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Archiv: Sonntag, 25. Februar 2018

Raucherstreit als Stolperstein für Regierung ?An der Regierung und doch machtlos?

Wort des Tages von Daniel Steinlechner
https://t.co/WsxwO402v8

23. Feb.
Sebastian Kurz behauptet also gegen das Rauchergesetz zu sein. Schade, dass er in keiner Regierungsfunktion ist, in der man da vielleicht etwas ändern könnte…‍♂️

Koalitionsbedingung“23.02.2018 17:00Kurz überrascht: Hat Verständnis für Nichtraucher?

Lorbeerblättertee zur Entkalkung der Blutgefäße

Lorbeerblätter-Tee für die Entkalkung der Blutgefäße nach Jewgeni Awerbuch.
Lorbeerblätter-Tee für die Entkalkung der Blutgefäße nach Jewgeni Awerbuch.

Hier ist eine Methode zur nebenwirkungsfreien Ablösung von Verkalkungen, die sich in den Blutgefäßen über viele Jahre hinweg angesammelt haben. Zusammen mit Fettablagerungen bilden sie eine harte, fest „verbackene“ Schicht, die unsere Blutgefäße unelastisch und langfristig brüchig machen. Erst wenn die Gefäße fast bis zu 70% „zu“ sind, und damit den Blutdurchfluß extrem behindern, werden wir durch zu hohen Blutdruck darauf aufmerksam.

Eine sehr effiziente Möglichkeit, diese Ursache von Bluthochdruck „aus dem Weg zu räumen“ besteht aus dieser einfachen Trink-Kur mit Lorbeerblätter-Tee:

Dauer der Einnahme: 3 Tage.lorbeerblätterlorbeerblaetter




Zubereitung: 5 g getrocknete, zerkleinerte Lorbeerblätter 5 Minuten in 300 ml Wasser kochen. Anschließend diese Mischung 3-4 Stunden in einer Thermoskanne ziehen lassen (Honigzugabe nach Geschmack möglich), danach den Tee abgießen. Man kann den Tee bereits am Vorabend oder am gleichen Tag früh morgens zubereiten.

Einnahme: Innerhalb 12 Stunden den Tee schlückchenweise (!!!) trinken. Trinkt man den Tee nicht nach dieser Anweisung, sondern auf einmal, kann (!) es vorkommen, dass Blut im Urin erscheint.

Wiederholungen: Jährlich im Frühjahr oder Herbst die Kur 3- bis 4-mal durchführen, mit 2 Wochen Abstand zwischen den Kuren.

Wirkung: Reinigung des Organismus (auch der Gelenke) von Kalk und anderen Ablagerungen. Ist im Körper reichlich Kalk abgelagert, können sich entsprechend viele Ablagerungen lösen. Wird diese Menge ausgeschwemmt, kann sich der Urin rosa verfärben. Dies ist nichts gefährliches, sondern nur ein Anzeichen, dass die Blase irritiert reagiert. Schmerzen in Gelenken, Wirbelsäule und bei Wetterveränderungen können zurück gehen oder verschwinden. Der Körper wird beweglicher.

So ganz „nebenbei“ kann man rund ums Jahr seinem Körper und seinen Blutgefäßen Gutes tun, wenn man beim Zubereiten von verschiedenen Speisen zwei bis drei Lorbeerblätter zum Kochwasser dazu gibt.

Alles Gute für Ihre Gesundheit !

Diese Ausführungen dienen der Information über Methoden der Gesundheitsvorsorge und Selbsthilfe. Wer sie anwendet, tut dies in eigener Verantwortung.

Wort des Tages frei von Konstantin Wecker: Gestern haben sie die Freiheit des Volkes erschlagen…und heut wird sie begraben…?

Schau dir „Konstantin Wecker – Willy“ auf YouTube an

WILLY IV SONGTEXT

Es tut mir leid Willy, dass ich dich noch einmal belästigen muss, in deiner wohlverdienten, ewigen Ruhe. Aber es brennt mir halt so viel auf der Seele, und die Gespräche mit dir waren immer so schön unbesonnen, so gar nicht politisch korrekt.
Und so, wie wir zwei immer miteinander geredet haben, denken viele. Nur man tut’s eben nicht mehr all zu laut.
Das Land ist geistig und sprachlich nicht mehr wiederzuerkennen.
Es herrscht Krieg, Willy, und seit neuem ist es auch unser Krieg.
Und ich bin genau so verwirrt wie alle anderen Willy und habe natürlich auch keine fertigen Lösungen parat.
Ich muss mich einfach mal mit jemandem aussprechen und will dir erzählen, wie es so weit gekommen ist:
Ein paar wahnsinnige, verblendete, gehirngewaschene Verbrecher haben am 11.9. das World Trade Center mit Verkehrsmaschinen in die Luft gejagt und über 4800 Menschen hingemetzelt.
Entsetzlich.

