Wilmas Bienenblog

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Archiv: Montag, 1. Januar 2018

Liebes atomfreies, genfreies friedliches bio-freundliches Öko-Österreich! 

Im EU-Ratssvorsitzheuer 2018

gebe ich dir einen guten RAT:

Du hast manchmal gedacht:

Es ist alles nichts.

Ich kann es nicht.

Ich sollte einfach aufgeben.

Ich glaube, ein Engel würde dir sagen:

Ja Natürlich kannst du es.

Eine Seerose hat ihre Wurzeln tief unten im Morast, und eine Zimmerpflanze, wie ich hat sie in der dunklen Erde.Wir würden beide nie das Licht sehen, wenn wir sagten: 

Ich sehe kein Hoffnungslicht Gottes.

Nein, wir wachsen und streben, bis wir oben sind, bis wir uns mit unserer Wahrheit Gottes durchsetzen.

Gib dich nicht auf ÖKO-Österreich.Versuch es noch einmal versuch es weiter dich durchzusetzen.

Ich glaube, ein Engel würde dir die Kräfte, die Engelskräfte geben, die du brauchst um das Licht des Lebens mutig zu verteidigen.

UND wenn es dir kein Engel sagt, dann sage ICH es.

Gib dich nicht auf!

Und eines Tages gelingt es!

Bundespräsident Van der Bellen im Kreise von Schülerinnen und Schülern bei seine erste Neujahrsansprache 2018

..Den Schülerinnen und Schülern in der Hofburg und im ganzen Land redete er ins Gewissen, dass sie schon bald diejenigen sein werden, die die Welt gestalten und neu bauen. „Ihr werdet Dinge lernen und beherrschen, von denen ich noch nicht einmal träumen kann. Und, naja, vielleicht greift ihr manchmal auch auf die  Erfahrung von uns Älteren zurück und macht sie Euch zu Nutze“, sagte Van der Bellen. 

Im Sinne der jungen Generation wird es nicht reichen , daß Österreich mit anderen Atom-Ausstiegs-Staaten nicht nur passive Brückenbauer  zu spielen.Wenn es heißt mehr Umweltschutz und Atomausstieg und Biolandwirtschaft einzufordern muß Österreich mutiger Erneuerer der EU werden.Es geht um unser aller Überleben in Europa und weltweit.

Es geht um ein neues Öko-Selbstbewußtsein.

Es geht um österreichische atom-freie ÖKO-Werteverteidigung statt Passivität und Brückenbauer-Anpassung sondern Mut zu einer neuen Verteidigung einer Kultur des Lebens.

Bei
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Uranförderungen an den tschechischen Grenzen mit einhergehenden illegaler Atommülldeponien in Grenznähe
bei
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grenzenlosen Transitverkehr statt LKW-Verkehr auf die Schienen
bei
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Atomausbau und Gen-Pestizid-Landwirtschaft dürfen wir KEINE ,,kritiklosen Brückenbauer“ sein die sich meinungslos die Rechte beschneiden lassen -auch nicht um der Gleichgültigkeit mit falschen Friedens willen.
Das sind WIR unserer altvorderen und nächsten Generation schuldig, daß wir Werte mutig verteidigen, die erkämpft wurden um Lebensqualität zu schaffen die die Gesundheit und letztlich das friedliche Zusammenleben garantieren und nicht neue Abhängikeit schaffen, damit wir nicht erpressbar werden und Dinge tolerieren müssen, die eine Kultur des Todes fördern.
Wir müssen Europa erneuern und uns allen eine Kultur der Hoffnung zu vermitteln, daß wir nicht in einer atomaren Endzeit leben wollen sondern daß wir jetzt noch die Möglichkeit haben den guten Weg zu verteidigen, den unsere Alten für uns alle so erbeten haben, daß es uns einmal besser gehen soll, denn sie haben genug Kriegsängste erlebt.Aber auch ein falscher Frieden und eine Kultur der Gleichgültigleit kann in die Rechtlosigkeit führen, die zersetzend wirken wird, wenn wir keine Werte mehr verteidigen.

Neue Schwarz-Blaue Regierung streicht Arbeitslosen-Programme?Ex-Kanzler Kern(SPÖ) kritisiert

Neue Regierung streicht Arbeitslosen-Programme http://www.heute.at/politik/news/story/49482768

Ex-Kanzler Kern(SPÖ) kritisiert

„Schwarz-Blau startet ins neue Jahr mit der Abschaffung des erfolgreichen Beschäftigungsbonus und der Aktion 20.000. 

