Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Archiv: Samstag, 16. November 2019

Viele STRASSEN WEGEN SCHNEEFÄLLEN IN OSTTIROL GESPERRT


15. November 2019 18:19

Aufgrund der anhaltenden Schneefälle sind am Freitagabend zahlreiche Landesstraßen in Osttirol vorsorglich aus Sicherheitsgründen gesperrt worden – darunter die Drautalstraße (B100) zwischen Arnbach und Leisach sowie die Felbertauernstraße zwischen Matrei und Mittersill. Zudem waren in 15 Gemeinden ca. 4.500 Haushalte ohne Strom, teilte das Land mit. Auch in Oberkärnten ist die Lage angespannt.

Gruben – Tauerntal, Sillian bis Anras, das Villgratental und das Gailtal waren von den Stromausfällen betroffen. „Aufgrund der jetzigen Dunkelheit und der vorherrschenden Bedingungen werden Reparaturarbeiten erst morgen (Samstag, Anm.) mit Tagesanbruch und umgehend dann, wenn es die Wetter- und Lawinensituation zulassen, durchgeführt“, erklärte Bezirkshauptfrau Olga Reisner.

Die intensiven Schneeniederschläge in Kombination mit starkem Wind führten auch zu einem Anstieg der Lawinengefahr. Für Samstag wurde für Osttirol und entlang des Alpenhautkammes von den Experten Lawinenwarnstufe 4 der fünfteiligen Skala ausgegeben. „Oberhalb von 2.000 Meter verzeichnen wir ergiebigen Neuschnee, was in Kombination mit den starken Winden die Lawinengefahr steigen lässt“, sagte Rudi Mair, Leiter des Lawinenwarndienstes Tirol. Unterhalb sei es der Neuschnee, der auf dem nicht gefrorenen Boden aufliegt und die Gefahr für Gleitschneelawinen erhöht.

Vom Aufenthalt abseits der gesicherten Pisten wurde dringend abgeraten. Auch beim Aufenthalt im Wald bzw. im Freien sei Vorsicht geboten, denn aufgrund des schweren Nassschnees herrsche Baumbruchgefahr. Am Samstag rechneten die Experten mit einer kurzen Verschnaufpause, bevor laut den derzeitigen Modellen am Sonntag die Schneefälle erneut einsetzen. Zur Unterstützung und für Erkundungsflüge für die Lawinenkommission sollen am Samstag neben dem Landeshubschrauber auch zwei Helikopter des Bundesheeres in Osttirol zur Verfügung stehen.

Zudem waren im Tiroler Außerfern und im Osttiroler Drautal die Bahnstrecken unterbrochen. Bäume, die infolge der Schneelast umgestürzt waren, hatten Oberleitungen und Oberleitungsmasten beschädigt. Und auch der eingesetzte Schienenersatzverkehr mit Bussen zwischen Lienz und Innichen musste bis auf weiteres eingestellt werden.

In Südtirol waren indes am Freitagabend 7.600 Haushalte ohne Strom. Das Gadertal, das Schnalstal und Martelltal, das Mühlwalder Tal und das Raintal waren nicht erreichbar. Die Straße von Kaltenbrunn nach Truden war ebenso gesperrt, wie die Pustertaler Straße ab Winnebach. Rund 300 Einsätze mussten 115 Freiwillige Feuerwehren in den vergangenen zwölf Stunden abwickeln, teilte das Land Südtirol mit.

Der Südtiroler Bevölkerung wurde dringend abgeraten Autofahrten zu unternehmen. In jenen Ortschaften, in denen der Strom und die Telefonnetze ausgefallen waren, wurden die Feuerwehrhallen besetzt. Am Nachmittag musste die Feuerwehr Bozen 48 Kinder und Lehrer, die auf einer gefährlichen Straße festsaßen, von einer Schule in Kohlern nach Bozen eskortieren. Bei einem Unfall mit einem Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Albions wurden zudem zwei Feuerwehrleute verletzt.

