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Archiv: Mittwoch, 3. Januar 2018

Sturm Burglind verschont NÖ

Sturm „Burglind“: Tote in Frankreich und im Baskenland

Sich vor dem Sturm nicht zu fürchten…

Weil ich immer noch an Engel glaub!

Österreich arbeitet mit Uno global zusammen was Klima und Bildung betrifft

Alt-Bundespräsident Fischer setzt auf gute Zusammenarbeit und Solitarität.

USA ist größter Beitragszahler der UNO.Trump plant leider eine Kürzung der Beiträge.

Ab 1.Juli übernimmt Österreich den EU-Vorsitz.

Themen wie Brexit und Klima werden wichtig sein.

Glyphosat: Strafanzeige gegen EU-Behörden | GLOBAL 2000 – Die österreichische Umweltschutzorganisation

https://www.global2000.at/glyphosat-strafanzeige

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6. Geht es auch ohne Glyphosat?

Selbstverständlich. Glyphosat steht einer nachhaltigen und zukunftsfähigen BIO-Landwirtschaft entgegen. Glyphosat ist lediglich ein Mittel zur weiteren Industrialisierung der Landwirtschaft. Es gibt Alternativen zum Glyphosateinsatz: „Mehr guten BIO-Ackerbau, bitte!“, fordert selbst die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft (DLG), die Interessensvertretung der industriell arbeitenden Landwirte, und meint: Pflügen statt Pflanzen totspritzen. Ackerbau mit dem Pflug bekämpft seit Jahrhunderten sehr wirkungsvoll unerwünschte Pflanzen auf dem Acker.

Mehr Informationen dazu hier: Alternativen zu Glyphosat

7. Welche Produkte enthalten Glyphosat?

In Österreich sind diese glyphosathaltigen Produkte für konventionelle Unkaufbekämpfung in der Landwirtschaft und den Haus- und Gartenbereich zugelassen:

  • Batnatian Super 360
  • Clinic Free
  • Gallup Biograde 360
  • Glyfos
    (Varianten: Dakar, Envision)
  • Glypho-Rapid 450
  • Keeper Unkrautfrei
  • Quex
    (Varianten: Unkrautfrei Premium, Unkrautsalz)
  • Resolva Weedkiller
  • Roundup
    (Varianten: Roundup 60, Alphee, Easy, Gel, Gel Max, LB Plus, Speed, Spezial, Ultra, Universal)
  • Technolit Glyphosat 360
  • Unkraut-Entferner
  • Unkrautsalz
    (Varianten: flüssig, flüssig Spray)
  • Ustinex
    (Varianten: Saison-Unkrautfrei AL, Unkrautsalz flüssig)
  • Vorox
    (Varianten: Gierschfrei, Unkrautfrei Direkt AF)

Türk.-Blau zeigt wahres Gesicht:FPÖ&ÖVP-Koalition kippt Jobbonus?SPÖ-Opposition auf Barrikaden…Gewerkschaft und Arbeiterkammer setzen nun alle demokratischen Mittel ein um Widerstand zu leisten

Rettung von,Aktion 20.000′ beginnt nach große Sorge von  KERN-SPÖ-Opposition 

C.KERN(SPÖ):

Wenn Schwarz-Blau das Beschäftigungsprogramm „Aktion 20.000“ für arbeitslose Menschen über 50 Jahre streicht, dann machen sie nicht der SPÖ etwas zu Fleiß, sondern sie nehmen den Betroffenen 20.000 Mal Würde, Respekt und Zukunftsperspektiven.

Kritik an neuer türk.-schwarz-blauer Regierung mit Schlagseite zur Großindustrie: Sozialabbau: Aktion 20. 000 vor dem AUS?

 

 

 

 

 

 

C.KERN-Kritik zu türk.schwarz-blauer Regierung wörtlich:


Die Kurz-Strache-Koalition hat sich entschieden, die Aktion 20.000 und den Jobbonus zu kürzen. Was ist der Hintergrund und warum ist das eine weitreichende Fehlentscheidung?