Das ist für alle Betroffenen mehr als enttäuschendDie FPÖ ist voll umgefallen auf ganzer Linie. Diese Maßnahmen nützen nur großen Unternehmen. Die Menschen bleiben dabei auf der Strecke“, bilanziert Ex-Bundeskanzler Christian Kern dazu. 


Beleuchten wir die 3 großen Themen die S.KURZ für das Jahr 2018 plant:




Mehr Sicherheit 

…heißt mehr Gelder für Überwachung und Kontrolle und Zusammenarbeit mit der Rüstungsindustrie?

Steuerliche Erleichterung

so wie Trump in USA plant Kurz(VP) vor allem Steuererleichterungen für Reiche.

Am System sparen 

..heißt weniger Staat mehr Privatisierung

Zusammenlegung von 21 Sozialversicherungen auf  5 reduzieren 

heißt weiterer Sozialabbau und Abbau der staatlichen Dienstleistungen bei Volk gespart.

Außengrenzschutz von Kurz

heißt leider in Wahrheit noch mehr Auflösung der Neutralität.Neue Konflikt-Provokation mit mehr Militär an den Grenzen heißt letztendlich Gefährdung des neutralen Friedens?

2018 hat Österreich die EU-Ratspräsidentschaft.

Kurz (VP)will einen Beitrag auf europäischer Ebene leisten und altiv in der EU sein ?

□Aussengrenzschutz heißt für Kurz mehr Militär an die Grenzen mehr finanzielle Belastung für das Volk?

was heißt das letztendlich für Österreich?

■Beistandpflicht in Konfliktländern 

…oder doch wie wir wollen im österreichischen EU-Ratsvorsitz ohne Kniefall vor der EU-Macht:

○Einforderung von Umweltschutz ohne Genfuttereinfuhr 

○Gen-Steuer für Genfutter-Importe

○Bio-Umweltbelastungssteuer für GenPestizid-Lebensmitteleinfuhr

○Ausstieg aus Euratom bei Atomausbau

○stetiger Atomaustieg


Österreichs Neujahrsbaby 2018 kommt aus der Steiermark

http://steiermark.orf.at/news/stories/2886924/

Julia Maria erblickte um 0.01 Uhr per Spontangeburt das Licht der Welt: Das 3.400 Gramm schwere und 48 cm kleine Baby ist das zweite Kind seiner Eltern, die in der Steiermark leben, hieß es aus dem LKH Leoben.

Florian kam nur eine Minute später zur Welt

Julia Maria überholte haarscharf ihren Landsmann Florian, der um 0.02 Uhr im LKH Weststeiermark in Deutschlandsberg das Licht der Welt erblickte. Der Bub ist das zweite Kind einer Familie aus Stainz, wiegt 3.015 Gramm und misst 50 cm.

Die Neujahrsbabys aus den anderen Bundesländern

Die erste Vorarlbergerin des neuen Jahres, Emma aus Lustenau, kam wiederum gar nicht im Ländle zur Welt: Ihre Mutter wurde um 0.12 Uhr in der Klinik Innsbruck in Tirol per Kaiserschnitt entbunden – mehr dazu in Erste Vorarlbergerin 2018 wurde in Tirol geboren(vorarlberg.ORF.at). Tatsächlich aus Tirol, nämlich aus Absam, stammt hingegen die Familie von Leonie, die um 0.29 Uhr im Krankenhaus Hall in Tirol das Licht der Welt erblickte – mehr dazu in Tiroler Neujahrsbaby ist Vorarlbergerin (tirol.ORF.at).

Auf den Namen David wird künftig das Neujahrsbaby aus dem Burgenland hören. Der kleine Bub erblickte um 0.28 Uhr in Oberpullendorf das Licht der Welt – mehr dazu in Neujahrsbaby heißt David (burgenland.ORF.at).

Salzburger Neujahrsbaby ist „Urlauberin“

Auch im Land Salzburg waren in den ersten Stunden der Neujahrsnacht mehrere Geburten zu verzeichnen: Um 0.14 Uhr brachte eine Urlauberin aus der Region Würzburg in Deutschland in Zell am See überraschend ihr drittes Kind Veronika zur Welt. Um 1.23 Uhr wurde dann in Schwarzach der erste Salzburger des Jahres geboren – mehr dazu in Neujahrsbaby eine kleine „Urlauberin“(salzburg.ORF.at).

