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Archiv: Mittwoch, 21. März 2018

21.März: Welttag der Poesie

https://www.unesco.de/kultur/welttage/welttag-poesie.html

Mein Lieblingsgedicht:

Dichterin der Liebe

Der liebenstreue Mann

mit einsamer Seele und müde seines geschäftigen Herzens 

verehrt den Geist

des bleibenden Lebens

wie Bäume oder wilden Blumen

den Frühling erwarten!

seine sanfte Liebe,

seine sanfter Liebe –

das bin ich.

Mein Großvater las keine Gedichte
Er wollte sein Gärtlein eigentlich nicht verlassen, daß er so innig liebte und auch nicht den kleinen Kamin seines Heims.
Einst, als er einen der seltenen Male das Flußufer entlang wanderte, als er jung war, schwärmte er von Rosálie.
Immer mehr wollte er etwas über die Gedichte der Senhora Rosália de Castro erfahren, dem jungen Mädchen mit den sanften Umgangsformen und sogleich verliebte er sich rettungslos in sie.
Tag für Tag wartete er an der Brücke mit einen Strauß Rosen.
Von Berührung zu Berührung näherten sie sich heißhungrig.
Heiße Traumnacht
Heute voll Erinnerung besuche ich dich und tröste:
Schüttle die Wolken ab, die sich auf dein Haar legen…
Schüttle die Sorgen ab, die dir den Blick trüben…
Schüttle die Träume ab, die schwerer wiegen als Grabsteine…
Denn ich bin gekommen, und es gut daß wir hier sind, damit du mit deiner Einsamkeit nicht mehr allein bist.

Zweitausend Jahre sind es fAST,
seit du die Welt bereichert hast,
du goldener Sohn des Lebens!
Du lehrtest den Reichen einen Gott.
Du littest durch der Armen Spott.
Du tatests nichts vergebens!

Du sahst Gewalt und Heuchelei.
Und bist heut noch für die Wahrheit frei!
für mehr Gerechtigkeit auf der Erde.
Du wusstest, wie das Böse tut
und wolltest dennoch allen Menschen gut,
damit es gerechter werde!

Du bist kein Revolutionär
du machst dir nicht das Leben schwer
mit glänzenden Lügnern und Verklärten
Du hast die Liebe stets beschützt
und hast der Wahrheit nur genützt .
Du verwunderst heute noch selbst die Gelehrten.

Jahrtausendelang schon schallt stets dein Wort
an jedem gottlos Ort- ‎
für uns all
und kamst doch zur Welt im armen Stall
Bis man an dir, kurzerhand
Rufmord beging-in Stadt und Land ,-
Habt acht ihr braven Leute
Es war genau wie heute!

Die Menschen wurden durch dich gescheit.
Sogar die Christenheit,
mit allem Händefalten.
Du hast uns nicht vergeblich geliebt
Du lebst für mich
Und nichts blieb
seither beim Alten!

Ich möchte mit Dir machen, was der Frühling mit den Kirschbäumen macht!

Die Zeit, die man mit Zuhören verbringt,
bei einfacher Belustigung, beachten uns die Götter nicht einmal.Allein vermute ich, daß das Leben etwas ganz anderes will als leben.
Angepasst an den Rhytmus einer Unterhaltung sehe ich die Wahrheit Schiffbruch erleiden.
Versunken in Wörtern, die strömen wie ein Fluß suche ich einen Anker im hier und jetzt.
Könnte ich dir doch eines Tages schenken was dir fehlt, oder den Göttern nehmen, was sie zuviel besitzen…
Diese Sehnsucht so hoch zu fliegen, wie ein Schmetterling in die Sonne um dabei zu sein, was die anderen Himmel nennen…das es sich im Nachhinein anfühlt, als habe ich gelebt.

