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Archiv: Dienstag, 19. Juni 2018

Österreich setzt auf den Ausbau von legalen Migrationswegen und Umsiedlungsprogramme samt Wiederaufbau und Heimat-Rückführung! EU-Parlamentspräsident Tajani: „Die Welt muss in Afrika investieren“ « kleinezeitung.at

https://www.kleinezeitung.at/politik/aussenpolitik/5449497/EUParlamentspraesident-Tajani_Die-Welt-muss-in-Afrika-investieren

EU-Staaten planen offenbar

Riesen-Lager in Libyen?

Der EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani hat anlässlich seines Wien-Besuches HEUTE- Dienstag einen klaren Afrika-Schwerpunkt während der zur  am 1. Juli beginnenden Ratspräsidentschaft Österreichs gefordert. 

Was für Afrika spricht:

Afrika  hat  wie Griechenland  die Sonne als Energiezukunftsträger:

Afrika könnte mit der Sonnenenergie das Öko-Gas ,, Wasserstoff“ produziert werden und mit Wasserstoff-Pippeline reich werden !

Es gehe auch darum, gemeinsam gegen den Klimawandel, Terrorismus und die Hungersnöte in Afrika zu kämpfen. 

Dazu seien aber natürlich Investitionen in den europäischen Haushalt notwendig, strich der Italiener hervor.

Öko-Österreich als Nettozahler ist aber nicht bereit, mehr als ein Prozent in das EU-Budget einzuzahlen, weil Österreich im Ökobereich Vorreiter ist.

Auch Kanzlerin Angela Merkel hatte nach ihrem Gespräch mit Italiens Premier Giuseppe Corte am Montag angedeutet, im Bemühen, Italien in der Flüchtlingsfrage zu unterstützen, gehe es auch darum, inwieweit man das Flüchtlingsproblem bereits in Nordafrika, insbesondere in Libyen, angehen könne. 

Bei der dortigen Unterbringung etwa müsse man mit Flüchtlingsorganisationen wie dem UNHCR zusammenarbeiten. 

Möglicherweise könne man schon hier Asylanträge bearbeiten, deutete Merkel an.

Italiens Innenminister Matteo Salvini bestätigte: 

Italien wolle sich um Flüchtlingseinrichtungen in Libyen, Nigeria, in Tunesien und Ägypten einsetzen. 

Die Regierung Italiens werde sich außerdem um ein großes Gipfeltreffen Afrika-EU bemühen. 

Salvini plant für morgen, Mittwoch, ein Treffen mit dem in  österreich umstrittenen Herbert Kickl(FPÖ) in Rom. 

Die italienische Regierung will sich indes um stärkere Investitionen in Libyen bemühen, das sich aus Furcht vor einem Sog immer gegen solche Lager gesperrt hatte. 

Innenminister Matteo Salvini kündigte eine Reise nach Libyen an. Italien wolle verstärkt im nordafrikanischen Land in Straßen, Infrastruktur und Krankenhäuser investieren, sagte Salvini im Interview mit der römischen Tageszeitung „Il Messaggero“ (Montagsausgabe) an.

„Abschiebepolitik an der Außengrenze“

Grünen-Chef Habeck sagte, im Grunde gehe es darum, „eine Abschiebepolitik an der EU-Außengrenze durchzusetzen„. Wenn sich die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel sich darauf einlasse, sei von ihrer Politik von vor drei Jahren nichts mehr übrig.

Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt forderte Seehofer auf, seine Pläne öffentlich zu machen. „Dass niemand diesen sogenannten ‚Masterplan‘ kennt, ist ein Skandal“, sagte Göring-Eckardt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

„Ende der Integration“

Kritik an der CSU kam auch vom Koalitionspartner SPD.

Vizechef Thorsten Schäfer-Gümbel warf dem bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder heute- Dienstag im ZDF vor, die europäische Integration kippen zu wollen.

Der gefährlichste Satz von Söder im unionsinternen Flüchtlingsstreit sei der gewesen vom Ende des „institutionellen Multilateralismus“.

