Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Archiv: Freitag, 1. Juni 2018

Schau dir „PAPST FRANZISKUS Trailer German Deutsch (2018)“ auf YouTube an


Die gestern eröffneten Retzer Weintage  freuten sich auf hohe politische Volksvertreter-Präsenz!Franz Schnabl und sein freundliches SPÖ-Team verkosteten besonders gerne unsere ausgezeichneten bienenfreundlichen  Bioweine der Region!

Vom 31. Mai bis 10. Juni 2018

steht Retz ganz im Zeichen des

Bio-Weines.

Winzer von
A – Z

Über das Gewissen der FPÖ und ÖVP

Regierung weicht Datenschutz auf

Ab 25. Mai ist die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Österreich in Kraft. Nicht nur die Unternehmen, sondern auch die Verwaltung muss sich an die neuen Regeln, die den Datenschutz verbessern, anpassen. Eine Vielzahl an Gesetzen mussten in Österreich dafür geändert werden. Vor allem die Durchsetzung der Datenschutzrechte wird jetzt leichter.

Aber: ÖVP und FPÖ haben die Auswirkungen der neuen EU-Datenschutzverordnung abgeschwächt. Die Wirtschaft freut sich, Datenschützer protestieren.

  • Durch das Prinzip „Beraten statt Strafen“ bei der ersten Datenschutz-Verletzung kann es für Unternehmen lukrativ sein, den Datenschutz zu brechen.
  • Ausnahmen von den strengen Datenschutzregeln gibt es für Forschungszwecke. Bei Gesundheits-Datenvon ELGA (elektronische Gesundheitsakte) führt das allerdings zu extremer Verunsicherung bei PatientInnen, denen immer versprochen wurde, dass nur Ärzte diese Daten einsehen kann. Die Konsequenz: Es gibt massenhaft Abmeldungen von ELGA.
  • Die EU-Verordnung sieht die Möglichkeit vor, dass auch Verbände klagen können. Das wäre sehr wichtig, weil ein Einzelner sich kaum gegen die „Großen“ wie Facebook, Google und Co. wehren kann. Die SPÖ hat gefordert, diese Verbandsklagen möglich zu machen. ÖVP und FPÖ haben das verhindert.
  • Im Führerscheingesetz und im Kraftfahrgesetz ist vorgesehen, dass fahrzeugspezifische und lenkerspezifische Daten, die nach bisheriger Rechtslage anonymisiert waren, nun pseudonymisiert verwendet werden können. Das bedeutet, dass zwar bei den Daten nicht der Klarname der betroffenen Personen gespeichert ist, diese Personen aber weiterhin reidentifizierbar sind. Das heißt, die Daten können zu konkreten Personen rückverfolgt werden.

Deutschklassen: Massive Kritik von ExpertInnen – LehrerInnen und Klassenräume fehlen

Die von Bildungsminister Faßmann geplanten Deutschklassen, die im Nationalrat diese Woche beschlossen wurden, stoßen auf massive Kritik von ExpertInnen. Auf Druck der Opposition wurde deshalb im Unterrichtsausschuss ein Hearing mit ExpertInnen abgehalten. Der Tenor war eindeutig: Deutschförderung ja, aber nicht in dieser Form.

Beim Ziel sind sich alle einig: Schülerinnen und Schüler sollen so gut Deutsch können müssen, um dem Unterricht folgen zu können. Der Weg, den ÖVP und FPÖ einschlagen wollen, wird von der SPÖ und auch von ExpertInnen massiv kritisiert:

  • Die Sprachwissenschaft sagt eindeutig, dass Kinder, um rasch Deutsch zu lernen, nicht zu oft und nicht zu lange getrennt werden sollen von jenen, die Deutsch können.
  • Dazu kommt, dass Schwarz-Blau die Mittel für Integration an Schulen gestrichen hat. Damit werden den Schulen 450 SprachpädagogInnen, 250 IntegrationspädagogInnen, 85 SozialarbeiterInnen und die Mobilen Teams als Unterstützung genommen.
  • Statt wie bisher in Kleingruppen werden die Kinder außerdem in Deutschklassen mit bis zu 25 SchülerInnen unterrichtet.
  • Und für die, die schon Deutsch können, aber noch zusätzliche Förderung brauchen, werden die Förderstunden von 11 auf 6 Stunden in der Woche gestrichen.
  • Zudem sollen die Deutschklassen schon im Herbst 2018 eingerichtet werden. Es fehlen aber Lehrpläne, Klassenräume und Personal – Chaos auf dem Rücken der Schulen, der LehrerInnen und Kinder droht.

