Wilmas Bienenblog

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Archiv: Mittwoch, 25. Januar 2017

Solar-Led-Leuchtende Fahrradstreifen 

http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/w-wie-wissen/licht-138.html

Wir brauchen Lösungen, um unsere Straßen und Fahrrad-Wege nachts energiesparend und umweltfreundlich zu beleuchten. In Eindhoven entwickelt der Künstler Daan Roosegarden mit einer Straßenbaufirma den „Smart Highway“. Ein Besuch.

Steuert Österreich ein neues Öko-Europa und soll besonders in Krisenzeiten besser zusammen-an einem neuen Europa,,gearbeitet“ als gestritten werden!

http://www.n-tv.de/19647682


An diesem Donnerstag tritt Alexander van der Bellen sein Amt als Bundespräsident an. Doch von Stabilität ist Österreich weit entfernt. Die Regierung kann nicht miteinander – und muss doch weitermachen.

Wenn Alexander van der Bellen wollte, könnte er morgen die österreichische Regierung entlassen. Er wird sogar darum gebeten, vom Kanzler Christian Kern selbst. So sieht es das Protokoll vor, wenn ein neuer Bundespräsident vereidigt wird. 276 Tage nach dem ersten Durchgang der quälend langen Wahlen wird van der Bellen am Donnerstag um 10 Uhr angelobt, wie dieser Vorgang in Österreich genannt wird. Um 15 Uhr trifft er Kanzler und Kabinett, „Information über die Demissionsbereitschaft der Bundesregierung“, so heißt dieser Tagesordnungspunkt offiziell. Van der Bellen wird das Rücktrittsgesuch ablehnen, so ist es Brauch. Aber es kann gut sein, dass der Kanzler schon in ein paar Tagen wieder in der Hofburg vorstellig wird – und es ernst meint.

Ein Bündnis von Kommunisten bis Konservativen, das sich um den grünen Kandidaten van der Bellen scharte, hatte bei der Wahl am 4. Dezember einen Sieg des Rechtspopulisten Norbert Hofer von der FPÖ verhindert. Es war eine Abwehrschlacht gegen ein „Alpen-Mordor“, wie van der Bellen es einmal launisch formulierte. Und dabei ging es nur um das relativ unbedeutende Präsidentenamt. Die eigentliche Macht liegt beim Kanzler und seiner Großen Koalition, die sich in diesen Tagen am Rand der Auflösung bewegt? Mal wieder… Und damit steigt die Wahrscheinlichkeit von Neuwahlen – und die nächste Schlacht steht an.

Der Koalition fehlt die Disziplin oder das Vertrauen oder die Engelsgeduld sich zur richtigen Zeit so zu streiten, daß nicht beleidigt wird?

In Krisenzeiten geht es oftmals drunter und drüber, daß muß man aushalten.Aber die Leute wollen keine Show-Politik mehr.Trotzdem braucht es Geduld!

Um mit dem Papst zu sprechen ist abwarten vor streiten die bessere Position!

Noch heute kommt es zum Krisentreffen der Großen Koalition. Der Anlass: Ein Ultimatum von Christian Kern, das er der ÖVP über ein Zeitungsinterview ausrichtete. Bis Freitag wolle er Klarheit über die nächsten Maßnahmen, sagte er im „Standard“. Es darf aber auch keine Überforderung geben bei den Erwartungen“Die Verteidigung der sozialen Werte war eine harte Arbeit von Kern und Freunde.Die Bürger sind damit zufrieden.Ergebnisse wurden erfolgreich von der SPÖ auf den Tisch gelegt. Die Antwort seines Vizekanzlers Reinhold Mitterlehner fiel harsch aus. Es existierten schon genug gemeinsame Pläne, sie müssten nur endlich einmal umgesetzt werden, sagte er der „Presse“?Sehen tun wir von der VP nur Stillstandspolitik. Seine Partei sei jedenfalls trotzdem arbeitswillig(nur unter Druck?). „Aber Fakt ist, dass Christian Kern die Inszenierung über die Arbeit stellt?Nein.Es ist ihm ernst.Er mag die Bürger.“Manchmal ist es besser wie Kreisky den Schein der Harmonie zu wahren, als mit der nackten Wahrheit Streit und Krieg vom Zaum zu brechen!