So viel Leid. So viele Tränen. Kinder, die ihre Eltern nie mehr sehen werden, Hinterbliebene, deren Leben nie mehr so unbeschwert sein wird wie vorher.
Alle trauern. Auch Deutschland(=Europa) trauert, wie nie zuvor. 

Vor allem öffentlich und medienwirksam.

Da hat sich ein richtiges Trauermanagement entwickelt.

Und da, Willy, kommt mir nun doch manches befremdlich vor.

Mir erschienen meine Mitbürger in den letzten Jahren gar nicht so mitfühlend.


Keiner hat öffentlich so getrauert, als 200 000 Iraker im Golfkrieg starben.


Als Millionen Afrikaner in Ruanda erschlagen und verstümmelt wurden.


Sicher, das ist alles sehr weit weg und geht uns nicht so nah, sagen viele 96 aber wäre es jetzt nicht an der Zeit, den Schrecken zum Anlass zu nehmen, mal wirklich nachzudenken?

Sind wir das nicht eher den Opfern schuldig, als Säbelrasseln und Vergeltungsgebrüll?


Oder verbieten wir uns dieses Nachdenken etwa deshalb, weil es uns zwingen könnte, unsere buchstäblich überflüssige Lebensweise zu überprüfen? Vielleicht sogar zu ändern?

Ist das Böse wirklich immer außerhalb von uns selbst?


Kann es mit Waffen bekämpft werden?


Ist Bin Laden jetzt der Teufel, oder vielleicht doch nur ein ausgerasteter CIA-Agent?


Und wenn das Böse nun wirklich mit Hilfe der Nato ausgerottet würde 96 käme die katholische Kirche nicht in eine tiefe Sinnkrise?


Streubomben und Lebensmittel – ist das die rechte Art um der sogenannten unzivilisierten Welt unsere Zivilisation schmackhaft zu machen?


Warum haben wir denn, verdammt noch mal, dieses arme Land nicht schon vor zwanzig Jahren mit Lebensmitteln versorgt?


Welche Freiheit verteidigen wir denn nun so vehement? Die des Geistes, oder vielleicht doch nur die des freien Marktes?


Und vernichten wir jetzt nicht, mit immer neuen Antiterrorgesetzen, genau das, weswegen unsere Demokratie zu Recht verteidigt werden sollte?


Ist man deswegen schon antiamerikanisch, weil man sich die gleichen politischen Sorgen macht wie vor dem 11. September?


Macht dieser Anschlag jetzt alle Verbrechen der Bushfamilie, der amerikanischen Außenpolitik und des CIA ungeschehen?


Gott, ich bin doch auch gegen Terrorismus und kein Volk der Welt hat die Taliban oder die Mörderbande der Nordallianz als Herrscher verdient 96 aber hat man sie vorher erst bewaffnen müssen?


Also gut. Eliteeinheiten nach Afghanistan!

Aber warum nicht auch in die Deutsche Bank, in die Pharmakonzerne und nach Liechtenstein oder auf die Bahamas!


Haben wir nicht die beste aller Gesellschaftsformen, heißt es immer wieder und alle nicken ergriffen, als müsste nicht auch das beste System immer wieder erneuert werden, als müsste man nicht immer bereit sein, sein Weltbild in Frage zu stellen.
Und wie perfekt ist denn nun dieses „beste aller Systeme“ wirklich?

Nur weil’s hierzulande den meisten finanziell noch ganz gut geht?

Und was soll man machen gegen hemmungslos spekulierende Fondsmanager, gegen das organisierte Verbrechen an der Biosphäre, gegen 30 Millionen Verhungernde jährlich, und einige Millionen nur aus Ernährungsmangel blind geborene Kinder?



Wer kämpft eigentlich noch gegen den Ausnahmezustand der benutzten Natur?
Kein Tier, kein Baum, kein Fluss, kein Meer besitzt noch irgendeinen Wert in sich selbst. Sie alle sind entwertet, weil sie kein Geld sind.


Es gibt kein richtiges Leben im Falschen – kannst du dich an diesen Adorno noch erinnern, Willy? Es gibt keine Insel des Glücks in einer Welt voll Leid!


