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Archiv: Sonntag, 8. Januar 2017

Die Wissenschaft auf der Suche nach Gott!Stephen Hawking feiert hEUte seinen 75.Geburtstag!Der Papst ist 80!

Der britische Wissenschaftler Stephen Hawking feiert am heutigen 8. Januar 2017 seinen 75. Geburtstag. Hawking ist der wohl bekannteste lebende Physiker. Er lieferte unter anderem wichtige Beiträge zum Verständnis des Urknalls und der Schwarzen Löcher. Doch damit allein lässt sich nicht erklären, dass er zu einem Popstar der Wissenschaft wurde.

Der seit 1968 an einen Rollstuhl gefesselte Hawking trat in mehreren TV-Serien auf, wurde Zeichentrickfigur bei den „Simpsons“ und ist sogar als Lego-Stein erhältlich. Seine Erkrankung an der Amyotrophen Lateralsklerose bedient das Klischee vom genialen Geist, der in einem regungslosen Körper eingesperrt ist. 

Hawking und der Papst: In früheren Arbeiten zur Entstehung des Universums ließ Hawking es noch offen, ob nicht doch ein Schöpfer eine Rolle gespielt haben könnte. Im September 2010 äußerte er aber erstmals ganz eindeutig, dass für die Entstehung des Universums             keine Gottesintelligenz?notwendig gewesen sei.
 Viele Gläubige bestreiten das!In seinem Buch „Der große Entwurf“ schreibt Hawking dazu: „Spontane Schöpfung ist der Grund, warum es statt des Nichts doch etwas gibt, warum das Universum existiert, warum wir existieren. Doch das ist noch lange kein Grund, seine Mitgliedschaft in der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften aufzukündigen. In sie wurde er 1986 berufen. Im November 2016 hat ihn Papst Franziskus im Vatikan empfangen. Er segnete Hawking und dankte ihm für sein „stetiges Engagement“ für die Akademie.

Ich: Vielleicht ist Gott das große Rätsel in der Fülle des Lebens, wo der Mensch Raum gewinnen konnte für Wissenschaft und Wahrheit um zu lernen, im Leben Gottes Mitgefühl und Wunder zu erahmen und die Verantwortung zu erkennen, mit den gegebenen Möglichkeiten zum Erhalt des Lebens beizutragen!
Da Gott Geber der Zeit ist, liegt es in unserer Verantwortung, wie diese Zeit genutzt wird!Gott ist die Zeit!Weil wir alle in der gegebenen Zeit uns aufhalten, ist nicht einmal die Leere,nicht das Nichts und auch niemand ohne Gott.Was ist Zeit? Zeit ist der Augenblick der spührbaren Gottesnähe!Sie anzuhalten ist die Kunst des Lebens.Da, wo die Zeit stillsteht, will uns Gott für seine Wunder gewinnen, damit wir erahnen aus welcher Fülle wir geboren wurden und zu welcher großen Wahrheit wir gehören dürfen.Nach uns soll nicht gesagt werden müssen: Gott, zu dem Geheimnis wir gehören wollen hat sich nicht zu erkennen gegeben.

Österreichische Offensive gegen Ungarns Atompläne

http://mobil.krone.at/phone/kmm__1/story_id__547004/sendung_id__32/story.phtml

Atom-Alarmstufe Rot an unserer Grenze! Denn der Ausbau des Schrottreaktors im ungarischen Paks rückt immer näher. Die nur 180 Kilometer entfernten Meiler sollen mit russischen Nuklear-Milliarden ausgebaut werden.Der störanfällige Meiler im ungarischen Paks soll mit Milliarden aus Russland ausgebaut werden. Österreichische Offensive gegen Ungarns Atompläne

Bereits 2014 hatten der ungarische Premier Viktor Orban und Russlands Präsident Wladimir Putin den Grundstein zum massiven Ausbau in Paks gelegt. Laut dem in Moskau unterschriebenen Vertrag wird mit der Lieferung der Blöcke und des Nuklearmaterials sowie der Entsorgung des Atommülls der russische Staatskonzern Rosatom beauftragt.

