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Archiv: Donnerstag, 11. Januar 2018

Bulgarien übernimmt für ,,die kommenden sechs Monate“ die EU-Ratspräsidentschaft. Auf der Agenda stehen neben der Flüchtlingsfrage vor allem die EU-Perspektiven des Balkan, meint Südosteuropa-Expertin Johanna Deimel.

https://www.mdr.de/heute-im-osten/interview-bulgarien-eu-ratspraesidentschaft-100.html

Österreichs Vorsitz im Rat der Europäischen Union, 2. Halbjahr 2018

..Österreich übernimmt ab 1. Juli 2018 für sechs Monate zum dritten Mal, nach 1998 und 2006, den Vorsitz im Rat der Europäischen Union. Der Vorsitz im zweiten Halbjahr 2018 findet jedoch unter anderen Rahmenbedingungen statt als die früheren. Mit dem Inkrafttreten des Vertrages von Lissabon wurde die Stellung des rotierenden Vorsitzes durch die Schaffung des Präsidenten des Europäischen Rates und der Hohen Vertreterin für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik sowie durch die Ausweitung der Kompetenzen des Europäischen Parlaments verändert. Als Vorsitzland trägt Österreich wesentlich zur gesetzgeberischen und politischen Arbeit des Rates bei, die freien Gestaltungsmöglichkeiten sind im Vergleich zu den Vorsitzen 1998 und 2006 jedoch eingeschränkter.

Die Aufgaben des Vorsitzes sind aber nach wie vor vielfältig und anspruchsvoll:

  • Erstellung von Tagesordnungen und Festlegung der Themen für die Sitzungen des Rates sowie der zahlreichen Vorbereitungsgremien und Arbeitsgruppen;
  • Führen des Vorsitzes in den Sitzungen der Räte, die nicht von der Hohen Vertreterin der Union für Außen- und Sicherheitspolitik oder dem Präsidenten des Europäischen Rates geleitet werden, wie z.B. Rat Allgemeine Angelegenheiten (RAA), Rat Wirtschaft und Finanzen (ECOFIN) und Rat für Justiz und Inneres (JI);
  • Vorsitzführung in den meisten Vorbereitungsgremien und Arbeitsgruppen;
  • Verhandlungsführung in den so genannten Trilogen mit dem Europäischen Parlament und der Europäischen Kommission, um Gesetzesvorhaben zu einem Abschluss zu bringen;
  • Koordinierung der politischen Maßnahmen der Mitgliedsländer.

Die Übernahme des Vorsitzes im Rat der Europäischen Union bedeutet somit zusätzliche Aufgaben und Verpflichtungen für Österreich im Dienste der Europäischen Union.

Volkskrankheit Kniearthrose: Die Hagebutte hilft

Volkskrankheit Kniearthrose: Die Hagebutte hilft

Die Knie, die Schultern, die Ellenbogen, die Fußgelenke – alle diese Körperteile sind von der Arthrose bedroht. Vor allem aber die Kniegelenke. Und diese Bedrohung hat schon millionenfach Opfer gefunden. Arthrose gehört heute zu den sogenannten Volkskrankheiten – das heißt: Davon sind Millionen Menschen betroffen. Die Arthrose ist ein langanhaltender Entzündungsprozess der nach und nach die schützenden Knorpel in den Gelenken zerstört. Die Folgen: Schmerzen die chronisch werden, bis hin zur völligen Bewegungsunfähigkeit der Gelenke. Menschen, die an Arthrose leiden geraten in einen Teufelskreis: Die Entzündung greift die Gelenkknorpel an, es kommt zu starken Bewegungsschmerzen, der Betroffene schränkt automatisch seine Bewegungen ein. Damit verschlechtert sich die Versorgung des Knorpels mit Nährstoffen, die Knorpelsubstanz nimmt ab, die Schmerzen nehmen zu. Wenn dann die betroffenen Gelenke wirklich bewegt werden, wird der Knorpel besser mit Nährstoffen und Flüssigkeit versorgt und die Arthrose verbessert sich.

© M. Schuppich – Fotolia.com

Forscher an der Berliner Charité entdeckten: Arthrose-Patienten die Hagebuttenpulver einnahmen verspürten eine deutliche Erleichterung. Nicht nur die Gelenkschmerzen nahmen ab, sondern die Beweglichkeit der Gelenke kehrte zurück. Die Patienten konnten in vielen Fällen auf Schmerzmittel verzichten, dadurch gingen auch die Belastungen durch die Nebenwirkungen spürbar zurück. Und die sind bei einer regelmäßigen Einnahme von Schmerzmitteln über einen längeren Zeitraum beträchtlich. Das betrifft vor allem den Magen. Da kann die Schädigung bis zum Magengeschwür gehen. Aber auch Leber und Nieren profitieren vom Hagebuttenpulver: Sie müssen nicht mehr so viel Giftstoffe der Schmerzmittel abbauen.

