Wilmas Bienenblog

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Archiv: Dienstag, 25. Juli 2017

Das Schlüsselwort heißt Rückführung wenn Verteilung auf Europa scheitert!

Böses Hagel-Unwetter in Schwarzach/ Salzburg: Hagelkorndecke von 30-40 cm Höhe

Dürre im Land schwächte die Abwehrkraft der Natur: Pestizide würde die Lage nur verschlimmern…

Was Glyphosat samt Pestizide-Industrie für Schäden verursachen steht im Buch: ,,The Human Cost“


VP ist aufgewacht!Es läßt sich nichts mehr vertuschen…der ländliche Raum stirbt aus.Letzte Maßnahmen gegen die Abwanderung,sofern es noch nicht zu spät ist die Abwanderung zu stoppen…

Was nicht alles ans Tageslicht kommt, wenn danach gesucht wird…Gemeindebrunnen brauchen eine regelmä§ige Wartung auf Dichtheit gegen Oberflächenwasser!

Da wo ,,Bio“-Quellen Kraft spenden:

SP-Regierung zeigt sich erfolgreich  auch in wirtschaftlichen Fragen

Der ehemalige Komunist und Ex-Grüner Peter Pilz zeigt dich Demokratie-freundlich und hat eine Chance verdient

Was bei Schmerzen aller Art hilft:

Schmerzen –

Schmerzen sind schlimm. Nicht die kleinen Wehwehchen – sondern die richtigen, bösen Schmerzen. Die Sie lähmen, vor denen Sie sich verkriechen möchten, die Sie loswerden wollen, und zwar so schnell wie möglich. Ob es nun Schmerzen nach einer Operation sind, ob es aktuelle Verletzungsschmerzen sind oder einfach nur ein immer wiederkehrender bohrender Schmerz im Kopf oder im Magen – Sie brauchen Schmerzmittel. Aber Sie brauchen die richtigen Schmerzmittel. Da gibt es die synthetischen und die Mittel aus der Natur- und Erfahrungsmedizin. Beide helfen. Welches Schmerzmittel das Richtige ist, das entscheiden Sie – darüber will ich Sie informieren. Denn Ihre Gesundheit liegt mir am Herzen.

Die Schmerzen mit Enzymen blockieren

Wenn Schmerzen entstehen, dann spielen die Enzyme COX und COX 2 eine wichtige Rolle. Es ist hilfreich, sie zu blockieren, damit der Schmerz gar nicht erst entstehen kann. Damit blockieren Sie übrigen nicht nur Schmerzen, sondern sie helfen auch bei Fieber und Entzündungen. Hier helfen Mittel aus der Gruppe der „nicht steroidalen Antirheumatika“ – kurz NSAR genannt. Dazu zählen Schmerzmittel wie Diclofenac, Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure (ASS). Letzteres verbessert auch die Fließeigenschaften des Blutes. Relativ neu ist das Schmerzmittel Naproxen. Es wirkt fast doppelt so lang (bis zu zwölf Stunden) wie die altgewohnten Mittel. Deshalb ist es besonders gut, wenn es um die Bekämpfung lang anhaltender Schmerzen geht (wie sie beispielsweise bei Regelschmerzen auftreten).

Die Mittel helfen – aber mit Nebenwirkungen

Für alle diese Schmerzmittel gilt, nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen, denn es kann zu Nebenwirkungen kommen: Magenprobleme, Darmprobleme und Blutgerinnung. Auch Raucher, Diabetiker und Menschen mit einem zum hohen Cholesterinspiegel müssen mit Nebenwirkungen rechnen. Aber diese Mittel helfen meistens zuverlässig – also besprechen Sie das Problem mit dem Arzt.

Diese Tees vertreiben die Schmerzen

Wenn Sie zur Bekämpfung Ihrer Schmerzen mehr Zeit haben und auf die Heilkräfte der Natur vertrauen, dann können Sie auch zu bewährten Hausmitteln aus der Natur- und Erfahrungsmedizin greifen. Die es als Tabletten, Tinkturen, Extrakte, Pulver oder Kapseln gibt. Versuchen Sie es doch einmal mit diesem Heiltee: Mischen Sie 5 g Hirtentäschel,5 g Kamille, 5 g Pfefferminze, 5 g Fenchel, 5 g Dill, 10 g Majoran und 10 g Himbeeren. Einen EL davon mit 1/4 Liter kochendem Wasser übergießen und eine Viertelstunde zugedeckt ziehen lassen. So heiß wie möglich trinken. Speziell gegen Zahnschmerzen hilft Ihnen dieser Tee: 15 g Mausöhrlekraut, 15 g Habichtskraut, 15 g Pommeranzenschale, 5 g Bärlappsamen mischen. Einen El der Mischung mit einer Tasse kochendem Wasser aufgießen, zehn Minuten ziehen lassen, abseihen und davon am Tag drei Tassen trinken.

Mit diesen Tipps dämpfen Sie die Schmerzen

Oft helfen sich Weihrauch-Tabletten, das Harz dämpft chronische Schmerzen. Drei Tassen Weidenrinden-Tee am Tag sind ebenfalls ein bewährtes schmerzstillendes Hausmittel. Cayenne-Pfeffer und Chili enthalten Capsaicin. Der bringt die Schärfe und enthält einen bestimmten Botenstoff. Der sorgt dafür, dass Schmerzsignale nicht ans Gehirn weitergeleitet werden. Noch zwei schnelle Mittel, vor allem bi Kopfschmerzen geeignet:

Pressen Sie eine Zitrone aus und träufeln Sie den Saft auf ein Mulltuch. Legen Sie das Tuch auf die Stirn des Erkrankten und wickeln Sie ein Handtuch um den Kopf. Der Umschlag nach etwa einer halben Stunde wieder zu entfernen. Reiben Sie Meerrettich, befeuchten Sie die Masse mit etwa Essigwasser und wickeln Sie diese in ein Tuch. Legen Sie die Kompresse für etwa 10 Minuten auf den Nackenansatz. Was Ihnen ebenfalls hilft: Ablenkung und viel frische Luft.

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