In Kärnten tagte am Freitag angesichts der Wetterlage der Landeskrisenstab. Wie Katastrophenschutzreferent Daniel Fellner (SPÖ) nach der Sitzung sagte, erwarte man für Freitag sowie für Sonntag und kommenden Dienstag drei Niederschlagswellen. Dazu komme auch noch Sturm. Kopfzerbrechen bereiten den Einsatzkräften schwankende Schneefallgrenzen. An der Sitzung nahmen Behördenvertreter, Lawinenwarndienst sowie Vertreter von Feuerwehr, Polizei, Bundesheer und Meteorologen teil.

Wegen der erwarteten Regenmengen wurden bereits die Pegel der großen Stauseen an der Drau in Kärnten abgesenkt. Wie der Kraftwerksbetreiber Verbund am Freitag mitteilte, waren die Seen bei Rosegg, Feistritz im Rosental und Völkermarkt betroffen: Der Pegel dort liegt nun 1,5 bis 2,5 Meter unter dem Normalniveau.

In der Karnischen Region, also an der Südgrenze Kärnten, erwartete man am Freitag in der Zeit von 15.00 bis 22.00 Uhr Windgeschwindigkeiten von bis zu 80 km/h. „Der Wind an sich wäre kein Problem, er könnte aber in Kombination mit den schwer mit Schnee beladenen Bäumen eines werden“, sagte Fellner. Insgesamt werde das Wetter aber nicht „so dramatisch wie vergangenes Jahr“ ausfallen, meinte Fellner mit Hinweis auf das Sturmtief Vaia im Oktober 2018: Damals hatte der Sturm ganze Wälder in Kärnten verwüstet, mehrere Flüsse traten über die Ufer.

Was Überschwemmungen angeht, so erwartet man dieser Tage, dass vor allem kleinere Flüsse über die Ufer treten könnten, worauf sich die örtlichen Feuerwehren vorbereiten würden. Die Niederschlagsmenge vorherzusagen sei allerdings schwierig, so Fellner, da die Schneefallgrenze ständig schwanke. Bereits aufgeweichte Böden könnten mit noch mehr Regen zum Problem werden. Und nicht zuletzt hatte das Sturmtief Vaia mancherorts Schutzwälder vernichtet, weshalb Lawinengefahr droht, wie etwa im Lesachtal.

Wie der Katastrophenschutzbeauftragte Markus Hudobnik sagte, seien die Katastrophenschutzzüge der Feuerwehren schon in Alarmbereitschaft. In den Gebieten, in denen es bereits viel geschneit hat, steht ein Black Hawk-Hubschrauber des Bundesheeres im Einsatz. Er befreit im sogenannten „Downwash-Flug“, also mit dem Abwind des Rotors, Bäume vom Schnee. Laut Fellner sei man auch darauf vorbereitet, kurzfristig Lawinen gezielt absprengen zu können. Und besonderes Augenmerk werde auf Flüsse gelegt, an denen derzeit an Hochwasserschutzbauten gearbeitet wird.

Am Samstag werden Regen und Schneefall in ganz Österreich seltener. Am Abend ziehen allerdings von Süden her die nächsten Regen- und Schneewolken auf. Am Sonntag am Vormittag regnet und schneit es im Westen und Süden Österreichs verbreitet, stark vor allem wieder in vielen Regionen von Oberkärnten über Osttirol bis zum Tiroler Alpenhauptkamm.

Nach dem derzeitigen Stand der Prognosen regnet und schneit es am Montag im Süden Österreichs wenig bis gar nicht. Am Dienstag muss man aber wieder verbreitet mit Regen und Schneefall rechnen, mit dem Schwerpunkt erneut im Gebiet von Oberkärnten über Osttirol bis zum Tiroler Alpenhauptkamm.

Volksbegehren für Bedingungsloses Grundeinkommen startet Montag

Mit dem Titel „Bedingungsloses Grundeinkommen“ liegt ab Montag ein neues Volksbegehren bereit und wartet auf Unterschriften.