Das Neujahrsbaby 2018 in Oberösterreich trägt den Namen Emili: Das kleine Mädchen mit dem vollständigen Namen Emili Rio ist sieben Minuten nach Mitternacht in Linz auf die Welt gekommen – mehr dazu in Oberösterreichs Neujahrsbaby Emili aus Neuhofen(ooe.ORF.at).

Niederösterreichs Baby ließ sich länger Zeit

Das Kärntner Neujahrsbaby heißt Elisa und kam um 0.35 Uhr im Landeskrankenhaus Villach zur Welt. Das Mädchen wiegt 3.065 Gramm und ist 51 Zentimeter groß – mehr dazu in Elisa ist das Kärntner Neujahrsbaby (kaernten.ORF.at).

Auch in Wien hatte es ein neuer Erdenbürger in der ersten Stunde des neuen Jahres eilig: In der Krankenanstalt Rudolfstiftung wurde um 0.47 Uhr die kleine Asel geboren. Das Mädchen misst 51 cm und wiegt 3.460 Gramm.

Den Abschluß bildete bei den Neujahrsbabys  Niederösterreich. Im Landesklinikum Hollabrunn wurde um 1.31 Uhr die kleine Sophie geboren – mehr dazu in Niederösterreichs Neujahrsbaby heißt Sophie (noe.ORF.at).

Prosit 2018

Mit den Freuden zieht mancher Schmerz

traulich durch die Zeiten

schwere Stürme,- milde Geste,

bange Sorgen, frohe Feste

wandeln sich zur Seiten.

Gebe denn, der über uns

wägt mit guter Waage,

jedem Sinn für gute Freuden

jedem Kraft für böse Leiden

in die neuen Tage!

Österreichs 9 Bundesländer stellen sich gegen Ausbau von AKW Dukovany in Tschechien

http://orf.at/stories/2420658/

..Die neun österreichischen Bundesländer bereiten eine Stellungnahme gegen den Ausbau des tschechischen AKW Dukovany vor. Diese soll bis 15. Jänner an das tschechische Umweltministerium übermittelt werden, wie der niederösterreichische Landeshauptmann-Stellvertreter Stephan Pernkopf (ÖVP), der oberösterreichische Landesrat Rudi Anschober (Grüne) und die Wiener Städträtin Ulli Sima (SPÖ) gestern bekanntgaben.

Gefahr nicht allein für Österreich

Der neue tschechische Ministerpräsident Andrej Babis will, wie auch die Vorgängerregierung, den Ausbau der Atomkraft in Tschechien vorantreiben. Das über 30 Jahre alte südmährische AKW Dukovany steht dabei im Zentrum der Überlegungen.

Erst unlängst wurde die Laufzeit für alle vier bestehenden Reaktoren zeitlich unbefristet verlängert. 

Außerdem soll zumindest ein zusätzlicher Reaktorblock gebaut werden.

Die Initiatoren der länder- und parteiübergreifenden Anti-Atom-Initiative wollen in der geplanten Stellungnahme auf mehrere Mängel hinweisen. Vor allem die Laufzeitverlängerung für die Reaktoren 3 und 4 werde zu kritisieren sein, so die Bundesländervertreter in der Aussendung. 

 

Erst im November war Reaktorblock 4 nach einer Panne vom Netz gegangen.

 

Zahlreiche Bedenken

Der Betrieb von zusätzlichen Reaktoren sei „im Hinblick auf die noch ungewissen regionalen Einflüsse des Klimawandels“ und die damit verbundene Frage der Kühlwasserversorgung „äußerst gefährlich zu sehen“ und müsse „jedenfalls ausgeschlossen werden“.

Weiterer Kritikpunkte seien die „verbesserungswürdige“ „Einschätzung der Erdbebengefährdung für Kernreaktoren am Standort Dukovany“ und die ungelöste Frage der Entsorgung radioaktiven Abfalls.

Mit ihrer Stellungnahme wollen die Bundesländer zum Ausdruck bringen, „dass die Nukleartechnologie als hochrisikoreiche Form der Energiegewinnung klar abgelehnt wird“.

Die „Betrachtung von Alternativen“ sei „nicht ausreichend verfolgt worden“, so die Bundesländervertreter.

Der Ausbau erneuerbarer Energieträger sei auch in der Tschechischen Republik kostengünstiger und technisch einfacher möglich“.

Petition gegen AKW Dukovany-Ausbau

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