Wie es funktionieren soll, mit weniger Mittel bessere Ergebnisse zu erzielen, darauf konnten ÖVP und FPÖ keine Antwort geben. Fazit: Eine „Ho-Ruck-Aktion“, um die Wahlkampfslogans von Kurz zu bedienen. SPÖ-Bildungssprecherin Sonja Hammerschmid: „Das ist fahrlässige Politik auf dem Rücken der SchülerInnen und der PädagogInnen.“

ÖVP und FPÖ: Generalangriff auf ArbeitnehmerInnen-Rechte

Einen Generalangriff von Kurz, Strache, Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung“ auf den Schutz der ArbeitnehmerInnen vor Lohndumping und Sozialbetrug ortet SPÖ-Sozialsprecher Josef Muchitsch. In einer Kurzdebatte im Nationalrat zeigte er auf, dass die Beschlüsse und Pläne von ÖVP und FPÖ Sozialdumping fördern.

  • So gibt es etwa den Plan der Regierung, das so genannte Kumulationsprinzip bei Strafen für Sozialbetrug (Unterbezahlung, Nichtbezahlung von Überstunden) zu kippen. Das heißt, dass Unternehmen, auch wenn sie fünfhundert ArbeitnehmerInnen unterbezahlen, nicht mehr zahlen als wenn sie nur einen Arbeitnehmer unterbezahlen.
  • Die Wirtschaftskammer geht jetzt sogar noch weiter: Sie fordert, dass alle Strafen fallen, wenn nur der Mindestlohn gezahlt wird. Das heißt, Unternehmen, die MitarbeiterInnen um Zuschläge für Überstunden, Feiertagsarbeit, um das Urlaubs- und Weihnachtsgeld prellen, sollen nach dem Willen der Wirtschaftskammer einfach gar nicht mehr belangt werden können.
  • Weitere Verschlechterungen: Vor einem Monat hat die Regierung mit dem Budget beschlossen, dass egal wie viel Falschmeldungen ein Unternehmen bei der Sozialversicherung macht, die Strafe trotzdem nie mehr als 855 Euro ausmachen wird. ÖVP und FPÖ hatten danach von einem „Versehen“ gesprochen, dass sie korrigieren wollen – das ist allerdings bis jetzt nicht geschehen.

Josef Muchitsch: „Wir dürfen Sozialbetrug, Lohn- und Sozialdumping keine Chance geben! Das sollte eigentlich für alle ganz oben auf der Tagesordnung stehen. Aber was macht die Regierung? Sie verbilligt die Sanktionen bei Sozialbetrug und Lohn- und Sozialdumping. Sozialbetrug in Österreich wird billiger!“

Bruno-Kreisky-Preises für das Politische Buch 2017 | SPÖ – Sozialdemokratische Partei Österreichs ladet ein: Wann: 08.06.2018, 18:00.Um Anmeldung wird gebeten.

https://spoe.at/termin/bruno-kreisky-preises-fuer-das-politische-buch-2017

Das Ministerium des äußersten Glücks“ ist der zweite Roman der 1961 im indischen Shillong geborenen Arundhati Roy. Für ihr literarisches Debüt „Der Gott der kleinen Dinge“ erhielt sie 1997 den Booker Prize. In ihrem 2017 im Fischer-Verlag in einer Übersetzung von Anette Grube erschienenen neuen Roman konfrontiert Arundhati Roy die Leserinnen und Leser mit den Ungerechtigkeiten der gesellschaftlichen Verhältnisse und Ereignisse im Indien der vergangenen Jahrzehnte. 

Die 1974 geborene Schriftstellerin und Juristin studierte Rechtswissenschaften in Passau, Krakau, New York und Leipzig und nebenbei das Schreiben am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Seit ihrem 2001 erschienenen Debütroman „Adler und Engel“ veröffentlichte Juli Zeh eine Vielzahl weiterer Romane, die in 35 Sprachen übersetzt wurden und für die sie zahlreiche Auszeichnungen erhielt. Einige ihrer Werke wurden auch als Theaterstücke auf die Bühne gebracht. In ihrem jüngsten Roman „Leere Herzen“ seziert Juli Zeh eine Generation, die ihre politischen Ambitionen aufgegeben und so einem demokratiefeindlichen System zur Macht verholfen hat. Mit ihrer schriftstellerischen Tätigkeit setzt sich die Autorin voller Kraft für einen wachsamen Blick auf die Gefährdungen der Demokratie und für die Sinnhaftigkeit von politischem Engagement ein. 


