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Archiv: Mittwoch, 7. August 2019

245 Verkehrstote im Jahr 2019 in Österreich bisher wegen steigendem Verkehr: Niederösterreich führt wegen LKW-und Tschechien-Pendlerverkehr mit 57 Verkehrstoten gefolgt von OÖ mit 55 Toten und Steiermark mit 49 Toten

Haupttodesursachen 2019 sind:

○Ablenkung bei 13.866 Unfällen

○Vorrangsverletzung bei 7841 Unfällen

Zu schnell: 4993

Unfälle wegen zuwenig Abstand: 3122

○Beeinträchtigung durch Übermüdung, Stress,gesundheitliche Beeinträchtigung durch Alkohol, Medikamente(Vitamin B, Magnesium), Drogen: 2803

○Verbot-Gebotsmissachtungen: 1652

Riskantes Überholen bei 1087 Unfällen

Traurig: 2018 starben 2900  Kinder im Straßenverkehr, das sind pro Tag 8 Kinder zwischen 0-14 Jahren.

Niederösterreich führt wegen LKW-und Tschechien-Pendlerverkehr mit 57 Verkehrstoten gefolgt von OÖ mit 55 Toten und Steiermark mit 49 Toten 
Salzburg: 24 Verkehrs-Tote

Tirol: 18 Verkehrs-Tote

Burgenland: 16 Verkehrs-Tote

Kärnten: 11 Verkehrs-Tote

Vorarlberg: 9 Verkehrs-Tote

Wien: 6 Verkehrs-Tote

 

2018 gab es insgesamt  36.846 Unfälle im Ortsgebiet und Freiland  mit Personenschaden 

17 tötliche Unfälle in Zusammenhang mit E-Bikes 2018.

Der StraßenausbauStraßenzustand

und ein gesichertes Radwegenetz und Radfahrstreifen auf Bundesstraßen und Verkehrsdichte mit Staubildung spielen eine nicht unwesentliche Rolle bei der Unfallgefahr.

Der meist nicht asphaltierte sondern nur geschotterte Fahrbahnrand ist eine gefährliche Unfallfalle für Radfahrer und E-Bike-Fahrer, weil keine geebneten asphaltierten Fahrradstreifen auf Bundesstraßen in NÖ vorhanden sind und der Verkehr Radfahrer an den gefährlich geschotterten Straßenrand abdrängt.

Eine seltsame EU-Verornung verbietet der Straßenmeisterei angeblich  in NÖ den Fahrbandrand zu asphaltieren

Bio-Landwirtschaftszukunft Österreichs im Blick auf den Atom-hausgemachten Klimawandel Europas: Genfreie Öko-Zukunft für Europa:Österreichs atomfreie Bioflächen stieg um 13,9 %

Wegen der Teuerung wird Bio-Garteln bei uns wieder beliebt.

Unsere Bio-Produkte werden im Atom-Ausland billigst verscherbelt so daß wenig Biowaren im Regal in Österreich zu finden sind.

Österreich sollte eine Ökosteuer verlangen für Atomfreiheit, Genfreiheit und Bio-Mehrarbeitsaufwand für den Export.

Wenn unsere Bio-Produkte dann zu teuer für das Ausland sind, finden wir wenigstens im Inland wieder mehr BIO in unseren Supermärkten und es wird nicht alles ausverkauft.

Mit dieser Ökosteuer könnten unsere Biobauern gerechte Preise für gesunde Lebensmittel erhalten.

AMA-Rechnung korrupt?

Anstieg der genfreien? Gedreideernte in Österreich um 10% gegenüber dem Dürrejahr 2018 auf
○2,9 Millionen Tonnen Weizen und Gerste.

○ca 3 Millionen Tonnen Maisernte(+6%)

Angeblich verbrauchen wir mehr Bio-Gedreide als wir produzieren, weil unsere Ernten börsenkorrupt Niederlande oder Deutschland zugerechnet werden und weil erst ca 30% der Landwirtschaftsflächen in Österreichs dynamisch-biologisch bewirtschaftet werden und diese Bioernten direkt ins europäische Ausland bis USA ausverkauft werden im Austausch zu konventioneller Gen-Ware für den Supermarkt in Österreich vor Ort.

