Wilmas Bienenblog

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Archiv: Samstag, 20. August 2016

Zib 2-Nachrichten 19:30 

Türkei: Aussöhnung mit Israel

01:17 Min.

Das türkische Parlament hat ein Abkommen zur Aussöhnung mit Israel gebilligt. Nach sechs Jahren diplomatischer Eiszeit werden die Türkei und Israel jetzt wieder Botschafter ins jeweils andere Land schicken.

Libyen: 2,4 Mio. Menschen brauchen dringend Hilfe

01:23 Min.

In Libyen sind nach Angaben der UNO mehr als 2,4 Millionen Menschen dringend auf humanitäre Hilfe angewiesen. 300.000 Kinder könnten wegen der Gewalt in dem Bürgerkriegsland nicht in die Schule gehen, heißt es.

SPÖ will ausländerfeindliche Radikalisierung verhindern

Wilmas Bienenblog » 96 Forscher wollen Zulassung von Glyphosat stoppen

http://wilma.fragtsich.eu/?p=22457

Wilmas Bienenblog » Glyphosat-Zulassung: Wir zeigen Monsanto, BfR und EFSA an | GLOBAL 2000 – Die österreichische Umweltschutzorganisation

http://wilma.fragtsich.eu/?p=23815

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Von uns in Auftrag gegebene Studien offenbarten jedoch schwere Verstöße der europäischen Kontrollbehörden gegen geltende Richtlinien zur Auswertung von Krebsstudien zum Vorschein. Dies erklärt weshalb sie das Krebsrisko diametral anders bewerten konnten als die WHO.

Industrie-Studien verschleiern Krebseffekte ihres Pestizids – die Kontrollbehörden BfR und EFSA liefern irreführende Bewertungen, unabhängige, kritische Studien werden diskreditiert.

Die Krebsgefahr von Glyphosat wird gezielt vertuscht, um eine Wiederzulassung des gefährlichen Pestizids zu erreichen.

Deshalb haben wir Anzeige gegen Monsanto, das BfR und die EFSA erstattet.

Behörden haben im Interesse der Öffentlichkeit zu agieren. GLOBAL 2000 hat jedoch den begründeten Verdacht, dass europäische Zulassungsbehörden und die Industrie durch die inkorrekte Auswertung von Daten versucht haben, Glyphosat trotz seiner wahrscheinlich beim Menschen krebserzeugenden Wirkung auf dem europäischen Markt zu halten. Deshalb haben wir bei den Staatsanwaltschaften von Wien und Berlin Anzeige erstattet. Denn nach geltendem europäischem Recht, darf ein Pestizid, das als krebserregend eingestuft wird, nicht in der EU zugelassen werden.

Im Gegensatz zur Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC), die Glyphosat im März 2015 als „wahrscheinlich beim Menschen krebserregend“ einstuften, konnten das europäische Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und die Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) keine Krebsgefahr durch Glyphosat feststellen. Damit ebneten die Behörden den Weg für eine Zulassung für weitere 15 Jahre?

Von uns in Auftrag gegebene Studien offenbarten jedoch schwere Verstöße der europäischen Kontrollbehörden gegen geltende Richtlinien zur Auswertung von Krebsstudien zum Vorschein. Dies erklärt weshalb sie das Krebsrisko diametral anders bewerten konnten als die WHO.

Nicht der Wahrheit entsprechende betrügerische Auswertungen verschleiern Krebsbefunde

Um eine europäische Wiedergenehmigung von Glyphosat zu erhalten, reichte im Mai 2012 die Monsanto beim BfR fünf Krebsstudien an Mäusen ein. Doch in vier dieser fünf Studien wurden aufgrund ungeeigneter, nicht OECD-konformer Auswertungsverfahren signifikante Krebseffekte verschleiert.

Das BfR verließ sich ursprünglich auf diese Bewertung und erklärte unter Hinweis auf diese Studien im Dezember 2013, dass Glyphosat nicht krebserregend sei. Unter dem Druck der gegensätzlichen WHO-Einstufung als “wahrscheinlich krebserregend beim Menschen“ musste das BfR diese Mäusestudien neu bewerten.

Das BfR stellte anschließend zwar fest, dass die Monsanto-Studien bei Leitlinien-konformer Auswertung sehr wohl signifikante Krebseffekte zum Vorschein brachten, verwarf anschließend aber diese Ergebnisse als irrevelant –  unter grober Verletzung wissenschaftlicher Prinzipien.

Die europäische Kontrollbehörde EFSA übernahm im November 2015 die BfR-Schlussfolgerungen in ihren eigenen Bericht. Und machte so diese Einschätzung zur wissenschaftlichen Basis für die bevorstehende EU-Abstimmung über Glyphosat – obwohl 96 internationale Experten diese Bewertung als „wissenschaftlich inakzeptabel“ und „fundamental verlogen“ kritisierten.

Auch neues Gutachten beweist systematische Falschauslegung von Glyphosat-Studien

Es ist unverständlich, wie das BfR die Angaben von Monsanto ohne weiteres übernehmen kann.

Monsanto ist schon öfters mit dem Gesetz in Konflikt gekommen und hat nicht das erste mal bei Angaben zu Glyphosat falsche Angaben gemacht“, meint Unterweger weiters.
Behörden haben im Interesse der Öffentlichkeit zu agieren.

Politische Entscheidungsträger müssen sich auf wissenschaftlich fundierte und korrekten Informationen verlassen können.

Im aktuellen Falle von Glyphosat ist aber all das massiv in Zweifel zu stellen.

Auch ein neues, weiteres von uns in Auftrag gegebenes Gutachten zeigt, dass nahezu alle Studien, die Glyphosat einen krebserzeugenden Effekt nachweisen, vom BfR unbegründet als “nicht zuverlässig“ ?verworfen wurden.

„Mein Eindruck ist, dass auf diese Weise praktisch alle epidemiologischen Studien, die der Wiederzulassung von Glyphosat im Wege stehen, systematisch aussortiert wurden“, sagt Prof. Dr. Eberhard Greiser (Universität Bremen), der in unserem Auftrag die Studie erstellt hat.

In Anbetracht der zahlreichen nachgewiesenen Unwahrheiten im Zulassungsverfahren entsteht fast zwangsläufig der Eindruck, dass Behörden und Hersteller Hand in Hand arbeiten, um Glyphosat mit allen Mitteln auf dem europäischen Markt zu halten

.

Sollte es im Wiederzulassungsverfahren von Glyphosat zu vorsätzlichen Manipulationen gekommen sei, um einen krebserregenden Stoff auf den europäischem Markt zu halten,
wäre das Betrug an 508 Millionen EU-Bürgern.

Aus diesem Grund stellen wir Strafanzeige gegen Monsanto, das BfR und die EFSA.

Uns unterstützen dabei das Pesticide Action Network (PAN) Germany, Générations Futures France, WeMove Europe, PAN Europe, PAN UK und Nature & Progrès Belgique.
Es erfolgt zudem eine Eingabe bei der europäischen Betrugsbekämpfungsbehörde OLAF.

Weiterführende Informationen finden Sie hier:

In Wien, NÖ und OÖ: Van der Bellen: Bäder und Seentour gestartet | m.heute.at

http://m.heute.at/news/politik/Van-der-Bellen-Baeder-und-Seentour-gestartet;art23660,1329114

Es ist wie es ist…

Arthrose

Eine Phytotherapie mit ausgewählten Heilpflanzen ist vor allen Dingen schmerzlindernd und kann die Beweglichkeit der betroffenen Gelenke deutlich verbessern. Empfehlenswert ist dabei eine Kombination von innerlicher und äußerlicher Anwendung. Einreibungen mit Heilpflanzenextrakten erhöhen die Durchblutung des Gelenks, entspannen die Muskulatur und wirken dadurch schmerzlindernd.

Bewährte Heilpflanzen zur äußerlichen Anwendung sind:

Arnikablüten (z. B. in Dolo Arthrosenex® M, 100 g Salbe ab 5 €; Kneipp® Arnika Salbe S, 100 g ab 6 €; doc® Arnika, 100 g ab 10 €)
Beinwell (z. B. in Kytta-Salbe® f, 150 g ab 10 €; Traumaplant® Creme, 100 g ab 9,50 €)
Cayennepfefferfrüchte (z. B. in Capsamol® Salbe, 50 g ab 8,50 €; Thermo Bürger® Salbe, 50 g ab 6 €)
Johanniskraut (Jukunda Johanniskraut Rotöl, 100 ml ab 7 €)
Fichtennadel, Rosmarin, Kampfer als ätherisches Öl
Von den ätherischen Ölen können Sie ein paar Tropfen in etwas Olivenöl geben und das Gelenk damit einreiben.

Wenn sich schon Knochenzysten gebildet haben und die Schmerzen unerträglich werden, kann ein künstliches Hüftgelenk der einzige Ausweg sein. Dass diese Operation durch eine Akupunkturbehandlung um Jahre hinausgeschoben werden kann, hat im eine Studie der Universität von Plymouth/Großbritannien gezeigt. 90 ältere Patienten mit einer Kniearthrose, die nur noch operativ behandelt werden konnte, erhielten zunächst wöchentlich später in bis zu sechswöchigen Abständen eine Akupunkturbehandlung des Kniegelenks. Alle Probanden mussten auf einer Skala von 1 bis 10 die Stärke ihrer Schmerzen angeben. Vor Beginn der Behandlungen lag dieser Wert im Durchschnitt bei 6,1. Nach sechs Monaten hatten sich die Schmerzwerte bei allen Studienteilnehmern verbessert. 31 der Probanden benötigten auch zwei Jahre nach Studienbeginn noch kein künstliches Kniegelenk.

Akupunkturbehandlungen bei Kniearthrose werden bei uns inzwischen von den Krankenkassen übernommen.

Enzyme und Vitalstoffe lindern Arthrose-Beschwerden

von Beate Rossbach

Enzyme sind aus Aminosäuren zusammengesetzte Eiweißverbindungen. Sie beschleunigen chemische Reaktionen im Körper und sind für den menschlichen Organismus unverzichtbar. Über 10.000 verschiedene Enzyme sind inzwischen bekannt. Zu medizinischen Zwecken werden so genannte Proteasen eingesetzt, die in der Lage sind Eiweißverbindungen wie Entzündungsstoffe zu spalten.

Im Fall einer Arthrose kommt es häufig zum Abrieb kleiner Knorpelteilchen, die das Gelenk reizen, so dass sich die Knochenhaut schmerzhaft entzündet. Hier greifen die Proteasen ein, indem sie die Schwellung sowie die Entzündungsstoffe (u. a. Interleukin) vermindern. Dadurch werden die Schmerzen wirkungsvoll reduziert. Diese Enzyme lindern Arthrose-Beschwerden:

– Bromelain aus der Ananas

– Papain aus der Papaya

– Trypsin

– Chymotrypsin

Die beiden letztgenannten Enzyme werden in aufwändigen Verfahren aus der Bauchspeicheldrüse von Nutztieren extrahiert. Wenn Sie unter einem akuten Schmerzschub leiden, sollten Sie die Enzyme in Form eines Fertigpräparats (z. B. Phlogenzym®, 100 Tbl. ab 32 €; Bromelain POS®, 60 Tbl. ab 23,50 €) einnehmen.

Chondroitinsulfat besteht aus Aminosäuren, Schwefel- und Zuckerverbindungen und ist ein wesentlicher Bestandteil der Knorpelsubstanz. Dass der Knorpelbaustoff in Form von Nahrungsergänzungsmitteln den Knorpelabbau stoppen kann, hat ein Froscherteam der Universität Montreal/Kanada nachweisen können. Die Wissenschaftler hatten 69 Patienten mit einer Kniegelenkarthrose täglich 800 mg Chondroitinsulfat gegeben, eine gleich große Kontrollgruppe erhielt ein Scheinmedikament. Nach einem Jahr zeigten Röntgenaufnahmen, dass sich die Knorpelmasse nur um 1 % verringert hatte. In der Placebo-Gruppe betrug der Substanzverlust 5 %. Präparate mit Chondroitinsulfat zur Erhaltung Ihrer Knorpelgesundheit erhalten Sie in jeder Apotheke.

Gratis-Internet 

Die US-Wahl hat einen nicht unwesentlichen Einfluß auf Europa und die Welt

Heute wiederholen sich Demos von Kurden und Erdogan-Türken in Wien

Heute wiederholen sich Demos von Kurden und Erdogan-Türken in Wien.Demos, bei denen beim letzten Mal Tische und Sesseln der Konditorei Aida am Stephansplatz leider als Wurfgeschosse verwendet wurden.

Der Wiener Kardinal Schönborn sagte zu den Demos am Vorplanung des Domes gestern grundsätzlich, daß die Kirchengemeinschaft samt Leitung Demos generell nicht so gerne sehe und Ängste bestehen beim katholischen Kirchenvolk in Zeiten erhöhter Terrorgefahr.Aber der Platz sei öffentliches Gut und es wäre von den Börden abhängig, wie sie mit solchen Demos verfahren. 

Lob vom Kardinal für die Polizei und Sicherheitskräften:
Wir wissen, daß versucht wird, Demonstranten möglichst vom Stephansplatz abzulenken.


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