Österreichs Wirtschaft boomt. Das Wirtschaftswachstum liegt deutlich über jenem Deutschlands und ist so hoch wie seit sehr langem nicht. Das führt zu höheren Lohnabschlüssen, sowie mehr und sicheren Jobs. Die Menschen haben mehr Geld zur Verfügung und schauen optimistischer in die Zukunft. 
Im Wahlkampf haben Kurz und Strache alles schlecht geredet. Der jährliche Wirtschaftsbericht wurde von Finanz- und Wirtschaftsministerium entgegen langjähriger Tradition nicht veröffentlicht.

Gute Nachrichten waren seitens der ÖVP im Wahlkampf nicht erwünscht.
Die positive Entwicklung hat viele Gründe. Das gute Exportumfeld, tüchtige ArbeitnehmerInnen und UnternehmerInnen. Aber auch eine aktive Wirtschaftspolitik.

Mein Vorgänger Werner Faymann verantwortet eine Steuerreform, die sich positiv auf den Konsum ausgewirkt hat. Reinhold Mitterlehner und ich eine Reihe von Maßnahmen, die Investitionen und Innovation gefördert haben und damit langfristig positive Auswirkungen haben.
Eine davon ist der Jobbonus. Eine Lohnnebenkostensenkung für jene Unternehmen, die zusätzliche Arbeitsplätze schaffen.

Verräterisch ist der heutige Kommentar von Wirtschaftskammerpräsident Leitl gewesen:

Wenn man den Jobbonus streicht, hat man den Spielraum, um das Füllhorn über alle Unternehmen auszuschütten, hat er gemeint. Ähnlich begeistert war die Industriellenvereinigung.

Einer der Eigenarten der Kurz-Strache-Regierung ist eine geschickte Dauerinszenierung, die leere Worthülsen am laufenden Band produziert.

Bemerkenswerterweise wird der Spin von vielen Zeitungen unkritisch 1:1 übernommen.

So wird zum Beispiel von Kurz-Strache verbreitet, dass für den Jobbonus die Gegenfinanzierung fehlen würde.

Gleichzeitig haben sie in ihrer ersten Ministerratssitzung Maßnahmen beschlossen, die dreimal soviel kosten. Ohne Gegenfinanzierung. 
Beim Jobbonus ist das aber ohnehin nicht die größte Herausforderung. Selbst mit dieser Maßnahme ist das Budgetdefizit 2017 deutlich geringer ausgefallen als geplant und die Staatsverschuldung geht gemessen am Bruttoinlandsprodukt so stark zurück wie seit Jahren nicht.
Ich halte die Streichung umso mehr für kurzsichtig.

Warum? Wir wissen, dass sich Arbeit und Wirtschaft durch Digitalisierung und Globalisierung verändern werden.

Unser Ziel kann es nicht sein, der billigste Standort zu werden, um mit Asien konkurrenzfähig zu sein.

Niedrigste Unternehmenssteuern, Lohndumping, Sozialdumping oder Umweltdumping sind für uns keine Rezepte, die Österreich stärker machen.

Unser Ziel muss es sein, besser zu werden und nicht billiger. 

Billiger werden die Chinesen oder andere Entwicklungsländer immer sein. Das kann nicht unser Maßstab sein.
Wir müssen die Wirtschaft im Interesse der Menschen besser machen. Deshalb will ich nicht mit der Gießkanne Unternehmen fördern, die ohnehin gut verdienen. 

Ich will Österreich auf den Wandel vorbereiten. Indem wir jene besonders unterstützen, die investieren und damit nachhaltig Wohlstand absichern. Indem wir jene fördern, die Innovationen vorantreiben und Unternehmen gründen, um Österreich zukunftssicher zu machen. Indem wir jene unterstützen, die Menschen Arbeit geben, um allen Sicherheit und Einkommen zu ermöglichen. –

Und die nicht als höchstes Ziel höhere Unternehmensgewinnen und höhere Dividenden für die Aktionäre anstrebt. Das ist die Politik von Schwarz-Blau: Zukunftsvergessen und auf der Seite der Eliten. 
Der Unterschied zwischen meiner Politik und der von Kurz-Strache ist: 

Wollen wir Wirtschaft im Interesse der Menschen gestalten oder glauben wir, dass der Markt und die Großunternehmen alles von allein regeln? Ich halte letzteres für naiv und interessensgeleitet. Mir geht es darum, dass wir die Chancen nützen, um stärker zu werden und gleichzeitig jene schützen, die Globalisierung und Digitalisierung ausgeliefert sind. Den Uni-Abbrecher, der seine Geschäftsidee verwirklichen will, den Garagenbastler, der sich seinen Traum erfüllt, der Supermarktkassiererin, die durch Scannerkassen ersetzt wird, den Bankmitarbeiter, der durch Algorithmen ersetzt wird oder den Automechaniker, der seinen Arbeitsplatz an einen Laptop verliert.
Deshalb haben wir den Jobbonus geschaffen, die Forschungsprämie erhöht, Startups unterstützt und die öffentlichen Investitionen auf ein Rekordniveau geschraubt.-Um Österreich besser und nicht billiger zu machen.