Das Begehren fordert ein Grundeinkommen in der Höhe von 1.200 Euro pro Monat – und zwar für jeden österreichischen Staatsbürger.

Angestrebt wird eine bundesverfassungsgesetzliche Regelung. Die Eintragung ist ab Montag eine Woche lang möglich.

Initiiert wurde das Volksbegehren vom Grazer P.Hofer, Verein steht keiner hinter der Initiative. Finanziert werden soll die Leistung nach Vorstellung des Initiators „über eine Finanztransaktionssteuer in der Höhe von 0,94 Prozent aller in Österreich getätigten Finanztransaktionen“, wie es in der Begründung zum Volksbegehren heißt. Dort wird das Grundeinkommen als „passende Antwort auf die Herausforderungen der Gegenwart“ bezeichnet.

Außerdem hätte jeder Mensch die Möglichkeit, frei von Existenzsorgen diejenigen Arbeiten zu übernehmen, die er selbst für sinnvoll hält, sind die Initiatoren überzeugt.

Verkehr durch Obernalb gefährlich: 10-20 Fahrzeuge in der Minute!10.000 Fahrzeuge wöchentlich. 70er Aufhebung gefährdet Leben

Forderung: ,,○Achtung Kinder-Verkehrstafel und ○Verkehrsinsel und ○Ortstafel-Vertsetzung sollen Verkehr beruhigen!“


14. November 2019 15:40

Chronik

RUND 3.800 FEINSTAUB-TOTE IN ÖSTERREICH

Rund 3.800 frühzeitige Todesfälle hat es in Österreich im Jahr 2016 durch die gestiegene Feinstaubbelastung (PM 2,5) der Luft gegen. Das zeigen die Basisdaten des vorgestern, Donnerstag veröffentlichten Berichts zu Gesundheitsfolgen des Klimawandels des Konsortiums „The Lancet Countdown“.

Fast 600 davon sind demnach auf das Verbrennungsmotoren des LKW-Schwerverkehrs zurückzuführen, heißt es in den Österreich-Daten.SPÖ fordert Schwerverkehr auf die Schiene sonst Ökosteuern.

Die wirtschaftlichen Verluste und Gesundheitskosten durch Feinstaub beliefen sich dem Bericht zufolge in Österreich in den Jahren 2015 und 2016 auf jeweils knapp unter zwei Milliarden Euro.

Bleibe die Luftverschmutzung auf dem Level von 2016 sei in ganz Europa mit jährlichen Kosten in der Höhe von 129 Mrd. zu rechnen.

Durch die gestiegenen Temperaturen erlebten im Jahr 2018 über 65-Jährige mehr Hitzewellen als im Schnitt der Jahre 1986 bis 2005.

In Österreich führte das dazu, dass rund 230.000 Menschen mehr in dieser Altersgruppe mit diesen Hitzewellen zurechtkommen mussten.

Seit den 1960er-Jahren sei das Potenzial der heimischen Ernteerträge im Bezug auf BioMais um 19 Prozent und bei bioWinterweizen um 5,3 Prozent zurückgegangen.

Im Vergleich zu den 1950er-Jahren präsentiert sich überdies die Witterung in Österreich für Gelsen deutlich attraktiver.

Faschingkrapfen☆Gebackene Mäuse

Kräutersammel-Tabelle

Erbschaftsteuer ab 1 Million betrifft nur 1%

Warum wurde Meinl-Bank die Konzession entzogen? Geldwäsche machen doch alle…oder nicht?

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat der Anglo Austrian AAB Bank (vormals Meinl Bank) die Bankkonzession entzogen. Die Entscheidung fiel gestern,- Donnerstag, in Kraft trat die Maßnahme heute,- Freitag. Damit ist die Gesellschaft keine „Bank“ mehr.

