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Archiv: Mittwoch, 29. Juni 2016

Unternehmer brauchen steuerliche Entlastung der Lohnnebenkosten, damit Betriebe wieder gewinnorientiert florieren 

Österreichs gute Beziehungen zu Russland wieder aufleben lassen!

Glyphosat gehört im europäischen Handel verboten oder die US-Konzerne, die mit Umweltgifte große Gewinne erzielen, müssen mit einer Umweltbelastungssteuer belegt werden!!Der Erlös könnte zweckgebunden für die Durchsetzung der flächendeckenden Biolandwirtschaft verwendet werden!

In Wr.Neudorf wurde der Naschgarten eines Kinderspielplatzes mit Glyphosat kontaminiert.Man geht von einem kriminellen Anschlag aus.

Laut Bodenanalyse ist die Konzentration im Erdreich um das 3400-fache erhöht.

NÖ: Naschgarten mit Glyphosat vergiftet

Die Pflanzen wurden mit hohen Dosen Glyphosat vergiftet (Symbolbild) 
Foto: REUTERS/CHARLES PLATIAU

Laut Bodenanalyse ist die Konzentration im Erdreich um das 3400-fache erhöht.

      

28.06.2016, 08:38

In Wiener Neudorf ist man dieser Tage fassungslos. Unbekannte hatten im Klosterpark 15 im Herbst gesetzte Obstbäume und -sträucher vergiftet. In Bodenproben wurde das Unkrautgift Glyphosat (Handelsname Roundup) in extrem hoher Konzentration nachgewiesen. Die Pflanzen sollten auch als Naschgarten des nahen Kinderspielplatzes dienen. Bürgermeister Herbert Janschka (Unabhängige/ÖVP) will die Bevölkerung zur Vorsicht mahnen.

"Ende Mai ist mir aufgefallen, dass die Pflanzen der Reihe nach sterben", berichtet Vizebürgermeisterin Elisabeth Kleissner (Umweltforum). Schon bald kam der Verdacht auf, dass Gift im Spiel sei. Also erstattete die Gemeinde Anzeige und beauftragte ein Labor mit einer Analyse der Bodenproben.

Seit Freitag liegt nun das Ergebnis vor: In den vermuteten kontaminierten Bereichen wurde das Unkrautvernichtungsmittel – im Gegensatz zum "sauberen" Referenzbereich – in 700- bis 3400-facher Konzentration nachgewiesen. Und das trotz Regen rund um den Probeentnahme-Termin.

"Hätte ein Kind von diesen Ribiseln gekostet, hätte das in diese Konzentration auch letal (tötlich)ausgehen können", ist Janschka überzeugt. "Das ist kein Kavaliersdelikt mehr." Nun rätseln die Gemeindeverantwortlichen, wer zu solchen Maßnahmen greifen könnte. In sozialen Medien sind die Gartengestaltungsmaßnahmen der Gemeinde im Klosterpark zuletzt massiv kritisiert worden. "Wenn so eine Kritik aber derartige Auswüchse findet, dann muss man schon intensiv nachdenken", sagt der Ortschef.

Die Polizei ermittelt aktuell wegen Sachbeschädigung. Nun will Janschka wegen Personengefährdung auch die Staatsanwaltschaft einschalten.


Heute hat die EU-Kommission entschieden: Die ursprünglich geplante Wiederzulassung von Glyphosat für 15 Jahre ohne Auflagen ist geplatzt. Stattdessen gibt es eine Verlängerung der Zulassung um bis zu 18 Monate. Innerhalb dieser Zeit soll die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) die Krebsgefahr von Glyphosat neu bewerten.

Auch wenn dies bedeutet, dass Glyphosat noch bis zu anderthalb Jahren weiter verwendet werden darf:

Anderthalb statt 15 Jahre sind ein Riesenerfolg. Noch im März rechneten alle damit, dass das Pflanzengift ohne Debatte durch die Gremien gewinkt wird. Nun hat sich das Blatt gewendet: Jeder kennt Glyphosat und wer es einsetzt muss sich rechtfertigen!

Unabhängig davon, wie die Bewertung der ECHA ausfällt: Glyphosat ist hauptverantwortlich für das Artensterben in der Agrarlandschaft. Glyphosat steht im Verdach gen-verändernd zu sein. Glyphosat ist in der konventionellen Landwirtschaft durch mechanische Verfahren ersetzbar. Und: Die Mehrheit der Europäer will es nicht.

Das heißt für die europäische Landwirtschaft: :
Sie muss umgehend den Ausstieg aus Glyphosat einleiten und Biolandwirtschaft weltweit durchsetzen.

Brexit trifft die falschen Briten, Schottland ist willkommen!

Bundeskanzler Kern bedauert, daß Großbritannien eine Entscheidung getroffen hat, die am Ende nicht die (Börsen)Eliten ausbaden werden, sondern die Leute, die hart arbeiten müssen?

Kern drängt jetzt auf die rasche Lösung, von drängenden EU-Problemen, ,,bei denen wir auf keine britischen Premierminister warten müssen“.

Wir müssen das tun, was wir selbst in der Hand haben.

●Wirtschaftliche Probleme

● Schwaches Wachstum

●Arbeitsplätze

●Sicherheit

●Sicherung der Außengrenzen und Flüchtlingsthematik

Kanzler: ,,Schottland ist willkommen“

Zur Frage zu einem eventuellen Beitrittsantrag Schottland meinte Kern,der Rückkehr Schottlands stünde nichts im Wege.,,Es ist jeder willkommen, der einen Beitrag leisten kann.Schottland könnte das mit Gewissheit.

Gute Fragen, gute Antworten!

Am gesündesten ist Bio- Schokolade!

Gegen die Beschneidung von Rechten muß man konsequent Haltung bewahren!Europa hat sich ein Wertesystem erarbeitet, das von der USA nicht beschnitten werden darf!

Die österreichische Regierung hält zusammen.Gemeinsam für ein neues Europa!

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