Politik kann einen Unterschied machen.
Kurz-Strache geht es dagegen offensichtlich darum, ihr Klientel zu bedienen. 

Höhere Gewinne und höhere Dividenden für ihre Sponsoren. Den Jobbonus umverteilen auf die großen Unternehmen.

Das ist offenbar die Veränderung, die sie gemeint haben. Eine Regierung ohne Plan, aber mit festem Blick auf ihre Freunde.
Christian Kern
P.S.: Die Argumente gegen die Einstellung der Aktion 20.000 sind simpel. Ich habe sie hier nicht wiederholt.

Auf meiner Facebook-Seite gibt es viel Stoff dazu. Nur ein Wort: Weil es mir wichtig war Arbeitslosigkeit zu bekämpfen, drehen Kurz-Strache das jetzt ab. Zum Genieren. Gespart wird am Menschen und nicht am System.

Scharfe Kritik an der neuen türk.schwarz-blauen Regierung übt auch SPÖ-Doskozil angesichts der Streichung von Beschäftigungsprogrammen.

Doskozil-Kern-SPÖ will mit den Gewerkschaften dagegen ankämpfen.


Fragen an die neue Sozial-Gesundheitsministerin Beate Hartinger Klein:

 

Das neue Regierungsprogramm liest sich nicht sehr sozial.Stichwort Arbeitslosengeld, Kürzung der Mindestsicherung .Warum haben sie das SPÖ-Projekt ,, Aktion 20.000″ gekippt?

Antwort der Ministerin:

Wir schaffen die Aktion 2000 nicht ab, sondern sie wird ausgesetzt im sie zu genauer zu prüfen.Auch die Opposition hat oft gute Ideen, warum soll man die nicht umsetzen.

Frage: Aussetzen ist ja abschaffen auf Zeit?Ein halbes Jahr für ein Pilotprojekt ist doch viel zu knapp:

Antwort der Ministerin: Nein.Aussetzen heißt, daß das Projekt evaluiert werden soll.

Frage: Der Caritaspräsident hat gesagt: ,,Das Regierungsprogramm ist für die starken und fitten.“Denken sie auch an die Ärmsten?

Antwort der Ministerin:

Wir unterliegen auf europäischer Ebene der Sozialcharta.Jede Person soll eine Grundsicherung haben um würdevoll leben zu können.Wir werden uns von Experten wie Michael Landau und Co beraten lassen.

Das Thema ,,Armut“ ist uns wichtig!

Erfolg der C.KERN-SPÖ: Bankomatgebühr ab 13.Jänner in Österreich abgeschafft!


Nach einer Abschaltung im November im Vorjahr 2017 im 4.Reaktorblock in Dukovony (Tschechien)erfolgte nun zu Silbester erneut wegen Reparaturarbeiten sicherheitstechnisch eine neuerliche Reaktorabschaltung!


Da es sich bei der Abschaltung um technische Arbeiten am Reaktor Dukovany  handelt, kann Gott sei Dank“ nicht ernsthaft von einem ,,gefährlichen Störfall“ ausgegangen werden, da keine Erhöhung der Radioaktivität eingetreten ist.

Trotzdem kam jetzt ans Tageslicht, daß eine Stellungnahme korrupt manipuliert wurde um die Laufzeit von Dukovany auf unbestimmte Zeit zu verlängern.

Es häufen sich die Abschaltungen wegen technischer Pannen in Dukovany.

Darum soll bis 15 Jänner 2018 parteiunabhängig eine gemeinsame politische  Stellungnahme der österreichischen Politiker mittels Bundesländerallianz abgegeben werden um so einen von Tschechien geplanten Ausbau von Dukovany zu verhindern.

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