Löwenzahngelee mit Honig.
350g frische Löwenzahnblüten, 1große Bio-Zitrone, 1,5 l Wasser, 500 g Honig,2kl.Löffel natürliches Geliermittel: AgarAgar.
Löwenzahnblüten sammeln an einem von Pestiziden geschützten Ort.Nur die gelben Blütenköpfe verwenden – waschen oder nach dem Regen sammeln. 5 Minuten in Wasser köcheln lassen. Anschließend 1 Tag lang zugedeckt ziehen lassen. Dann durch ein sauberes -mit Bio-Waschmittel gewaschenes- Geschirrtuch gießen und die Blüten gut ausdrücken. Zu der Löwenzahnabkochung den Saft der Bio-Zitrone und den Honig und zuletzt das AgarAgar dazu und unter Rühren kurz 3 Minuten aufkochen.Dann in Glaser füllen und auf dem Kopf gewendet auskühlen lassen.Das Löwenzahngelee schmeckt besonders gut auf bio-Butterbrot oder zum Bio-Frühstücks-Müsli.

Land NÖ-Politik stiftet  ,,unter sich“ Professur für klinische Psychologie!Die Privat-Uni-Krems und das Psychosomatische Zentrum Eggenburg setzen auf teure Zusammenarbeit: 1,3 Millionen stellt das Land NÖ bereit während Probleme vor Ort ignoriert werden: Alarmstufe Rot bei Caritas: Wartelisten bei Heimhilfe und Herzkranker muß 132 € für Rettung zahlen…

Niederösterreich:

Herzpatient zahlt für Rettung 132 Euro

Strache(FP) gegen Christian Kern  Disskussion jetzt um 18:30 Uhr im Ö1-Radio. Es geht um die Zukunft der Rebublik Österreich!

Nur wenige Monate vor der österreichischen EU-Ratspräsidentschaft gefährdet ein erbitterter Machtkampf um das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) zwischen ÖVP und FPÖ die heimische Sicherheit.
Durch ein gezieltes Komplott will der blaue Innenminister Kickl das BVT in FPÖ-Hand bringen. Zielscheibe des blauen Angriffs auf den österreichischen Geheimdienst sind der langjährige ÖVP-nahe BVT-Direktor Peter Gridling, den Kickl mit allen Mitteln absetzen will, und die BVT-Rechtsextremismusexpertin Sibylle G., die öffentlich diskreditiert werden soll.
Wenn Kickl in der Sondersitzung vorgestern- Montag keine Erklärung für die skandalösen Vorfälle rund um das BVT liefern kann, wird die SPÖ mit einem U-Ausschuss für Aufklärung sorgen. Hier ein Überblick über die Causa:

Der Anfang der Intrige
Ursprung des Skandals um das BVT sind Vorwürfe gegen den ÖVP-dominierten Geheimdienst, die schon letztes Jahr öffentlich wurden. Der Staatsanwaltschaft wurde damals ein anonymes Dokument mit „Insider“-Wissen zugespielt, das jedoch als wertlos beurteilt wurde. Mutmaßlicher Verfasser dieses Papiers ist Martin Weiss, frustrierter Ableitungsleiter im BVT, der bei einer Dienstbeförderung zugunsten eines ÖVPlers übergangen wurde.

Kurz nachdem Kickl das Innenministerium übernommen hat, werden plötzlich mit voller Härte Ermittlungen gegen das BVT vorangetrieben. Prominenter Drahtzieher: Kickls Generalsekretär und rechte Hand Peter Goldgruber. Nachdem sich dieser (wie der „Falter“ berichtete) mit Weiss trifft, beginnt sich der Skandal zu entfalten:

Chronologie eines Komplotts

19.02.: Bundespräsident Van der Bellen unterzeichnet die Wiederbestellung von Peter Gridling als Direktor des BVT und sendet diese an das Innenministerium zurück. Gridling ist bereits seit 10 Jahren Direktor und gilt als renommierter Experte, der sich dem Kampf gegen den Rechtsextremismus verschrieben hat. Am selben Tag wendet sich Goldgruber mit neuen Vorwürfen gegen das BVT an die Staatsanwaltschaft. Unter anderem, dass missbräuchlich Daten durch BVT-Mitarbeiter gespeichert und weitergegeben wurden (z.B. an den ÖVP-Parlamentsklub), die eigentlich durch richterlichen Beschluss hätten gelöscht werden sollen.

