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Archiv: Samstag, 5. Dezember 2015

Friedenspfeife für die Welt!

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Der Heilige Nikolaus war Bischof von Myra

Außer Weihnachten wird wohl kein Fest im Jahresablauf von den Kindern so sehnsüchtig erwartet wie das Fest des Heiligen Nikolaus. Der ältere weißbärtige Mann, der am 6. Dezember anklopft, um seine Gaben an Kinder zu verteilen, hat ein historisches Vorbild:

Der Hl. Nikolaus wurde gegen Ende des dritten Jahrhunderts als Kind reicher Eltern in Patara geboren, einer Stadt westlich seines späteren Bischofsitzes Myra, der Hauptstadt der kleinasiatischen römischen Provinz Lykien (heute Türkei).

Schon als Jugendlicher las er eifrig in der Heiligen Schrift, später studierte er in einem Kloster Theologie. Zum Bischof wurde er aufgrund einer Weissagung gewählt. Als solcher nahm er am ersten ökumenischen Konzil von Nizäa im Jahr 325 teil, auf dem die Irrlehre des Presbyters Arius verurteilt wurde, wonach Christus und Gottvater nicht wesensgleich, sondern nur wesensähnlich seien.

Nikolaus von Myra auf einer russischen Ikone von Aleksa Petrov (1294)

Zahlreiche Legenden überliefert
Von Nikolaus wurden zahlreiche Wunder und Legenden überliefert. Am bekanntesten sind die Legenden vom Geschenk an drei Mädchen zur Sicherstellung ihrer Mitgift, von seinem Erscheinen in einem Traum von Kaiser Konstantin, um unschuldig verurteilte und inhaftierte Soldaten zu begnadigen, und von der Rettung Myras vor einer Hungersnot. Er entnahm und verteilte den Weizen von einem von Ägypten nach Konstantinopel unterwegs befindlichen Schiff. Trotzdem kam dieses mit voller Ladung dort an. Das dürfte einer der Ursprünge für die Verehrung der Seefahrer für Nikolaus sein. Später verabschiedeten sich im Mittelmeer Matrosen, bevor sie auf Fahrt gingen, mit dem Satz „St. Nikolaus möge euer Steuer führen“.

Viele Kirchen zu seinen Ehren gebaut
Bischof Nikolaus starb um das Jahr 350, ob an einem 6. Dezember (seinem inzwischen von allen katholischen Welt- Bekenntnissen akzeptierten Festtag) ist nicht genau belegt. Er wurde in einem alten römischen Sarkophag in seiner Bischofskirche beigesetzt. Schon im sechsten Jahrhundert wurde der Heilige Nikolaus zu einem der berühmtesten und volkstümlichsten Heiligen des griechischen und des gesamten byzantinischen Reiches. Großartige Kirchen zu seinem Ehren wurden, wie aus den Schriften Prokopios‘, des Historiographen Kaiser Justinians hervorgeht, unter anderem in Myra und Konstantinopel erbaut.

Nothelfer und Patron zahlreicher Berufe
Rasch verbreitete sich die Verehrung in der ganzen griechischen Kirche und in den slawischen Ländern. Seit dem elften Jahrhundert wird Nikolaus auch in Westeuropa verehrt. Er gilt als einer der 14 Nothelfer und ist Patron unzähliger Kirchen – alleine in Kärnten sind ihm 45 Gotteshäuser geweiht -, Bruderschaften, Berufe und Stände. Zahlreiche Legenden, die allerdings nachweislich zum Teil anderen Persönlichkeiten gleichen Namens aus dem sechsten Jahrhundert entlehnt sind, halten das Andenken an den Bischof von Myra lebendig.

Der warnende“Begleiter“ des Nikolaus, der Krampus, kam erst später – im 19-20. Jahrhundert – hinzu und hat mit dem Fest des Heiligen Nikolaus eigentlich nur soviel  zu tun,daß das Gute vom Bösen untrennbar verbunden ist,denn wer das Gute von Gott nicht wählen will,muß mit den Ängsten und Qualen des Bösen rechnen.

Zuckerfreie Biokekse mit Honig für Diabetiker und Gesundheitsbewußte

http://bewusstgesund.orf.at/magazin/151205.html

 
Lucumakugeln
Für ca. 20 Kugeln
3 EL Kakaobutter
1 EL Kokosol
6 EL Lucuma oder Luo Han Guo
100 g Kokosraspeln
4 EL Honig
Zesten von 1 Zitrone
etwas Lucuma und ungesüßtes Kakaopulver zum Walzen

Kakaobutter und Kokosol in warmem Wasserbad schmelzen. Restliche Zutaten hinzugeben und verkneten, bis ein Teig entsteht. Kleine Kugeln formen. Lucuma und Kakao in einem flachen Teller vermischen und Kugeln darin walzen.

Schnelle Weihnachtskekse 
Für ca. 20 Stück
125 g Weizenmehl
50 g Bio-Butter
40 ml Reissirup
1 TL Backpulver
Zesten von 1 Zitrone
1 TL Vanillezucker ohne Zucker
Für die Glasur:
100 g Xylit-Schokolade
1 TL Kokosöl

Alle Zutaten zu einem weichen, geschmeidigen Teig kneten und für mindestens eine Stunde im Kühlschrank kalt stellen. Backofen auf 170 °C vorheizen. Teig nochmals kurz durchkneten, 5 mm dick ausrollen und mit den gewünschten Formen Kekse ausstechen. Kekse auf ein mit Backpapier belegtes Backblech platzieren und im vorgeheizten Backofen 10 Minuten backen. Nach dem Backen gut auskühlen lassen. Schokolade im Wasserbad unter ständigem Ruhren schmelzen, kurz abkühlen lassen und mit Kokosöl cremig rühren. In einen Spritzsack mit dünner Tülle füllen und Kekse verzieren.

Vanillekekse
Für ca. 25 Kekse
150 g Dinkelmehl
70 g weiche Butter
60 g Haselnusse, gemahlen
1 TL Vanille
2 TL Vanillepulver
Saft und Schale von 1 Bioorange
2 TL Kirschen,Datteln,Feigen, getrocknet, ohne Zucker, gehackt
3 TL Steviapulver
2 EL Wasser
2 EL Agavendicksaft oder heimischen Imkerhonig
1 Eiweiß

Alle Zutaten zu einem glatten Teig verruhren, in eine Folie geben und über Nacht im Kuhlschrank kalt stellen. Am nachsten Tag Teig etwa 30 Minuten bei Zimmertemperatur liegen lassen. Ausrollen, nach Belieben Kekse ausstechen und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech platzieren. Nun mit etwas Eiweiß bestreichen und im vorgeheizten Backofen 15 Minuten bei 160 °C backen.

Gesundes Backen,Weihnachtskekse fast ohne Kalorien mit biologischen Zutaten,kinderleicht und schnell zubereitet nur mit heimischen Imerhonig statt Zucker.

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