Wilmas Bienenblog

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Archiv: Januar 2018

UNO will Frieden in Syrien mit neuer Verfassung durchsetzen!

USA hebt Einreiseverbot für 11 Länder nun auf!

Christian KERN(SPÖ) ,,Plan A“ trägt gute Erfolgsfrüchte!Was noch fehlt ist:

Was der blühenden Industrie noch fehlt:

■Bindende Recyclingsysteme!

■Freiwillige Ökologisierung

… oder

■ Ökosteuern und ■Reichensteuer und ■Erbschaftssteuer.

Atomstrom-Einfuhr muß besteuert werden.

 

Auf Kosten der Umwelt darf nicht weiter Globalisierung mit grenzenloser Kapitalismus Ökowerte zerstören.Auch die Industrie muß mit Ressourcen achtsamer umgehen und ökologische Maßnahmen umsetzen.

Nach Brexit von Großbritannien gilt weiter EU-Recht bis Ende 2020

Neue Handelsabkommen müssen verhandelt werden!

Frankreich: Hochwasser bedroht Paris

Frankreich/Paris.

Das Hochwasser erreichte gestern-Montag in Frankreichs Hauptstadt Paris mit 5,84 Meter einen Höchststand.

1500 Einwohner ohne Strom  mußten evaluiert werden.7 Bahnhöfe geschlossen.

Strenge Sitten mit neuer blau-türk.-schwarzer Regierung: Schulschwänzen wird künftig  teuer(von 110 bis zu 660 Euro).Zahlen müssen die Eltern.Das Gesetz kommt bis April

Studienplatzfinanzierungs-Segen künftig mit Budgetplan-Auflagen verknüpft?Mehr Ressourcen für Unis aber in der Auflagen-Leistungszwangsjacke?

SPÖ -Opposition kritisieren heutiges Regierungstreffen mit Ungarns Premier Orbán in Wien. Trotz aller Sympatiewerte arbeitet Ungarn gegen den Atomaustieg Europas  und betreibt eine inhumane Flüchtlingspolitik

Österreichs Haltung ist klar Pro-ÖKO-europäisch und darum  gegen AKW-Neubauten.Zudem hält Österreich an der gerechten Flüchtlingsverteilung aller EU-Mitgliedsländer fest.Kein Land darf sich aus der Verantwortung drücken,eine Kultur des Lebens zu fördern.

Orbán trifft heute Kurz(ÖVP),Schönborn und Schüssel(ÖVP).

 

Wenig Begeisterung kommt von SPÖ-Opposition

 

SPÖ mahnt, daß Österreich seine gewichtige Rolle im pro-europäischen Lager nicht verspielen dürfe, besonders im Blickwinkel auf die kommende EU-Ratspräsidentschaft müsse Österreich sich abgrenzen gegenüber undemokratischen diktatorischen und autoritären Tendenzen gepaart mit ungarischen EU-Austrittsplänen samt Pro-Atom-Politik.

Kritik gibts auch an der Zensur-Mediengesetzgebung Orbáns und der leidigen Pro-Atom-Politik.

Eurofigther-Korruptions-Ex-Minister-Schüssel (ÖVP)gilt als Bewunderer von Atom-Viktor Orbán.650 Gäste feierten vergangenen Juni mit Orban den 70.Geburtstag von Schüssel.

..Strolz (NEOS) dazu ein  nein und ja:

Wir halten die Freundschaft von KURZ, Strache und co für höchst problematisch und gefährlich obwohl man auch mit schwierigen Nachbarnländern Kontakt halten soll…?


Österreich hat wie Ungarn grüne ökologische Tradition mit viel mitmenschlicher Wärme. Warum gibt es dann ein unterschiedliches Europaverständnis.Die Zukunft Europas wird entweder atomfrei-ökologisch  BIO und human sein oder Europa muß wegen der kapitalistischen Zentrierung alle bisherigen Werte, die eine Kultur des Lebens für eine gesunde Zukunft  fördern gänzlich von Bord werfen.

In der Bio-Landwirtschaft brauchen wir dringend Zusammenarbeit.