 

Die Zunahme der Bodenfruchtbarkeit von Bioumstellung zeigt sich erst nach 3-5 Jahren nach Umstellung auf BIO.

Anfangs ist der Schädlingsbefall enorm, weil Schädlinge  auch lieber Bio mögen, später entwickeln sich auf Grund des belebten Bodenlebens eine Menge Nützlinge, die die Schädlinge in Schach halten.

Erst dann sind auch Pflanzen wie Boden Schädlings-resistent.

 

Bio erhöht auch die Wasseraufnahme-fähigkeit des Bodens weil das Bodenleben aktiv ist.Darum muß der Bio-Boden auch weniger bearbeitet werden, um fruchtbar zu sein.




Idee heute geträumt: Der Kampf gegen Atomstrom im Netz Elektromobilität | Neue Radwege für Europa! Radwege mit integriertem Solartechnologie und Wlan bis in die kleinsten Dörfer, aufrollbar wie ein Rasenbelag überall einsetzbar… 

https://www.radweg-deutsche-einheit.de/idee/elektromobilitaet/

Energie von der Straße – schon in der Testphase, bergen Solarzellen auf Verkehrsstraßen ein enormes Energiepotenzial. 

Vor allem zur Stromversorgung von Elektroautos könnte der Solarbelag auf der Fahrbahn dienen.

Datum: 02.02.2017 18:01

In Frankreich fahren seit Ende 2016 erstmals Autos auf einem Kilometer Solarteppich in der Normandie. Der Teststreifen soll nicht der Einzige bleiben.

 Insgesamt 2800 m² Solarfläche umfasst der Straßenabschnitt und ist so in der Lage den anliegenden 5000-Einwohner-Ort Tourouvre mit Energie für die Straßenbeleuchtung auszustatten.

 Der Teststreifen ist der Startschuss für den Ausbau von stromerzeugenden Straßen in ganz Frankreich. 

In der Bretagne und in Marseille sollen bald die nächsten Strecken folgen.

 

Innerhalb der nächsten fünf Jahre plant Frankreichs Energieministerin Sélène Royal, 1000 Kilometer Straße mit Solarmodulen auszustatten. 



Die Idee, Solaranlagen auf Straßen zu installieren, stammt jedoch nicht aus Frankreich.

 Bereits 2009 präsentierte ein amerikanisches Startup das Konzept der Solarstraße als Lösung für das Platzproblem erneuerbarer Energien. 


Anstatt unberührte Flächen durch Solarzellen oder Windräder zu zerstören, bietet sich das Straßennetz als bereits vorhandene Alternative. 



RADELN AUF SOLARWEGEN: DIE NIEDERLANDE MACHEN ES VOR, wir in Niederösterreich könnten die Nächsten sein…


Erstmals zum öffentlichen Einsatz kam ein Prototyp in den Niederlanden.Wir in Niederösterreich könnten die Nächsten sein.

 Seit 2014 nutzen Fahrradfahrer und Fußgänger im kleinen Dorf Krommenie einen 70 Meter langen Solar-Radweg. 

Auf den ersten Blick unterscheidet sich der Wegabschnitt kaum von herkömmlichen Asphaltstraßen. Nur bei genauerem Hinschauen sieht man die einzelnen Solarpanels durchschimmern. 

Diese wurden von den Entwicklern in Betonplatten integriert. 

Befahrbar ist die Strecke dank einer stabilen und rutschfesten Glasplatte, die die Technik vor Schäden schützt. 

Die Leistung des Projektes übertrifft in der Praxis sogar die Erwartungen der Ingenieure. 

Die Herausforderung für die Entwickler lag jedoch weniger in der Technik, als vielmehr im Material. Rutschfest, wetterbeständig und robust müssen die einzelnen Module sein, um im Straßenverkehr zu bestehen.

Auch in Deutschland forscht die RWTH Aachen mit dem Startup Solmove an einer Lösung für deutsche Straßen. 

Dieses Jahr noch soll eine 150 Meter lange Teststrecke bei Köln installiert werden. 

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