Eigentlich hatten sich die Sozialdemokraten und die ÖVP nach der Wahl van der Bellens darauf geeinigt, in Ruhe weiterzuarbeiten bis zu den Parlamentswahlen im Herbst 2018. Nicht, weil es eine gute gemeinsame Grundlage gibt. Im Gegenteil, die Koalitionäre sind sich spinnefeind. So sehr, dass sie seit ihrem Start 2013 den Grundkonsens einer Großen Koalition brechen: erst eine Weile gemeinsam regieren und im Wahlkampf auf Konfrontation gehen. Der Wiener Wahlforscher Christoph Hofinger sieht das als Glaubwürdigkeismangel von SPÖ und ÖVP: „Natürlich soll man sich vor einem Kuschelkurs hüten“, sagte er n-tv.de. „Aber dieser Koalition hat die Disziplin gefehlt, sich zum richtigen Zeitpunkt zu streiten?“

Ein Damoklesschwert namens FPÖ

Das Schlagwort „Neuwahlen“ schwirrt schon seit über einem Jahr durch die Luft, aber tatsächlich scheint eine neue Eskalationsstufe erreicht. ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner hält nichts von Neuwahlen????: „Das würde die Wähler nur in die Arme der FPÖ treiben.Stimmt oder auch nicht.Nur Kern kann es mit den Nationalisten wie Strache und Hofer aufnehmen, weil er klüger ist und die Leute wirklich mag.“ Das ist zugleich der einzige Grund, warum die Koalition noch besteht.

Seit zwei Jahren führt die FPÖ in der Sonntagsfrage, bei Neuwahlen könnte sie mit über 30 Prozent der Stimmen rechnen und den Kanzler stellen?

es scheint so, als fühlte sich zumindest die SPÖ gerüstet für einen Wahlkampf gegen die Rechtspopulisten.

Angeblich haben eigene Umfragen ergeben, dass der Vorsprung der FPÖ schmilzt – deswegen auch das Ultimatum von Kern. Der Kanzler, gerade einmal seit Mitte Mai Tage im Amt, hat vor einigen Wochen seinen „Plan A“ vorgestellt. „Das war eine Art Regierungserklärung mit dem Wahlkampf schon im Hintergrund“, urteilt Christoph Hofinger. „Das Programm für Wohlstand, Sicherheit und gute Laune„, hat Kern das Potpourri genannt, das zwischen Agenda 2010 und skandinavischer Sozialdemokratie pendelt: So will Kern einen Mindestlohn und eine Vermögenssteuer einführen, aber auch flexiblere Arbeitszeiten.

Die FPÖ will das nicht.Sie verteidigt vorwiegend die Interessen der Reichen…?

„Zuversicht ist die wertvollste Währung“

Die ÖVP machte schnell deutlich, dass sie den „Plan A“ nicht als Grundlage für gemeinsame Projekte sieht?

Als der Kanzler seine Vorschläge präsentierte, preschte der Koalitionspartner mit dem Vorschlag vor, die Asylobergrenze auf 17.500 Anträge pro Jahr zu halbieren.

Nicht sehr glaubeürdig weil schwer nachvollziehbar.

Nach der Festnahme des Wiener Show-Terrorverdächtigen forcieren die Konservativen ein Sicherheitspaket, das Thema Innere Sicherheit könnte in einem Wahlkampf bestimmend werden?Die Konservativen brauchen einen Grund für den totalen Überwachungsstaat.
Österreich ist aber nicht gefährdet, weil wir Freunde sind!

Grüner Peter Pilz befürchtet einen Überwachungsstaat mit Freiheitseinschränkungen der unbescholtenen Bürger.Hier soll auch mit Peter Pilz gewarnt werden vor den Europa-Nationalisten, denen die Gemeinschaft schon lange ein Dorn im Auge ist, mit Erpressung und Medienfolter und Mobbing dahinter daß das Projekt EUROPA gescheitert ist.Um mit Trump zu sprechen: Es ist ein Krieg der NAtionalen Medien.Aber sie rechnen mit Großvater,, Papst Franziskus“ nicht, der mit göttlichen Anspruch seinen Posten für das arme entrechtete Volk nicht aufgibt!