 

Die bisherige Pestizid-Landwirtschaftskultur muß dringend ökologisiert werden.

Pestizid-tote Böden können das Wasser samt Bodenvielfalt nicht mehr speichern.Der Ertrag wird immer geringer und es müssen immer mehr Agrargifte eingesetzt werden, die das Grundwasser mit Nitrat usw.belasten und die Gesundheit aller gefährden und immer mehr Dürre-Böden produzieren. Dieser Teufelskreislauf muß beendet werden und endlich eine flächendeckende Öko-Bio-Landwirtschaft-Zusammenarbeit in Europa gesucht werden.

 

Es kann nicht sein, daß Österreich wertvolle Bio-Lebensmittel liefert und konventionelle Gen-Billigware als Gegenleistung nehmen muß.Wir brauchen  gemeinsames Ökologisiertes -Landwirtschaftszusammenarbet

Die Zukunft heißt ohne Kompromisse ,,BIO“.

Wer atomfreies Österreich-Bio will der muß auch Bio-Projekte im eigenen EU-Land nachweisen können oder sich in Bioländer finanziell beteiligen um Öko-Landwirtschaftsprojekte mit Flüchtlingen zu realisieren.

 

Thema Donauwasser:

Für zukünftige Bewässerungssysteme aus dem Donauwasser braucht es gemeinsame Übereinkommen.

Auch über Trennung von Nutz-Trink- und Brauchwasser-Auffang-Systeme muß künftig nachgedacht werden.

Es kann nicht sein daß wertvolles Regenwasser in den Kanälen abfließt; man könnte es als Brauchwasser auffangen und eine Trennung von Nutz-und Trinkwasser in den Haushalten organisieren und durchsetzen.

 

Dazu könnten Flüchtlinge als wertvolle Hilfe eingesetzt werden.

 


In den letzten 10 Jahren sind viele neue Jobs entstanden, die meisten in der IT-Medienbranche

https://www.deutsche-startups.de/2015/10/30/10-tech-jobs-die-es-vor-einigen-jahren-noch-gar-nicht-gab/

10 Jobs, die es vor 10 Jahren noch nicht gab:

1. Chief Digital Officer

Gerade in Unternehmen der Old Economy, in denen die Digitalisierung noch nicht so weit fortgeschritten ist, sorgt ein Chief Digital Officer für Schwung. Anders als der CIO kümmert er sich dabei nicht nur um die Technik, sondern identifiziert Zukunftsmärkte, sorgt dafür, dass das Unternehmen zukunftsfähig aufgestellt ist und auch in 10 Jahren noch wächst, wenn sich die Märkte verändert haben. Er treibt alle digitalen Themen voran und zieht dabei auch die restlichen Mitarbeiter mit. Gab es 2013 weltweit nur 488 solcher Stellen, soll sich ihre Anzahl laut dem Netzwerk CDO Club schon bis zum Ende des Jahres verdoppeln.

2. Scrum Master

In immer größer werdenden Software-Developer-Teams ist Struktur unabdingbar. Ein besonders beliebter agiler Prozess für Softwareentwicklung und Projektmanagement ist der so genannte Scrum, bei dem durch klare Rollenverteilung sichergestellt wird, dass alle aktuell anstehenden Aufgaben in den unterschiedlichen Teams reibungslos funktionieren. Der Scrum Master sorgt hier für die nötige Koordination und Ordnung im dynamischen Prozess, achtet darauf, dass Regeln befolgt werden und hält dem Team so den Rücken frei. Als Coach, Mentor und Vermittler ist er eine Schnittstelle im Prozessmanagement, auf die kein Digitalunternehmen verzichten kann.

3. Mobile Developer

Bereits über 40 Millionen Deutsche sind im Besitz eines Smartphones. Eine riesige Zielgruppe, die Unternehmen nur über mobile-optimierte Inhalte, Apps und Co. erreichen können. Kein Wunder also, dass talentierte Mobile Developer ganz oben auf der Personaler-Wunschliste vieler Unternehmen stehen. Besonders begehrt sind natürlich auch hier vor allem Programmierer für iOS und Android.

