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Archiv: Sonntag, 10. Januar 2016

Werden Europas Willkommenskultur-Staaten durch Kriegsandrohungen zum EU-Austritt gezwungen?

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Drohen US-Medien-Konzerne uns mit Sprüchen wie
,,Zurück zur Vernunft“  oder
,, Zurück zum anspruchslosen Sklavenenschen“ zum EU-Austritt  und damit zurück in die Nationalstaaten-Isolierung nach der großen Staaten-Abzocke.

Die katholische Friedens-Willkommenskultur der SPÖ trotz Probleme mutig weiterführen ist weit besser als Pleite-ÖKO-feindlichen EU-Austrittspläne der VP&der FP nachzugeben!

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Die Europäische Gemeinschaft ist erst am Anfang der Entwicklung zu einer Friedenskultur und atomfreien
Ökokultur.Hier das erkämpfte Ruder abzugeben,wie VP&FP will würde heißen alle Investitionsgelder in eine atomfreie Öko-Wertegemeinschaft hinzuschmeißen,indem der Weg in Enteigung und Entrechtung fortgesetzt wird zur Freude von kriegslustigen
US-Konzernen,die schon auf den EU- Austritt warten damit zurück in die Nationalität getrieben werden kann und damit wir auf sozialen- und Umweltproblemen allein sitzenzubleiben.
Weiterhin sollte nicht aufgegeben werden nationale Länder an ihre Verantwortung zu erinnern,daß die Willkommenskultur nicht allein auf 3 EU-Länder beschränkt werden kann.Die Finanzierung dieser Willkommenskultur kann nicht allein auf drei Länder beschränkt werden.Es muß eine weltweite gerechte Verteilungskultur gepflegt werden und vor allem der Krieg beendet werden,der die Ursache ist aller Flüchtlingskrisen!

Zentrale, mit Chlor aufbereitete -EVN-Wasserversorgung wird im Weinviertel auf Dauer zu teuer durch zu lange Leitungswege! Besser regionsnahe vorhandene gesunde Brunnen-Quellen sanieren und aktivieren!

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Das Weinviertel hat einen riesen Vorteil zu anderen Regionen es hat mineralisierenden Granitfelsuntergrund in Verbindung mit natürlicher Sandfilter-Lehmerde mit natürlichem enthaltenem Uran im Granit.Diese Vorraussetzungen sind hervorragende Grundlagen für Natur-mineralisiertes Trinkwasser mit natürlicher Sandfilterung im wasserspeicherdem Lehmboden.Dies wären ideale Vorraussetzungen für die Bioweinwirtschaft und die übrige Biolandwirtschaft.
Aber konventionelle Land-Weinwirtschaft wird immer mehr zum Problem des Grundwassers,es entsteht enorme Boden-Verdichtung weil das natürliche Bodenleben leidet durch Überdüngung und falscher chemischer Landwirtschaftsweise.
Das hinterlässt verdichtete ,,tote Böden“ die trotz Lehm kein Wasser mehr speichern können.Regenwasser läuft ab und hinterlässt verdichtete steinharte Lehmerdenboden.
Biolandwirtschaft wäre die einzige Möglichkeit daß Boden und Grundwasser sich erholen.
Lösungsansatz:

Regionsnahe vorhandene Brunnen im Weinviertel müssten darum dringend saniert und wieder aktiviert werden,indem politisches Geld in die Hand genommen wird um von der EVN-Wasser-Abhängigkeit loszukommen

.

Natürliche Brunnensysteme und natürlicher Brunnenstandorte mit natürlichem Sandfilter wäre vorhanden.Es müssten nur die vorhandenen Brunnen so saniert(gereinigt,abgedichtet)
werden,daß keine Oberflächenwasser,undichte Kanalabwässser, überdüngte Felder mehr die Brunnenquellen belasten.