20.02.: Das Innenministerium stellt der Staatsanwaltschaft einen ersten anonymen Zeugen vor. Dieser tätigt die Aussage gemeinsam mit einer „Vertrauensperson“, einem Kabinettsmitarbeiter von Kickl. In den weiteren Tagen kommen drei weitere Zeugen hinzu, wobei einer davon wieder von dem Kickl-Vertrauten begleitet wird.

22.02.: Kickl bekommt die unterzeichnete Wiederbestellung und müsste sie eigentlich umgehend an Gridling weitergeben, hält sie aber zurück. „Kickl hintergeht dadurch den österreichischen Bundespräsidenten“, stellt SPÖ-Parteichef Christian Kern fest. „Das ist schon sehr nahe am Delikt des Amtsmissbrauches“, sagt SPÖ-Justizsprecher Hannes Jarolim. Erst zwei Wochen später und nach öffentlichem Druck leitet Kickl das Dokument an Gridling weiter – gemeinsam mit einer Suspendierung.

27.02.: Durch die Aussage des vierten Zeugen wird nun auch Gridling beschuldigt. Dieser soll vom angeblichen Datenmissbrauch gewusst und nichts dagegen unternommen haben. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion wird eine Hausdurchsuchung im BVT angeordnet.

28.02.: Die Razzia wird auf Anraten Goldgrubers mit einer bewaffneten Polizeitruppe durchgeführt, die eigentlich für Straßenkriminalität zuständig ist. Leiter dieser Truppe ist ein FPÖ-Funktionär und guter Freund Goldgrubers. Laut Medienberichten stürmt die Polizeitruppe in Kampfmontur mit unverhältnismäßiger Härte das BVT. Dabei werden auch unrechtmäßig Daten – inklusive privater Mails – der Extremismus-Abteilungsleiterin Sibylle G. beschlagnahmt, obwohl gegen sie nicht ermittelt wird. Brisant: Im Visier der Abteilungsleiterin stand auch die Verbindung zwischen Kickl und der rechtsextremen Website unzensuriert.at. „Ein sehr aufklärungswürdiger Umstand“, sagt SPÖ-Chef Kern.

SPÖ fordert Aufklärung
Nachdem Kickls Komplott aufflog, hat die SPÖ sofortige Aufklärung gefordert und eine Sondersitzung im Nationalrat einberufen. Aber: „Wenn die Sondersitzung keine Klarheit und befriedigende Ergebnisse bringt, wenn der Innenminister nicht die Karten auf den Tisch legt, dann werden wir weitere Schritte setzen und dann wird es einen Untersuchungsausschuss geben“, hat Kern deutlich gemacht. SPÖ-Justizsprecher Jarolim stellt klar, dass Bundeskanzler Kurz Verantwortung übernehmen muss: „Ich gehe davon aus, dass Kurz von seinem unmittelbaren Auskunftsrecht, das von den Regierungsparteien selbst im Übrigen als Kontrollfunktion angepriesen wurde, Gebrauch genommen hat und fordere ihn daher auf, der Öffentlichkeit unverzüglich reinen Wein einzuschenken.“

Info zum Schluß: Straches Wanzen-Geschichte waren alter Kabelsalat!
Kein Hinweis auf interne verbotene Abhörung im Parlament!
Nationalrat Thomas Drozda,der als SPÖ-Kanzleramtsminister vor Strache das Büro benutzt hatte, empfindet die Wanzenstory
nach Ansicht der Akten als ,,Staatsoperette„:

Das war ein klassischer Trick, der wohl nur ein Ziel hatte: …Von der Causa ,, Landbauer in Niederösterreich abzulenken.