4. Data Warehouse Manager

Im Zuge der Digitalisierung werden auch in Unternehmen täglich unzählige digitale Daten erfasst und gesammelt im so genannten Data-Warehouse gespeichert. Um die Daten z.B. für Entscheidungsprozesse sinnvoll nutzbar zu machen, bedarf es besonders in größeren Unternehmen eines Data Warehouse Managers. Er ist für die Konzeption, Einführung und oft auch die Administration von Projekten zuständig und verfügt meist über einen Informatik- oder betriebswirtschaftlichen Hintergrund.

5. Social Media Manager

Inzwischen schon bekannter, aber noch lange nicht in allen Unternehmen vorhanden, ist der Social Media Manager. Als Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kunden sorgt er dafür, dass Marketing endlich nicht mehr einseitig, sondern im Dialog stattfindet – eine Entwicklung, der sich alle Unternehmen stellen müssen, um auch zukünftig erfolgreiche Kundenkommunikation zu betreiben.

6. E-Commerce Manager

Egal ob frisch gestarteter Online-Shop oder alt-eingesessenes Handelsunternehmen, sobald Waren über das Netz verkauft werden, brauchen Firmen einen E-Commerce Manager, der den E-Commerce-Auftritt von Sortimentauswahl, über Retourenmanagement bis hin zu Inkassoverfahren verantwortet. Er wirkt an der Schnittstelle zwischen Einkauf, Produktion und Waren-, Lagerwirtschaft eines Unternehmens und muss neben E-Business-Kenntnissen natürlich auch Führungsqualifikationen mitbringen. Besonders in der Old Economy, die ihre Angebote nach und nach digitalisieren, entstehen immer mehr vakante Stellen für E-Commerce-Profis.

7. Games Artist oder Games Developer

Einen der rasantesten Aufstiege hat in den letzten Jahren die Games-Branche hingelegt. Allein das Hamburger Vorzeige-Startup Goodgames beschäftigt mittlerweile mehr als 1.000 Mitarbeiter und der Bedarf an talentierten Games Artists oder Games Developern steigt weiter! Begabte Programmierer, die in der Spieleindustrie Fuß fassen wollen, brauchen nicht nur die nötigen Coding-Skills, sondern natürlich auch viel Kreativität, um die komplexen virtuellen Welten zum Leben zu erwecken. Neben Informatikern und Grafikdesignern, die sich hier spezialisiert haben, finden inzwischen auch viele Absolventen zertifizierter Studien- und Ausbildungsangebote Zugang zur Branche.

8. Real-Time-Advertising Manager

Im Marketing hat die Digitalisierung vor allem für eine Beschleunigung gesorgt. Echtzeit ist hier das Stichwort, mit dem die besten Anzeigen-Ergebnisse erzielt werden. Gefragt sind deshalb vor allem Real-Time-Advertising Manager, die effiziente und conversiongetriebene Strategien und Kampagnen im Gebotsdschungel der Werbeplattformen wie Google und Co. liefern und so im Kampf um die begehrte Online-Sichtbarkeit echte Wettbewerbsvorteile schaffen.

9. Magento Developer

In der boomenden E-Commerce-Branche hat besonders ein Shop-System die Nase vorn: Magento. Es wird auf einem Prozent aller Webseiten eingesetzt und ist damit die meistverbreitete reine Onlineshopsoftware. Kein Wunder, dass der Bedarf an Magento Developern, die sich um die logistische Anbindung an den E-Commerce-Shop kümmern, riesig ist. Talentierte Entwickler können die benötigten Fähigkeiten über ein Zusatzzertifikat erlangen.

10. Feel Good Manager

Mit dem Aufweichen der Grenzen zwischen Arbeit und Privatem sowie der ständigen Erreichbarkeit und Beschleunigung, die die Digitalisierung für Mitarbeiter bedeutet, braucht es natürlich nicht nur Experten für technische Herausforderungen. Um das seelische Wohl des Teams kümmern sich inzwischen in vielen Digitalunternehmen so genannte Feel Good Manager. Mit Feingefühl, ausgeprägter sozialer Ader und wertvollen Soft Skills sorgen sie auch in den stressigsten Phasen für gute Stimmung und Motivation.

Passend zum Thema: Am Ende des Tages entscheidet das Team über den Erfolg eines Start-ups. Mit unserer Rubrik Startup-Jobswollen wir euch helfen, die richtigen Leute auf eure Firma aufmerksam zu machen. Und andererseits Menschen, die in einem Start-up arbeiten möchten, die Suche nach der richtigen Firma erleichtern. Neben der Startup-Jobbörse bieten wir auch eine Praktika-Börse.

Gefordert wird von der türk.schwarz-blauen Regierung :

■eine Verdoppelung des Budgets für die universitäre Informatik und es sollte schon in der Volksschule 

■Informatik als Pflichtfach geben?
Kritik  in Österreich :

 

○Viel Arbeit,
○schlechte Bezahlung ,
○ungesundes Arbeitsklima,
○wenig Anerkennung,
○wenig nachhaltig,
○austauschbar,
○unterwandert die Realwirtschaft.
○Billigkräfte bevorzugt,

○Wenig Freizeit, wenig           Entfaltungsmöglichkeit

Hoffnnung Friedenskonferenz in Russland parallel zu den Genfer Syrien-Gesprächen : Erstmals sitzen Vertreter des Assad-Regimes mit der Opposition an einem Tisch

Russland hat mehr als 1.600 Teilnehmer zu dem sogenannten Kongress des nationalen Dialogs eingeladen, doch dürften nur 350 in die Schwarzmeerstadt kommen.

Organisiert werden die Gespräche zwischen Opposition und Regierung von Russland, der Türkei und dem Iran

Sie finden parallel zu den Genfer Syrien-Gesprächen unter Uno-Vermittlung statt, deren jüngste Runde vergangene Woche erneut nur kleine Fortschritte brachte.

„Frieden dem syrischen Volk“

Laut russischen Medienberichten traf der Uno-Sondergesandte für Syrien, Staffan de Mistura, gestern- Montag in Sotschi ein. Riesige Banner am Flughafen wünschten „Frieden dem syrischen Volk„. Angesichts der Offensive der Regierungstruppen in der Rebellenregion Idlib und der türkischen Operation gegen die syrischen Kurden in Afrin ist ein Ende des bald siebenjährigen Bürgerkriegs aber nicht absehbar.

Das Regime setzt auf eine militärische Lösung und zeigt keinen Willen, ernsthaft politische Verhandlungen zu beginnen“, sagte der Chefunterhändler der Opposition, Nasr Hariri, zur Begründung des Boykotts des Syrischen Verhandlungskomitees. 

Die Behörden der kurdischen Autonomiegebiete, die ebenfalls eingeladen waren, begründeten ihre Absage mit der türkischen Offensive auf Afrin, einem der drei kurdischen Kantone in Syrien.

Kein unmittelbarer Durchbruch erwartet?

Auch rund 30 Rebellengruppen lehnten eine Teilnahme in Sotschi ab. 

Angesichts dieses Boykotts dämpfte Moskau bereits die Erwartungen: Kremlsprecher Dmitri Peskow sagte gestern- Montag, es sei „ein unmittelbarer Durchbruch hinsichtlich einer politischen Lösung in Syrien wenig wahrscheinlich„. 

Nur durch „geduldige, schrittweise und sorgfältige Arbeit können Fortschritte erzielt werden“, sagte Peskow.

Die russische Initiative stößt bei der Opposition auf Skepsis, da Moskau neben Teheran der wichtigste Unterstützer des syrischen Machthabers Bashar al-Assad ist. 

Auch im Westen besteht die Sorge, dass Moskau damit eine Lösung durchzusetzen versucht, die Assad entgegenkommt sowie die UNO-Gespräche in Genf untergräbt. Allerdings gibt es auch bei den Genfer Gesprächen seit Jahren nur kleine Fortschritte.

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