Wilmas Bienenblog

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Archiv: Freitag, 1. Januar 2016

Unser Bundespräsident Fischer setzt auf Mitmenschlichkeit und soziale Sicherheit!

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Neujahrsansprache 2016

Lasershow statt Pestizid-Raketen auf dem Triumphbogen in Paris

http://orf.at/m/stories/2259596/2259597/

In Zukunft in Europa&Welt nur noch Pestizid-freie Ökostrom-Hologram-Feuerwerke!

Sind neben Krieg auch geheime Marsforschungen Ursache vom Klimawandel?

http://mobil.krone.at/phone/kmm__1/story_id__474225/sendung_id__15/story.phtml

Hinweise auf flüssiges Wasser am Mars gefunden!

Da am Mars erdähnlich Wasservorkommen entdeckt wurden,will man(kriegsfreundliche Freimaurersekte) den Mars lebensfreundlich machen für eine mögliche Auswanderung auf den Mars für wenige Auserwählte.Statt Atomabrüstung auf unserer guten alten Erde 🌍voranzutreiben planen REICHE Auswanderungspläne?
Gibt es geheime US-Forschungsprojekte die den kühlen Planeten künstlich aufheizen wollen,indem man künstlich Treibhausgase in seine Atmosphäre bläst um dadurch erdähnliche Verhältnisse zu künstlich herzustellen?

Dieser gewaltsame Eingriff in den Naturkreislauf haben in letzter Zeit den Klimawandel deutlich beschleunigt?

Viele offene Fragen aber keine Beweise!

Der Mars – bald eine Reise wert?

„Wir können mit allen reden, mit allen“ | Eugen Freund

http://www.eugenfreund.eu/wir-koennen-mit-allen-reden-mit-allen/

Wir haben keine Flüchtlingskrise, sondern einen politische Krise in der EU“, sagte vor einigen Wochen der Menschenrechtsexperte Manfred Nowak und bekam dafür zu recht viel Applaus. „Wir haben keine Flüchtlingskrise, sondern eine Verteilungskrise“. Mein Credo ist auch schon einige Monate alt und erweist sich ebenfalls weiterhin als richtig.
Auf einem 500 Millionen-Menschen-Kontinent müsste es möglich sein, ein oder zwei Millionen Asylwerber aufzunehmen, ohne dass die politische Union Gefahr läuft, auseinanderzubrechen
Das gelingt freilich nur, wenn einige Länder nicht knapp davor stehen, überfordert zu werden und andere mit verschränkten Armen tatenlos hinter ihren neugebauten Zäunen zusehen.
Auch hierzu habe ich einen Vorschlag präsentiert: jene Staaten, die keine oder kaum Flüchtlinge übernehmen, sollten jene Länder des Nahen Ostens finanziell unterstützen, die derzeit schon viel mehr Hilfesuchende untergebracht haben als ganz Europa zusammen.

Wenn die Syrer dort ordentlich versorgt, ihre Kinder unterrichtet werden, gibt es für sie weniger Gründe, nach Europa zu fliehen.

Weiters ist es höchste Zeit, dass von den „Hot-Spot“ (Unwort des Jahres!)  nicht nur monatelang geredet wird, sondern solche Registrierungszentren für Flüchtlinge auch endlich umgesetzt werden.

Der Europäische Rat wird im kommenden Jahr die vielleicht entscheidende Frage beantworten müssen: welches Europa wollen wir, oder anders ausgedrückt: wie gehen wir mit den Staaten um, die, ohne dass ihnen die EU finanziell unter die Arme gegriffen hätte, nicht gleichberechtigte Partner innerhalb der EU geworden wären und trotzdem nicht bereit sind, grosse Herausforderungen gemeinsam zu erledigen.

Türkei muß klar gemacht werden, dass wir auf keinen Fall Menschenrechtsverletzungen, Medienbeschränkungen und Minderheitenverfolgung tolerieren werden, nur weil ein Abkommen geschlossen wurde, das uns in Europa die Flüchtlinge,, aufhalten“ soll.

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