„Er hat klar gesagt, er sieht das Ende der europäischen Integration“, interpretierte der Sozialdemokrat den CSU-Politiker.

Ein solcher Weg aber sei „brandgefährlich“ für Deutschland und Europa.

 

Der SPD-Politiker kritisierte das Vorgehen der CSU zudem als Wahlkampfmanöver:

„Das einzige Thema, um das es im Moment geht, ist… der 14. Oktober, die bayerische Landtagswahl“.




Zwei Wochen vor dem Beginn der österreichischen Ratspräsidentschaft ein guter Rat vom Bundespräsident Van der Bellen an die EU: ,,Europa könnte ruhig ein bißchen österreichischer werden! „

Apell an Europa:

Umweltklima-Probleme und Ökologisierung mit Biolandwirtschaft , Dürreböden durch mangelnde Niederschläge und Atomabrüstung und Klima-gerechte Flüchtlingsumverteilung lassen sich nur gemeinsam lösen.Gentec bringt Bodentod und Pestizid-Abhängigkeit.Fehlförderlandwirtschaft  und grenzenloses Profitdenken darf nicht stolz weitergeführt werden, weil es immer schon so war.Wir müssen im KLEINEN nochmals beginnen…Schritt für Schritt.Bio!Es kann gehen. Davor soll man nicht nationale Grenzmauern errichten, weil wir nicht aufhören sollten uns zuzuhören.National können wir gar nichts lösen.Die Welt muß zusammenhalten und an einem Strang ziehen wollen wir nicht die Augen vor der Realität verschließen.

Es sollte mehr Feuchtbiotope geben.Das Regenwasser wird viel zu viel in den Kanal abgeleitet,dieses fehlt der Umgebung.Wir sollten endlich weniger Straßen bauen, als  Nutzwasserleitungen und Trinkwasserleitungen trennen.

Regenrinnen sollten in den Garten geleitet und aufgefangen werden.

Regenwasser soll als Nutzwasser aufgefangen werden und nicht in den Kanal abfließen.Recycling von Wertstoffen können die Wegwerfgesellschaft bremsen.Warum werden bei Amazon und co neuwertige Retoursendungen einfach weggeworfen.Hier könnte man einen Gebrauchtmarkt eröffnen und diese günstiger anbieten.

Viele Reiche verdoppeln ihren Reichtum in einer Stunde während jahrelanges Sparen für den braven, ehrlichen Sparer  keine Zinsen bringt. Das ist ein moralisches Verbrechen an der Ehrlichkeit.Spareinlagen auf einer Bank wird der Bank anvertraut und damit müssen die Spareinlagen an den Spekulationsgewinnen der Bank automatisch beleiligt sein und genausoviel Gewinnzinsen bringen wie Spekulation der Bank bringt.

Reiche werfen oft Neuwertiges weg.Warum gibt es keinen Markt, wo es Gebrauchtwaren günstig zu erwerben gibt oder sogar gratis beim Sozialmarkt.

Es kann nicht sein, daß wir unsere Gewinne in Grenzschutz-Rüstung stecken und damit neue Feindschaft damit eingehandelt werden,während das Land vertrocknet und verödet und zur Wüste wird.

Abschottung bringt nur Aufrüstung und neue Feindschaft.Europa aber sollte zusammenhalten und wirklich Probleme Schritt für Schritt angehen…es ist möglich weil es auch im KLEINEN geht.

Flüchtlinge sollten überall in Europa dieselbe Unterstützung bekommen.Der Flüchtlingszuzug sollte kontinuierlich langsam geschehen.Vor Ort sollten Ökoprojekte für den Wiederaufbau nach dem Krieg dafür sorgen, daß Flüchtlinge nicht mehr heimatlos werden.Nahversorgung soll wieder aufgebaut werden.

Das Grundeinkommen für alle könnte dafür sorgen, daß es keine Armut mehr gibt.Wer mehr will, sollte ein Recht auf Arbeit haben.

ÖKO-BIO-UMWELTVORSCHRIFTEN sollten überall in EUROPA gelten.Es kann nicht sein, daß in einem Land Neonicotinoide erlaubt und im anderen verboten sind.

Wenn Schadinsekten auftreten, ist das noch kein Grund mit der Giftkeule sofort alles totzugiften.

Unkräuter sollten wieder mehr als Heilkräuter und Hausmittel geschätzt werden und BIO-Grünraum-Rückzugs-Schutzzonen müssten unberührt bleiben.

In der Nähe von Bienenvölker dürfen keine Pestizide gespritzt werden.

Vor 2 Jahren hatten unsere Weinstöcke eine Krankheit, wo alle Blätter braun wurden.Wir ließen alles so, denn der Weinstock bildete selbst die Abwehrkräfte und im kommenden Jahr hatte er einen noch stärkeren Fruchtstand und war immun gegen diese Krankheit.

Wir dürfen nicht immer auf den immer steigenden Profit sehen, manchmal ist es eben etwas weniger.

Wir müssen auch beachten wo wir unser Geld arbeiten lassen.Wir dürfen uns nicht rücksichtlos weiterentwickeln und alle unser Möglichkeiten restlos ausschöpfen, ohne Grenzen zu kennen und ohne zurückzusehen, wer denn bei unseren technischen  und wirtschaftlichen Fortschritten aller zurückbleiben könnte.

Börsengewinnen sollten ökologisiert werden und auf Lebensfreundlichkeit überprüft werden.Je lebensfeindlicher die Aktien arbeiten, desto mehr Human-Steuer muß abgegeben werden in einen Sozial-Ökofond  und nicht nur automatisiert steigen und fallen.Börsenkurse sollten in dem Ausmaß nur steigen in dem Maße etwas REAL auch Früchte für die Allgemeinheit  bringt-

Genauso ist es auch mit dem Eichenprozessionsspanner.Da wo die Raupen alles kahl gefressen hatten, wurde sie nun abgeglaubt,abgeflammt und abgesaugt und schon bilden sie wieder neue Blätter auf den Obstbäumen.Im nächsten Winter,wenn die Temperaturen wieder unter -10 Grad fallen, werden die meisten abfrieren und man kann sich den Gifteinsatz ersparen.

 

Die befallene Linde im Garten hat mehrere Möglichkeiten selber sich gegen Schadraupeninvasion zu wehren.Es fehlen Nützlinge, die in den Weingärten totgespritzt werden.Singvögel, die durch den immer stärker werdenden Flugverkehr und den Giften auf den Feldern zusehends verschwinden.Es gibt zuwenig Vogelparadiese, weil nur englischer Rasen zuwenig Lebensraum und zuwenig  Rückzuggebiete bieten.Es gibt ein Kleinwildsterben.Feldhasen und Fasane ect. werden durch den Verkehr immer mehr dezimiert.Die Landwirtschaft in Europa muß wieder Artenfreundlicher werden.Profite und Gewinnernten dürfen nicht auf Kosten der Artenvielfalt abgeschöpft werden und die Böden tot und vergiftet zurückgelassen werden.

Wir sollten aufhören uns gegenseitig als Feinde zu bekämpfen.Die Erde ist groß genug.

Es muß aufhören mit alle möglichen Waffen aus der Luft und am Boden uns das Leben schwer zu machen.Denn je tiefer das Schwert der Rache und des NEIDES  in das Herz von Gutmenschen eindringt desto schlechter wird das Gewissen derer, die dafür verantwortlich sind.

Denn Hass ist eine Säure, die den Behälter, in dem sie gelagert ist ,mehr angreift als über den sie geschüttet wird.

Die Teuerung der Lebenskosten trifft uns alle so wie der Klimawandel im erschreckenden Ausmaß.

Es geht auch humaner!

Bio-Landwirtschaft weltweit könnte die Erde fruchtbarer machen,die Artenvielfalt retten, das Bienensterben stoppen weil die Bio-Erde das Wasser besser speichern kann und wegen dem reichen Bodenleben  die Austrocknung der Böden verhindert wird!

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