(Brunnenschutzgebiete durch verpflichtete Biolandwirtschaft senken die Nitratbelastung und sanieren das Grundwassers nachhaltig)

Nicht das natürliche Granit-Gesteins-Uran allein ist das Problem im Weinviertel, denn Gesteins-Uran spaltet sich im Normalfall unbelastet nicht und geht keine Verbindungen ein.
Sind aber die chemischen Verbindungen z.B. durch aufbereitetes EVN-Chlor-Wasser,erhöhtem Nitrat und Pestiziden und Phosphate,konventionelle Weinwirtschaft und Chemische Landwirtschaft,undichte Kläranlagen(Medikamente ect.)so stark,wird das natürliche unspaltbare Uran dazu gezwungen ungesunde chemische Verbindungen einzugehen.Dadurch wird sonst normal ungifties Uran im Granit spaltbar und damit,, giftig“.Durch Zumischung von
,, aufbereitetem“ chloriertem EVN-Wasser und die damit verursachte gewaltsame Abtötung gesunder Schutz-Bakterien ,die das Wasser beleben und mit Sauerstoff anreichern,wird das natürliche Uran im Gesteinsgranit dazu gebracht eben ungesunde Verbindungen einzugehen,die das Uran vom Granit-Gestein herauslösen,isolieren und gezwungen chemische Verbindungen einzugehen..
Durch den Mix verschiedener Belastungen auch Weingartenspritzungen und Traktorwaschen in Brunnenschutzgebiete und undichten falsch an Regenwasserkanal angeschlossenen Kanalsystemen und nicht gewarteter Abdichtung vorhandener Brunnen,und falsch angeschlossener Kanalanschlüssen und Abwassersystemen entstehen gefährlich giftige Chlor-Verbindungen das das Uran aus dem Granit herausspaltet und herausisoliert.
Erneuerung und Lösungen:
Würde das Pröll-Weinviertel
1…. Durch verpflichtete,geschlossene Biologische Landwirtschaftsweise die Nitrat-und Pestizid-Belastung senken, oder wenigstens Spritzmittel-und Kunstdüngerdosierungen,, halbieren,
2…Kanalsysteme überprüfen ob sie nicht Brunnenzuspeisequellen belasten,weil Kanalanschlüssen in Regenwasserkanäle fließen…
3. Beendigung der teuren EVN-Trinkwasser-Zentralisierung weil durch EVN-Chlor die
natürlichen Bakterien abgetötet werden,die für die Selbstreinigung und Belebung des Trinkwassers zuständig sind.
4.Regions-eigene Brunnen sanieren,abdichten gegen Oberflächenwasser.
5.Keine künstliche Reduktion gesunder Bakterien im Trinkwasser durch Chlor-Beigabe oder sonstiger Bakterien-feindlicher EVN-Wasser-Aufbereitung um den Selbstreinigungsbakterien eine Chance zu geben das Wasser lebendig zu halten.
6.Keine chemischen Entkalkungsgeräte oder sonstige auf Dauer unwirksame Filtersysteme.Zu weiches Wasser ist totes Wasser.

6a Zuschüsse und Förderungen der Haus-eigenen Brunnenaktivierung.

7. Grenzüberschreitende rigerose EU-Kontrollen des nachbarschaftlichen tschechischen Uran-Abbau’s,Illegale Atommmüll-Deponien könnten für die Uranbelastung verantwortlich sein!
Pröll-Regierung,die angeblich das
NÖ-Volk nicht in Stich lassen will, ist gefordert baldige reale grenzüberschreitende Sanierungsmaßnahmen zu verhandeln und zu realisieren,als verschwommene Übereinkommen mit illegalen Atom-Entschädigungsgelder über die Köpfe der Bürger hinweg zu kassieren bis Grundwasser-Belastungs-Skandale sich nicht mehr vertuschen lassen.
8.Bis das Trinkwasser wieder ok ist,müssten an Familien mit Kleinkindern Gratis-Mineralwasser von den Gemeinden verteilt ausgegeben werden oder allen bei der Wasserrechnung ein Nachlaß erteilt werden,wegen der Qualitätsminderung,damit nicht wegen der erhöhten Krebsrate und Spritzmittel-Allergien in der Region die Leute anfangen Entschädigungsgelder zu fordern.
9. Dringend Großraum-Regenwasser-Sammelanlagen für die nächste Dürre anzugehen und Brauchwasser-Fördersysteme zu finanzieren,weil es langsam zu teuer ist,Trinkwasser für die Klo-Spülung zu verwenden.

Die Schuld der Uranbelastung also wird den unter normalen Bedingungen gesunden Bakterien angelastet,die aber unbelastet Trinkwasser beleben und mit Sauerstoff anreichern.Die wahre Schuld sind Landwirtschafts-und Abwässerchemikalien die das Uran im Trinkwasser zu ungesunden chemischen Verbindungen zwingen und gesunde Bakterien ,,giftig“ machen.

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