg, dass die türkis-blaue Linie Linie passiv bleibe.

Die Grünen gehen in der Frage eines Beitritts zum UNO-Migrationspakt auf Distanz zu Außenminister Alexander Schallenberg (ÖVP).

„Ich bin über diese Aussagen nicht glücklich“, kommentierte die Grüne Abgeordnete Ewa Ernst-Dziedzic im Standard die Aussage, wonach die von Türkis-Blau festgelegte Linie „völlig reg(ier)ungslos“ bleiben werde.

Schallenbergs Festlegungen entsprächen nicht den Positionen der Grünen, betonte Ernst-Dziedzic. Sie hob zugleich hervor, dass sich das türkis-grüne Regierungsprogramm vom türkis-blauen unterscheide.

Konkret nannte sie „Bekenntnisse zu den Menschenrechten samt deren individueller Religionsbekenntnisse samt Multilateralismus“.

Druck der FPÖ

Die türkis-blaue Bundesregierung hatte sich Ende 2018 überraschend aus dem UNO-Migrationspakt zurückgezogen, den sie zuvor auf diplomatischer Ebene mitverhandelt hatte.

Der Rückzug soll auf massiven Druck der FPÖ erfolgt sein.

Begründet wurde der Rückzug damit, dass das – rechtlich unverbindliche – Dokument die nationale Souveränität Österreichs gefährde.

Allerdings: Das internationale Dokument ist rechtlich nicht einmal bindend.

Beim Beschluss des Pakts durch die UNO-Vollversammlung im Dezember 2018 enthielt sich Österreich mit 11 weiteren Staaten der Stimme, während 5 Länder dagegen votierten.

152 UNO-Mitglieder unterstützten hingegen den Pakt.

Keine Erwähnung

Im türkis-grünen Regierungsabkommen wird der Migrationspakt nicht erwähnt. 

Schallenberg stellte im APA-Interview klar, dass es auch unter Türkis-Grün keinen Beitritt geben werde.

„Die Linie Österreichs in dieser Frage wird völlig neutral bleiben“, sagte er.

Standards und Menschenrechte

Der „Globale Pakt für sichere, geordnete und geregelte Migration“ umfasst eine Reihe von Leitlinien und Maßnahmen, deren Umsetzung rechtlich aber nicht bindend ist.

Im Kern geht es um eine bessere internationale Zusammenarbeit in der Migrationspolitik und um Standards im Umgang mit Flüchtlingen.

KLIMA.Schneestürme wüten in Pakistan und Afghanistan

SÜDLICHES ZENTRALASIEN | vor 1 Stunde

In der afghanischen Provinz Herat macht Schneetreiben die Straßen unsicher

Winterstürme und heftiger Regen setzen Pakistan und Afghanistan zu: In beiden Ländern sind viele Menschen gestorben. Tausende Menschen im gebirgigen Grenzgebiet beider Staaten sind von der Außenwelt abgeschnitten.

Besonders betroffen war die Provinz Baluchistan im Südwesten Pakistans, wo nach Angaben der örtlichen Rettungskräfte mindestens 20 Menschen gestorben sind.

Die meisten von ihnen wurden von Trümmern ihrer Hausdächer getroffen, die unter der Last der Schneemassen kollabiert waren.

Die Nachrichtenagentur AP vermeldet zusätzlich 11 weitere Tote in der Nachbarprovinz Punjab, wo starke Regenfälle weitere Dächer zerstört hatten.

Baluchistans Regionalregierung in der Provinzhauptstadt Quetta rief in mindestens sieben Distrikten den Notstand aus und entsandte das Militär, um bei den Rettungsmaßnahmen zu helfen.

Auf dem internationalen Flughafen in Quetta wurden Flüge gestrichen.

Tausende Menschen in entlegenen Bergregionen sind laut Rettungskräften von der Außenwelt abgeschnitten, weil eine dicke Schneedecke die Straßen blockiere. 

Der pakistanische Wetterdienst in der Hauptstadt Islamabad rechnet damit, dass die Unwetter noch bis kommende Woche andauern.

Tote und Eiseskälte in Afghanistan

Auch im Nachbarland Afghanistan sind mindestens 8 Menschen tödlich verunglückt.

Besonders betroffen sind die Provinzen Kandahar und Helmand im Süden sowie Herat im Westen des Landes.

Nach Angaben des Katastrophenschutzministeriums sind wegen des starken Schneefalls und Lawinengefahr die meisten Schnellstraßen des Landes geschlossen.

Der Polizeichef von Herat riet davon ab, die Straßen ohne Spezialausrüstung zu befahren. 

In der afghanischen Hauptstadt Kabul waren die Temperaturen auf -15 Grad Celsius gefallen.

In Afghanistan, wie hier in Kabul, trifft die Kältewelle viele Menschen, die obdachlos sind oder betteln müssen

In Afghanistan sind nach Schätzungen der Vereinten Nationen mindestens 9 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe wie Grundnahrungsmittel angewiesen.

Seit 2001 flammt ein Bürgerkrieg zwischen Regierungstruppen und Taliban-Milizen immer wieder auf;

Hunderttausende wurden vertrieben,….

… viele Menschen sind obdachlos.

Afghanische Meteorologen rechnen mit weiteren Kältewellen in den kommenden Wochen.

ehl/hk (dpa, rtr, ap, DW)

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