Wilmas Bienenblog

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Archiv: Samstag, 20. Januar 2018

Schneeflocken fallen ***

***Schneeflocken fallen***

***fallen wie von weit***

**sie  fallen aus den Himmeln ferne Wolken***

**sie fallen mit verzaubernder Gebärde***

***Und in den Nächten ***

**fallen schwere Schneekristalle***

***aus allen Sternen in die Einsamkeit***

***Wir alle fallen***?

***Ob diese Hand da fällt***?

***Und sieh die andre an***

***ist es in allen***?

***Und doch ist Einer,***

***welcher dieses Fallen***

***unendlich sanft***

***in seinen Händen hält!***

frei nach Rainer Maria Rilke

Kernbeißer beim Futterhäuschen gesichtet

..Neben der Bezeichnung „Kernbeißer“ ist besonders „Kirschkernbeißer“ gebräuchlich. Weitere Namen sind Kirschfink, Kirschvogel, Kirschenknipper, Kirschbeerfink, Kirschknacker, Steinbeißer und Knospenbeißer. Weiterhin wird dieser Vogel als „Finkenkönig“ bezeichnet, weil er der Größte und Kräftigste unter den europäischen Finkenvögeln ist.

..Der Kernbeißer ist in EuropaNordafrika und ostwärts bis Ostasien und Japan verbreitet. Er besiedelt Nordafrika von Tunesien bis Marokko und ist in Süd- und Mitteleuropa einschließlich England und Südskandinavienbeheimatet, fehlt jedoch auf IslandIrland, in weiten Teilen Fennoskandinaviens, auf einigen Mittelmeerinseln und teilweise in Süditalien. Der Kernbeißer ist auch in Kleinasien, im Kaukasusgebiet und in NordiranNordafghanistan und Turkestan zu finden. Weiterhin lebt er in Osteuropa und Südsibirien bis zum Ussuriland, zur Mandschurei und Nordkorea. Er besiedelt im Osten SachalinSüdkamtschatka und im nördlichen Japan Hokkaidō sowie vereinzelt südwärts das Gebiet bis Mittelhonshū.

Der Kernbeißer besiedelt EuropaNordafrika sowie ostwärts die Gebiete bis Ostasien und Japan. Seine Nahrung setzt sich vor allem aus Samen von Laubbäumen und Früchten, aber auch aus Insekten und deren Larven zusammen. Die Art gilt derzeit im Weinviertel wegen der Weingartengifte als schon gefährdet weil Insekten fehlen.

Der Kernbeißer bevorzugt Laub- oder Mischwälder mit Unterwuchs . In Europa ist der Kernbeißer ein typischer Vertreter der Eichen– und Hainbuchenwälder. Er ist auch in alten Laubwäldern mit BuchenEschen und Ulmen sowie lichten Auwäldern zu finden. Häufig lebt der Kernbeißer in Gebieten in Gewässernähe.




Papst Franziskus prangert in Chile die Unterdrückung der Mapuche an“Wir müssen die Denkweise ablegen, dass es höhere und niedere Kulturen gibt“: Das katholische Kirchenoberhaupt Franziskus erinnert bei einer Messe in Chile an das Leiden und die Ausgrenzung indigener Völker

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Einheit unter Völkern, nicht Einförmigkeit  

Es gebe keine echte Integration, wenn man nicht die Stimme der indigenen Völker gelten lasse, erklärte das Kirchenoberhaupt bei seiner Ansprache in der Mapuche-Region. „Die Einheit (der Gesellschaft) entsteht nicht und wird nicht daraus entstehen, die Unterschiede zu neutralisieren oder verstummen zu lassen, sie ist nicht ein Trugbild erzwungener Integration oder angleichender Ausgrenzung„, sagte Franziskus. 

Einheit sei nicht mit einer erstickenden Einförmigkeit zu verwechseln, die für gewöhnlich aus der Vorherrschaft und der Macht des Stärkeren hervorgehe.

An der Messe nahmen 23 Vertreter von Mapuche-Gemeinden in Chile und Argentinien teil. Die 1,3 Millionen Mapuche in Chile stellen rund neun Prozent der Bevölkerung dar. Sie fordern seit Jahrzehnten die Rückgabe von Ländereien im Süden des Landes. Ihre Vorfahren hatten den härtesten Widerstand gegen die spanischen Konquistadoren geleistet. Bis zum 19. Jahrhundert hatten sie ein unabhängiges Gebiet.

