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Archiv: Montag, 14. Dezember 2015

Geminiden sorgen für prächtige Sternschnuppen

http://mobil.krone.at/sport/phone/kmm__1/app__CORE/sendung_id__15/story_id__486498/story.phtml

Der heutige Montagabend könnte eine gute Nacht für Weihnachtswünsche werden, denn mit den Geminiden steht der ergiebigste Meteorstrom des Jahres vor der Tür. Bis zu 120 Sternschnuppen pro Stunde können dabei am Firmament beobachtet werden. Einzig das Wetter kann nach Angaben des Wetterdienstes UBIMET Hobby-Astronomen einen Strich durch die Rechnung machen.

Die Geminiden treten etwa zwischen dem 4. und 17. Dezember auf, wirklich interessant ist aber der Zeitraum um das Maximum am 14. herum. „Heuer tritt das Maximum zu einem günstigen Zeitpunkt um etwa 19 Uhr ein. Von der astronomischen Seite steht einer ungestörten Beobachtung nichts im Wege, denn die erst drei Tage alte Mondsichel geht am Abend rasch unter und sorgt so für einen dunklen Nachthimmel“, weiß UBIMET-Meteorologe Konstantin Brandes. Damit sind am Montagabend zu familienfreundlicher Uhrzeit bis zu 120 Sternschnuppen pro Stunde zu sehen, die vor allem in Richtung Osten für wenige Sekunden aufleuchten. Die allesentscheidende Frage ist also, ob auch das Wetter mitspielt.

96 Forscher wollen Zulassung von Glyphosat stoppen

http://mobil.krone.at/ng/phone/kmm__1/app__CORE/sendung_id__15/story_id__484711/story.phtml

Umweltschützer halten das Umweltpestizid Glyphosat für hochgiftig und fordern seit Jahren ein Verbot von Glyphosat.

Zulassung für Pestizid läuft im Sommer 2016 aus

Die Zulassung für Glyphosat in der Europäischen Union läuft nächsten Sommer aus, für die Hersteller geht es um Milliardenumsätze. Für eine neue Genehmigung müssen die Risiken des Unkrautvernichters neu bewertet werden. Ob das Mittel weiter eingesetzt werden kann, entscheidet dann die EU-Kommission. Sie stützt sich dabei auf das Urteil der EU-Behörde EFSA und des deutschen Bundesinstituts für Risikobewertung. Das BfR darf wegen massiven Gesundheitsbelastung die Vorwürfe der 96 Forscher nach Angaben der „Süddeutschen Zeitung“ nicht zurückweisen.

Verpflichtete Biolandwirtschaft weltweit!

Umwelt-Lied gegen Atom und gegen Pestizide: ,, Was dann…

Klimagipfeleinigung darf nicht fehlgeleitete Renaissance der Atomenergie einläuten

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Mit dem Ende des fossilen Zeitalters muß auch das Ende des Atomzeitalters eingeläutet werden.

Österreich ist Vorbild:
🎄Kein Atom
🎄Keine Gentechnik
🎄Viel Öko&Bio

China,Indien, Nicaragua Atomstrom-Länder bremsten die Klimagipfeleinigung bis zuletzt.
Obama,wir Umweltschützer samt Öko-Papst beschleunigten die Einigung.
Jedoch ist Gefahr in Verzug,denn mit der E-Mobilität droht eine Renaissance der Atomlobby.

Atomenergie,so wie Gas sieht sauber und öko  aus,ist es aber bei weitem nicht.

Gas ist wie Erdöl eine endliche Energiequelle,und sollte wie Kohle nur als letzte Reserven bereitstehen.
Bei Atomenergie muß zu den Kosten
🎆Atommüllllagerung und
🎆Grundwasser-Belastung durch Uranabbau
🎆sowie das enorme Risiko einer nachhaltigen Umweltbelastung durch Radioaktivität dazugerechnet werden,samt enormen Energieaufwand vor dessen Schutz vor Schäden von sogenannten,, Schrott-Reaktoren“.
Da kommt mit allem Hausverstand keine

klimafreundliche Rechnung heraus.

Darum bleibt Atom ein großer Fehler der Menschheit

,
der aber mit viel Mut,Konsequenz und gutem Willen und  festhalten am Solar-Ideal das
Todesgefahr-Kathastrophenzenario genommen werden kann.
Noch haben wie die Chance von Atom Abstand zu nehmen und Atom nach und nach auf Null zurückzufahren,denn wenn einmal Atomkathastrophen Wirklichkeit werden,sind die Folgen unwiedergutmachbar und der Energieaufwand enorm,um die Schäden in Grenzen zu halten.

Katholischer Vorschlag zur kommenden E-Mobilität:

Damit nicht mit der kommenden,modernen E-Mobilität die Atomstrom-Lobby ungesunden Aufwind erfährt mit falschem,, sauberen Atomstrom,sollten folgende politische Rahmenbedingungen gesetzt werden:

Wer Solar-Ökostrom-Tankmöglichkeiten auf Dachflächen vorweisen kann, bekommt  das E-Autos billiger und enthält jährlichen Ökozuschuß oder Steuerentlastung.

@Noch besser wäre es Solardachfläche am E-Autos direkt anzubringen.
@Solardachfläche auf Tankstellen
@Solardächer auf Parkhäuser
@Solartankflächen auf Kirchen und große Dachflächen.
@Solardachflächen auf (Bio)Supermärkten
@Wir als Katholische Kirche und große Unternehmen sollten mit unseren riesigen Dachflächen eine Spar-und Anlageform  anzubieten,die reale Solarprojekte umsetzt.So erhält man Solarwertpapiere,die mit Ökostrom-Gutscheinen das Tanken von Ökostrom garantieren. 

Das große Geschäft mit Solardachfläche wartet auf Umsetzung und soll Atomstrom nach und nach aus dem Netz verdrängen.

Wasserauto kommt nicht in Frage,weil Wasser zum Trinken da ist und Lebensmittel in Energie zum Verbrennen umzuwandeln ist eine unverzeihliche Sünde.
Wasserstoffauto ist hochexplosiv ist bei sogar kleinen Unfällen ein untragbares Risiko.

Öko-Steuerersparnis-Punkte für Unternehmen die mit ökologischen Solarstrom produzieren und Recycling-Programme anbieten.

Kunststoff kann ebenso ökologisch produziert werden und eigene Recycling-Angebote sollten die industrielle Produktion ökologisieren.

 

@Kein E-Fahrzeuge-Verkauf ohne Bindung an ehrlichen realen Ökostrom-Quellen-Nachweis um Atomstrom auszubremsen!

@Öffentlicher Verkehr darf nicht teurer sein,als klimaschädliche Verkehrsformen.

@Kein Ökosprit mit Genpflanzen!
@Kein Wasserauto mit wertvollem Trink-und Gießwasser.
@E-Carshering nicht ohne Solarstromtankstellen-
Möglichkeit
Carsheringssysteme ohne Solar sollen extra Öko-Steuer-pflichtig sein.Diese Steuergelder sollte dann gebunden sein an Solarstromtankstellen-Aufstellung!
@Beendigung aller Kriege und Verbot von Chemiewaffen und Atomwaffen.
@Verbot von Gewinnmaximierung mit
Atomstrom-Aktien auf der Börse.
@Höhere Börsensteuer für alle nicht ökologischen Industrie-Aktivitäten.

@In Österreich produzierte Waren sind atomstromfrei und erhalten ein Ökoklimapickerl,daß die Ökobetriebe Steuerersparnis bringen.

Dadurch bleibt das Sozialsystem und das Lohnniveau erhalten,weil europaweit,weltweit alle Industrien bestrebt sein werden steuersparende Ökopickerl (in Österreich)zu erhalten.

Wichtig
Industrieproduktionsstätten,die Ökofiltersysteme mit Solar in den Betrieben vorweisen können,bekommen erhebliche Steuerersparnis bei gleichzeitiger Lohngarantie für Mitarbeiter,weil Ökostrom gewinnbringende Einnahmen sichert.
Damit kann die ökologische Industrialisierung von Österreich aus angekurbelt werden ohne auf Billiglohnländer auszulagern.

Trotz Altlasten-Sünden müssen wir an einer Kultur des Lebens festhalten,und alles daransetzen,daß das Leben auf der Erde lebenswert bleibt.

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