Finanziert werden sollen die Bauarbeiten aus einem Staatskredit in der Höhe von umgerechnet zehn Milliarden Euro???

Das von der EU-Kommission eingeleitete Vertragsverletzungsverfahren (wegen Bedenken hinsichtlich der Vereinbarkeit des Vorhabens mit dem Brüsseler Vergaberecht) lässt Orban allerdings – wenig verwunderlich – völlig kalt?

Außenminister Kurz macht mobil
Genau gegen diese russischen Beihilfen macht aber auch Außenminister Kurz jetzt mobil. Und Vizekanzler Mitterlehner hat eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof in Aussicht gestellt. 

„Wir werden dem Bau der neuen Reaktorblöcke 5 und 6 sicherlich nicht tatenlos zusehen und alle Hebel in Bewegung setzen, um das zu verhindern“, erklärte Mitterlehner-VP mit  Kurz gegenüber der „Krone“.

Weiterer Grund zur Besorgnis: Durch die Novellierung des ungarischen Atomgesetzes könnte die Unabhängigkeit der ungarischen Nuklearaufsicht infrage gestellt werden. 

Greenpeace-Chef Egit: „Dann hätte Premier Orban alles in der Hand …“

Mark Perry und Christoph Matzl, Kronen Zeitung

Orbáns Atompläne stoßen in Öko-Ländern Europas wie Österreich&Deutschland usw. auf Widerstand

https://www.contra-magazin.com/2016/12/orbans-atomplaene-stossen-in-berlin-auf-widerstand/

Orbán will die Rechte der Atomaufsicht beschneiden und mit russischer Hilfe neue Atommeiler errichten lassen. In Berlin wird dies scharf kritisiert. Dies verstoße gegen internationales und europäisches Recht.

Budapest beschloss kürzlich ein Gesetz, mit dem die ungarische Regierung künftig ihre nationale Atomaufsicht übergehen kann, zum Beispiel bei der Genehmigung zweier neuer Reaktorblöcke beim Atomkraftwerk Paks

Ministerpräsident Viktor Orbán will die Meiler ÷÷÷mit russischer Hilfe÷÷÷ errichten, ein entsprechender Deal steht wohl kurz bevor? 

Ungarische Medien melden, dass Russlands Präsident Wladimir Putin im Februar nach Budapest reisen werde, um das Geschäft zu besiegeln????

Mit der Gesetzesänderung darf die Regierung Orbán nun per Verordnung „Abweichungen von den behördlichen Genehmigungen und die Bedingungen für eine in Errichtung befindliche Nuklearanlage“ erlassen?

Allerdings würde dies gegen internationales Recht verstoßen, heißt es in den Antiatomländern Europas wie auch bei uns in Österreich. Denn weil die alten Atommächte unbedingt die Kontrolle über nukleares Material haben wollen, implementierten sie zusammen mit von ihnen abhängigen Staaten ein System, welches eine „unabhängige, ÷÷÷handlungsfähige Atombehörde“ ?????vorsieht. Doch wie unabhängig die Atombehörden sind, sieht man ja an den Fällen Iran und Israel, wo man politisch opportun agiert und ersterer Staat für die zivile (!) Nutzung sanktioniert und bedroht wird, während letzterer Staat sich einen Dreck um solche Vorschriften stört und folgenlos Atombomben haben kann.

Nun kommt auch Kritik an den ungarischen Plänen aus Deutschland und Österreich, weil das Übereinkommen über nukleare Sicherheit eine Behörde verlangt, die unabhängig von der Regierung Atom-Genehmigungen erteilt und deren Einhaltung überwacht. „Wenn der Staat die Anordnungen der Behörde über den Haufen werfen kann, hat eine Genehmigung keinen Wert mehr“, sagte Gerrit Niehaus, Chef der Atomaufsicht in Baden-Württemberg gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“.

In eine ähnliche Kerbe schlägt die sozialdemokratische Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD): Für die Atomsicherheit sei es „unverzichtbar, dass der Betrieb von Atomkraftwerken nicht nach politischen Opportunitäten beurteilt wird, sondern durch eine unabhängige, handlungsfähige Aufsichtsbehörde überwacht wird“. 

Sie befürchtet, dass sich Ungarn mit russischer Finanzhilfe mit den Atomneubauplänen“über Völkerrecht und europäisches Recht hinwegsetzt“.

Österreich übernimmt für 2017 neue Leitung von OSZE=(Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa!Erster Plan: ○Russland-Sanktionen lockern unter der ,,einen wichtigen“ Bedingung: Keine Kredit-Finanzierung Russlands von AKW-Neubauten!

http://www.europeonline-magazine.eu/mobile_article.php?article_id=504432o

Schnelles Internet: ein Anbieter für vier Regionen

Schnelles Internet: ein Anbieter für vier Regionen

http://noe.orf.at/news/stories/2818507/

Gegen Cyber-Attacken auf das Stromnetz gibt es wenig Schutz in Europa.Jeder sollte am besten auf mindestens eine Woche ohne Strom vorbereitet sein!

Mehr Menschlichkeit beim Rettungsdienst!

Patient muß die Rettung rufen können, wenn er sich krank fühlt und ernstlich Sorge hat!

„Eine Kleinigkeit“

40 Grad Fieber: Bub soll Rettung 667 Euro zahlen

Unterschiedliche Regeln beim Jugendschutz in den einzelnen Bundesländern?In 9 Bundesländern 9 Regeln? Forderung: Rauchen erst ab 18; bisher ab 16!Ursachen des hohen Tabakkonsums der Jugend in Österreich: 

Die Anzahl der rauchenden Jugendlichen ist in Österreich sehr hoch.

WARUM?

Das hängt vielleicht mit der

geringen Geschwisteranzahl ab sowie von fehlenden Vorbildern wegen dem oft

○mangeldem Selbstbewußtsein der Kinder durch

fehlende religiöse Heimat(Wurzeln)Dorfgemeinschaft .Aussterben der kleinen sozialen Strukturen (Familien, Kreißler vor Ort
..)Zusammenhalt und möglicherweise vom

hohen Leistungsdruckin den-Ganztagsschule in den Städten und

○die fehlende Nestwärme der sehr frühen Kinderbetreuung in öffentlichen Stätten.

○Zudem sind die mangelde Zukunftsperspektiven auf einen Arbeitsplatz und

Überforderung im Alltag (Stress in der Schule)mit ein Grund für den frühen Beginn der Jugend mit dem Rauchen.Ebenso wie die ○Mangelernährung zunimmt durch die Berufstätigkeit der Eltern nimmt darum auch

○die Aggressionsbereitschaft zu, die im schlimmsten Fall zu

steigendem Drogenkonsum mit damit verbundener Beschaffungs -Kriminalität führt.

Katholische Forderung: Eltern als Beruf und Berufung.Damit mindestens ein Elternteil zu Hause für das leibliche Wohl und die seelische Ausgelichenenheit des Kindes sorgen kann.

○Mit Grundgehalt und Erziehungsgeld Anreize schaffen, damit jemand im Haushalt bleibt!

Es gibt leider immer mehr Scheidungen(vielleicht wegen der Beruftstätigkeit der Frau) und darum viele Patchwork-Familien in Österreich.

Die Väter ,(aber auch immer mehr die Mütter durch Ganztags-Berufstätigkeit) die für das Selbstbewußtsein des Kindes zuständig wären fehlen oft bei der Erziehung.

Ab 2018 wird ein Jungendrauchverbot in der Gastronomie in Kraft treten.Ende März soll bei der Landesjugend-Referentenkonferenz das Jugendrauchverbot (erst ab 18) entschieden werden.

Die Politik hat vieles verabsäumt, durch das permanente Drängen in die Beruftätigkeit der Eltern um mit Druck Wirtschaftswachtum zu erzielen..Das seelische sowie das körperliche Wohlbefinden der Kinder wird dadurch immer mehr zweitrangig und gleichzeitig wird den Eltern schleichend die Erziehung der eigenen Kinder durch Ganztagsschulen entzogen.Nicht selten folgt darauf der Drogenkonsum .Die Ursachen werden ignoriert.

Der Schleier (Claudia Mitscha-Eibl)

http://www.mitscha.at/lieder/schleier.htm

Der Schleier

Kommt eine Frau in Stöckelschuhn auf ganz verkrampften Füßen, 
so wird sie keiner kritisiern, sie muß das selber wissen. 
Trägt eine ihren Rock so eng, daß alle Nähte krachen, 
so regt sich heute niemand auf, das ist doch ihre Sache.

Aber wenn eine Frau ihr volles Haar bedeckt, 
die Formen ihres Körpers ganz versteckt, 
indem sie einen weiten Schleier trägt, 
dann auf einmal ist sie die Dumme und die andern schlau

denn jeder, der sie sieht, weiß ganz genau: 
sie ist die unterdrückte Frau?

Sie wird verspottet, attackiert, man will es ihr verbieten, 
man sagt, in unsrem Land sei kein Platz für solche Sitten, 
und wenn sie schon hier leben will, soll sie sich integrieren. 
Bei uns sind Frauen eben frei, das muß sie doch kapieren?

Selten will jemand wissen, wie sie selber denkt, 
wie sie vielleicht an ihrem Glauben hängt, 
der ihr ganz eine andre Freiheit schenkt: 
Freiheit von jenem Blick, der eine Frau bemißt, 
danach, wie attraktiv ihr Körper ist, 
und sie als Mensch dabei vergißt.

Man hat auch längst in ihrem Land versucht, sie zu belehren, 
wie rückständig und überholt die alten Werte wären. 

Der große Hit, der letzte Schrei, das Beste nur vom Besten, 
das sei die Schönheitsdiktatur der Mode aus dem Westen.

Aber auf diese Art Befreiung pfeift sie gern, 
die dient ja doch vornehmlich jenen Herrn, 
die voller Gier die Kassen klingeln hörn. 
Und so wählt sie den Schleier jeden Morgen neu, 
und manchmal selbstbewußt und manchmal scheu 
bleibt sie den eignen Träumen treu
.

© Claudia Mitscha-Eibl, A-2100 Korneuburg

Duzdar(SPÖ) stört Art der öffentlichen Kopftuch-Debatte

SPÖ-Staatssekretärin Muna Duzdar, die für Beamte und Kultus-Angelegenheiten zuständig ist, stört die Art der aktuellen Debatte um ein Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst: „Wenn man schon über religiöse Kleidungssymbole spricht, kann man sich nicht eine Religion rauspicken„, sagte sie gegenüber der APA.

Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) hatte sich für ein Kopftuch-Verbot im öffentlichen Dienst, vor allem im Schulbereich, ausgesprochen. Duzdar bekräftigte, sie wolle in der Frage verschleierter Staatsdienerinnen noch ein Verfahren einer Belgierin vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) abwarten, denn sie finde es durchaus relevant, wie Europa mit dem Thema umgehe.

Sie verschließe sich nicht prinzipiell der Debatte, betonte Duzdar, aber wenn, dann müsse man über alle Kleidungssymbole mit allen Religionsgemeinschaften diskutieren. Sie setze stets auf den Dialog mit allen.

Keine konkreten Beispiele

Konkrete Beispiele, über welches religiöse Kleidungsstück man noch diskutieren könnte, nannte die Staatssekretärin auf Nachfrage allerdings nicht. Andere derartige Kleidungssymbole seien „vielleicht nicht so einfach und oft“ wie ein Kopftuch, „aber es gibt welche“.

Duzdar ist selbst Muslimin, aber laut eigenen Angaben nicht religiös

Dass sie persönlich keine Freundin des Kopftuchs ist, zeigte sich erst diese Woche in Jerusalem, als sie letztlich auf den Besuch des Tempelbergs verzichtete, weil sie der Forderung eines konservativen Wächters, das Haar vollständig zu bedecken, nicht nachkommen wollte.

Kritik am Vorstoß des Außen- und Integrationsministers kam unterdessen auch von der Muslimischen Jugend Österreichs. Das Kopftuch müsse im öffentlichen Dienst erlaubt bleiben, so die jungen Muslime. 

Zustimmung für Kurz gab es seitens der ÖVP-Teilorganisation ÖAAB sowie von den ÖVP-Frauen.

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