Jetzt werdns wieder sagen: „Schauts ihn an, den Moralisten, den Wecker.“ Aber du bist meine Zeuge, Willy, ich hasse die Moral. Immer wenn moralischer Eifer im Spiel ist, fängt man an, sich die Köpfe einzuschlagen.


Ich will nur nicht aufhören, nach der Wahrheit zu suchen.
Angeblich ist ja nichts mehr wie es war.

Aber es wird weiter getötet und gefoltert, gelogen und geschmiert, Kinder werden zur Arbeit an westlichen Nobelmarken ausgebeutet, Kinder, die einzig wirklich immer unschuldigen Opfer warten weiter auf Väter und Mütter, die nie mehr heimkehren werden, werden von Minen zerfetzt, taumeln mit aufgeblähten Hungerbäuchen der Verwüstung entgegen…


Und wenn jetzt auch alle im Siegeszug der mörderischen Nordallianz ihre Bestätigung des Feldzuges sehen, Grund zur Beruhigung gibt es nicht und jeder Krieg hat nun mal seine eigene, mörderische Dynamik.


Fünf Wochen Bombardement haben eine Kluft zwischen Ost und West geschlagen, die nicht mehr zu überbrücken ist.


Auch kann ich der Auswahl der Bilder, mit denen ich überflutet werde nicht mehr glauben. Welche Bilder des Elends werden hinter denen des Jubels ausgeblendet?


Vor einer begeisterten Truppe von Elitesoldaten prahlte Bush, dieser Krieg sei noch lange nicht zu Ende. 

Man stünde gerade mal am Anfang eines langen Kampfes.
Und nun wird die Allianz derer, die der Welt zuerst das Böse bescheren, um sie dann davon zu befreien, bei jedem zukünftigen Krieg auf den militärischen Erfolg in Afghanistan verweisen.
Ein weiterer perfekt inszenierter Mythos.



Mensch, Willy, ich freue mich doch jetzt auch mit den jubelnden Menschen in Afghanistan und wünsche ihnen von Herzen den heißersehnten Frieden und Befreiung für die Frauen.

Aber hätte man nicht den Taliban schon lange vor dem 11.9. den Waffen- und Geldhahn zudrehen können?
Ohne Streubomben, mit politischen und wirtschaftlichen Mitteln.


Zum Beispiel, als sie noch als Geschäftspartner von der amerikanischen Öllobby umworben wurden?

Und jetzt scheint es, wie immer, wirklich keinen Ausweg mehr zu geben, als weiter zu schießen. 

Die Logik des Krieges ist in sich immer stimmig. Vor allem für den Sieger.


Erst kommt der Krieg, dann wird der Brand gelöscht und dann lässt man sich als Retter feiern.
Wie weit wird das gehen?


Irak, Somalia, Libyen, Algerien – vielleicht noch Pakistan?
Die Amerikaner stellen weniger als Fünf Prozent der Weltbevölkerung und verbrauchen 25 Prozent der Welt-Erdölproduktion.


Wie bedingungslos solidarisch muss man eigentlich sein mit einem Land, das öffentlich behauptet, die Ölfelder Zentralasiens gehörten zu seinen vitalen Interessen?

Dessen Präsident nur mit Hilfe von Petrodollars an die Macht gekommen ist? Dessen Geheimdienst allen Ernstes die Einführung der Folter wieder in Erwägung zieht?


Aber Willy, ich glaube immer noch daran, dass man die Prinzipien der Menschlichkeit nicht verlassen darf! Selbst wenn sie so schändlich verletzt wurden.

Noch hat sich nichts geändert, Willy, seit dem 11. September.
Es sei denn wir ändern uns.


Jeder von uns.
Es sei denn, jeder von uns erkennt, dass wir als menschliche Wesen, in welchem Teil der Welt wir auch zufällig leben, oder welcher Kultur wir zufällig angehören, voll und ganz für den Gesamtzustand der Welt verantwortlich sind.



Wir haben durch unser tägliches Leben dazu beigetragen und sind Teil dieser monströsen Gesellschaft, mit ihren Kriegen, ihrer Brutalität und Gier, und nur wenn wir das klar erkennen – nicht intellektuell, sondern so, wie wir Hunger und Schmerz empfinden – nur wenn wir klar erkennen, dass Sie und Ich verantwortlich sind für die ganze Welt, werden wir endlich richtig handeln.

Frieden ist nicht der Zustand zwischen zwei Kriegen. 

Frieden wird nicht durch Siege erkauft. 

