Wilmas Bienenblog

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Archiv: Dienstag, 17. Januar 2017

Billa mit Aufforstungsprojekt in Mexiko…und NÖ wird Zeit-gleich zur Wüste?

Durch die schlampig verlegte Regenwasser-Kanalisation sinkt der Grundwasserspiegel in NÖ stetig.Das bringt bis ins Waldviertel hinein ein schleichendes Waldsterben vor Ort mit sich.Quellen trocknen aus wo nicht mal Trockenrasen mehr grün bleibt.Im Hollabrunner  Bezirk versiegen die Quellen .Das Gras verdorrt,wo selbst Schafe nicht viel Kräuter finden.

Österreich als neues Entwicklungsland?Und die Welt schaut weg?

 

Billa müsste verpflichtet werden mit den in Österreich gemachten Geschäftsgewinnen auch vorwiegend  Projekte in Österreich zu starten.

 

 

Lebens(t)räume sterben …

Offener Brief!Was wäre wenn..?1, 35 Millionen Euro für mich als Entschädigung für traumatisierende Medienhetze?

Was wäre wenn die Reichen einmal nicht nur rücksichtlos spekuliert hätten sondern auch einmal über den Tellerrand ,,meinen Bienenblock „gelesen hätten,…und vielleicht davon gesund geworden sind…

Was wäre wenn auf der Börse von meinen  Bienenblock-NEWS bis zu Trump und co  in der USA finananziell Kapital geschlagen worden wäre,und immer noch wird…

Was wäre wenn nicht nur über den Tisch ziehen meiner Werte sowie meines  Privatlebens in den Medien täglich schmerzlich traumatisierend stattgefunden hätte…und immer noch a ÷÷am÷ a÷m÷a÷ wird?

Und was wäre wenn es diese Privatstiftung dafür als finanzielle Entschädigung gäbe..

Und was wäre wenn ..meine Zeit in Geld verwandelt wurde damit die Reichen den Bezug zur Ackerscholle nicht zu verlieren.

Was wäre wenn  ,,ich“ ihre Herzen gerührt hätte, und sie für mich und mein Träume  von ihrem Reichtum gespendet hätten…damit,, ich “ statt immer nur zu träumen und  Informationen zu geben auch einmal nehmen darf aus dem großen SpendenTopf und ,,ich„ein eigenes Projekt beginnen kann, nicht als ,,ländlicher Raum“ sondern als Mensch…

zusammen mit meinen Mann und meinen Sohn aber trotzdem

Als  eigene Person, vielleicht als Chefin

Was wäre wenn jemand von den Reichen  mich einmal nicht nur als Informationsmaschine gesehen hätte, mit der man gewinnen kann von Pröll, bis Häupl bis zu Van der Bellen,nicht allein für Kirche, Küche , Kochtopf sondern damit ich einmal selber auf der Gewinnerseite bin als Mensch mit einer Niederösterreich-Geschichte mit vielen Ideen die beteits unbedankt verwirklicht wurde,mit der ich mehr als Jahrzehte, schon seit ich in Niederösterreich wohnhaft bin und ich immer schon ehrenamtlich gearbeitet zuerst mehr als  10 verlorene Jahre? die mir bislang leider nicht als Pension angerechnet wurden und die man nicht einmal nachkaufen kann, als wäre alles nichts gewesen als Pfarrgemeinderätin für Jugend und Familie dann als Hausfrau und Mutter  und Imkerin und es Zeiten gab wo ich mich noch nicht bloß als ,,Ländlicher Raum „gefühlt“ habe, den man ohne Folgen über den Tisch ziehen kann…

 sondern als Mensch mit Träumen von einer guten und besseren Welt …

Vielleicht wie der emeritierte Papst Ratzinger Josef , der damals und vielleicht heute  noch…mitdenkt oder auch nicht…

Gott wurde mit meinem Mann Peter nicht bloß als  ein  luftleerer Raum… erlebbar. Gott war und ist mit mir immer noch da…und mahnt prophetisch.