Militanter Widerstand 

Landenteignungen und massive Eingriffe in die Natur wie Staudamm-Projekte führten zu sozialen Problemen, die Lage vieler Ureinwohner ist prekär. Im Vorfeld der Papstreise und auch am zweiten Besuchstag wurden Brandanschläge auf Helikopter und Kapellen gemeldet, wobei es Hinweise auf eine Beteiligung radikaler Mapuche-Aktivisten gab. Am Tatort wurden Flugblätter von Mapuche-Aktivisten gefunden. 


Der Papst erteilte jeder Gewalt im Kampf um Anerkennung eine Abfuhr. „Gewalt verwandelt die gerechteste Sache zur Lüge“, meinte er.  


Papst Franziskus kritisiert Umweltzerstörung und Korruption!

..Bei seinem Besuch in Peru verurteilte Papst Franziskus den Raubbau an der Natur, der von der Gier nach Erdöl, Gas, Holz und Gold befeuert werde. Foto: Luis Iparraguirre (dpa)

Ausbeutung der Natur, Gewalt gegen Indigene und Frauen, Korruption: 

Papst Franziskus holt bei seinem Besuch in Peru weit aus und verurteilt die Missstände in dem südamerikanischen Land.

„Wahrscheinlich waren die autochthonen Völker Amazoniens in ihren Territorien nie derart bedroht, wie sie es heute sind“, sagte das katholische Kirchenoberhaupt am Freitag bei einem Treffen mit Vertretern der Urbevölkerung in Puerto Maldonado im Amazonasgebiet.

Er verurteilte den Raubbau an der Natur, der von der Gier nach Erdöl, Gas, Holz und Gold befeuert werde. Umweltzerstörung, Sklavenarbeit und Zwangsprostitution seien Begleiterscheinungen der entfesselten wirtschaftlichen Ausbeutung der Region. 

Zudem sei die Kultur der indigenen Völker bedroht, wenn sie ihren natürlichen Lebensraum verlören und in die Migration gezwungen würden, sagte der Papst.

„Die Anerkennung und der Dialog sind der beste Weg, um die historischen, von Ausschluss und Diskriminierung geprägten Beziehungen zu verändern“, sagte Franziskus. „Die Amazonasregion ist nicht nur ein Reservat der Artenvielfalt, sondern sie ist auch ein kulturelles Reservat, das angesichts der neuen Kolonialismen erhalten werden muss.“

Die Goldgräberstadt im Regenwald wird teilweise von Verbrecherbanden kontrolliert.

 

Sie zwingen Mädchen und junge Frauen in Bordellen zur Prostitution.


 „Die Gewalt gegen Jugendliche und Frauen ist ein Klageschrei, der zum Himmel steigt“, sagte Franziskus. „Tun wir nicht so, als sei alles in Ordnung. Es gibt viele Arten von Mittäterschaft. Die Frage geht uns alle an.“

Im Kinderheim El Principito (Der kleine Prinz) ermutigte der Pontifex die jungen Leute, ihre Kultur zu pflegen und zur Triebfeder der Veränderung in der Region zu werden. „Die Welt braucht die Jugendlichen der ursprünglichen Völker. Sie braucht euch, so wie ihr seid“, sagte er. „Aber seid nicht einfach nur ein Anhängsel der Gesellschaft, das sich mitziehen lässt. Wir brauchen euch als Motor, der antreibt.“

Zurück in der Hauptstadt Lima redete Franziskus der politischen Klasse des Landes ins Gewissen. „Korruption ist ein clobales Virus, der die Völker Lateinamerikas befallen hat“, sagte er vor seinem privaten Treffen mit Präsident Pedro Pablo Kuczynski, der selbst in die Schmiergeldaffäre um den brasilianischen Baukonzern Odebrecht verwickelt sein soll.

Im Publikum saßen auch Keiko und Kenji Fujimori, deren Vater Alberto Fujimori kürzlich von Kuczynski begnadigt wurde. Der Ex-Machthaber war wegen schwerer Menschenrechtsverletzungen zu einer langen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Sein Sohn Kenji Fujimori soll die Begnadigung eingefädelt und im Gegenzug dafür gesorgt haben, dass die Opposition keine Mehrheit für ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Kuczynski zusammen bekam.

Wir brauchen eine Kultur der Transparenz zwischen öffentlichen Einrichtungen, dem privaten Sektor und der Zivilgesellschaft, um die Hoffnung zu verteidigen“, sagte Franziskus. „Niemand kann unbeteiligt bleiben bei diesem Prozess.“ (dpa)

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