Die Verleihung des Preises an Juli Zeh fand am 8. Mai 2018 im Palais Epstein in Wien statt.

 


Den Sonderpreis ‚Arbeitswelten – Bildungswelten‘ erhalten


JOHANN BACHER, WALTRAUD KANNONIER-FINSTER und MEINRAD ZIEGLER
für das Buch

Buchcover Bacher/Kannonier-Finster/Ziegler: Marie Jahoda. DissertationMarie Jahoda. Lebensgeschichtliche Protokolle der arbeitenden Klassen 1850-1930
(Studien-Verlag, 2017)

Die Publikation enthält die unveröffentlichte Dissertation der österreichischen Sozialforscherin und Sozialpsychologin Marie Jahoda (1907-2001) aus dem Jahr 1932 mit 52 Protokollen über lebensgeschichtliche Interviews mit Frauen und Männern, die um 1850 geboren sind. Damit wird erstmals eine einzigartige Datenquelle erschlossen und der Öffentlichkeit präsentiert, die differenzierte Einblicke in die Arbeits- und Lebensverhältnisse in Wien im Zeitraum von 1850 bis 1930 eröffnet. 

 


Weitere Sonderpreise erhalten


HANS-HENNING SCHARSACH
für das Buch

Experimentell angelegt, mit einer Vielzahl von Erzählsträngen und fein gezeichneten Charakteren, wird alles Politische verwoben mit eindrucksvollen Geschichten und poetischen Details und entfaltet so seine Wirkung. 


Die Verleihung des Preises an Arundhati Roy findet am 8. Juni 2018 im Bruno-Kreisky-Forum in Wien statt.


Den Preis für ihr bisheriges publizistisches Werk erhält


JULI ZEH

Wann: 08.06.2018, 18:00

Das Karl-Renner-Institut lädt in Zusammenarbeit mit der sozialdemokratischen Bildungsorganisation und dem SPÖ-Parlamentsklub zur Verleihung des „Bruno-Kreisky-Preises für das Politische Buch 2017“ ein. Den Hauptpreis erhält ARUNDHATI ROY für das Buch: Das Ministerium des äußersten Glücks.

PROGRAMM

  • Eröffnung
    SONJA KATO, Moderatorin
  • Begrüßungstalk
    GERTRAUD AUER BOREA D‘OLMO, Generalsekretärin des Bruno-Kreisky-Forums
    MARIA MALTSCHNIG, Direktorin des Karl-Renner-Instituts
  • Laudatio
    BERND WRABETZ, Gesandter, ehemaliger österreichischer Botschafter in New Delhi
  • Preisüberreichung durch VertreterInnen der Jury
  • Rede der Preisträgerin ARUNDHATI ROY
  • Durch den Abend führt SONJA KATO.

Das Gespräch wird in deutscher und englischer Sprache geführt und simultan gedolmetscht.

Termin
Freitag, 8. Juni 2018, 18.00 Uhr
Einlass 17.00 bis 17.45 Uhr (Bitte die Anmeldebestätigung beim Einlass vorweisen)

Ort
Bruno-Kreisky-Forum
Armbrustergasse 15, 1190 Wien

Information
Christine Eichinger
Karl-Renner-Institut
T 01-804 65 01-36
eichinger@renner-institut.at
 
Schriftliche Anmeldung bis Mittwoch, 30. Mai, erforderlich
=> Online-Anmeldung
oder per Post oder E-Mail:
Karl-Renner-Institut
1120 Wien, Khleslplatz 12
post@renner-institut.at

25 Jahre Bruno-Kreisky-Preis für das Politische Buch.
Der Bruno-Kreisky-Preis für das Politische Buch beruht auf einer Initiative der sozialdemokratischen Bildungsorganisation.
Im Gedenken an den 1990 verstorbenen österreichischen Staatsmann wird er seit 1993 jährlich durch das Karl-Renner-Institut in Zusammenarbeit mit vielen UnterstützerInnen vergeben.
Er gliedert sich in mehrere Kategorien (Hauptpreis für das Politische Buch, Preis für ein publizistisches Gesamtwerk, Sonderpreis zum Themenfeld „Arbeitswelten – Bildungswelten“, Preis für besondere verlegerische Leistungen, Anerkennungspreis).
 