Hilfe für das Kniegelenk – ohne Nebenwirkungen

Besonders schlimm ist die Kniegelenkarthrose. Treppensteigen, Laufen oder Spazieren, bergab gehen – alles wird zur Qual. Oder es ist gar nicht mehr möglich. Sehr oft wird zur Operation geraten. Doch da gebe ich Ihnen einen guten Rat. Vor diesem allerletzten Mittel sollten Sie es mit einer Hagebuttenpulver-Kur versuchen. Darauf müssen Sie bei einer solchen Kur unbedingt achten: Die Hagebutten müssen aus einem gesicherten und überwachten biologischen Anbau sein, und die Standardisierung muss gewährleistet sein. Diese Voraussetzungen werden zum Beispiel von den Coesam Hagebutten-Produkten erfüllt. Mit denen können Sie teilweise Mittel wie Diclofenac, Ibuprofen, Paracetamol und ASS 100 ersetzen. Und zwar ohne jede Nebenwirkung. Gegen Ihre Arthrose sind auch als Naturmittel die Extrakte der Brennnessel und der Weidenrinde hilfreich. Aber sehr wirkungsvoll sind eben die Hagebuttenwirkstoffe, kombiniert mit Vitaminen.

So senken Sie den Verbrauch an Schmerzmitteln.

Im Coesam Hagebuttenpulver sind in großer Menge Vitamin C, sowie die Vitamine B1 und B2 enthalten. Außerdem enthält diese nützliche Frucht die wichtigen Omega 3- und Omega 6 – Fettsäuren. Das ist eine Substanz aus einem Zuckeranteil und Fettsäuren, sie hat eine entzündungshemmende Wirkung im kranken Knorpel. Wenn Sie zur Hagebuttenkur greifen, dann erzielen Sie mehrere Wirkungen: Sie können den Verbrauch von Schmerzmitteln senken, die Beweglichkeit des Kniegelenks wird verbessert, dadurch verbesserte sich Ihr gesamtes Lebensgefühl.

Hagebuttenpulver – allein schon beim Gedanken, das „Juckpulver“ einzunehmen bekommt man ein Kratzen im Hals. Vergessen Sie das, Sie werden nichts dergleichen spüren. Sie können das Pulver täglich mit dem Frühstücksmüsli oder verrührt in einem mageren Bio-Joghurt zu sich nehmen.

Meist ist aber Knieathrose neben Wasser-und Vitaminmangel und Bewegungsmangel ein Haltungsfehler.

Dehnung vor jeder Bewegung ist wichtig, damit die Sehnen sich auf Bewegung einstellen können und die Aufgabe erfüllen das Knie vor Abnützung zu schützen.Das macht auch das Wasser.Wenn zuwenig getrunken wird, werden die Knorpel, die das Knie schützen darum frühzeitig abgenützt, weil sie durch Wassermangel zuwenig genährt werden und darum zuwenig elastisch bleiben.

Es kann aber auch ein ,,ZUVIEL“ an Närstoffen zugeführt werden; das geschieht meist durch gut gemeinte Nahrungsergänzungsmittel die meist auch in Fitness-Studios teuer angeboten werden.Der Körper lagert das allzuviele Gute dann in den Knien ab und es kommt zu Schmerzen und Entzündungen.
Denn Vitamine müssen erst einmal in Wasser aufgenommen werden und dann mit Fett verwertet werden.Die meisten essen zuwenig Fett.
Leinöl z.B.hat mir sehr geholfen.1 Schluck vormittag und 1 Schluck nachmittag.Normal essen.

Je älter man wird, desto weniger streckt man die Knie durch.

Übung:

Man setzt sich einfach auf den Boden, und drückt das Knie einige Minuten auf den harten Boden (dann wieder locker lassen )und richtet das Knie so lange ein bis es nicht mehr weh tut.Bei mir funktioniert das sehr gut!
Einfach ausprobieren, es ist leichter, als man denkt!

Schau dir „Super-Mondfinsternis: Der Blutmond in Europa sorgt weltweit für kollektives Staunen“ auf YouTube an

Bald erleben wir die Super-Blau-Mondfinsternis

Bald erleben wir die Super-Blau-Mondfinsternis http://www.heute.at/welt/news/story/57028923

In nur einer Nacht finden gleich drei Phänomene gleichzeitig statt. Am 31. Jänner bekommen wir die „Super-Blau-Mondfinsternis“ zu sehen.

..Supermond, Blue Boon und Blutmondfisternis – alle drei helle Spektakel dürfen wir an nur einem Tag, den 31. Jänner, erleben. Beim sogenannten Supermond kommt der Vollmond der Erde besonders nahe, er ist dann „nur“ etwa 360.000 Kilometer entfernt. Im Gegensatz zum normalen Vollmond erscheint er deshalb noch heller und größer.

Punkt für Liste Franz Schnabl ,,SPÖ“

In unserem Dorf Obernalb, -da, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen sind sehr viele Kinder geboren!-SPÖ ist mit ,,Freundschaft“ dabei am Puls der Zeit!


Das Schmerzmittel ,,Paracetamol“ ist nicht ungefährlich: Es füht zu Bluthochdruck, Venengefäßproblemen, Leber-&Nierenversagen und gefährdet eventuell die Fruchtbarkeit sowie Samenbeweglichkeit

http://www.praxisvita.de/paracetamol-der-schwangerschaft-risiko-aufgedeckt

Schau dir „Krebs – 8 Naturmittel gegen Krebs“ auf YouTube an

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