Meisterwurz, „Meisterin aller Heilwurzen“

Meisterwurz, „Meisterin aller Heilwurzen“

Paracelsus schätzte diese Heilpflanze so sehr, dass er angeblich immer ein Wurzelstück bei sich getragen haben soll.

 Aus den Kräuterbüchern der Gegenwart ist die Meisterwurz aber leider verschwunden?

 Es spricht ja nichts dagegen, dass exotische Heilpflanzen bei uns populär werden, doch sollten unsere traditionellen Heilpflanzen dabei nicht in Vergessenheit geraten.

 

Imperatoria, die „Kaiserin“

Imperatoria ostruthium wurde die Meisterwurz von den Botanikern des Mittelalters genannt, wohl um auf die großen Heilkräfte der Pflanze hinzuweisen. Ostruthium ist vermutlich abgeleitet von Astrantia, Astrenzen, wie die Meisterwurz volkstümlich bezeichnet wurde, wobei eine andere Pflanze, die Sterndolde, heute botanisch Astrantia major heißt. Diese ist auch ein Doldengewächs und wird volksmedizinisch genutzt, hat aber ganz andere Inhaltsstoffe in der Wurzel als die Meisterwurz. Heute ist der botanische Name der Meisterwurz Peucedanum ostruthium (griech. peukè, Fichte, danos, trocken, niedrig), also kleine Fichte, obwohl sie einer solchen natürlich nicht ähnelt.

 

Die Meisterwurz, eine Alpenpflanze

Die Meisterwurz hat ihre Hauptverbreitung im Alpenraum in den Hochstaudenfluren. Daher war sie auch immer eine Pflanze der Volksmedizin im Alpenraum. 

Meisterwurzblätter legte man auf schwer heilende, eiternde Wunden. Die Wurzel dagegen verwendete man, vor allem in Wein gekocht, als Gegenmittel gegen Gift und ansteckende Krankheiten.

 

Meisterwurz, Star der Hildegard – Medizin

Den antiken Schriftstellern war die Meisterwurz nicht bekannt, wohl deshalb, weil sie in Griechenland nicht vorkommt. Erstmals erwähnt wurde ihre Heilwirkung im 11. Jh. in einem Kräuterbuch, dem „Macer floridus“, geschrieben von dem Mönch Odo von Meung, der sie als Universalheilmittel gegen Lebererkrankungen, aber auch Husten und Atembeschwerden lobte. 


Hildegard von Bingen war eine wahre Meisterin der galenischen Säftelehre. 


Diese bildet sozusagen das Grundgerüst der Abendländischen Medizin: Feuer, Wasser, Erde und Luft, diese Elementprinzipien und ihre Verteilung machen die Konstitution eines Menschen aus und auch die Heilmittel werden nach diesen Qualitätsprinzipien eingeteilt. „Die Meisterwurz ist warm und taugt gegen Fieber“, schrieb Hildegard und beschrieb damit die Qualität der Meisterwurz, innerlich wärmend und damit auch immunanregend gegen Infektionskrankheiten zu sein. Anhänger der Hildegard – Medizin empfehlen daher Meisterwurzwein als Heilmittel bei Grippe und Lungenentzündung.


Rezept: 2 TL Meisterwurz (im Mörser zerdrückt) mit 1/8l Wein übergießen, über Nacht stehen lassen, am Morgen wieder 1/8l Wein dazu geben und vor jeder Mahlzeit einen Schluck davon trinken. Am Abend wieder frisch ansetzen.


Mein erster Bio-Eierlikör mit Honig

5 Bio-Eidotter mit Vanille nach Geschmack und 150 dag Zimthonig schaumig rühren,dann ca 1 (200 ml)Schlagobers mit 125 ml Bio-Milch und 125 ml Meisterwurzschnaps vermengen und nach und nach in die Dottermasse einrühren.Fertig.

Russen-Rakete tötete 16 Kinder…Trump und Putin wollen Aufrüstung wieder einbremsen?