Die 1923 gegründete Privatbank wollte sich heute, Freitag nicht äußern. „Wir geben momentan keine Auskunft“, wurde auf Anfrage beschieden.

Lizenzentzug nicht überraschend?

Weil sie eine Judenbank sind,waren/sind?

Völlig überraschend ist der Schritt der Aufseher nicht. Es lief schon seit Längerem ein Verfahren gegen die AAB, das im Lizenzentzug münden konnte.

Das klassische Einlagen-/Kreditgeschäft wurde schon schrittweise zurückgefahren.

Die frühere Meinl-Bank bzw. Tochtergesellschaften hatten sich häufig mit Anlegern gestritten und waren in der Vergangenheit wiederholt auch mit Geldwäsche-Vorwürfen konfrontiert.

Mehr: Seit März 2019 ist der Vatikan Teil des europäischen Zahlungsraums Sepa. Ein Meilenstein auch für die Finanzaufsicht im Kampf gegen Geldwäsche.

Doppelt gehobbelt:Es lebe: Die Klinik-Clowns mit der grünen Show-Politik-Regierung in Österreich am Tag der Kinderrechte: Lieber Papa Benedikt, den der liebe Gott geschickt, segne diese Mehrzweckhalle für uns alle, alle, alle…?

Tag der Kinderrechte

Ausbildung ist nicht alles, Man braucht auch das senible Mitgefühl im richtigen Aufgenblick.:Der 31jährige Bundesheeroberwachtmeister war selbst ausgebildeter Hundeführer.
Wiener Neustadt:Attacke von 2 belgischen Schäferhunden.Eines der Tiere ist bereits ausgebildeter Kampfhund.Der 2. ist erst 6 Monate jung,ein Welpe.
Der 31jährige Jagdkommando-Soldat aus dem Bezirk Mödling sollte Mittwoch Nachmittag
5 Zugriffshunde in der Flugfeldkasserne in Wr.Neustadt betreuen:
Füttern,Auslauf, Zwinger säubern, mit den Tieren trainieren.Um ca 16 Uhr kam der 31 jährige Elitesoldat in die Kasserne. Er ist seit 2005 beim Heer.Seit 2017 ausgebildeter Hundeführer.Angeblich ein sehr erfahrener besonnener Kollege, so der Bundesheersprecher Michael Bauer.Seinen eigenen Hund ließ der Oberwachtmeister im Wagen zurück, als er zum Zwinger der Hundestaffel ging.Kampfhunde fügten Trainer massive Bisswunden zu.Diese waren aber vorerst nicht tötlich
Angriff: Die beiden belgischen Schäfer dürften den Hundeführer direkt vor ihren Zwinger attackiert haben. Die Tiere sind klassische Zugriffshunde.Ihre Aufgabe ist es Angreifer unschädlich zu machen.Werden Häuser von Gefährdern gestürmt, sollen sie Feinde ausschalten.- diese Kampfhunde sind Waffen.
Bisse:Die Schäferhunde fügten dem 31jährigen massive Bisswunden zu.Es könnte sein , daß er danach noch gelebt hat.Weil er offensichtlich allein war, war er ohne Hilfe.Wäre er bei Bewußsein gewesen hätte er mit dem Handy um Hilfe rufen können.Erst um 2 Uhr früh wurde der tote Soldat gefunden.
Vorschlag: Nie allein zu Kampf-Hunden gehen, nicht provozieren wenn sie hungrig sind,
Möglich ist auch ein Schwächeanfall des Soldaten, und die Hunde haben ihn erst hier angefallen.Erst um 2 >Uhr früh bemerkte ein diensthabender Offizier die beiden freilaufenden Hunde, die sich normal verhielten, dann erst den toten Soldaten, verblutet vor dem Zwinger.
Eine Hundetrainerin(Biologin,Sachverständige) über den aktuelle Fall: Zugriffshunde sind nicht mit Familienhunden vergleichbar.Sie sind Waffen.
Zugriffshunde sind ausgebildet um Menschen zu verletzen.Sie reagieren auf Kommando, wenn das Opfer aufhört sich zu wehren.Insofern gilt nicht das Argument:Die Hunde hätten erst nach einem Schwächeanfall angegriffen, so wurden sie nicht trainiert.
Möglich ist auch, daß er nicht gefüttert hat sondern das Training vor das Füttern vorverlegt hat.Die Hunde sind natürlich aggressiver, wenn sie hungrig sind.
Der Bundesheeroberwachtmeister starb nicht unmittelbar an den Bissen,diese waren nicht tötlich sondern er verblutete, weil er keine erste Hilfe bekam.Von 16 Uhr bis 2 Uhr Früh war der Verblutende ohne Hilfe.
Was lernen wir daraus: Nicht allein zu Kampfhunden gehen, nie ohne Handy nie ohne Pfefferspray oder Schreckpistole
Die Täterhunde sollten nicht eingeschläfert werden, sie können nichts dafür.Es war ein Fehlverhalten des Betreuers.Natürlich können Hunde auch von diesem Extrem-Training überfordert werden.Vielleicht fehlte der Auslauf .Kampfhunde brauchen besonders viel Auslauf.Hunde sollte auch nicht täglich trainiert werden.Hunde sind auch Rudelwesen. Allein sind sie weniger ausgeglichen und eher unglücklich.Wenn der Welpenhund an seiner Seite nicht sein eigener war, dann war er im Zwinger überfordert.ER mußte seine Aggressionen immer unterdrücken, um dem Welpen nicht weh zu tun.Es fehlte auch das Partnerweibchen.Verliebte Hunde sind weniger aggressiv.Wenn er sterilisiert war, ist seine Aggressionsbereitschaft sehr erhöht.
°WARUM KEINE Überwachungskameras im Zwinger,man hätte den Hergang genau beobachten können und rechtzeitig Hilfe schicken.
Wie reagieren bei einer Hundeattacke: beruhigend einreden, Futter geben,Wasser nicht unterschätzen,den Hund nicht direkt ansehen,ablenken, Stöckchen werfen, Hände vor dem Körper verschränken.Keine ruckartigen Bewegungen, nicht schreien.
Kampfhunde