Projektleitung: Barbara Rosenberg, Karl-Renner-Institut/SPÖ-Bildung, rosenberg@renner-institut.at
 
=> Bruno-Kreisky-Preis für das Politische Buch
 
Wir danken für die Unterstützung: 
Bank Austria AG
Casinos Austria
Flughafen Wien Aktiengesellschaft
GewerkschafterInnen in der SPÖ
Sozialdemokratische GewerkschafterInnen in der AK Wien
Gewista
PUBA Privatstiftung zur Unterstützung und Bildung von ArbeitnehmerInnen
Siemens AG
Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband Österreich

SPÖ-Chef  Christian Kern mit seinem SPÖ-Team warnt vor Sozalabbau von  Schwarz -Blau

Die ersten 100 Tage Schwarz-Blau:

 

 

 

 

 

100 verlorene Tage für Österreich. So bilanziert SPÖ-Parteivorsitzender Christian Kern die ersten 100 Tage Schwarz-Blau. Die menschenfeindliche Politik undMachtversessenheit der neuen Regierung übertreffen selbst die schlimmsten Befürchtungen. Statt „Sparen im System“ betreibt Schwarz-Blau Sozialabbau im Rekordtempo und Radikalkürzungen direkt bei den Menschen. Mit voller Härte wird gegen die Schwächsten der Gesellschaft vorgegangen, die Menschen werden ihrer Zukunftsperspektive beraubt. Leidtragende dieser rücksichtslosen und kurzsichtigen Politik ist unsere Gesellschaft als Ganzes. Denn eine Regierung, die den Menschen keine Perspektiven bietet, die soziale Ungleichheit zementiert und bei der Bildung spart, gefährdet den sozialen Zusammenhalt, den Wirtschaftsstandort und die Zukunft unseres Landes.

100 Tage Sozialabbau und Zukunftsraub im Überblick:

Radikalkürzungen auf dem Rücken der Schwächsten

  • 600 Mio. Euro weniger für sinnvolle Job-Programme (Aus für Aktion 20.000)
  • Notstandshilfe wird abgeschafft
  • „Familienbonus“ nur für Besserverdienende, Almosen für Geringverdienende

Prassen im System

  • Aufgeblähte Regierungs-Apparate kosten die SteuerzahlerInnen mehr als 10 Mio. Euro im Jahr; 31 Mio. Euro „Körberlgeld für Kurz; 15 Mio. Euro PR-Geld für Strache

Milliardengeschenke an ÖVP-Großspender

  • Die ÖVP verteilt unter Kanzler Kurz Milliarden-Steuerzuckerln an Großunternehmen und Hoteliers

Uralt-Pädagogik und neue Bildungshürden

  • Rückkehr zur Ziffern-Benotung, Geldstrafen, Aus für Team-Teaching
  • Bildungssteuer für arbeitende Studierende und 20.000 weniger Studienplätze

Im Eiltempo zurück in die Vergangenheit

  • Frauen- und Gleichstellungspolitik findet nicht mehr statt
  • Radikalkürzungen bei Integrationsmaßnahmen und „Ghettoklassen“

FPÖ-WählerInnenverrat

  • 12-Stundentag, „Überwachungspaket“, null direkte Demokratie: Die „soziale Heimatpartei“ verrät die Interessen der „kleinen Leute“
  • Statt dessen: Postenschacher, Umfärbungen, Freunderlwirtschaft

Rechtsextreme unterwandern den Staat

  • Schlüsselpositionen werden mit Burschenschaftern besetzt
  • Skandale und rechte Rülpser im Wochentakt

Streitereien und erbitterte Machtkämpfe

  • Tägliche Widersprüche verunsichern die Menschen (Arbeitslosengeld, Notstandshilfe)
  • Geheimdienstskandal zeigt hemmungsloses Machtstreben von Kickl & Co

Keine Vision für Europa

  • Schwarz-Blau lenkt Österreich auf Anti-EU-Kurs
  • Kein Wort von Kurz zu europäischen Herausforderungen Migration, Lohn- und Sozialdumping oder Jugendarbeitslosigkeit

Eine umfassende Darstellung der ersten 100 Tage schwarz-blauer Grausligkeitenfindet sich auf unserer Website!

Hier finden sich Facebook-SHARE-PICS zum verbreiten und teilenSie zeigen, welch faule Eier Schwarz-Blau den Menschen ins Nest legen will!

 

 

 

 

 

 

 

 

Wilmas Bienenblog läuft unter Wordpress 5.2.7
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates