Wilmas Bienenblog

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Archiv: Freitag, 23. Oktober 2015

Morgen und Übermorgen Kürbisfest in Pulkau – und in Zellerndorf nur Samstag

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Tausende leuchtende Kürbisse

Kürbisfest im Retzer Land 24. + 25. Oktober 2015

Heute,, Martini-Gänse-Rezepte“ als Beilage in der ÖSTERREICH-Zeitung

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Alles über,, Martinigänse“.Die besten Rezepte.Am besten mit ,,Bio-Futter“ gefüttert.

Das seit 2012 zugelassene und 2014 im Weinbau verwendete Chemikalien-Pestizid,, Luna Privilege“ darf nicht mehr verwendet werden!

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Durch Spritzmittel Fungizid-,,Luna Privilege” erkrankte Reben ängstigen Winzer.

Geschlossen für verpflichtenden Bio-Weinbau!

Jetzt kommt die Wahrheit ans Licht.Pestizide,Fungizide, chemische Spritzmittel in den Weingärten verursachen Krankheiten an Pflanzen,Bienen,Menschen.Der Pharmariese Bayer rät Weinbauern,
das n e u e Spritzmittel-Fugizid
,,Luna Privilege” (und ähnliche Luna-Präparate?)das seit 2014 im Einsatz ist nicht zu verwenden.

Verkümmerte verklebte Blätter und Blüten beunruhigen derzeit konventionelle Weinbauern nicht allein in Südtirol,Schweiz,Deutschland,auch in Österreich sind Weinbaugebiete in der Wachau,Krems Kamp-,Traisental und Wagram betroffen.Einzelne Meldungen gibt es auch bei uns im Weinviertel und der
Thermenregionen

.

Bei einem Wachauer Winzer sind 80% (Fungizid)- Pestizid-geschädigt.In Österreich gab es in den letzten 3 Wochen rund 80 Schadensmeldungen.Alle betroffenen Winzer haben im Vorjahr 2014 das neue Fungizid-Spritzmittel ,,Luna Privilege” verwendet.Die Pharmafirma Bayer untersucht derzeit den Zusammenhang mit dem 2012 zugelassenen Pestizid(Fungizid).
Das Unternehmen hat eine Hotline eingerichtet,bei der sich Winzer jetzt melden sollen,jedem einzelnen Fall wird nachgegangen,dokumentiert und geprüft.
Die Weinbauschule Krems in Niederösterreich als zertifizierte ,,Teststelle”_hat das Mittel fünf Jahre lang ,,o h n e? die geringsten Nebenwirkungen”?getestet,erklärt der Leiter des Rebschutzdienstes ,,Erhard Kührer” dem Kurier.
Winzer,denen Schäden auffallen können sich jetzt bei der Tel.Nr.01/711462835 melden.Die Untersuchungen laufen auf Hochtouren sagt Bayer-Vertreterin Daniela Wunnicki Eisenhuth.
Sie bestätigt,daß die Pharmafirma derzeit rät das Pestizid(Fungizid) ,,Luna Privilege”nicht zu verwenden.Das Gerücht, die Pharmafirma würde bereits Schadenersatz anbieten,widerlegt sie mit dem Argument, daß die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind.Wahrscheinlich dürfte es sich auch …nicht…um eine Verunreinigung des Mittels bei der Herstellung handeln,vielmehr vielleicht ein Dosierungsangabe-Info-Fehler?Viele Winzer haben Rechtsanwälte aktiviert und bereiten Klagen vor.Teils ARGE Ernteausfälle scheinen zu befürchten zu sein.Das Ausmaß des Pestizid(Fungizid)-Schadens in den Weingärten werde man erst später abschätzen können,so Konrad Hackl,Geschäftsführer des N Ö Landesweinbauverbandes.Möglicherweise gibt es viele (konventionelle)Winzer,die die Schäden im Weingarten nicht bemerkt haben.
Bio Winzer sind nicht betroffen.
Derzeit verhält sich die Pharmafirma abwartend.Entscheidend wird sein,ob bei Schadensfeststellungen und Abgeltungen alles *ehrlich abläuft.Die Landwirtschaftskammer hat eine Erhebung gestartet.Sie sammelt derzeit alle entsprechenden Meldungen, um die Anzahl der Betroffenen und die möglichen Schäden so genau wie möglich abschätzen zu können.

Lösungsvorschlag:
Weltweit verpflichtende Biolandwirtschaft

Ethisch katholischer politischer Lösungs-Vorschlag: “Verpflichtete Biolandwirtschaft weltweit°
***Eine zweckgebundene Umweltbelastungssteuer für koventionelle Pestizidlandwirte***,die der Staat einnehmen kann, soll konventionelle Pestizid-Landwirte Druck machen auf ,,Bio” umzustellen.Diese Umweltbelastungssteuer sollte in den Biotopf zugute kommen.
°Weniger Kontrollen für Biolandwirte mehr Kontrollen für Konventionelle Chemie-Bauern.
°Biolandwirtschaft weltweit wäre °Wasserschutz,Gesundheitsschutz für Menschen und Tierwelt.
°Gerechte Lebensmittelpreise,
Konventionelle Lebensmittel dürfen wegen der Massen-Überproduktion weder
° verbrennt
und vor allem “”””nicht”””” die Gesundheit gefährden
°und auch nicht mit Chemie das Bodenleben vernichten.
Nur mit Bio bleibt der Boden lebendig und das Grundwasser unbelastet.
Die Pestizid -Industrie sollte rechtzeitig umdenken und mit ,,Bio”Geschäfte machen und nicht mit Umweltvergiftung,bevor nachhaltige Schadensersatzzahlungen der Bürger drohen,weil Allergien und Karzinom- gefahren immer mehr zunehmen.
Belastete Gebiete müssten Trinkwasserfilter für verschiedene Landwirtschaftsgifte einbauen,ohne die Wasserpreise zu erhöhen.

Als Pflanzenstärkungsmittel werden Algenextrakte, Pflanzenöle (z. B. Fenchel), Gesteinsmehle, Wasserglas, Tonerdepräparate, Kräuterauszüge, Kompostextrakte und deren Kombinationen verwendet. Diese Produkte sollen die Widerstandskraft des Rebstockes gegen Krankheiten und Schädlinge erhöhen.

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