Ist der Ruf einmal ruiniert, regiert es sich ganz ungeniert

Nach Klage:Kurz muss Aussage zur SPÖ und zu Ibiza widerrufen

© APA/GEORG HOCHMUTH

ÖVP-Obmann Sebastian Kurz musste seine Aussage im Wahlkampf, die SPÖ könnte in die Herstellung des Ibiza-Videos involviert sein, öffentlich widerrufen

ÖVP-Obmann Sebastian Kurz hat seine Aussage im Wahlkampf, die SPÖ könnte in die Herstellung des Ibiza-Videos involviert sein, öffentlich widerrufen.

Die Sozialdemokraten hatten den ehemaligen Kanzler geklagt, gerichtlich wurde die Wiederholung dieser Behauptung bereits verboten.

Nunmehr hätten beide Parteien den Rechtsstreit beigelegt, schrieb Kurz am Freitag in einer Aussendung.

Kurz hatte in einem Interview mit der „Krone“ am 19. Mai behauptet, die SPÖ sei verdächtig, die Herstellung und Veröffentlichung der sogenannten „Ibiza-Videos“ mit dem Politberater Tal Silberstein beauftragt oder organisiert zu haben.

Nun zog er dies vollständig zurück:

Ich habe mich unter anderem verpflichtet, die Äußerungen nicht zu wiederholen und ziehe sie mit Hinweis auf ihre Unwahrheit und unter aufrichtigem Bedauern über meine Worte ausdrücklich als unrichtig zurück.“

Grüner Kogler: Kein Verkehrsminister, Kogler-Grüne nicht allein für Artenschutz und CO2-Reduktion auch für Ökologisierung des Steuersystems

Wilmas Bienenblog läuft unter Wordpress 5.2.4
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates