Wilmas Bienenblog

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Archiv: Mittwoch, 7. März 2018

Der türkische Außenminister trifft morgen zu einem Österreichbesuch ein.Der Besuch gilt als ,,Versöhnungsgeste und Entschuldigung“ als er vor 2 Jahren Wien als Zentrum des radikalen Rassismus beschimpfte.

Stoppt Nordkorea die Atomrüstung?Machthaber Kim macht Verhandlungsangebot! Alles hängt jetzt von der Reaktion der USA ab.

https://www.tagesschau.de/ausland/nordkorea-usa-atomkonflikt-101.html

Nord- und Südkorea: Gipfel und Hotline vereinbart

Nord- und Südkorea haben nach südkoreanischen Angaben ein Gipfeltreffen in der Grenzregion sowie erstmals eine direkte Hotline zwischen den Staatsführungen vereinbart. Das Treffen solle ***Ende April*** in der Grenzstadt Panmunjom stattfinden, teilte der südkoreanische Nationale Sicherheitsberater Chung Eui Yong ***gestern- Dienstag*** nach seinem Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un mit.

Trump: Nordkorea reagiere auf Sanktionen

Seoul.Nordkoreas Machthaber Kim beschleunigt dramatisch seinen Entspannungskurs.Er vereinbarte nicht nur ein Gipfeltreffen mit seinen südkoreanischen Kollegen,sondern stellte auch einen Stopp der Atom- und Raketenrüstung in Aussicht, wenn die USA in Verhandlungen mit ihm einwillige.

Laut der aus Nordkorea zurückgekehrten südkoreanischen Good-Will-Delegation habe Kim bei dem 4-stündigen Treffen erklärt, daß er keine Notwendigkeit für eine Aufrechterhaltung seines Atomprogramms sehe, solange er keine militärischen Drohungen erhalte und die Sicherheit seiner Führung gewährleistet sein, sagte Südkoreas Delegationschef Chung Eui Yong, Sicherheitsberater von Präsident Moon.

Keine Raketentests während Gesprächen

Solange es Gespräche gebe und wegen der olympischen Spiele wolle Nordkorea keine Atom,- und Raketentests durchführen, betonte Chung nach dem Treffen mit Kim.Zudem habe sich Pyöngyang offen für Gespräche mit den USA über eine Beruhigung der Beziehungen gezeigt.

Zuvor hatte die staatliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA berichtet, daß KIm Jong-un die VErtreter aus Südkorea ,,friedlich empfangen“ und im Hauptquartier der nordkoreanischen Arbeiterpartei zum Abendessen geladen habe.
Es habe kollegiale Gespräche gegeben vor allem darüber, wie die Beziehungen der beiden Koreas ,,konstruktiv verbessert und damit Frieden und Stabilität auf der koreanischen Halbinsel gewährleistet werden können.

Präsident Trump vorsichtig: ,,Wir werden sehen, was passiert“

Alles hängt jetzt von der Reaktion aus Washington ab.Stoppen die USA die jährlichen Militärmanöver in Südkorea, die sie heuer wegen der Olympischen Spiele ausgesetzt hatten?Falls die Manöver dennoch stattfinden, ist ein Rückzug Nordkoreas von der Sonnenscheinpolitik nicht ausgeschlossen.So ist es zumindestens in der Vergangenheit passiert.

Das Friedens-Angebot
Es ist Friedensangebot;nicht mehr , aber auch nicht weniger, und es ist sensationell.

Ob es die Friedenswende ist-wir werden abwarten-
Es widerspiegelt eine peinhart ausgeklügelte Kriegs-Logik: Erst Rüstung als Sicherheitsgarantie und dann Entspannung um der Wirtschaft auf die Beine zu helfen.Das wird Südkorea noch einiges kosten.
Die Sehnsucht nach dem Ende der hermetischen Trennung des koreanischen Volkes existiert auf beiden Seiten.Auf diesem Instrument spekuliert Kim,wenn er versucht, Südkorea von den USA zu trennen.
Das Korea-Experiment beginnt jetzt erst richtig, und bei Kim muß man immer auf Überraschungen gefasst sein.

Papst: Olympia macht Hoffnung auf Frieden im Korea-Konflikt

 

Papst Franziskus: Daumen hoch

Papst hofft auf weitere Entspannung in Korea

Schnellabschaltung07.03.2018 14:07Schweizer AKW nach Störung heruntergefahren

http://mobil.krone.at/1659891

Eine Störung im Überwachungssystem der Dampfleitungen hat heute-Mittwoch beim Schweizer Atomkraftwerk Mühleberg zu einer automatischen Schnellabschaltung des Reaktors geführt. 

Gefahr für die Bevölkerung und die Umgebung besteht nach Angaben des Energiekonzerns BKW nicht.

Der Vorfall sei um 10.34 Uhr aufgetreten, wie der Betreiber des AKW, das rund 20 Kilometer westlich der Stadt Bern in der Zentralschweiz liegt, heute- am frühen Nachmittag mitteilte. 

 

Die Störung habe das Überwachungssystem der Dampfleitungen, die zu den Turbinen des Kraftwerks führen, betroffen, die Anlage habe sich „auslegungsgemäß“ verhalten, hieß es heute- Nachmittag.

 

Nach Behebung der Störung und der Zustimmung der Atomaufsicht ENSI (Eidgenössisches Nuklearsicherheitsinspektorat) werde die Anlage wieder angefahren.

Der Reaktor sei in einem sicheren Zustand.


Das Atomkraftwerk, das seit 1972 am Netz ist, soll Ende 2019 aus finanziellen Gründen außer Betrieb genommen werden.


Seit 7 Jahren tobt in Syrien der Krieg!Hilfskonvoi von 46 Lebensmittel-Lastwagen  für 27.500 Mitmenschen soll Hoffnung bringen für Eingeschlossene(noch 100.000de Eingeschlossene warten)…ABER: Erster Hilfskonvoi nach Ost-Ghouta angegriffen…

Seit 5 Jahren ist die Rebellen-Provinz Ost-Ghouta von Truppen des Machthaber Baschar Al-Assad belagert.

Seit Wochen rollen Angriffe gegen die Enklave.Mehr als 760 Mitmenschen starben in den vergangenen 2 Wochen.Darunter mindestens 172 Kinder.

Laut UNICEF starben seit Jahresbeginn 2018 in ganz Syrien schon rund 1000 Kinder.

Hunderttausende sitzen in Ost-Ghouta fest.Sie müssen in Keller flüchten.Das Leben der Familien findet zunehmend in Erdlöchern statt.

,,Die Kampfflugzeuge fliegen ständig über uns“, klagt ein junges Mädchen aus dem Krisengebiet dem US-Sender CNN.

Zu Duzenden harren die Kinder in dunklen Erdlöchern aus; atmen den Rauch der Bomben und den Staub zerstörter Gebäude ein.

Die türkischen Fassbomben -eine weltweit geächtete Waffe, – Assad wirft sie trotzdem ab.

Beschuss.Zu den Bomben der von den Russen unterstützten syrischen Armee kommt die Gegenabwehr der angegriffenen Rebellen.Diese greifen zu Verzweiflungstaten.

Viele von ihnen sind weniger radikalisierte Islamisten sondern einfach Kriegs-Traumatisierte .Sie missbrauchen Zivilisten als Schutzschilder und hindern sie an der Flucht.

Angeordnete Feuerpausen werden immer immer wieder gebrochen.

Vorgestern-Montag erreichte der erste Hilfskonvoi die belagerte Region und wurde beschossen.

Tatenlose Staatengemeinschaft?

Die Bilder getöteter und Verletzter Mitmenschen aus dem Krisengebiet sind eine Anklage an die Welt.Das morden geht unvermindert weiter.

Die Staatengemeinschaft schaut tatenlos zu?

Wirtschaftsaufschwung in Österreich: 74.000 neue Stellen kommen!

Der deutsche Pharma-Riese Boehringer Ingelheim investiert in Wien 700 Millionen Euro in den Bau einer neuen  Produktionsanlage.Es entstehen 500 neue Jobs…(wie Christian Kern-SPÖ schon informierte )

Caritas warnt vor „Demontage des Sozialstaates“ | Nachrichten.at

http://mobil.nachrichten.at/nachrichten/politik/innenpolitik/Caritas-warnt-vor-Demontage-des-Sozialstaates;art385,2834489

Österreich: „Land demontiert den Sozialstaat

ÖSTERREICH

Österreich: „Land demontiert den Sozialstaat“

Die Caritas-Direktoren kritisieren die Kürzungen der Regierung bei den kirchlichen Hilfsorganisationen. Sie sind der Meinung, dass diese den sozialen Frieden im Land gefährden.

Die österreichische Regierung plant Millionenkürzungen beim Arbeitsmarktservice (AMS). Die Direktoren der österreichischen Caritas-Organisationen haben auf die Ankündigung in einem gemeinsamen Schreiben mit Sorge und Kritik reagiert.


Die Caritas-Direktoren fordern die Regierung dazu auf, ihre Pläne auf soziale Verträglichkeit zu überprüfen und zurückzunehmen. 



Die Kürzungen gehen, so die Direktoren, auf Kosten der Schwächsten. 



„Wir warnen eindringlich vor einer schrittweisen Demontage des Sozialstaates in Österreich“, sagen die Caritas-Direktoren.



Die Kürzungen betreffen vor allem ältere Menschen und Langzeitarbeitslose. Auch steht der Mindestsicherung weniger Geld zur Verfügung. 



Die Notstandshilfe wird ganz abgeschafft.


AMS-Prognosen zufolge würden die Kürzungen Österreichs Zahl der Empfänger von Mindestsicherung erhöhen, statt sie zu verringern, auch wären Menschen dann länger statt kürzer auf diese Unterstützung angewiesen.


Die Folge könnte laut den Caritas-Spitzen ein Anstieg von Alters- und Kinderarmut sein.


Kritisch äußerten sich die Direktoren auch zum Familienbonus: Zwar sei jede Unterstützungsmaßnahme für die Familien „grundsätzlich positiv“, es dürften bei einem Bonus aber nicht „jene Familien, die Not und Druck am stärksten verspüren, bei einem Bonus am schlechtesten aussteigen“.

 Sinnvoll sei es daher, den geplanten Kindermehrbetrag von 250 Euro für Alleinerzieher und Alleinverdiener deutlich zu erhöhen.

Das neu eingeführte verpflichtende Integrationsjahr bewerten die Direktoren zwar als positiv, allerdings kritisieren sie die Kürzungen für Sprachkurse, Qualifizierungen und Integration, da die Migranten so länger brauchten um finanziell unabhängig zu werden.

„Der Verdacht liegt nahe, dass hier Integrationsprobleme bewusst heraufbeschworen werden, um im Anschluss eine noch rigorosere Asylpolitik zu rechtfertigen“, so die Caritas-Direktoren.

Das gemeinsame Schreiben wurde von Caritaspräsident Michael Landau und den diözesanen Caritas-Direktoren Herbert Beiglböck (Graz-Seckau), Johannes Dines (Salzburg), Franz Kehrer (Linz), Josef Marketz (Gurk-Klagenfurt), Edith Pinter (Eisenstadt), Georg Schärmer (Innsbruck), Walter Schmolly (Feldkirch) und Hannes Ziselsberger (St.Pölten)

Kern kritisiert Kahlschlag bei AMS-Förderungen | SPÖ – Sozialdemokratische Partei Österreichs

https://spoe.at/story/kern-kritisiert-kahlschlag-bei-ams-foerderungen

Der schwarz-blaue Sozialabbau geht weiter: Das Budget für wichtige Arbeitsmarkt-Maßnahmen soll um 600 Mio. Euro gekürzt werden. Das trifft wieder einmal die besonders hart, die Unterstützung am meisten brauchen: Ältere, Langzeitarbeitslose und Lehrlinge.

Die Liste der schwarz-blauen Grauslichkeiten wird jeden Tag länger: Studiengebühren für berufstätige Studierende, Uni-Zugangsbeschränkungen, Überwachungspaket, Abschaffung des Rauchverbots, Abschaffung Beschäftigungsbonus, Aus für die Notstandshilfe. Und jetzt auch noch Radikalkürzungen bei den Mitteln für aktive Arbeitsmarktpolitik.

600 Mio. weniger für aktive Arbeitsmarktpolitik

Konkret will Schwarz-Blau das Förderbudget für den Arbeitsmarkt um 30 Prozent zusammenkürzen. 

Damit stehen allein heuer rund 600 Mio. Euro weniger für die so wichtige aktive Arbeitsmarktpolitik zu Verfügung. 

Das trifft wieder einmal die Schwächsten in der Gesellschaft: Ältere, Langzeitarbeitslose und Flüchtlinge. Aber auch Fachkräfte und Lehrlinge zählen zu den Opfern. 

Denn Kurz und Strache wollen auch bei der Ausbildung in AMS-Schulungszentren und in überbetrieblichen Lehrwerkstätten den Sparstift ansetzen.

Schwarz-blaue Kürzungsorgien bei Arbeitsmarktmitteln:

  • Abschaffung der Beschäftigungsaktion 20.000, die älteren Langzeitarbeitslosen wieder Arbeit und Perspektive gab
  • radikale Kürzungen bei den Fördermitteln für Langzeitarbeitslose
  • massive Kürzungen bei den Fördermittelnfür Asylberechtigte sowie
  • Halbierung der Mittel für das Integrationsjahr, mit dem dafür gesorgt wird, dass die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt gelingt.

 „Herzlose Politik“ auf dem Rücken der Schwächsten

SPÖ-Chef Christian Kern kritisiert das schwarz-blaue Kürzungsprogramm als „herzlose Politik“ auf dem Rücken von Älteren, Jugendlichen und Menschen, die Qualifizierungsmaßnahmen brauchen. Gekürzt wird hier nicht – wie von Schwarz-Blau immer behauptet – im System, sondern direkt bei den Menschen, sagt Kern.

Umverteilung von unten nach oben

Für SPÖ-Bundesgeschäftsführer Max Lercher ist klar, dass Kurz und Strache ein beinhartes Sozialabbauprogramm und eine Umverteilung von unten nach oben betreiben: „Auf der einen Seite kürzen Kurz und Strache das wichtige AMS-Förderbudget heuer um 600 Millionen Euro, um auf der anderen Seite mit der Senkung der Gewinnsteuer für Unternehmen 1,5 Milliarden Euro teure Steuerzuckerln an die Großspender der ÖVP zu verteilen. Das Motto von Schwarz-Blau ist daher klar: Den Armen nehmen und den Reichen geben.“

Scharfe Kritik von Arbeiterkammer und Gewerkschaften

Der schwarz-blaue Kürzungswahn lässt auch bei Arbeiterkammer und Gewerkschaften die Alarmglocken schrillen. 

Die Kürzungen sind „geradezu ein Kahlschlag. Sparmaßnahmen in diesem Bereich sind garantiert der falsche Weg“, sagt AK-Präsident Rudi KaskeÖGB-Präsident Erich Foglar sieht in den Kürzungsplänen in Sachen AMS-Budget einen „Affront“. 

Für Foglar ist klar: „Die Budgetvorhaben der Regierung gehen gegen ArbeitnehmerInnen, Arbeitslose und Schwächere in der Gesellschaft“.

Umweltfreundlich kompostierbar sind die neuen Mehrwegtaschen nur, wenn sie aus pestizidfreien Zuckerrohr also GEN-frei produziert worden sind!

Genpestizid-Zuckerrohr darf nicht fälschlich als  ,BIO“bezeichnet werden.

Das selbe ist auch bei BIO-Erde der Fall!

Nur weil es kompostierbar ist, ist es lang noch nicht bio und ökologisch.

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