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Archiv: Donnerstag, 19. Januar 2017

Euro gibt deutlich nach – EZB hält an lockerem Kurs fest?

http://www.finanzen.at/nachrichten/devisen/Euro-gibt-deutlich-nach-EZB-haelt-an-lockerem-Kurs-fest-1001679672

Äußerungen von EZB-Präsident Mario Draghi begründet.

Am späten Nachmittag heute kostete die Gemeinschaftswährung 1,0605 US-Dollar und damit mehr als einen halben Cent weniger als im Tageshoch. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,0668 (Mittwoch: 1,0664) US-Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,9374 (0,9377) Euro.

Unter Druck geriet der Euro vor allem heute Nachmittag, als sich EZB-Präsident Draghi vor der Presse zur Geldpolitik äußerte. Im Anschluss an die reguläre Zinssitzung spielte Draghi die zuletzt gestiegene Inflation mit der Bemerkung herunter, es handele sich nicht um einen überzeugenden Anstieg auf breiter Front. Vielmehr seien vor allem gestiegene Energiepreise(trotz kostenlosen Ökostrom vom Himmel) für den Preiszuwachs verantwortlich. Über eine Straffung des extrem lockeren Kurses habe der Zentralbankrat deshalb nicht diskutiert?

Zusätzliche Verluste erlitt der Euro, weil amerikanische Konjunkturdaten überzeugen konnten?Bereits gestern-Mittwochabend hatte die Vorsitzende der US-Notenbank dem Dollar einen Schub verliehen, indem sie für dieses Jahr gleich mehrere Zinsanhebungen andeutete. 

Fachleute weisen bereits seit längerem darauf hin, dass die unterschiedliche geldpolitische Ausrichtung in den USA und im Euroraum den Dollar weiter stärken und den Euro schwächen dürfte.Trotz fehlender Umweltwerte?

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,86555 (0,86833) britische Pfund, 122,23 (121,05) japanische Yen und 1,0729 (1,0706) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde in London am Nachmittag mit 1196,05 (1214,75) Dollar gefixt. Ein Kilogramm Gold kostete 36 410,00 (36 576,00) Euro./bgf/tos/he

FRANKFURT (dpa-AFX)

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Draghi zeigt sich unbeeindruckt vom jüngsten Inflationsanstieg

Wegen Rolle im Syrien-KriegPutin erhält venezolanischen Friedenspreis

19.01.2017 • Der erste Hugo-Chávez-Friedenspreis des Landes Venezuela geht an – Wladimir Putin. Damit solle Putins Rolle im syrischen Bürgerkrieg als „großer Anführer des Friedens“ gewürdigt werden, heißt es.

Negativ für Sparer: EZB will Null-Zinsen-Wirtschaftspolitik noch längere Zeit beibehalten

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2017/01/19/schlecht-fuer-sparer-ezb-will-null-zinsen-noch-lange-beibehalten/

Draghi: Nullzinsen sind nötig für Erholung der Euro-Zone???

Wie CNN berichtet, verfasst Trump seine Rede, die er bei seiner offiziellen Amtseinführung morgen,20. Jänner halten wird, tatsächlich selbst.

Der Countdown zu Donald Trumps Angelobung läuft. Seine Rede schrieb das künftige Staatsoberhaupt für morgen offenbar selbst. 

„Ich freue mich auf Freitag“, schreibt Donald Trump auf Twitter

Zensur?Politik sichert sich ab?Unliebsames kann bald als Fake News gesetzlich abgewertet werden?Das wird die Glaubwürdigkeit der Politik massiv schmälern!

An den Haaren herbeigezogene Vogel-Grippewelle mit nur einem Fall an ,,einem Schwan in Gmünd (NÖ)“bewirkt Bürokratie-Auflagenwahn bei Hühnerbetrieben.   Gegenüber steht die Grippewelle bei Menschen mit 10.000 Neuerkrankungen in Österreich pro Woche seit 20.Dezember des Vorjahres 2016.Wenn das kein Zufall ist, dann wäre es Wahnsinn:

Grippewelle in Niederösterreich angekommen

Die Grippewelle hat nun auch Niederösterreich erreicht: Laut NÖ Gebietskrankenkasse (NÖGKK) waren in der Kalenderwoche 52 bereits 24,44 Prozent der Krankenstände auf eine Grippe oder einen grippalen Infekt zurückzuführen.

In der Kalenderwoche 52 seien 4.176 Personen wegen Grippe und grippalen Infekten als arbeitsunfähig gemeldet gewesen – 297 wegen echter Grippe, 3.879 wegen grippaler Infekte, teilte die NÖGKK mit. „Das waren bereits 24,44 Prozent der Gesamtkrankenstände.“ In der Woche zuvor waren es laut NÖGKK noch 2.795 Personen – 64 wegen echter Grippe, 2.731 wegen grippaler Infekte. „Das waren 17,79 Prozent der Krankenstände.“

Grippewelle in Österreich seit 20. Dezember

Den Beginn der diesjährigen Grippewelle hatte das Virologische Institut der Medizin-Universität Wien österreichweit kurz vor Weihnachten, am 20. Dezember, ausgerufen. Damals war die „magische“ Zahl von 10.000 Neuerkrankungen pro Woche in ganz Österreich erreicht worden.

In Niederösterreich waren vor dem dritten Adventsonntag zunächst erst zehn berufstätige Personen mit der echten Grippe infiziert, 2.313 Personen hatten einen grippalen Infekt. In der Woche nach Weihnachten waren es 64 Grippeerkrankungen und 2.731 grippale Infekte. In den vergangenen Wochen stieg die Zahl der Krankenstände im Bundesland, die aufgrund grippaler Infekte und echter Grippe ausgelöst wurden, stetig an.

Links:


 

Liste chemischer Kampfstoffe

Europäische(deutsche) Umweltschützer -Unterstützung gegen US-Gen-Konzern-Lobby -Pakt stärkt Österreich- Anti-Gen-TTIP&CETA-Volksbegehren kommende Woche:

Das Umweltinstitut in München will Unterstützer mobilisieren.

Leider will die deutsche Kanzlerin Merkel für das mit der Trump-Wahl zum US-Präsidenten ,,tote Abkommen TTIP&CETA“ ins Gen-Feld ziehen.

Von Gen-Landwirtschafts-Giften samt Gen-Pharma-Produkten im Grundwasser sterben Bienen und Menschenund Tiere leiden an Demenz und Grippewellen.Mit dem TTIP-Volksbegehren kann der Gen-Konzerne-Pakt verhindert werden.

Für Biolandwirtschaft weltweit!

Mit verpflichtender Pestizid-freier Bio-Landwirtschaft weltweit und der Beendigung aller Kriege wäre das gesamte Weltklima für die gesamte Menschheit und die ganze Tierwelt gerettet.

Haben inteligente Delfine  Depressionen und Demenz?Depressionen und Demenz durch Sauerstoffarmut  und Umweltgift-belasteten Fischen im Meer?Wie bei den Bienen verlieren auch Delfine von den Umweltgiften die Orientierung!

Aktuell wird daran geforscht, was die Delfine miteinander kommunizieren. Dabei wurden auch schon erste Erfolge erzielt. Die Forscher fanden heraus, dass die Tiere neben den schon bekannten Warn- und Organisationssignalen auch über Objekte miteinander kommunizieren. Das heißt, sie schicken sich gegenseitig die abgescannten Objekte, Fischschwärme und Meeresböden. „Wenn ein Delfin ein Objekt mit seinem hochfrequenten Klangstrahl untersucht, die er in Form von kurzen Klicks emittiert, erzeugt er damit jeweils ein Standbild – fast wie bei einer Kamera, die ein Foto macht. Jedes Delfin-Klicken ist ein Impuls von reinem Klang, der durch die Form des Objekts moduliert wird. Mit anderen Worten: Der reflektierte Schall enthält ein semi-holografisches Abbild des Objekts. Einen Teil der reflektierten Schallwellen nimmt der Delfin mit seinem Unterkiefer auf, von wo aus der Schall auf das anliegende Mittel- und Innenohr übertragen wird, wo das Bild erzeugt wird“, erklärt der Forscher John Stuart Reid …
Durch Umweltgifte wird diese Sensibilität erheblich gestört.Die Tiere bekommen Orientierungsprobleme und verlieren durch Gifte in der Fischnahrung (Radioaktivität?)die Lebensfreude.Man sagt bekanntlich ,,Tiere“ machen keinen Selbstmord.Aber dieses Tatsache beweist leider das Gegenteil.Die Tiere sind durch die Orientierungsprobleme regelrecht verzweifelt.Sie haben Angst, können darum wegen des Giftes in den Fischen  in der Nahrung und im Meerwasser nicht atmen und verlieren die Kommunikation..Sauerstoffmangel bewirkt Demenz mit Orientierungsproblemem.Sie glauben sterben zu müssen und schwimmen an den Strand in den Tod.

Unnötig eingenommene Blutdruck-senkende Medikamente bewirken gefährliche Nebenwirkungen:

Früher sagte man: 100 plus Alter wäre ein Normalblutdruck.Jetzt senkt die Pharma-Medizin ob alt oder jung alle  einheitlich mit unnötigen Blutdruckmedikamenten den Blutdruck auf einheitliche 120 ab.Dabei gibt es soviele natürliche pflanzliche Blutdruck-senkende Mittel:

Blutkreislauf/Hoher Blutdruck(Hypertonie)

Honig hilft nicht nur bei Halsweh oder Husten, sondern ist auch ein empfehlenswertes Hausmittel gegen Bluthochdruck. Die darin enthaltenen Enzyme und Vitamine können helfen. Schon vor vielen Jahren war im alten Ägypten der Honig als Heilmittel bei Hypertonie aber auch bei regulierend bei Niederen Blutdruck und bei Unterzucker bekannt.

 

 

 

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