Ein russischer Bomber testete am Stadtrand von Damaskus eine bunkerbrechende Rakete.Sie durchschlug in einer Schule 3 Stockwerke bis zum Keller, indem 400 Kinder Zuflucht gesucht hatten.Mindestens 16 Kinder starben, über 50 wurden verletzt.

Bisher sind bei dem Kampf des Assad-Regimes zur Rückeroberung dieses Stadtteils 1500 Zivilisten getötet worden durch Faßbomben, die ganze Häuserblöcke zertrümmern

Entwicklungshilfe ist eine moralische Pflicht und wird neben weniger Krieg und weniger Aufrüstung auch die einzige Lösung sein gegen Armut!

Je länger Europa weiter nur abwartet, desto mehr wird in Zukunft mit Migration  gerechnet werden müssen.

Soziale Kälte der neuen Regierung: Schwarz-Blau spart bei den Menschen

Nulldefizit wird aufgrund Konjunktur und Regierung Kern erreicht

„Die schwarz-blaue Regierung will u.a. bei den Arbeitsmarkt- und Integrationsprogrammen kürzen:

Die ‚Aktion 20.000‘ für ältere Arbeitslose und der Beschäftigungsbonus werden beendet, es gibt Radikalkürzungen des AMS-Budgets, einen Kahlschlag bei Förderprogrammen für FacharbeiterInnen, eine Halbierung der Mittel für Integration in den Schulen, der Personalabbau im öffentlichen Dienst – mit Ausnahme der Polizei – soll fortgesetzt werden. 


Aber um einen ausgeglichenen Haushalt zu erreichen, muss man nicht bei den Menschen kürzen – 


Wirtschaftsforscher prognostizieren das Nulldefizit nämlich aufgrund des starken Wirtschaftswachstums“, erklärt SPÖ NÖ Landesparteivorsitzender Landesrat Franz Schnabl im Vorfeld der Budgetrede des Finanzministers:

Wenn man das Eigenlob und das PR-Getöse ausblende, dann bleibe von der oft zitierten Verantwortung und Gerechtigkeit, für die Schwarz und Blau stünden, nicht viel übrig.

Schnabl kritisiert, dass die Schwarz-Blauen ihrer Ankündigung vom „Sparen im System und nicht bei den Menschen“ nicht gerecht werde – Schwarz-Blau spare direkt bei den Menschen und nehme ihnen dadurch Chancen, auf dem Arbeitsmarkt Fuss zu fassen, Unterstützung in Notsituationen und ihre Würde.

„Der Verwaltungsapparat wird durch die zusätzlich geschaffenen Generalsekretäre aufgebläht – Schätzungen gehen für diese zusätzliche Personalebene von Kosten von rund zehn Millionen Euro jährlich aus.

 Die Regierung genehmigt sich zusätzliches, politisches Personal, aber setzt bei den Menschen brutal den Sparstift an: 

Bei arbeitslosen Menschen, bei behinderten Menschen, im Sozial- und Bildungsbereich wird gekürzt. Das ist in Zahlen gegossene soziale Kälte“, sagt Schnabl.

Die schwarz-blaue Regierung werde mit viel Selbstbeweihräucherung versuchen, sich als „Nulldefizit-Regierung“ zu inszenieren, sagt Schnabl:

Aber das Nulldefizit ist laut renommierten Wirtschaftsforschern aufgrund der derzeit guten Konjunktur eine Selbstverständlichkeit – dazu kommen die gute Arbeit und richtigen Maßnahmen der Regierung Kern als Grundlage für das Nulldefizit. 


WirtschaftsforscherInnen vom WIFO haben bereits fünf Tage nach der Nationalratswahl berichtet, dass es aufgrund der Maßnahmen der Regierung Kern und der guten Konjunktur ein Nulldefizit geben wird.


Für Schnabl sei klar, dass die zusätzlichen Einsparungen zur Finanzierung schwarz-blauer Klientelpolitik dienen werde etwa für die angekündigte Senkung der Körperschaftssteuer auf Unternehmensgewinne.


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