Dieser Frieden – als Endziel des Krieges verstanden – stellt statt des wahren Friedens eher einen letzten und dauernden Triumph des Krieges dar.


Du weißt es, Willy, Frieden braucht Mut. Mut zur Wahrheit und den Mut sich selbst zu verändern.



Gestern habns an Willy begrabn
Und er wird weiter und weiter und weiter daschlagn

„Uwe Busse Lieber Gott Die Macht der Träume“ 

LIEBER GOTT (DIE MACHT DER TRÄUME) SONGTEXT
Lieber Gott, ich sah die Welt in meinen Träumen.
lieber Gott, da war kein Elend und kein Krieg.
Lieber Gott, ich sah kein Kind vor Hunger weinen,
lieber Gott, vielleicht sah ich das Paradies.

Wenn die Macht der Träume, unsre Welt regiert,
würden Herzen nie mehr weinen, weil die Menschen sich vereinen zu einem großen Traum.
Wenn die Macht der Liebe, über Grenzen geht,
würd das gute immer siegen, bringt der Erde ihren Frieden,
dieser Traum ist dein Gebet.

Lieber Gott, es marschierten die Soldaten,
lieber Gott, in meinen Träumen längst nach Haus.
Lieber Gott, soll diese Welt auf Wunder warten,
lieber Gott, oder sind sie schon verbraucht.

Wenn die Macht der Träume, unsre Welt regiert,
würden Herzen nie mehr weinen, weil die Menschen sich vereinen zu einem großen Traum.
Wenn die Macht der Liebe, über Grenzen geht,
würd das gute immer siegen, bringt der Erde ihren Frieden,
dieser Traum ist dein Gebet.

Lieber Gott, zum träumen ist es nie zu spät.

„Uwe Busse – Nur zu Gast auf dieser Welt“


NUR ZU GAST AUF DIESER WELT SONGTEXT

Wir sind blinde Passagiere, unter einem Sternenzelt,
nur zu Gast auf dieser Welt, nur zu Gast auf dieser Welt.
Wir sind Könige und Bettler, auf der Suche nach uns selbst,
nur zu Gast auf dieser Welt, nur zu Gast auf dieser Welt.

Wir bau’n Autos und Computer, hab’n die Zeit auf den Kopf gestellt,
nur zu Gast auf dieser Welt, nur zu Gast auf dieser Welt.
Sind die Herrscher des Planeten, bis er auseinander fällt,
nur zu Gast auf dieser Welt, nur zu Gast auf dieser Welt.

Der Mensch braucht diese Erde, doch die Erde braucht ihn nicht;
wer zuviel nimmt lebt gefährlich, bringt sie aus dem Gleichgewicht;
noch seh’n wir das Licht der Sonne, daß die Dunkelheit erhellt;
doch es ist schon 5 vor 12 und wir sind nur zu Gast auf dieser Welt.

Wir sind glücklich wenn wir reich sind, alles dreht sich nur ums Geld,
nur zu Gast auf dieser Welt, nur zu Gast auf dieser Welt.
Sind die größten Architekten, haben manchen Baum gefällt,
nur zu Gast auf dieser Welt, nur zu Gast auf dieser Welt.

Der Mensch braucht diese Erde, doch die Erde braucht ihn nicht;
wer zuviel nimmt lebt gefährlich, bringt sie aus dem Gleichgewicht;
noch seh’n wir das Licht der Sonne, daß die Dunkelheit erhellt;
doch es ist schon 5 vor 12 und wir sind nur zu Gast auf dieser Welt.

Wir können alles reparieren, alles wird wieder hergestellt,
nur zu Gast auf dieser Welt, nur zu Gast auf dieser Welt.
Für die Kinder dieser Erde, sind die Weichen schon gestellt,
nur zu Gast auf dieser Welt, nur zu Gast auf dieser Welt.

Der Mensch braucht diese Erde, doch die Erde braucht ihn nicht;
wer zuviel nimmt lebt gefährlich, bringt sie aus dem Gleichgewicht;
noch seh’n wir das Licht der Sonne, daß die Dunkelheit erhellt;
doch es ist schon 5 vor 12

Der Mensch braucht diese Erde, doch die Erde braucht ihn nicht;
wer zuviel nimmt lebt gefährlich, bringt sie aus dem Gleichgewicht;
noch seh’n wir das Licht der Sonne, daß die Dunkelheit erhellt;
doch es ist schon 5 vor 12 und wir sind nur zu Gast auf dieser Welt.

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