Allerdings wird dieses Feld von der FPÖ besetzt, von der sich die Strategien von ÖVP und SPÖ kaum unterscheiden. „Sowohl der ‚Plan A‘ als auch Mittlerlehners Vorschläge zur Migration tragen das Framing der Freiheitlichen“, kritisiert Politikforscher Christoph Hofinger. „Das ist ungeschickt?“oder:Ein Zeichen von Erpressung und Hilflosigkeit!

Stattdessen müsste die Koalition „Zuversicht“ verbreiten, etwa durch Investitionen in Bildung.

Geduld aber ist der Schlüssel zur Freude“

Begründete Zuversicht und Geduld und Konseqzenz ist die Währung mit dem größten Wert für Politiker“.

Falls die Unzufriedenheit der Wähler tatsächlich der FPÖ einen Wahlerfolg bescheren sollte, steht dann nur noch eine Person zwischen den Rechtspopulisten und der Kanzlerschaft: Alexander van der Bellen. Der Präsident will sich nicht wie Faymann erpressen lassen, er hat das nach der Wahl bekräftigt, eine FPÖ-geführte Regierung nicht ins Amt lassen bei Österreich-Europa-feindlichen Verhalten.

Ich glaub, der ÖVP geht es auf die Nerven wenn Kern erfolgreich denkt und der ÖVP nichts anderes übrig bleibt als sehr gute Kern-Pläne umzusetzen statt nichts zu tun,weil sich die ÖVP von den Europa-Konservativen die Stillstands-Politik selber verordnet hat.Jeder der arbeiten will wie Kern (SPÖ) wird von den Konservativen VP angefeindet,aber nichts tun in Krisenzeiten und die Dinge laufen lassen ist der größte Feind der Wertegemeinschaft!Der konservativen VP dauert es schon zu lang daß die SPÖ mit Kern wichtige Themen besetzt, die beim Volk glaubwürdig ankommen.Längst wollen die VP-Konservativen mit den Europa-Natinalisten Europas Wertegemeinschaft an die Wand fahren.Sie rechnen aber nicht mit den besorgten Bürgern, die auch Van der Bellen mit Kerns Hilfe zweimal gewählt haben,weil ihnen Werte noch wichtig sind.

Lösung: Halbierung der Politikeranzahl in Europa als auch im Land.
Nur die Gewählten bleiben mit einem Team.Es sei denn es kann jemand Arbeitserfolge nachweisen.
@Umwelt-Ökösteuer
@Besteuerung der Reichen.
Nur ein starker Staat mit einer ökologisierten fairen Wirtschaft mit Ethik-Humanitäts-Bonus-Steuerpunkten mit einem sicheren Sozialsystem wird Kriege verhindern und den Frieden absichern helfen.

Faymann(SP) ist heute bei Jean-Claude Juncker zu Gast.Wird er mithelfen unsere österreichischen Werte weiter zu verteidigen gegen Vereinnahmung und Entrechtung zu verteidigen?

Wird es nur um ein privates Show-Treffen gehen oder wird es um Themen wie 

@Österreich-Maut

@Zollfreiheit  im Internet wegen Europa-Freundschaft

@Rechte  für Österreich und Zusammenarbeit bei genfreien Bio-Landwirtschaft und Atomfreiheit und Ökostromtankstellen.

oder geht es um:

@Thema Flüchtlinge:

Auf Nummer Sicher gehen und zur Sicherheit das TTIP-CETA-TISA-Volksbegehren unterzeichnen und Österreich vor Entrechtung Enteignung Besachwalterung der EU und Übervorteilung zu bewahren indem wir uns wehren österreichische bewährte Errungenschaften und Naturschutzrechte aufzugeben. Es geht auch um den Schutz der genfreien Biolandwirtschafts-Produkte in Österreich!Die Genlobby will die Landwirtschaft in Europa und weltweit in totaler Gen-Abhängigkeit sehen.US-Präsident Donald Trump hat das TTIP-Abkommen schon vom Tisch verbannt!Österreichs Sozialdemokraten gehen  gegen die TTIP-Ceta-Genlobby auf Nummer sicher und haben das Volksbegehren initiiert.Bis 31.1. ist Zeit zum unterschreiben.

