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Archiv: Samstag, 11. Juni 2016

Geld für Abschaltung von Atomkraftwerken?

http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1107155

Wiener Plattform Atomkraftfrei kämpft seit 30 Jahren gegen Atom- Sackgassen-Technologie
28.5.2016
Unermüdlicher Einsatz für den Atomausstieg und zur Verhinderung von atomarer Umweltbelastung.

Aktuelle Info der streitbaren Damenriege
Die WPA hatte im April einen Termin bei Hrn. Mag. Urbanek und Hrn. Ing. Karnthaler von der nö. Landesregierung, bei dem wir den Wunsch nach Ausweitung der Antiatom-Allianz der Regionen deponierten.

Geld für Abschaltung von AKW

Einen ungewöhnlichen Vorschlag hatte der luxemburgische Ministerpräsident Xavier Bettel für seinen französischen Amtskollegen

Manuel Valls:

Er bot Geld dafür, dass die französische Regierung das seit langem umstrittene Atomkraftwerk Cattenom im französisch-deutsch-luxemburgischen Grenzgebiet abschaltet. Valls nahm das
Angebot zur Kenntnis.

Quelle : WPA – Wiener Plattform Atomkraftfrei
http://www.atomkraftfreiezukunft.at/
Petition gegen grenznahe AKW´s

Greenpeace-Studie: AKW Paks II ist Milliardengrab und verstößt gegen EU-Recht oekonews.at – Erste Tageszeitung für ERNEUERBARE ENERGIE und Nachhaltigkeit – Zeitung Medium Portal Fachblatt Zeitschrift tagesaktuell Erneuerbare Energien rss xml

http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1107193

Eine von der Umweltschutzorganisation Greenpeace Ungarn beauftragte Studie der Energiemarkt-Analysten von „Candole Partners“ zeigt,

dass der geplante Ausbau des ungarischen Atomkraftwerks Paks II nur mit massiven illegalen staatlichen Beihilfen möglich ist. Damit verstößt der AKW-Neubau gegen EU-Recht.

Das Projekt, nur 180 Kilometer von der österreichischen Grenze entfernt, stellt nicht nur ein erhebliches Risiko für Mensch und Umwelt dar, auch die Energiemärkte würden signifikant verzerrt und erneuerbare Energieträger verdrängt werden.

Davon könnte auch der österreichische Strommarkt betroffen sein?

Greenpeace fordert die Europäische Kommission daher auf, der Atomlobby  Paks II zu stoppen.

Diese hat bereits im November 2015 sowohl ein Vertragsverletzungsverfahren wegen fehlender Ausschreibung als auch eine Untersuchung wegen des Verdachts auf illegale staatliche Beihilfen gegen Ungarn eingeleitet.

„Paks II verstößt eindeutig gegen EU-Recht.

Die Europäische Kommission muss jetzt handeln und diesem Hoch-Risiko-Projekt endgültig eine Absage erteilen“,

fordert Adam Pawloff, Energiesprecher von Greenpeace in Österreich.

Sollte Ungarn den Atommeiler bauen dürfen, würde damit Europa einen gefährlichen Präzedenzfall für staatliche Beihilfen bei Atomkraftwerken schaffen.“

Neuer Vorschlag der EU-Kommission zu Glyphosat unzureichend? oekonews.at – Erste Tageszeitung für ERNEUERBARE ENERGIE und Nachhaltigkeit – Zeitung Medium Portal Fachblatt Zeitschrift tagesaktuell Erneuerbare Energien rss xml

http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1107236

2.6.2016
Umweltminister Rupprechter muss für endgültiges Verbot zumindest in Österreich sorgen!

Brüssel/Wien – Nachdem die Europäische Kommission bereits zwei Mal daran gescheitert ist, eine Mehrheit für die Neuzulassung von Glyphosat zu erlangen, versucht sie es jetzt auf einem anderen Weg?

Nein.

Die bestehende Zulassung darf nicht  um 12 bis 18 Monate verlängert werden, um in der Diskussion um das umstrittene Herbizid Zeit zu gewinnen.

Greenpeace fordert Umweltminister Andrä Rupprechter auf, sich endlich für ein Totalverbot von Glyphosat einzusetzen, sowohl auf EU-Ebene als auch in Österreich.

Es ist erfreulich, dass die Europäische Kommission nicht mehr auf eine endgültige Entscheidung im Hinblick auf das umstrittene Pestizid drängt.

Aber ob Glyphosat nun für 15 Jahre, 9 Jahre oder vorerst für 18 Monate weiter zugelassen ist, ändert nichts an der Realität“, sagt Herwig Schuster, Direktor für Umweltpolitik bei Greenpeace in Österreich.

Glyphosat darf nicht weiter eingesetzt werden – in Parks, auf Spielplätzen, in Gärten und auf Feldern.

Die Kommission muss endlich die Sorgen unabhängiger Wissenschaftler, des Europäischen Parlaments und der Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen.“

Das gleiche gilt für Umweltminister Andrä Rupprechter.
Er müsse endlich Verantwortung übernehmen und sich für ein Totalverbot von Glyphosat einsetzen, so Schuster.

„Die Kommission darf  die Verlängerung der Zulassung um 18 Monate nicht zulassen, aber es  liegt auch an Minister Rupprechter, für die Sicherheit der öffentlichen Gesundheit in Österreich zu sorgen.

Greenpeace fordert ein sofortiges Verbot des Einsatzes überall dort, wo Menschen besonders leicht mit dem Wirkstoff in Kontakt kommen, etwa beim Einsatz in Gärten oder in Parks und besonders in der Landwirtschaft.

Und es braucht einen Ausstiegsplan für Glyphosat für ganz Österreich bis 2018“, so Schuster abschließend.

2015 war ein Rekordjahr für erneuerbare Energien oekonews.at – Erste Tageszeitung für ERNEUERBARE ENERGIE und Nachhaltigkeit – Zeitung Medium Portal Fachblatt Zeitschrift tagesaktuell Erneuerbare Energien rss xml

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Der REN21-Bericht bietet eine umfassende Jahresübersicht zum Stand der erneuerbaren Energien: Anfang 2016 haben bereits 173 Länder Ziele für den Ausbau erneuerbarer Energien definiert. Erneuerbare sind zunehmend wettbewerbsfähig, obwohl fossile Energien immer noch mit Subventionen begünstigt werden? Entwicklungs- und Schwellenländer (inkl. China) investieren dabei noch stärker in erneuerbare Energien als Industriestaaten?Die Beschäftigung in diesem Sektor nimmt weltweit weiter zu.

Rupprechter möchte mit seiner Initiative für einen europaweiten Energiewendevertrag einen Diskussionsprozess starten, der die Verwendung erneuerbarer und umweltfreundlicher Energieformen stärker in den Fokus setzt.

„Wenn wir das historische Klimaabkommen von Paris erfolgreich umsetzen wollen, brauchen wir eine Energiewende.

Nur mit einer zukunftsorientierten Energiepolitik können wir den Klimawandel bewältigen“, so Rupprechter.

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