Was wäre wenn  die Mitgliedschaft in einer religiösen Gemeinschaft (Kirchensteuer)auch Aktiengemeinschaft wäre…mit Ansparmöglichkeiten mit guten Zinsen nicht allein eine Hostiengemeinschaft?

 

 

Wenn Kirche vor Ort ein lendiger Lebensraum wäre,wo Geld keine Rolle spielte…im Realisieren von Lebenshilfe vor Ort mit gerechter Unkosten-Entlohnung für alle die mithelfen..Vermieten von Putzfrauen und Kinderbetreuung…bis hin zur kleinen  Gemeinschafts-Biolandwirtschaft, mit Kühen und Schweinen und Ziegen …und Kräutern…Bienen und Honig…Kleinen Bio-Lanwirtschaftsprojekte.

Dachflächenvermietungen für Photovoltaik für künftige Ökostrom-E-Fahrzeuge.

Was wäre wenn  ,,ich“ ihre Herzen gerührt hätte, und sie für mich und mein Träume  von ihrem Reichtum einen Bruchteil gespendet hätten…nicht allein fürs Zubetonieren der Straßen sondern für mich als Persönlichkeit mit einer Geschichte damit ich ein Projekt beginnen kann,

…nicht als ländlicher Raum sondern als Mensch für mehr Menschlichkeit in der Region.Das wäre vielleicht nicht nur im Sinne von Ratzinger und co  Papst Franziskus sondern auch von Pröll &Freunde daß ein Kind nicht im Ausland erst erfolgreich werde, sondern daheim.

Ein  Ökoprojekt zusammen mit Mann &Sohn der derzeit in der Schweiz sehr erfolgreich ist,der übrigens braune Augen von mir hat und nicht blaue…

Was wäre wenn …ich mit diesem Geld ob es nun gut oder böse wäre ein ÖkoProjekt starten könnte…
@Zur Integration von Flüchtlingen
@Hilfe im Alltag für jung&alt

Vermitlung von Ferialjobs

@Mit täglichem BioMenü, Kreißlerei  und Pfarrcafe im Ort Obernalb für freiwille Spenden…

@damit unser Ort belebt wird, mit Hühnern und Gänsen… am Bach bio-gefüttert in  einem Stall…Kräutertee und Honigmarmelade…Kaffee-Jausenstation täglich geöffnet mit   Biomittagessen für freiwillige Spenden im leerstehenden Pfarrhof, damit täglich für das Leben geöffnet steht…

Niemand fragt nach Auflagen oder Konzession

@Einem Fischteich mit angeschlossenen Schwimmnaturteich für alle Dorfbewohner(+innen)

@Mit eigener Fleischerei und Fischverkauf…

Mit selbstgemachten Produkten nicht für die 3.Welt sondern für uns vor Ort zur Bekämpfung der Armut für freiwillige Spenden.

Nicht nur alle heiligen Zeiten sondern jeden Tag hätte das Leben offen.

 

@Mit wöchentlicher Theater-Uraufführung des Sonntagsevangeliums

@Kleidertauschzentrale

@Sammelstelle für alle Sachen, mit Recycling-

@Zusammen mit der Firma Himmelbauer zur besseren Computervernetzung der heimischen Bürger

@Anlaufstelle für Bürgerfragen…

@gegen die Armut,

@mit einer Kreißlerei mit heimischen BioProdukten im Pfarrhof und einem Cafe…mit Hühner im ehemaligen Spielplatz im Ort mit eigenen BioEiern

wenn nicht?…dann bin ich vielleicht wie jetzt nur aufgewacht  und hab nur geträumt von einem Gott der mit uns sein will …und sich dankbar erweisen will….

um mit Düringer nicht so zu fragen:

Was  braucht es?

besser zu fragen nicht ,,was“ sondern ,,wen„braucht es…

braucht es vielleicht mich?

Ja, es würde sehr wohl ,,mich“brauchen und eine Raum zum Reden und Austausch.Nicht nur Ideen stehlen und die Pioniere außen vor lassen.

Obernalb war füher ein eigener Ort mit eigenem angesparten Gemeindegeldern.Und nicht wenig.Bei der Zusammenlegung Oberalb zu Retz wurde wir genau um diesen Betrag an Geld enteignet, der jetzt noch in der Stiftung liegt.Da ginge sich mehr als ein schöner Schwimmteich in Obernalb aus.Auch eine Biokreißlerei usw.

Da geht es auch um Gebietsansprüche, die Obernalb zustehen.Es gibt Einheimische wie uns, die wissen davon noch und könnten es bezeugen.

Es bräuchte einen Raum für mich im ländlichen Raum …

damit ich mitarbeiten kann!Das was Gott mir eingibt!

Damit ich einmal nicht nur ,,stets zu Diensten“ sagen kann sondern einmal ,,danke“ aus vollem Herzen und ,,herzlich Willkommen“ im ländlichen Raum sagen kann und mit der Welt versöhnt wäre…

Ich wäre also zu finden :

Wilhelmine Kirchner

Hornerstraße 12

 in 2070 Obernalb

Tel.02942/2739

 

Damit unser Dorf ,,Obernalb“ nicht ausstirbt!Unser Dorf wäre das erste Orts-Belebungsprojekt mit Spenden-Arbeitsplätzen vor Ort.

Ich würde meinen Verein ,,Franziskusgemeinschaft“ nennen!Mein Papa ,, Franz“ dem 2 Weltkriege das Leben geraubt haben wäre mit meinem Mann Peter der Schirmherr und meine Mama Rosa mit Sohn Andreas der geistliche Beistand!Damit nicht vergeblich geträumt wurde vom

,,Guten Leben“!

Es könnte endlich vielleicht ein Händeschütteln mit Blumenstrauß mit  Pröll geben zusammen mit einem persönlichen Besuch von P.Franziskus in meinem kleinen Ort ,,Obernalb“ mit oder wenn er nicht will ,,ohne“ den emeritierten Papst mitzunehmen und vor allem nicht ohne Lob für die ÖkoPionierarbeit meines Mannes Peter.

Dann müsste es kein schlechtes Gewissen mehr geben, man hätte sich bei Gott nicht als dankbar erwiesen.

Dann könnte ich einmal noch Papst Franziskus, dem immer fröhlichen der immer so wie  mein Mann Peter mein weltlicher Chef war bei der Übergabe die Hand schütteln.

Das wäre mein größter Wunsch in meinem Leben, -den ,,Gott mit uns“glaubhaft erlebbar zu machen war und ist immer mein sehnlichster Wunsch.

Vielleicht werden diese Ideen erst nach mir oder ohne mich einmal realisiert, aber notwendig wären mein Dorf-Belebungs-Projekt allemal.Die Zukunft kann sich nicht nur in Städten abspielen und der ländliche Raum wird ausgehungert…

Der ländliche Raum muß wieder ökologisch werden mit belebter Infrastruktur mit angelerntem Handwerk und viel Gemeinschaftszusammenarbeit mit Grundlohn (Gott=Zeit=Geld)für alle die mithelfen.

Brach liegende Gemeindegrundstücke könnten mit Biogemüse bebaut werden.

Grundwasserschutzprojekte   usw…

@Weinbauern die auf Bio umsteigen erhalten jährlich einen Spendenbeitrag aus dem Topf.

@Es werden Maschinen gekauft zur Bewirtschaftung der Biolandwirtschaft die für Biolandwirte gratis oder für eine Spende ausgeliehen werden können.

Es wäre alles da, was gebraucht wird.Es müsste nicht jeder nur für sich alleine kämpfen.

Was wäre wenn j e d e r Haushalt ein steuerbegünstigtes Phojekt wäre mit Themenschwerkpunkt?

Man hat die Leute vor Ort die früher die Kirchen füllten in Stich gelassen und sich von ihren Steuerabgaben rücksichtslos bereichert ohne was zurückzugeben.

Jetzt hat man ja die Geldvermehrungsmaschinen am Volk vorbei.

Ob das Glück bringt auf Dauer?

Aber noch ist Hoffnung da, daß wieder Hoffnung aufkeimt in den verlassenen Dörfern.

 

 

 

 

 

 

 

 

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