Leider gab es schon von den undemokratischen VP-lastigen nationalen Kapitalisten-EU-Abgeordneten ohne das Volk zu befragen eine rücksichtslose Zustimmung, die aber nicht den Willen der Bürger entspricht. Es sieht so aus als ob man uns als kritische Verteidiger von Werten so aus der EU mobben will.Aber noch ist nicht aller Tage Abend.Um Europa so zu erziehen, wie es gedacht ist, muß noch viel Wasser die Donau hinunterlaufen und viel Aufklärungsarbeit geschehen.Europa ist ein im ständigen Werden befindliches Projekt das nicht aufgegeben werden darf, weil eine Kultur des Lebens es verdient verteidigt zu werden.Wer sich nicht wehrt, hat schon verloren, darum bitte diese Woche unterschreiben!Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!

Es geht auch ohne Impfung mit Kräutertee gegen die Grippewelle in NÖ: Derzeit kurze Verschnaufpause. Höhepunkt aber noch nicht erreicht!

Wilmas Grippetee ist bei mir zu Hause  gegen eine kleine Spende zur Verfügung!Auf einen Besuch würde ich mich freuen.Von Hollunderblüten bis Lindenblüten sorgen Weidenäste , Käsepappel, Fliederblüten,Johanniskraut,
Schafgarbe,usw.für natürlichen Aspirin-Ersatz.

Bio-Lebensmittel und Kräutertee sind das Gespann das nicht unterschätzt werden sollte.Gleichzeitig sorgt Kräutertee für eine gründliche Blutreinigung.

Kräutertee soll nur in geschützten Lagen und neben Biolandwirtschaft selbst gesammelt werden!

Frankreichs ältestes AKW ,,Fessenheim“wird abgeschaltet: Bis 2018 sollen die Reaktoren nahe der deutsch-österreichischen Europa-Grenze vom Netz. Der Stromkonzern EDF wird mit von mindestens 446 Millionen Euro üppig entschädigt?

http://m.spiegel.de/wissenschaft/technik/a-1131487.html#spRedirectedFrom=www&referrrer=http://www.google.at/

Auch unter Experten war Fessenheim umstritten: Der älteste Atommeiler Frankreichs, der 1977 mit zwei Reaktoren ans Netz gegangen war, liegt wie Dukovany in Tschechien in seismisch unsicherem Gebiet.

Es ist nicht der erste StoppNach einem Zwischenfall 2014 intervenierte sogar die deutsche Bundesregierung. Das Berliner Umweltministerium forderte die Schließung des grenznahen Reaktors.

Die Anlage im Dreiländereck Frankreich-Deutschland-Schweiz „sei zu alt„, Fessenheim stelle damit -wie Dukovany in Tschechien -ein Sicherheitsrisiko dar und müsse „möglichst schnell abgeschaltet werden„, sagte nicht allein ein Sprecher von Ministerin Barbara Hendricks (SPD).

Noch im Februar vergangenen Jahres hatte Umweltministerin Ségolène Royal zugestimmt, die Betriebserlaubnis für Fessenheim um weitere zehn Jahre zu verlängern. Ein Beschluss, der bei Umweltorganisationen und Grünen auf heftige Kritik stieß.

Den Betrieb von Atomkraftwerken zu verlängern, die das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben, ist nicht nur teuer, sondern auch gefährlich„, so David Cormand, seinerzeit Chef von Frankreichs grüner Opposition (EELV).

Gegen die Laufzeitverlängerung des bereits 2015 abgelaufenen Atomkraftwerk Dukovany in Tschechien an der Grenze zu Niederösterreich

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