Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Archiv: Dienstag, 31. Januar 2017

Bio-Apfelstrudel mit Honig

http://noe.orf.at/m/tv/stories/2823114/

In wenigen Tagen beginnen die Semesterferien.Hierzu passt Bio-Apfelstrudel

Zutaten:

  • 6 Stk BioÄpfel (Gala)
  • 120 g Wilmas Wald-&Wiesenhonig
  • 60 g Vanillezucker
  • 80 g gehackte Wallnüsse
  • 40 g gemahlener Zimt
  • 30 g Brösel
  • 100 g Butter ( zum Bestreichen )
  • 1 Strudelteig, selbst gemacht oder gekauft

Zubereitung: Äpfel schälen, blättrig schneiden und mit restlichen Zutaten (bis auf die Brösel und Butter) mischen. Strudelteig mit Butter bestreichen, Apfelmasse aufstreichen und mit Brösel bestreuen. Den Strudelteilg einrollen und mit Butter bestreichen. Danach etwa zehn Minuten lang bei 170 Grad im Ofen backen.

Am Festland Ecuadors hatten die sehr Natur-verbundenen Inkas eine Art geknüpfte Knotenschrift das sich ,,Quipu“ nennt

Jeder Knoten hat je nach Farbe, Position und Knotenart eine andere Bedeutung.

Über das Geheimnis der geknüpften Quipus rätseln  wir immer noch!

Drei verschiedene Knotenarten sind bekannt.

Inkas

Ursprünglich war mit dem Begriff „Inka“ die Bezeichnung eines Stammes gemeint, der nach eigener Auffassung dem Sonnengott Inti entstammte und die Umgebung Cuscos besiedelte. Seine herrschende Sippe fungierte später als Adel des gleichnamigen theokratischen Reiches. Aus ihr rekrutierten sich auch der Klerus[2] und die Offiziere der Inka-Armee. Sapa Inka („einziger Inka“) war der Titel des Inka-Herrschers des Tawantinsuyu („Land der vier Teile, Reich der vier Weltgegenden“ – so die Selbstbezeichnung des Reiches).
Medizin der Inkas:

Cocablätter wurden dazu verwendet, Hunger und Schmerzen zu lindern, was auch heute noch in den Anden weit verbreitet ist. Die Chaski (Läufer) kauten Cocablätter, um ihre Ausdauer zu verbessern und so ihre Effizienz als Boten zu steigern. Mit Cocablättertee bekämpften sie erfolgreich Erbrechen, Blutungen, Diarrhö und die Höhenkrankheit Soroche.

Um Entzündungen zu vermeiden, wurden Wunden ausgebrannt und mit Kieferzangen von Ameisen verschlossen.[166] Ein anderes Heilmittel bestand darin, noch warme, gekochte Rinde des Pfefferbaumes auf eine Wunde zu legen. Verstauchungen und Knochenbrüche wurden mit warmen Umschlägen von Waycha, Blättern und Blüten behandelt. Mit Matico, der Rinde eines weiteren Baumes, des Chachakuma-Baumes, wurden Nierenleiden kuriert. Als besonders medizinisch bedeutsame Rinde gewannen die Inka-Ärzte das fiebersenkende Chinin von den Cinchona-Bäumen (kina-kina).[167] Als weiteres fiebermilderndes Mittel stand Guayusa, eine Art aus dem Sapodillabaum gewonnenes Kaugummi zur Verfügung.[168]Gegen Magenverstimmung half Wira Wira.[169]Zur Behandlung der Amöbenruhr fand

Ipecacuanha(Brechwurz) Verwendung.[168] Neben Muschelkalk ließen die Inka auch jährlich tonnenweise den in den pazifischen Küstengewässern wachsenden, stark jodhaltigen Seetang (lat. macrocystis) ernten, der als Nahrungszusatz zur Vorbeugung gegen den Kropf Verwendung fand.[170]Magengeschwüre kurierten die Inka mit einem Balsam aus dem Harz des Baumes myroxylon pereirate, das Perúbalsam (spanisch zazaparrilla) genannt wurde. Blätter der Quinoa ließen sich gegen Halsentzündung, Maniok gegen RheumatismusApichu-Blätter vermischt mit Fett gegen ZeckenOca-Saft gegen Nierenentzündung, matecclu-Gras gegen Augenentzündung, chilca-Gras gegen Gelenkschmerzen verwenden. Der Aufguss von datura fand als Schmerz- und Schlafmittel Verwendung. Sogar Meerschweinchen verwendeten die Inka für medizinische Zwecke. Überall in den Anden wurden auch Bäder in Thermalquellen, die als heilig angesehen wurden, zur Gesundheitsförderung genutzt.

Hondocream

Tun Ihnen der Rücken oder andere Körperteile weh?
Die Creme HONDROCREAM ist ein wirksames Mittel gegen Osteochondrose, Arthrose und traumatische Erkrankungen!
Lindert Muskelschmerzen
Trägt zur Regeneration des Knorpels bei
Trägt zur Wiedererlangung der Mobilität bei
Verringert auf wirksame Weise Muskelverspannungen
Bekämpft Schwellungen
Lindert Entzündungen

Der Äquator teilt die Erde in zwei große Hälften, die Nord und die Südhalbkugel.Die Tage sind immer gleich lang und es gibt keine Jahreszeiten.Die meisten Regenwälder der Erde liegen am Äquator

Am Äquator ist es immer sehr warm und es regnet viel.

Am Äquator geht jeden Tag die Sonne um 6 Uhr morgens auf und um 18 Uhr abends wieder unter.

Drachenfruchtbaum & Früchte

Der Drachenfruchtbaum braucht einfach anderen Pflanzen als Stütze.Allein kann er nicht aufrecht stehen.

Die Drachenfrucht kommt aus Mittelamerika, wird heute aber vielfach in Asien, Israel und Südamerika angebaut. Sie besitzt entweder ein rotes oder ein weißes Fruchtfleisch und außen meist eine rosa bis rötliche oder gelbe Schale. Die Früchte sehen sehr außergewöhnlich aus und werden gerne zur Deko verwendet – allerdings kann man sie durchaus auch essen. 

Die Drachenfrüchte kann man, wenn sie reif sind wie Kiwi auslöffeln.

Biologisch bewirtschaftet enthalten Drachenfrüchte  wie Bio- Kiwi sehr viele gesunden Inhaltsstoffe:

Drachenfrüchte bestehen zu etwa 90 % aus Wasser und enthalten EisenCalcium und Phosphor. Der physiologische Brennwert liegt bei 210 kJ/100 g (50 kcal/100 g). Sie enthalten die Vitamine B, C und E.

Vulkan ,,COTOPAXI“, der meist bestiegene Berg Ecuadors

Der Cotopaxi ist 5897 m hoch und ist damit einer der höchsten noch aktiven Vulkane der Welt!

20170131_124806

Wilmas Bienenblog läuft unter Wordpress 5.2.7
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates